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Für die Freunde .. 1. April, 2026

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Für die Freunde, die es auch in diesem Jahr unter Umständen feiern, die eigentlich keine fröhlichen und ungezwungenen Feiern zulassen:

CHAG PESSACH SAMEACH 

Hoffentlich ohne Alarm und Terror in Israel – und unbeschadet in allen Synagogen und Familien hier in Deutschland.

Kein Wort … 1. April, 2026

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Kein Wort will ich verlieren über Gesetze, die in anderen Ländern erlassen werden.

Nicht heute. Nicht in der Zeit der höchsten Anspannung. Nicht als freundlich-kritische Stellungnahme und nicht als Verurteilung.

Denn es steht mir nicht zu.

Ich lebe nicht in der Anspannung ständigen Terrors gegen mein Land.

Ich lebe nicht im Krieg mit täglichen Raketenangriffen.

Ich habe keine Nachbarn, die mich vernichten wollen.

Ich kann mich, wann immer ich will und wo immer ich bin, frei bewegen.

Vor den Schulen meiner Enkel stehen keine besonderen Wachen.

Vor meiner Kirche muss bei Veranstaltungen und Gottesdiensten nicht die Polizei zu meinem Schutz aufziehen.

In unserem Haus muss es keinen Schutzraum geben – und gibt es auch keinen.

In meinem Dorf gibt es keine Bunker, nicht einmal einen regensicheren Unterstand an den Bushaltestellen – nur so ein pseudoregensicheres Vordach.

Ich gehöre zudem zu den Nachfahren der Deutschen, die sechs Millionen Juden ohne jede Gerichtsverhandlung und ohne je ein Urteil gesprochen zu haben, töteten – grausam ermordeten – verhungern und verrecken ließen – dem Tode aussetzen auf jede erdenklich Weise.

Was bilden sich die Kritiker in Deutschland eigentlich ein, aufgrund welcher moralischen Überlegenheit sie urteilen können?

Sonnt euch nicht in eurer hohen Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit – und schweigt und seid still.

Vielleicht ist es ja ganz gut … 26. März, 2026

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Vielleicht ist es ja ganz gut, dass sich die Meute in den Onlineportalen und Medien gerade an dem Ehekrieg abarbeitet, der dem staunenden Publikum auf vielen Kanälen vorgeführt wird, zu Massendemonstrationen Anlass gibt und sogar die Politik beschäftigt … wobei ich mich nur ungern einer Theorie anschließen würde, dass das Drama in erster Linie aufgeführt wird, um ein Gesetzesvorhaben zur besseren Kontrolle der User von Facebook, X und ähnlichen „sozialen Medien“ zu beschleunigen … ganz ausschließen mag ich den Gedanken aber auch nicht, gab es doch bei der „angeblichen Verschwörung in Potsdam“ (siehe Correctiv) eine ähnliche Instrumentalisierung beängstigender Zustände, die dringend den Kampf gegen Rechts erforderlich machten.

Seit dem 7. Oktober 2023 aber erleben wir eine gesellschaftspolitische Gemengelage, die so unübersichtlich ist wie selten zuvor. Rechte und linke Parteigänger verbrüdern sich mit erzkonservativen Muslimbrüdern und Islamisten aller Schattierungen im Kampf „für die Befreiung Palästinas“ – inklusive dem von der mörderischen Hamas regierten Gazastreifen und halten, wie weiland die Anhänger des Gröfaz, Israel, sprich „die Juden“, für die schlimmsten Unruhestifter und Gefährder des Weltfriedens.

Dieser Wahn – anders kann ich es wirklich nicht nennen – hat mit dem Beginn des Angriffs auf Iran zur Zerstörung militärischer Infrastruktur durch die USA und Israel noch an Intensität zugenommen. Wenn man einfach „nur“ bei Facebook Kommentare unter den Berichten der beispielsweise öffentlich-rechtlichen Sender oder großen Magazine zur politischen und militärischen Lage „Israel-USA-Iran“ liest, kann einem Hören und Sehen vergehen. Wer je alte Zeitungen aus der NS-Zeit gelesen und die geifernde Sprache eines Julius Streicher auf sich wirken ließ oder in Dokumentationen Reden des „Führers“ oder Goebbels verfolgte, muss mit Entsetzen feststellen, wie sehr die alten Ressentiments, Vorbehalte, Lügen und Beschuldigungen gegen Juden wieder um sich greifen, Hass und Bosheit aus den Worten vieler Zeitgenossen fließen, die im privaten Umgang vermutlich „ganz nett sind“.

Nachtrag: BITTE unbedingt diesen Beitrag lesen: https://arilee.org/2026/03/25/wenn-israelkritik-zur-vernichtungsfantasie-wird/ Daraus zitiere ich diese ersten Sätze:

Ein Satz. Eine Tatsache: Das iranische Regime verfolgt die Vernichtung Israels als erklärtes Ziel.

Was darauf folgte, war keine Debatte.
Es war ein Abgrund.

Unter dem Post eines jüdischen Menschen sammelten sich Kommentare, die nicht kritisieren, sondern entmenschlichen, relativieren und Vernichtung denkbar machen.“ (Zitatende)

Der Text macht auf erschütternde Weise deutlich, was ich in dem kurzen Absatz nur angedeutet habe. Und er fordert jeden von uns heraus, jedem noch so „harmlos“ klingenden pseudokritischen Statement über jüdisches Leben und Israel als jüdischem Staat entschieden entgegenzutreten. „Das wird man doch wohl noch sagen dürfen“ ist kein Argument, es ist die klammheimliche Ausrede, üble, antijüdische, antiisraelische, antisemitische Propaganda als angeblich berechtigte Kritik weiterzutragen. . (NACHTRAG-Ende)

Sich auf Israels Seite zu stellen und trotz aller „von der Tanns“ und Kollegen den Kampf gegen Iran für berechtigt zu erklären, zieht unweigerlich Kritik nach sich. Wobei „Kritik“ sicher noch die harmloseste Reaktion ist. (siehe Nachtrag)

The Donald und Bibi sind nicht gern gesehen und noch weniger gern gelitten im Chor der Großen dieser Welt, die natürlich alle wissen, was richtig ist und dem Völkerrecht entspricht, und der gemeine Bürger dieses und anderer Länder tut es ihnen, den Staatslenkern und viel gelobten Demokraten in Europa und der Welt gleich und hält Verachtung und Beleidigungen für die Geächteten bereit. (Nein, die Mullahs sind nicht die Geächteten, nur um das klarzustellen!)

Frank-Walter Steinmeier, seines Zeichens Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland und erwiesener Israel-Experte seit seinem frühen Sturm und Drang als Juso-Mitglied und der späteren Zeit als Inhaber des Ministerpostens für Außenpolitik, sah sich berufen, den Mullahs beizuspringen – den Mullahs, die die eigene Bevölkerung auf offener Straße erschießen, Mädchen und Frauen wegen mangelnder Fürsorge bei der Bedeckung ihrer Haare ins Gefängnis werfen und dort foltern, vergewaltigen und töten, Homosexuelle an Baukränen aufhängen und das ganz Volk in Angst und Schrecken vor den Revolutionsgarden erzittern lassen.

Das ist doch Wahnsinn, Irrsinn, nicht zu fassender Realitätsverlust oder bewusste Realitätsverweigerung!

Da ist es doch wirklich ganz gut, dass wir durch einen öffentlich geführten Ehekrieg zweier Prominenter mal für ein paar Tage von Israels Fehlverhalten (Steinmeier) abgelenkt werden und die öffentlich geführten Diskussionen darüber gehen, ob eine echte Vergewaltigung – also eine brutale Misshandlung von Körper und Seele – weniger Langzeitfolgen tätigt als eine schlimme „digitale“ Vergewaltigung, wie ich in einer Stellungnahme las. (siehe dazu auch diesen Beitrag von Vera Lengsfeld)

Ob die Gesellschaft, die solche Diskussionen tatsächlich führt, noch als nicht vom Irrsinn befallen angesehen werden kann?

Ich hege Zweifel !


Bevor ich es vergesse oder es zu Missverständnissen kommt: Ich positioniere mich klar und unmissverständlich an Israels Seite!

AM ISRAEL CHAI 

…. das Volk Israel lebt – und wenn die ganze Welt dagegen ist!

Wie sehr die Welt „dagegen ist“, beschreibt Anima Chuzpanit: https://kinderkatzenundkateen3.wordpress.com/2026/03/26/so-viel-hass/

Mein Trike fährt nicht … 23. März, 2026

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„Mein Trike fährt nicht!“ – das ist ungefähr so sinnfrei formuliert wie „ein Lastwagen ist in die Menge gefahren“, wobei das natürlich – dem Inhalt entsprechen, nicht des sprachlichen Ausdrucks wegen – sehr viel schrecklicher wäre als ein nicht fahrendes Trike.

Mein Trike ist genauso wenig ein selbstfahrendes Vehikel wie die berühmten Fahrzeuge, die irgendetwas Schlimmes angestellt haben. Mein Trike ist auf mich angewiesen – um zu fahren – und ich bin auf das Trike angewiesen, um leicht von A nach B zu kommen oder einfach nur Frühlingsluft genießen zu können, was – Frühlingsluft genießen – ich natürlich auch im Gärtchen gekonnt hätte. Ich konnte aber weder das Gärtchen genießen noch mit dem Trike durch die Gegend fahren, ich lag nämlich Anfang der letzten Woche ermattet in den Kissen meines Bettes, unfähig, irgendetwas zu tun und hoffte inständig darauf, dass die Unmengen an Pillen, Säften, Salben rechtzeitig ihre Wirkung zeigen würden, damit ich an einem schönen Fest in meiner sauerländischen Heimatstadt teilnehmen könne.

Um nicht missverstanden zu werden, nicht meine Heimatstadt richtete ein Fest aus, an dem ich teilzunehmen gedachte, vielmehr fand das Fest lediglich IN der Stadt meiner frühen Kindheit statt und die es ausrichteten, waren meine nächsten Verwandten, die ein besonderes Ehejubiläum zu feiern gedachten – und da wollte ich unbedingt dabei sein, der Liebste natürlich auch.

Der Wille und der Glaube an die wohlmeinende höhere Macht und das Vertrauen auf das Zusammenwirken aller Kräfte, Pillen und Tinkturen inbegriffen, zeigten Wirkung – der Fahrt zur Feier der Goldenen Hochzeit stand nichts mehr im Wege, zumal ich ja lediglich die kurze Strecke vom Haus ins Auto, vom Auto ins Haus, vom Haus ins Auto usw. usw. an Anstrengungen zu bewältigen hatte, Anstrengungen, die aber von der Freude am Zusammensein mit den Verwandten weit überflügelt wurde.

Es war eine schöne Feier, es waren beglückende Begegnungen – auch mit inzwischen ebenso wie ich alt gewordenen Menschen meiner Kindheit und Jugend … Welch ein Segen liegt in den Bindungen zur Familie – selbst wenn man sich nur „Allejubeljahre“ im analogen Raum und von Angesicht zu Angesicht trifft.

Ich bin noch ganz beseelt.

Was ich allerdings von all den Nachrichten nicht sagen kann, die mir, ebenso wie das Trikefahren in der letzten Woche, entgangen sind und deren Quantität – von Qualität gar nicht erst zu reden – mich im Nachhinein schier überwältigt und geradezu erschlägt. Darum kann ich auch zu all den News nichts sagen und schon gar nichts schreiben und nur meinem Gefühl nachspüren ….. Es – besser sie – diese Nachrichten nämlich rufen ein Echo hervor und das fühlt sich gar nicht gut an….

Darüber hinaus warten die nächsten Pillen und Säfte auf mich, die Erkältung hatte lediglich eine kleine Pause eingelegt – so ähnlich wie Trump gerade pausiert, um den Mullahs noch die Chance zu geben, bevor er die Keule wirklich hervorholt.

Und so fährt das Trike trotz des wunderbaren Wetters da draußen auch heute nicht.

Für alle, die wissen möchten, wie Israelis mit den Widerwärtigkeiten umgehen, die sie zu bewältigen haben, gebe ich heute diesen Letter from Rungholt weiter.

Seid alle miteinander dem Höchsten anbefohlen, ER wirds „wohl“ machen – auch in der doppelten Bedeutung dieses Wortspiels.

Vergangenheit und Gegenwart 16. März, 2026

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Vergangenheit und Gegenwart?

Damals waren es die Nationalsozialisten, heute sind es die Anhänger der Partei „Die LINKE“, die in seltsamer Einigkeit ähnliche oder gleiche Ziele verfolgen:

Wollten die Nationalsozialisten damals zunächst die europäischen Juden ausrotten, um dann im Falle der deutsch-nationalsozialistischen Weltherrschaft mit allen Juden weltweit genau so zu verfahren, so haben die Mitglieder der Partei „Die Linke“ ein Programm beschlossen, das das jüdische Israel heutzutage aus dem Verkehr ziehen will, sie nennen es „Kampf gegen den Zionismus“, was ja für ungeübte Ohren harmloser klingt als beispielsweise: „Wir unterstützen den Iran und seine Proxys und Terroristen darin, das zionistische Gebilde aus dem Buch der Geschichte auszulöschen, von den Landkarten zu radieren und die Juden ins Meer zu treiben.“ (Was aber eigentlich gemeint ist!)

Die Ausdrucksweise ist bewusst gewählt, um den Wahnsinn deutlich zu machen, von dem die Partei „Die LINKE“ in Niedersachsen ganz offenbar befallen ist, bei gleichzeitigem Verlust von Geschichtsbewusstsein und Verstand. Denn waren „linke Parteien“ nicht immer stolz darauf, Gegner der Nationalsozialisten und damit die ersten gewesen zu sein, die in Konzentrationslager verbracht wurden „wegen“ dieser Gegnerschaft?

„Ablehnung des Zionismus“ bedeutet nichts anderes, als gegen den jüdischen Staat zu sein.

Müssen wir also angesichts der sich doch nicht erst seit heute darstellenden „Gegnerschaft“ zum jüdischen Staat Israel inzwischen davon ausgehen, dass es damals keineswegs die „Judenfrage“ war, die sie, die linken Parteien, zum Gegner der Nazis gemacht hat, sondern die schlichte Frage der Macht um die Vorreiterrolle in der politischen Entwicklung Deutschlands nach Kaiserreich und verlorenem Weltkrieg?

Entlarven wir linke Ideologien und Ideologen, die heute noch stolz auf ihren „Widerstand“ gegen Hitler und Nazi-Deutschland sind und gleichzeitig mit Palästinensern paktieren, die die Vernichtung Israels anstreben als das, was sie tatsächlich sind:

Gegner eines jüdischen Israels – kurz und knapp, Anhänger eines Antisemitismus, den schon die Nationalsozialisten „pflegten“. Lediglich Fokussierung auf Gründe und Zielsetzung ihrer antisemitischen Ideologie unterscheiden sich von den damalig vorgebrachten und natürlich die sprachliche Verbrämung, auf die aber leider so viele Menschen auch heute noch hereinfallen. (Beispiel: früher waren die Juden unser Unglück, heute gefährdet Israel den Weltfrieden, um nur die bekannte Formelsprache aufzuzeigen!)



Eine Konfrontation mit der Vergangenheit ganz anderer Art erlebten wir als Familie am zurückliegenden Wochenende.

Kennen Sie oder habt Ihr schon mal etwas von Paul Schneider gehört?

Ich muss beschämt bekennen, dass mir der Name und auch die Person „Paul Schneider“ gänzlich unbekannt war.

Unsere Tochter machte uns vor ein paar Wochen auf ein Musical aufmerksam, bei dem sie als begeisterte Chorsängerin gerne mitmachen wollte: „Paul & Gretel, kein Märchen„.

Bevor ich nun einen ellenlangen Text über Paul und Gretel Schneider schreibe, verlinke ich einfach zu Wikipedia, da erfährt man die Geschichte des „Predigers von Buchenwald“, die dem Musical zugrunde liegt: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schneider_(Pfarrer)

Etwas später fragte die liebste Tochter nach, ob wir eventuell Interesse an der Aufführung hätten.

Hatten wir!

Und so erlebte die ganze Familie, bis auf die drei noch kleinen Enkel – 3,2 1 Jahr alt – und die Mama des jüngsten Mädchens, die Aufführung des sehr bewegenden und wunderbaren Musicals, die in der großen und total ausverkauften Halle des GRZ Krelingen geboten wurde.

Die Frage, der sich Pastor Paul Schneider und seine Ehefrau Gretel stellen mussten, bewegt auch heute noch oder schon wieder viele Menschen: Gibt es eine Verantwortung für sich selbst und seine Familie, die aus Glaubens- und Gewissensgründen über das Eigene hinausweist und die auch Verlust und Leid in sich birgt, weil die eigene (religiöse oder ideelle) Basis im Widerspruch zur Ideologie und den politischen Machtverhältnissen steht?

Ist ein Musical geeignet, dieser Frage nachzugehen und dies so transparent und klar zu tun, dass auch Kinder im schulfähigen Alter (ab Sek I) sich damit beschäftigen können, sofern sie von liebevollen Eltern begleitet sind?

Wir waren überwältigt von der Klarheit der inhaltlichen Aussagen und dem Bekenntnis zu Gott und Christus und der wunderbaren dramaturgischen Szenerie, die uns immer wieder auch schmunzeln und lächeln ließ.

Wie ganz anders, dachte ich heute Morgen, als ich das Wochenende Revue passieren ließ und via Zeitung die Nachrichtenlage erkundete, war doch unser Wochenende als der Parteitag der „LINKEN“!

Wie eindeutig die Botschaft, die Paul Schneider selbst in Buchenwald, den Tod vor Augen, verkündete und wie ermutigend für uns das Zeugnis des Glaubens, das seine Frau auch nach seinem Tod weitergab – gerade auch für uns, die wir uns manchmal auf „verlorenem Posten“ vorkommen. „Soli Deo Gloria“ Gott allein gebührt die Ehre, oder, wie wir im „Vaterunser“ beten: Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit!“

Natürlich hat die liebste Tochter mit großer Freude und innerer Anteilnahme gesungen…. Wir haben sie anschließend vor Ort kurz sprechen können … so schön!

Paul und Gretel

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