Jetzt muss der Ravenbrook- Quilt eine Weile pausieren. Meine Blöcke dort sind alle fertig, jetzt müssen noch „Lückenfüller“ genäht werden, die mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ich dachte.
Es hat sich ein Wunschquilt dazwischen geschoben, der keinesfalls zu spät fertig werden darf. Die ersten Tage waren dem Zuschnitt gewidmet, es gibt sehr viele Teile, die ich alle beschriftet habe, dass ich sie nicht verwechsele. Dafür bot das Muster (den Namen gebe ich später bekannt) schon entsprechende Labels, die man nur ausschneiden musste. Zusätzlich habe ich von der Pappteller- Methode gelesen, die eine Sortierung entweder von einzelnen Zuschnitten oder von Teilen eines Blocks möglich macht. Das ist eine gute Basis für effektives Arbeiten. Überhaupt ist das Schnittmuster super gut durchdacht, die Planung geht bis ins kleinste Detail. In dieser Ausführlichkeit habe ich das wirklich selten erlebt. Großes Lob an die Designerin!

Begonnen habe ich dann mit einfachen HST’s, einer Schnellschnittmethode und meinem geliebten BloLoc- Lineal für Halbquadrate.

Das war Fleißarbeit, insgesamt habe ich 72 HST’s zugeschnitten, von den anderen Teilen sind es zum Glück weniger.

Auf dem nächsten Bild sind schon alle weiteren Farben zu sehen, die in unterschiedlicher Verteilung ihren Platz im Quilt finden werden.

Man kann schon Augen erahnen…

…und die Schnäbel.

Als nächster Schritt kommt der Mittelteil dran, welcher weniger stark untergliedert ist.
























