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Freitag, 10. Januar 2025

AvP: The hunt begins - AvP: The year begins! Experiment 626

 GEHEIM !


 

LV-428 Acheron II: Eine nicht kolonisierte, aber nach ausgiebigem Terraforming bewohnbare Welt mit einigermaßen erträglichen Umweltbedingungen. Die Weyland-Yutani Corporation unterhält seit einigen Jahren eine wissenschaftliche Niederlassung auf diesem abgelegenen Planeten. Dank des Betreibens äußerst strebsamer Konzernmitarbeiter, war es gelungen nach dem Zwischenfall auf dem originalen Acheron (LV-426) doch noch DNA der unerforschten Xenomorphe sicherzustellen und zu vervielfältigen. Damit wurden dann auf Acheron II ausgiebige Versuche unternommen und es war schließlich gelungen ein besonders erfolgreiches Experiment mit der Nummer 626 abzuschließen. 

Leider brach der Kontakt zu der Forschungsstation auf Acheron II kurz nach dieser Erfolgsmeldung komplett ab. Die Konzernleitung rüstete eine Such- und Rettungsmission aus, um das möglicherweise noch unbeschädigte Experiment 626 zu finden und sicherzustellen. Dazu brach die Gruppe an Bord eines leichten Sturmkreuzers der Conestoga-Klasse zusammen mit einer Einheit Colonial Marines des USCSM auf. 

Die USCSS Salako erreichte die Umlaufbahn um LV-428 planmäßig und die Mitglieder der Rettungsmission, sowie ihre militärische Verstärkung wurden mit einem UD-4 "Cheyenne" Landungsboot abgesetzt. Da die Forschungsstation zwei Eingänge besaß, wurde die Mannschaft in zwei Gruppen entsprechend ihrer Organisationszugehörigkeit geteilt. Die Konzernmitarbeiter blieben beim Landungsboot an der nordwestlichen Zugangsschleuse, während die Soldaten in ihrem Schützenpanzer zum südöstlichen Eingang fuhren.

Aus dem Orbit konnte bereits wahrgenommen werden, dass die Forschungseinrichtung ohne Energie war und keine Scans von außen irgendwelche Rückschlüsse auf den Zustand im Inneren zuließen. Die Marines waren mit einem Generator ausgerüstet und speisten von außen Strom in die Station, bevor sie die Zugangsschleuse öffnen konnten. 

Offensichtlich waren die Schleusen mit tödlichem Giftgas geflutet worden, um die Station sowohl gegen Verlassen als auch gegen Betreten zu sichern, denn Captain Marvin Borman, der die Weyland-Yutani Kommandogruppe anführte, verstarb sofort beim Öffnen des Außenschotts und noch vor dem Betreten der Forschungsstation in einer austretenden Gaswolke. 

Die Marines an der anderen Schleuse waren unbehelligt geblieben und sicherten dieselbe nach Betreten durch das Schließen des Außenschotts. 


Die Konzern-Commandos hingegen überbrückten den Schaltkreis zum Schließen und öffneten vorschriftswidrig das innere Schott bei geöffnetem äußerem.

Sofort sahen sie sich einer riesigen nichtmenschlichen Kreatur gegenüber, die hinter dem Schott gelauert zu haben schien, und der nun der Weg zur Freiheit nur noch durch die verbliebenen sechs Commandos verstellt wurde. Die überrumpelten Männer eröffneten das Feuer, aber in dem Durcheinander gingen alle Schüsse fehl.

 

Das fremdartige und doppelt mannshohe Wesen stürmte in die Schleuse, um fürchterlich unter den Commandos zu wüten. Mit seinen Krallen hieb es auf vier Männer gleichzeitig ein und raffte den zweiten Mann aus der Gruppe dahin. 

Die Mitarbeiter von Weyland-Yutani konnten dem Monster erst ein Ende setzen als sie über die Hälfte ihrer Stärke verloren hatten. Die drei Übriggebliebenen durchlöcherten es mit Salven aus ihren Maschinengewehren und verhinderten so sein Entkommen ins Freie.

Währenddessen öffneten die Marines das innere Schott der südöstlichen Zugangsschleuse und fanden erste Hinweise auf den Verbleib von Experiment 626 im dahinter liegenden Flur.

Der Korridor verzweigte sich in drei Richtungen, die durch geschlossene Schotts abgeriegelt waren. Sergeant Malone entschied sich das westliche zu sichern, während seine Männer das südliche öffneten. 

In dem Raum dahinter kauerten zwei spinnenartige Wesen auf dem Boden und versuchten dem sofort eröffneten Dauerfeuer auszuweichen.

 

Die beiden sich verzwifelt windenden Facehugger waren chancenlos unter dem Dauerbeschuss und zerplatzten ohne Widerstand. 

Daraufhin wendete sich die Gruppe dem nördlichen Schott zu, öffnete es und betrat die Korridore dahinter. Auch dort fanden sich Hinweise auf die Forschung an Experiment 626.

 

Nur noch ein verschlossener Raum in westlicher Richtung trennte nun die Marines von den Männern des Konzerns, weshalb sie sich in die entgegengesetzte Richtung wandten.

Sergeant Malone öffnete ddas Schott zum ersten Raum auf der linken Seite und fand sich einem weiteren der riesigen Außerirdischen gegenüber, der schon den vier Weyland-Yutani Mitarbeitern den Garaus gemacht hatte.

 

Einer seiner Männer öffnete den rechts daneben liegenden Raum, nur um noch zwei weitere jener Kreaturen vorzufinden, die jedoch wesentlich kleiner waren - eine war ungefähr mannshoch, die andere deutlich kleiner.

 

Die restlichen Marines stürzten herbei, um die ganze Banze unter Beschuss zu nehmen.

Diesem konzentrierten Dauerfeuer hielten die Wesen nicht lange stand. Nachdem die zwei größeren der Xenomorphe erledigt waren, zogen sich die Männer taktisch zurück, damit der Flammenwerfer ungestört noch das kleinste der Aliens einäschern konnte.

Dazu musste dessen Bediener jedoch ebenfalls erst noch auf Distanz gehen, um nicht im eigenen Feuerschwall mit zu verbrennen. 


Das funktionierte nicht ganz so wie geplant, denn das flinke kleine Wesen konnte dem Beschuss ausweichen und seinem Angreifer nachsetzen.

 

Schleunigst machte sich dieser in Richtung seiner Kameraden davon, die ihrerseits nun aus allen Rohren feuernd dem heranstürmenden kleinen Außerirdischen kiloweise Blei entgegenspuckten.

Als dieser im Kugelhagel untergegangen war, stellten die Marines fest, dass die Konzernleute inzwischen das Experiment 626 im angrenzenden Raum ausfindig gemacht und bereits erschossen hatten. Es hatte sich auf einer Galerie versteckt gehabt und war offenbar von den anderen Xenomorphen isoliert in dem Laborraum gefangen gehalten worden.

Offenbar war es den Wissenschaftlern von Weyland-Yutani in der Forschungsstation gelungen einen Yautja zu "befruchten" und einen Hybriden zu erzeugen. Dieses Wesen oder wahrscheinlicher die anderen Xenomorphe hatten danach wohl die menschlichen Bewohner der Station getötet oder assimiliert. 

Der Kadaver von Experiment 626 wurde in ein Netz gepackt und gemeinsam zum Landungsboot geschleift.

Ob der Einsatzleiter, ein Cousin eines gewissen Carter Burke, dafür verantwortlich gemacht werden konnte, dass keiner der bis zu diesem Zeitpunkt vollzählig überlebenden Marines jemals zur Erde zurückgekehrt ist, bleibt ungewiss. Auch ist nichts über das Schicksal der an der Mission teilnehmenden überlebenden Konzernmitarbeiter bekannt, nachdem ein Folgeauftrag sie noch vor erreichen der Erde auf eine Minenkolonie umgeleitet hatte.

LV-428 wurde noch vor Verlassen der Umlaufbahn Opfer eines multiplen nuklearen Meteoriteneinschlages, der die Forschungsstation und mehrere Meilen in ihrem Umkreis zu einem gigantischen Krater verwandelt hatte.

Mission erfüllt - Akte geschlossen.

Mittwoch, 20. November 2024

AvP: The hunt begins/Bug Hunt Corridors - the final section

Michi has scratchbuilt the missing crossing section for one of the ten scenario layouts of Aliens versus Predator: The hunt begins. The cardboard floorplans which came with the game were replaced by 3D sections made of lasercut plywood (Bug hunt corridors kits by now defunct Fantasy Arc from 2014).
Games Workshop made plastic floor tiles for Necromunda which Michi used to turn into airducts for the AvP game. Now Boneshop offers similarly designed lasercut MDF kits to build matching floor tiles with variable surfaces. Michi bought a set and converted it into a square room with a floor grating of Fenris "Sulaco" floor cut into shape.
The walls were painted with the same Revell 55 whitish green that was used for the scratchbuilt plastic airducts, although the weathering was much more intense this time to display a really worn machinery section. Entrances are magnetized and cut to size to match the Bug hunt corridors sections.







 

Dienstag, 22. Oktober 2024

Spieglein, Spieglein an der Wand... - Mirror, mirror on the wall...


Michi hat endlich eine vor zwei Jahrzehnten auf der Spielemesse in Essen gekaufte Kunstharzfigur von Fenryll bemalt. Die Dame steigt aus einem Portal, das vielleicht als ein antiker Spiegel getarnt sein könnte, der in einer Pyramide gefunden wurde. Oder so ähnlich...
Michi painted this resin miniature by Fenryll at last. It was bought two decades ago at Spiel gaming fair in Essen, Germany. The lady exits aportal which might have been disguised as an ancient mirror that was found in a pyramid. Or something like that...





 

 

Sonntag, 13. Oktober 2024

Halloween Vibes

A few little tinkering jobs in spooky October to bring a bit of a scary feeling to the gaming table.




 

Freitag, 14. Juni 2024

Another glorious day in the corps: Real and unreal men - Biologische und synthetische Menschen

Michi hat die nächsten Figuren aus den Erweiterungen bemalt. Diesmal sind es ein paar menschliche, sowie Bishop, der Synthetische.
Von links nach rechts wären das:

Beschädigter Bishop, unbeschädigter Bishop, Carter Burke; Ellen Ripley im Caterpillar Powerloader, Ellen Ripley mit Rebecca "Newt" Jorden auf dem Arm, Daniel Spunkmeyer und Collette Ferro.

Weitere Colonial Marines müssen noch bemalt werden...

Michi has painted the next batch of miniatures from the expansions for the boardgame. These are some biologial humans and a synthetic person.
From left to right:

Damaged Bishop, undamaged Bishop, Carter Burke; Ellen Ripley in the Caterpillar Powerloader, Ellen Ripley holding Rebecca "Newt" Jorden, Daniel Spunkmeyer and Collette Ferro.

More Colonial Marines are yet to be painted...

 

Freitag, 17. Mai 2024

JAWS - Der weiße Hai

 
Michi has painted a great white for pirate games and anything else that could happen on the gaming table which needs a maritime sub surface predator...
 
Michi hat den weißen Hai bemalt, der Piraten, Badenixen und bisher unerschrockene Helden auf dem Spieltisch das Fürchten lehren wird, sobald sie in die Nähe des Wassers gelangen...
 








This great whiteis a plastic model suitable for 28mm gaming.
 
Dieser weiße Hai ist aus Plastik und passt prima zu den üblichen 28mm-Figuren.