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Montag, 12. März 2012

Kopački Rit

Was ist das? Es geht um einen Naturpark in Kroatien !

Der zukünftige Donau-Drau-Mur-Bisphärenpark in Kroatien, eine naturbelassene Aulandschaft, soll kurz vor dem geplanten EU-Beitritt dramatisch durch Regulierungsmaßnahmen verändert werden.
Elke hat sich damit genauer auseinandergesetzt und ruft zum Unterschreiben einer Petition auf, um dies zu verhindern.

Wer sich darüber Gedanken macht, bitte anschauen und überlegen!


Dienstag, 10. Mai 2011

Die Tragödie aus der Sicht einer japanischen Krankenschwester

Beim heutigen gemütlichen Frühstück und anschliessendem Studium der Tageszeitung fand ich den Hinweis auf  diesen

Blog

einer japanische Krankenschwester.

Bitte einfach selbst schauen und lesen.

Freitag, 4. Februar 2011

Volatile Märkte

so steht es heute in der Zeitung, sind schuld an unseren hohen Lebensmittelpreisen !

"Der Einkauf von Obst und Gemüse gehört zum Tagesgeschäft und ist von der Witterung im jeweiligen Land zum Erntezeitpunkt abhängig. Wie die Preise sein werden, kann man nicht vorhersehen."

Zitat Firma Spar, Kurier, 4.2.2011 

und ebendort:

Bis auf Fleisch alles teurer.

Als Hausfrau kann ich nicht erkennen, von welcher Witterung es abhängig ist, wie die Paradeiser im spanischen Gewächshaus gedeihen. Früher haben wir Gemüse der Saison eingekauft, viele Wintersorten wurden gelagert und man konnte den ganzen Winter über Kraut, Kohl, Erdäpfel usw. aus der vorjährigen Ernte kaufen. Es dürfte keine Lagerhäuser mehr geben, denn wir werden bei unseren Supermärkten immer nur mit frischen Gemüsesorten konfrontiert, selbst das Kraut ist "heurig".




Heute eingekauft: 1/2 Krauthappel € 0,69, Suppengrün 0,79, 1 kg Erdäpfel 1,69 usw.....

Wir sind nicht Vegetarier, aber sollen wir in nächster Zeit auf Früchte und Gemüse verzichten und uns vom ach so preiswerten und gesunden Fleisch ernähren?

Stehen wir dem machtlos gegenüber oder haben wir Konsumenten es in der Hand, diese Entwicklung zu steuern?

Sonntag, 7. November 2010

Was wurde aus der Umweltkatastrophe von Ungarn?

Die Meldungen über Katastropphen werden immer goss herausgebracht, es wird zu Spenden aufgerufen, aber was passiert nachher?

Eine erfreuliche Nachricht über die Aufarbeitung dieses Unglück  ist hier zu lesen.

Es scheint also wieder aufwärts zu gehen in dieser Region!

Donnerstag, 4. November 2010

Wann stinkt und schimmelt ein Fleischlaberl?

Dieser Bericht über die Aktion der Fotokünstlerin Sally Davies, die einen Hamburger mit Pommes angeblich 6 Monate bei Zimmertemperatur liegen liess und der keine Anzeichen von Geruch oder Schimmel zeigte,
müsste uns den Appetit auf Fastfood gründlich verderben......noch mehr/



.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Umweltkatastrophe in Ungarn

Diese Meldung kann nicht unkommentiert an uns vorbeigehen, obwohl unsere Angehörigen und Freunde (noch) nicht davon betroffen sind. Man spricht von der schlimmsten Umweltkatastrophe, die sich Ungarn je ereignete!
Die Firma MAL Magyar Aluminium verspricht auf ihrer Homepage unter dem Punkt "Umwelt" vollmundig:

"Der Rotschlamm wird in gut lokalisierten, modern ausgebauteten, betriebsicher und mit Monitoringssystem versehenen Deponien gelagert. Grosse Aufmerksamkeit wird auf die Rekultivation der Rotschlammdeponien gerichtet, die Abdeckung der bereits aufgefüllten Becken mit Ackererde und Pflanzen ist kontinuierlich. Das Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 wurde im Jahre 1999 eingeführt"

Die Meldungen über das Geschehene lassen uns über den Wert von Zertifizierungen nachdenken. Das Heruntermachen der Gefahr - ist ja nur Natronlauge (die man auch zum Brezelbacken verwendet) - kommt wie Hohn herüber!

Den furchtbaren Anblick zeigen diese Bilder und der Bericht einer regionalen Zeitung!

Freitag, 16. April 2010

Alle Jahre wieder...

um diese Jahreszeit, wenn wir in Wien denken, der Winter ist jetzt endgültig vorbei, machen wir uns auf den Weg ins Salzkammergut, um die Sommermonate wie einst der Kaiser hier zu geniessen.

Alles wiederholt sich, April bleibt April. Den sanften Sonnenstrahlen, die uns auf der Fahrt hierher begleiteten, ist nicht zu trauen. Wo schon überall alles blüht und die Gartensträucher bunte Farben tragen, ändert sich dies schlagartig jenseits - oder besser aus heutiger Sicht - diesseits des Pötschenpasses.
Die Sträucher sind grau-braun, die Knospen sieht man mit freiem Auge nicht, Pollenallergiker haben es noch gut. Die Natur weiss, dass hinter dem Lächeln der Sonne noch Überraschungen lauern. Wir müssen es immer wieder neu lernen, so auch dieses Jahr: Angekommen bei hier milden 11° inspizieren wir Haus und Garten.
In der Garage stehen vertrocknete Kübelpflanzen, die Betreuung hat irgendwie nicht funktioniert.
Ob sie das überleben, werden wir sehen.
Auf dem Weg zum Haus liegt ein Vogelnest auf dem Boden - ob es nicht mehr gebraucht wird?



Es wundert uns immer wieder, was wir alles mitschleppen - wie schaffen wir es, das alles wieder zu verstauen?  Sogar die Verpflegung für die ersten Stunden haben wir mit - schliesslich musste in Wien eine Küche "sommerdicht" gemacht werden.
Nachdem wir "Klar Schiff" gemacht hatten, waren wir voller Pläne für den nächsten Tag, wir machten uns geradezu Vorwürfe, dass wir die Apfelbäumchen und die Rosen nicht gleich vom Winterkleid befreit hatten.
Am nächsten Morgen sahen wir, dass es gut war, denn ....



der April hat wiedereinmal zugeschlagen, 3°C,
hurra, wir sind auf Sommerfrische !!


Die weisse Pracht blieb nicht lange, heute ist es schon wesentlich freundlicher und es wird uns ein warmes Wochenende versprochen - kein Wunder, die Wolke aus Island nähert sich!

Wir werden ihr entfliehen, packen nämlich schon wieder unser Köfferchen und machen eine kleine Reise, doch darüber demnächst!!



Samstag, 18. Juli 2009

Katastrophenalarm in Graz

Es ist furchtbar, was der Regen heuer anrichtet !!!

Narrnkastl schau'n

der heutige Salzkammergut-Sommertag, sehr unterkühlt und verregnet, verleitet dazu, sich in ein Winkerl zurückzuziehen und durch die vom Regen gezeichneten Fensterscheiben in den grauen Himmel zu blicken, da kann man so schön Narrnkastl schau'n .

Das haben schon viele vor mir gemacht, bei denen ist zwar etwas Ordentliches herausgekommen: Brahms, Lenau, Torberg und viele andere Künstler und Schöngeister verbrachten hier in der Sommerfrische ihre schöpferischen Monate.

Wenn man bedenkt, dass die Regentage in dieser Region mit ca. 130 angegeben werden und es zu einer Jahresniederschlagsmenge von 2000 mm kommt, na wann soll es dann regnen außer im Sommer? Denn der Winter dauert, wie wir wissen, von November bis April.

Wenn ich das Narrnkastl schließe, nehme ich meinen angelesenen Veit Heinichen Krimi und begebe mich in das bacherlwarm geheizte Lusthaus, um diesen Tag so ausklingen zu lassen wie er begonnen hat: nix tun, Narrnkastl-schau'n, lesen, reden und ein bißerl schwitzen.

Auf's Essen und Trinken nicht vergessen ist klar, denn das hält Leib und Seel
z'samm.

Sommerfrische ?



Gestern war ein wirklich heißer Sommertag, 30°, trocken, eben Juli und Badewetter.

Gegen Abend veränderte sich der Himmel bedrohlich und es gab von allen Seiten Gewitterwolken, die das Schlimmste befürchten ließen.





Ein Gewitter mit vereinzelten Hagelkörnern setzte ein, drehte die ganze Nacht
seine Runden über uns, Blitze und Donnergrollen weckten uns heute. Starkregen, wie jetzt so oft, prasselte nieder.





Ein Blick auf das Außenthermometer zeigt uns einen Temperatursturz auf 7°C um 10h vormittag.




Es war schon immer so im Salzkammergut, der Regen zwang die Menschen in die Häuser - so auch "Darbo-Oma" - hier mit Oetker-Pickerln - zur Marmeladeproduktion.
Der eigene Garten bietet uns nicht so üppige Ernte, es gibt in unserer Bezirksstadt Liezen einen Wochenmarkt, wo die Südsteirer dankenswerter Weise die Früchte ihrer Gärtner - so sie vom Hagel verschont blieben - anbieten und diese wollten verarbeitet werden. Zufrieden können wir zumindest mit einer wohlgefüllten Speis dem Winter entgegenblicken.

Dienstag, 5. August 2008

Wieder einmal geht es um Biodiesel, aber diesmal anders!

Einem Beitrag aus dem aktuellen Umweltjournal vom August ist der folgende Artikel entnommen, unserer Ansicht nach ein besserer Weg, als unser "Essen"
zu verteuern und zum Betrieb unserer Vehikel zu verwenden.

Klick in den Text zum Vergrößern