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Samstag, 9. Januar 2010




Fotos von red & princess

Man mag es nicht glauben: zwischen den ganzen zarten und melodischen Tönen die mich meist umgeben, habe ich gestern ein Hardcore Punk Konzert (The Hope Conspiracy) in Köln besucht. Wer mal reinhören möchte: hier.

Der Franzose, der ein Kenner des Ganzen ist, hat mich eingeladen und mir einen Einblick in eine völlig andere Welt gegeben. Fernab von hellen Mädchenstimmen und akustischen Gitarrenklängen, habe ich springende, schreiende Menschen gehört und gesehen. Was für ein Erlebnis, sage ich euch. Unglaubliche Stimmung. Ich dachte immer das Ganze sei sehr aggressiv, doch hatte ich das Gefühl mich umgeben die sozialsten Geschöpfe des Erdballs. Wunderbar zu sehen, wie sich die Masse austobt und sie am Ende wieder friedlich ein Bierchen trinken.

Nachdem wir zwei Mädchen gestern eine Ladung Power mitgenommen haben, ging es heute morgen doch recht mädchenhaft zu. Bunt gepunktete (Weihnachts-)Geschenke zierten den mädchenhaften Frühstückstisch. Viele Anekdoten aus einem Männerleben und eine Menge herzlicher Momente.

Das alles nennt man wohl Glück.

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Die Seiten eines Kalenders schlagen  so schnell um, dass man keine Zeit hat sich genau umszuschauen. Kaum hat man einen Monat betreten, stolpert der nächste wieder herein.

2009 ist noch nicht zu Ende und ich mache mir Gedanken zu 2010, trage Termine in den Kalender und denke daran ob sich nächstes Jahr etwas verändern wird. Sentimental ist meine Stimmung am Jahresende. Ich überlege mir: Habe ich genug gelacht? Habe ich die Zeit sinnvoll genutzt? Kann ich mit mir zufrieden sein?

Es liegt wohl in meiner Natur, dass ich erst die negativen Dinge durchlaufe. Die Dinge die mir Kummer bereitet haben: meine Unentschlossenheit, meine Selbstzweifel und meine Unruhe.  Ich finde ich habe zu wenig gelacht, zu selten habe ich mich gelobt und mir auf die Schulter geklopft .

Und doch: wenn ich genau in der Erinnerungskiste 2009 krame, entdecke ich auch zahlreiche positive Momente, Geschichten und Bilder. Ich halte ein Bild in der Hand auf dem zwei Menschen zu sehen sind. Sie sehen glücklich aus und halten sich in den Armen. Sie lachen. Das Bild ist auch 2009.

2010 

[sehen] ich möchte mehr ins Kino gehen. Der erste Film 2010 wird Where the wild things are sein
[hören] eine Band live hören. 2009 habe ich zuviel verpasst!
[lesen] mehr! mehr! mehr!
[tun] alle sechs Wochen Ni-Na Wochenende. Mindestens!
[essen] mehr rohes Gemüse, Fisch und Fleisch. Primal
[trinken] den neu entdeckten Weingenuss bei einer Weinprobe verfeinern
[freuen] Umzug nach Köln
[ärgern] von Köln nach Enschede pendeln
[kaufen] ein neues Mac Book Pro
[lachen] mehr! mehr! mehr!
*

So und nun geht es in Richtung Köln, wo wir uns mit Sushi und Hitchcok Filmen am Silvesterabend die Zeit vertreiben werden.

Ein herzliches und fröhliches 2010 euch Lieben!


* der lieben Julia ein herzliches Dankeschön. Im nächsten Jahr werde ich ihren tollen Wochenrückblick übernehmen, der immer so kurz und knackig ist.

Mittwoch, 23. Dezember 2009






Es gibt kein Alter, in dem man alles so irrsinnig intensiv erlebt wie in der Kindheit. Wir Großen, die doch selbst einmal Kinder gewesen sind, sollten uns daran erinnern, wie das war.
(Astrid Lindgren)


Wie wahr! Weihnachten lässt uns alle irgendwie an unsere Kindheit erinnern. Also lasst uns das Fest wie die Kinder feiern: mit großen Augen, lachenden Herzen und  großer Zufriedenheit.

Fröhliche Weihnachten ihr Lieben!

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Samstag, 19. Dezember 2009




Julia hat vor einigen Tagen aufgerufen einen Wunschzettel zu posten. Da ich weiß das alle meine Lieben bereits fündig geworden sind, ist dies ein Wunschzettel für kommende Festivitäten oder einfach mal zu zeigen was ich so mag.

Also:

1.
Ich entdecke immer wieder tolle Bilder aus der japanischen Zeitschrift Ku:nel im Netz. Ich würde dieses wunderbare Blatt selbst gerne durchblättern. Sowieso bin ich nebst skandinavischen auch ein Fan japanischen Designs. Neben Kitsch und Klimbim bringt diese Nation auch völlig einfache und schlichte Dinge zustande.

2.
Die Bücher aus der Edition Paume haben es mir wegen der Fotografien angetan. Sie sind eine tolle Inspirationsquelle. Ganz besonders bin ich an Paris Brocante interessiert!

3.
Diese Strumpfhose (oder sind es Kniestrümpfe?) finde ich entzückend. Leider habe ich keine ähnlichen gefunden. Vielleicht hat jemand einen Tipp? Die hier abgebildeten Socken sind von Happy Socks aus der Weihnachtskollektion.

4.
Ja, den Alex von Ikea brauche ich in Zukunft wirklich, damit ich meinen ansammelnden Kleinkram endlich sortieren kann. Den großen Alex habe ich bereits und es erleichtert das Finden enorm!

5.
Geht immer: Stoffe von Frau Tulpe und anderswo.

6.
Wieder Japan: Ich liebe Shinzo Katoh. Neben vieler vieler anderer Dinge möchte ich das Workbook gerne auf meinem Arbeitsplatz liegen haben.

7.
Kennt ihr The Small Object? Alles, wirklich alles was man dort findet könnte man mir schenken. Wenn ich Pim heirate, würde ich auch gerne auf uns abgestimmte Holzpuppen haben. Das könnten auch wir sein :)

Und was sind eure Wünsche?

Sonntag, 6. Dezember 2009



In den Niederlanden wird die besinnliche Zeit im Dezember auf eine andere Art und Weise gestaltet. Die Adventszeit mit Kalender, Kranz und allerlei vorweihnachtlichen Geschichten findet man in fast keinem Wohnzimmer in diesem Land. Doch ist der Tag des  Heiligen Nikolauses ein ganz besonderer. Sinterklaas (wie er hier genannt wird) kommt mit dem schwarzen Piet einige Wochen vor dem 5 Dezember aus Spanien angereist. Dies wird sogar im TV übertragen, so dass auch jedes Kind seine Ankunft mitverfolgen kann. In dieser Zeit wird das Warten mit kleinen Geschenken erleichtert. Kinder bekommen z.B. Schokoladenbuchstaben in den Schuh gestellt.

Sinterklaas wird am Abend des 5. Dezembers gefeiert. Es wird  zuvor ausgelost, wer wem eine Überraschung macht. Dabei heißt es auch seine kreative Ader zum Vorschein zu bringen. Ein selbstgemachtes Gedicht und eine besondere Verpackung des Geschenkes stehen dann an.  Es wird dann etwas passend zu der Person gebastelt und gedichtet.

Da ich nun auch ein Teil dieser niederländischen Kultur geworden bin, da Pim nun mal waschechter "Holländer" ist, hieß es auch für mich Gedichte und Surprises (so wird die Verpackung genannt) zu machen. Ich muss ehrlich gestehen, dasss ich es nicht gerne mache, obwohl es lustig ist zu sehen, was alles dabei heruas kommt. So bekommt z.b die über beide Ohren verliebte 17-järige ein riesiges Herz aus Pappmaché.

Die Schwester von Pim machte für mich in diesem Jahr eine Nähmaschine. Dort verpackt war ein tolles Buch und Stoffreste.

Was mich besonders freute ist, dass ich ein kleines Erbe von der Oma der Familie erhalten habe. Eine große Tüte mit Stickgarn und Stoff. Daraufhin haben wir das gestickte Bild zur Geburt von Pim auf dem Dachboden herausgesucht. Jetzt hängt es wieder an der Wand.


Dies ist eines der Gedichte für mich:

Lieve Nicki,

Bij dit pakje hoort een verhaal,
Want dit pakje is monumentaal.

Oma Rakers borduurde vroeger altijd,
Met veel behendigheid, dat is een feit.

Voor elk kleinkind een heel schilderij,
Bij elk geboorte, een heel karwei.

Kippen, kalenders en vergezichten,
Moesten voor haar naald en draad zwichten.

Nu wordt het aan een nieuw familielid doorgegeven,
We hopen dat je er veel plezier aan zult beleven!

Liefs van de Sint


Euch allen einen schönen Nikolaustag!

Donnerstag, 5. November 2009


Wie jedes Jahr, feiert eine gute Freundin nur einen Tag nach mir ihren Geburtstag. Und wie jedes Jahr verläuft es bei ihr eher gestresst und hektisch ab. Sie ist meist in Zeitnot, da sie in letzter Minute ihr Fest vorbereitet. Es ist immer das selbe, seit etwa 14 Jahren. Dann ruft sie mich an, gratuliert mir und ich höre die Party-Suppe auf ihrem Herd brodeln. Während ich die letzten Kuchenkrümel vom Teller fege, steht sie schweißgebadet in der Küche. Dann treffen wir uns am Abend, um mit viel Kölsch (sie ist Kölnerin durch und durch!) in ihr neues Lebensjahr hinein und aus meinem Geburtsatg hinaus zu feiern. Die Suppe brodelt immer noch und wird von hungrigen Gästen gegessen, ihre Haare stehen zu Berge und ich bin voll vom Kuchen am Nachmittag. Wie jedes Jahr kann ich den freien Tag danach geniessen, denn immer immer immer ist der 1. November frei. Ich habe alles hinter mich gebracht und kann meinen Kater ausschlafen. Sie, immer noch Geburtstag, schleppt sich mit einem pochenden Kopf durch ihren Tag.

Wir sehen uns viel zu selten und wenn dann nur in Köln. Sie hat es bisher nicht geschafft mich im königlichen Reich der Niederlande zu besuchen. Das hat jetzt ein Ende. Ich habe ihr eine Einladung geschenkt: Mit dem Tandem durch Amsterdam. Es wird wunderbar sein gemeinsam (auf einem Fahrrad) Zeit zu verbringen. Dazu habe ich endlich mal begonnen, meine Nähübungen fortzusetzen. Eine Mini-Holland-Tasche. Kleine Brötchen backen, bevor es dann an die Torte geht...

Dienstag, 3. November 2009





Liebe Mädchen-Freunde!

Danke für die überaus netten Glückwünsche!

Ich werde mich hüten meinen Blog in Frau blogt umzubennenen, liebe Julia. Wo kämen wir denn da hin? :) Ich bin und bleibe ein Mädchen. Ein großes Mädchen dann eben.

Und ich muss sagen, dass es sich gar nicht so schlecht anfühlt. Und ich bin auch wie ich gelesen habe in netter Gesellschaft. Der Club der bloggenden 30järigen scheint ja auch nicht gerade klein zu sein. Aber ich kann tatsächlich nachempfinden, dass man mit 14 Jahren anders darüber denkt. Liebe Jenny, für dich sind wir wahrscheinlich schon uralt...

Danke "Anonym" für deine Aufmerksamkeit. Auch bei duseliger Fotoqualität von Polaroids ist dir meine Deko aufgefallen. Und tatsächlich habe ich die Tischkarten selbst gemacht, sowie passend dazu Einladungskarten verschickt. Eingepackt in Backpapier, zugenäht und ab ging die Post in Richtung Heimat. Ich hoffe das das nächste Wochenende dann genauso wunderbar wird.

Also nochmal, ihr wunderbaren Besucher: Danke fürs Lesen und Glückwünschen!

Sonntag, 1. November 2009


Achherrjemine! Da vergißt man mal die Zeit und dann sowas: über Nacht bin ich einfach so d r e i s s i g geworden (ihr müsst euch das auf der Zunge zergehen lassen!). Am 31. Oktober 1979 erblickte ich diese Welt.   Ein paar Augenaufschläge weiter, passen die Kerzen fast nicht mehr auf den Kuchen. Ein Mädchen bin ich dann doch nicht mehr.

Ein wundervoller Geburtstag: Die Sonne hat sich durchgeboxt, die Blätter haben um die Wette geleuchtet, der Kuchen von Mama und die Schokoladentorte von Madame Miammiam wirklich unschlagbar, das Café Förster, die liebevoll ausgesuchten Geschenke, die überraschende Post von 2 Damen aus Enschede, eine Freundin die alles gegeben hat um mich anzurufen, das Ständchen im Restaurant und die wunderbarste Familie der Welt. Danke für diesen Tag. Und für alles andere sowieso. Was würde ich ohne euch machen..

Und nächste Woche eine kleine MädchenFrauenrunde mit den liebsten Freundinnen. Es wird ein Fest. Es ist doch gar nicht mal so schlecht, diese drei, die da jetzt einfach so rumsteht. Warum das so ist verrät Philipp Mattheis.

Donnerstag, 17. September 2009



Da geht sie hin die Zeit! Seit nunmehr zwei Jahren schreibe und zeige euch ein kleines Stück aus meiner Welt. Mit vielen Zweifeln ob das hier der richtige Ort dafür sein und ein paar Durststrecken bin ich immer noch hier. Und das zu recht. Ich habe viele virtuelle und auch reale Kontakte geknüpft, viel Aufmerksamkeit und Zuspruch von euch bekommen. Manchmal habe ich mich erschreckt wie weit die Kreise ziehen und gleichzeitig über all das gefreut was an Feedback zurück kommt. Ich weiss das ich hier nicht alle vom Hocker reiße, mit dem was ich zeige oder schreibe. Ein großgewordenes Mädchen das Alltagsklimbim präsentiert. Aber so ist es. Und das scheint einigen von euch dort draußen zu gefallen. Ich freue mich immer über jeden einzelnen Kommentar. Vielen Dank dafür!

Am meisten freue ich mich aber darüber, dass sich die digitale Welt auch immer wieder mit der realen Welt verbinden läßt: so habe ich jetzt eine neue Freundin in Berlin und ein paar Menschen mit denen ich Brief/Mail Kontakt halte.

Bei einigen von euch steht auch noch ein Kaffeekränzchen aus wie z.b mit Fräulein Julia. Diese junge Dame machte mich übrigens für einen Tag berühmt. Sie gab ein kurzes Interview an Ehrensenf (Internet TV) und nannte meinen bescheidenen Blog. Wahnsinniges Gefühl. Auch an anderen Stellen habe ich per Zufall über mich lesen können:  English Muse beschrieb mich als viel reisende junge Dame, die über ihre Erlebnisse berichtet. Das wärmt mein Herz. Und so gehe ich heute mit einem Lächeln im Gesicht und im Bauch ins Bett und morgen durch den Tag.

                                                                                                                                         

Today it's mädchenblogt birthday. Two years ago I started this blog and I'm so glad to read your lovely comments everyday. During these two years I met some very nice people in digital life but also in real life. I'm so glad to read that people like my work and would like to thank you so much for stopping by.
Fräulein Julia made me famous for one day. She told in Ehrensenf (a German internet tv program) about my blog! It's amazing!

Donnerstag, 4. Juni 2009



In den letzten Tagen wurde ich oft von anderen (und mir) gefragt was aus mir mal werden soll? Beruflich, nach dem Studium. Ich sollte es mit 29 Jahren genau wissen. Eigentlich. Ich weiß es aber nicht.

Das Einzige was ich weiß ist, dass ich glücklich sein will mit dem was ich mache. Und wenn es heißt Muffins zu backen bis ans Ende meiner Tage, dann ist das so. Auch mit Hochschulabschluss. Und dem ganzen Pipapo. Es gibt Dinge im Leben die man nicht beeinflussen kann, sie enstehen von alleine.

Was willst du mal werden, wenn du groß bist?
Ich wäre gern ein Pudding. Ein Pudding mit Aprikosen. Oder aber auch ohne alles. Noch ein bisschen warm. In der Bäckerei. Im Schaufenster.

(aus Liebe mich wenn du dich traust |Jeux d'enfants
)

Ich fühle mich etwas wie ein Pudding. Auf jeden Fall mit einer Menge Glück enthalten (ist es deswegen so warm?). Eineinhalb Jahre sind vergangen und ich habe immer noch das Rumpeln im Bauch. Eine und eine halbe Kerze werden von uns heute ausgepustet! Herzlichen Glückwunsch, Uns!



In the last few days people (and myself) asked me what I'm going to do in the future, after my study. Actually I should know that now that I am 29. But I don't! The only thing that I know is that I want to be happy! It doesn't matter with what. And if I have to bake Muffins till I die, than that's what it is!

"What do you want to be when you grow up?

I want to be a pudding. A pudding with apricots. Or a pudding without anything. Still a little warm. In the bakery. In the windowsill."
(Love Me If You Dare | Jeux d'enfants)

And happy anniversary to us, one and a half years have past since our first kiss!

Mittwoch, 29. April 2009




Morgen ist Königinnentag in den Niederlanden! Die Farbe orange (oranje) steht für das niederländische Königshaus und somit wird das ganze Land in orange getungt. Es wird ein Fest, dass wir in Utrecht feiern werden.

Jedes Trödelmarktherz wird morgen höher schlagen, da überall in der Stadt alter Krempel verkauft wird. Dann kann ich meinen freigewordenen Stauraum wieder füllen oder ich bringe euch für den Kölner Flohmarkt etwas mit!

Ich wünsche allen morgen einen orangefarbenden Tag!

Mittwoch, 22. April 2009




Es ist schwierig hinter her zu kommen wenn man zum einen ein paar Tage in einer aufregenden Stadt war und zum anderen analoge Fotografie betreibt. Dann kann es schon einmal sein, dass Fotos vom Osterfest 2 Wochen später erscheinen und eigentlich niemand mehr in Osterstimmung ist. Ich könnte natürlich ohne Bildmaterial berichten, aber dann kommt die Stimmung dann doch nicht rüber. Deswegen lässt der London-Bericht auf sich warten. Bis Freitag.





Und das ist mein Osterfest im Rückblick: Ein leckeres Frühstück bei seinen Eltern. Ein Tag mit Köstlichkeiten und in der Sonne liegen!
Und danach einen netten Nähtag bei meinen Eltern. Ich habe immer schrecklich viele Ideen in meinem Kopf und meine Nähkenntnisse lassen zu wünschen übrig...dann muss meine Mutter herhalten. Sie sagt immer sie kann gar nicht nähen. Mmh, und ich weiss, dass das nicht stimmt! :)

Ach ja, ich habe ein kleinen Kissenbezug genäht und meine Mutter hat diesen alten Lampenschirm wieder aufgefrischt! Den Stoff habe ich bei Frau Tulpe in Berlin gekauft. Weitere Kissenbezüge sind in Planung (das ist auch nicht so schwierig). Pim hat dann netterweise als Model hergehalten (unter unserem Apfelbaum). Schick, was?

Montag, 13. April 2009




7:08 h und ich kann an einem freien Montag wie heute nicht mehr schlafen. Das Niesen und Naselaufen verhindert es! Ich stecke im dritten Jahr des Heuschnupfens. Zum wahnsinning werden. Da freut man sich auf den Frühling mit seinen neuen Gerüchen, Farben und warmen Temperaturen und dann so etwas! Hat jemand gute Tipps um den Kampf gegen den Heuschnupfen anzugehen?

Die letzen Tage habe ich mich hier nicht blicken lassen, da ich beschäftigt war den Frühling zu bestaunen (ich habe das laute Niesen zwischendurch einfach ignoriert). Mit dem Fahrrad in die Natur und dort zum ersten Mal wieder den Geruch der Wiesen riechen, leckeres Eis essen und mich häuslich auf dem Balkon einrichten. Wunderbar!

Gestern haben wir noch ein gemütliches und buntes Osterfrühstück in Hollandia mitgemacht, um dann gestern Abend gestärkt nach Köln zu fahren. Auf der Fahrt hierher wurden wir von Rauchnebel umgeben, da entlang der Autobahn gefühlte 1000 Osterfeuer zu sehen waren.

Gut. Jetzt noch ein bisschen Niesen und Nase schneuzen und dann gehts hoffentlich weiter in meinen Träumen... Ich wünsche euch einen schönen Ostermontag!!

Donnerstag, 12. März 2009




Geburtstage müssen gefeiert werden. Manchmal auch ohne mich.
Der großen Schwester einen schönen Geburtstag!

Diese Jungs übernehmen das Ständchen!

:) Hier Geburtstagsgrüße hinterlassen:

Freitag, 20. Februar 2009




Wenig Zeit bleibt mir um noch ein paar Dinge aus Köln zu berichten. Weiberfastnacht haben wir singend und trinkend in den Kölner Strassen verbracht. Mit Piraten und Cowboys geschunkelt und viele seltsame Gespräche geführt.
Aber irgendwie fällt mir nichts ein, was ich euch erzählen könnte. So merkt man doch, dass das ganze Karnevals Ding eine oberflächliche Angelegenheit ist und eigentlich nichts davon zurück bleibt. Außer die Tatsache das man einen unbeschwerten lustigen Tag verbracht hat. Und das ist echt wunderbar einfach.


Notiz am Rande:

Schaut mal hier rein:
+ Heinz Erhardt
+ Loriot

Dienstag, 17. Februar 2009



1. spree, 2. winter umbrella, 3. Untitled, 4. Untitled, 5. drops, 6. Smokey whereabouts, 7. Jaipur mint, 8. umbrella party, 9. umbrella girl 1950's

In der letzten Zeit sollte man nicht ohne einen Schirm vor die Tür gehen. Die Gefahr ist groß den kleinen nassen Tropfen zu begegnen. Ach, was wünsche ich mir mit einem Sonnenschirm nach draußen zu gehen um ein Picknick zu veranstalten. Mit bunten Fähnchen an den Bäumen...

Doch das liegt noch fern. Bei mir geht es gerde rauf und runter. Ich habe plötzlich mehr zu tun als mir lieb ist. Positive Dinge zu tun, aber die Zeit sitzt mir im Nacken und macht ziemlich viel Stress hinter mir. Heute hätte sie mich fast umgehauen. Aber sie bekommt mich nicht. Pah! Wäre doch gelacht...

Der Frühling und der Winter sind wie Katz und Maus Hund gerade. Sie ärgern sich gegenseitig {Heute habe ich zum erstenmal die Vögel singen hören und die Temperaturen sinken wieder} play

Morgen gehts nach Köln. Frei nach dem Motto:

Met ner Pappnas gebore dr Dom en dr Täsch,
han mir uns jeschwore: Mer jon unsre Wääch
Alles wat mer krieje künne, nemme mer och met,
weil et jede Augenbleck nur einmol jitt.....


Der Straßenkarneval beginnt und das muss am Donnerstag so richtig gefeiert werden. Vielleicht regnet es dann auch nur noch Konfetti.

Mittwoch, 4. Februar 2009



Ein neuer Blog ist geboren. Die große Sammlung von schönen Dingen. Für Nathalie. Und für die, die auf der Suche sind.


Dienstag, 3. Februar 2009




Heute eine Abspielliste für das heutige Geburtstagskind Nathalie. Eine bunte, schrille Französin, die in meinem Herzen wohnt. Joyeux anniversaire, Nathalie!


1. Happy Birthday - The Beatles.....................play
2. My Best Friend - Hello Saferide..................play
3. Fools in Love - Inara George.....................play
4. Jungle Drum - Emiliana Torrini...................play
5. Sei mal verliebt - Hildegrad Knef................play
6. Liebeslied - Bodo Wartke.........................play
7. Käsebrot - Helge Schneider.......................play
8. Schubert Impromptu - Rubinstein .................play
9. Pieces Of String - Alela Diane...................play

Bonus: Heartbeats - Jose Gonzales...................play

Montag, 19. Januar 2009




Diese und diese unglaublichen Nachrichten erreichten mich heute über Flickr und Julia. Es geht um die Rettung der Instant Filme von Polaroid. Wie ich berichtet habe, habe ich mir eine SX-70 bestellt. Vielleicht kann ich tasächlich nächstes Jahr die passenden Filme verwenden. Und das alles passiert hier in Enschede. Doch eine Weltstadt! Es sollte ein Pilger Ort für alle Polaroider werden...

Samstag, 3. Januar 2009



Köln, Knaller, Korken und ein kitschiger Kiosk mit einem seltsamen Kioskbesitzer, viel Alkohol, ein Wiedersehen, Leute die sich weigerten Stimmung aufkommen zu lassen und ich die Tänzerin des Abends -die einzige Tänzerin des Abends- . Das ist die Kurzfassung einer Nacht, die für jeden insgeheim etwas ganz Besonderes sein soll. Man wünscht sich ein besonderes Gefühl, etwas, was anders ist als in den restlichen Nächten.

Dann kommt die Ernüchterung: Um 23:57 gehen die ersten Raketen hoch, man hört aus allen Ecken: "Es sind noch 3 Minuten, noch 2 bei manchen noch 5". Jedes Grüppchen zählt die Sekunden runter und so beginnt das neue Jahr, für jeden etwas anders. Dann die Umarmugen, Küsschen rechts und links,"Frohes neues Jahr" und andere Glückwünsche, man denkt an die Vorsätze, an Dinge die sich verändern sollen, an eine neue Liebe oder an eine alte Liebe, hofft auf Gesundheit und auf freudige Ereignisse, weiß aber das es anders kommen wird, zumindest manchmal. Man denkt an das alte Jahr, an das was man erreicht und falsch gemacht hat, an das was man gewonnen und auch verloren hat. War es en gutes Jahr? Wie wird das nächste Jahr?

Dann geht man weiter feiern, trinkt Alkohohl und fährt mit hunderten Menschen in der Bahn wieder zurück. Alle sind auf den Beinen und gespannt was alles so kommen wird. Man legt sich ins Bett und steht mit einem dicken Kopf und in Begleitung eines kratzigen Katers auf, der dich den ganzen Tag verfolgt und ärgert. Dann geht das fröhliche "Glück wünschen" weiter. Man ißt einen Neujahrzopf mit viel Butter und denkt sich : Ab morgen ist das große Fressen vorbei!

Und doch ist irgendwo das Besondere dieser Nacht versteckt. Manchmal in kleinen Dingen. Wie zum Beispiel in einem Foto das gemacht wird, das dich daran erinnert welche Menschen zu dir gehören


Vorsätze? Habe ich nicht, will ich nicht und hält sich sowieso keiner daran. Das Einzige was ich mir sage: bleib dir treu, auch im jahr 2009. Freu dich auf Schönes, auf Trauriges und auf Unerwartetes. Freu dich Du selbst zu sein.

In diesem Sinne wünsche ich Euch am 3. Tag im neuen Jahr viel Glück.