Was tun, oder nur wirr und undeutlich rumdenken? Einkaufsliste schreiben, einen Kaffee trinken, zwei Osterorangenknusperplätzchen dazu? Lesen im Buch mit den Briefen aus Kriegszeiten? Gemütlich im Sessel und die erleben das Schlimmste? (Zdenka Becker: Es ist schon fast halb zwölf)
Über die Träume nachdenken von den beengten Verhältnissen oder den abgesteckten Ländereien, die mir eine Art Rosenkavalier schenken will, oder sich sehnen nach den Verlorenen, sie leise rufen und locken, wieder nah an meine Seite?