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Spargel - Zitronen Pasta | Werbung, bezahltes Produkt

Hallo Zusammen


Wie herrlich, die Spargelzeit hat begonnen. Ich kenne keinen der Spargel nicht mag, aber es soll sie ja geben;) Die letzten Jahre habe ich gerne mit Spargel neue Rezepte kreiert und mich an andere Geschmacksrichtungen herangewagt. Nach wie vor liebe dich klassischen und alt bekannten Rezepte, aber es macht doch Spaß auch mal wieder etwas neues zu probiere. 


Das folgende Rezept ist stark von Veganricha inspiriert. Sie hat vor ein paar Wochen das Rezept Vegan Lemon asparagus pasta veröffentlich und es sprach mich direkt an. Ich habe es auch meinen Geschmack und meinen Lebensmittelvorrat angepasst und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. 

Ein Jahr auf meinem Blog | Jahresrückblick 2018

Hallo Zusammen

Die letzten Jahre war es meine Blog – Tradition einen Jahresrückblick zu schreiben. Und in diesem Sinne möchte ich die Tradition weiterführen und auch heute einen Rückblick auf mein Blog Jahr werfen.

Die kulinarischen Highlights:

  1. Diese Haferriegel mit fruchtiger Füllung sind meine absoluten Lieblingsriegel. Die leckere Füllung in der Mitte sind dabei das Highlight. Ich verwende dafür immer eine Marmelade mit mindestens 75% Fruchtanteil (ich nenne jetzt keine Namen, sonst muss ich Werbung in den Titel schreiben und darauf habe ich keine Lust;)). Wenn ihr sie noch nicht probiert habt, solltest ihr das schnell nachholen. 
  2. Ich habe noch nie mit Feigen gebacken. Dieses Jahr war aber die Feigenernte reichlich und dank meiner Schwester die einen übervollen Feigenbaum in ihrem Garten hatte, wurde ich dieses Jahr reichlich mit Feigen versorgt. Ansonsten zu schade zum verbacken, landet sie so in meinen saftigen Feigenkuchen. Und es war so lecker, das ich ihn direkt in der Saison dreimal gebacken habe…und das will bei mir wirklich was heißen. 
  3. Der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen ist ganz spontan entstanden, da ich noch gekochten Kürbis übrig hatte. Und auch diesen Flammkuchen gab es seither öfters. Die Kürbiscreme schmeckt so köstlich und zusammen mit der Rote Beete ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein Hit.

Am meisten wiederholt:

  1. Den One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis gibt es bei mir mehrmals im Monat. Nicht immer genau gleich, manchmal ändere ich Kleinigkeiten ab, aber die Grundzutaten bleiben gleich. Ich liebe einfach die Gewürze und Kombination von süß, salzig, weich und knackig. 
  2. Der Tapiokapudding war in Sommer ein gern gesehener Nachmittagssnack, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Frisch durch das köstliche Mangopuree zuoberst und sommerlich durch den Kokosgeschmack. Eine perfekte Kombination und wird es nächstes Jahr sicher auch wieder öfters geben. 
  3. Die Rote Beete – Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch habe ich dieses Jahr zum ersten Mal probiert und sie seither in den kalten Herbst – und Wintermonaten schön öfters nachgekocht. Sie ist eigentlich ganz schlicht, aber dank der wunderbaren Gewürzen wird zu etwas besonderen.

Am meisten geklickt auf meinen Blog:

  1. Die Garam – Masala Linsen – Bällchen waren bei weiten das beliebteste Rezept dieses Jahr. Aber das wundert mich auch nicht, sie schmecken auch einfach wunderbar und wurden auch von mir öfters nachgekocht. 
  2. An zweiter Stelle war der Apfel – Crumble in einer etwas gesünderen Version. Mit Apfel – Crumble liegt man nie falsch, es gibt wahrscheinlich keinen der es nicht mag. Gibt es auch bei mir öfters, auch wenn es mittlerweile wieder eine Zeit her ist… 
  3. Der gebackene Rosenkohl mit Ingwer und Birne ist auf Platz drei. Dank diesen Rezept habe ich Rosenkohl lieben gelernt, den zuvor konnte ich mich so gar nicht für den kleinen Kohl begeistern. Das Rezept gibt es in den Wintermonaten immer wieder bei mir, auch gerne mit Apfel anstatt der Birne.

Für mich persönlich war die Blogpause der größte Lernprozess. Ich mache mich seither nicht mehr so verrückt regelmäßig zu posten, sondern nur wenn ich Zeit habe und mich ein Rezept wirklich überzeugt hat. Ich probiere auch nicht mehr so viele neue Rezepte aus, sondern nur noch wenn mich ein Rezept wirklich interessiert.
2019 wird es so weiter gehen. Ich werde nicht mehr so oft posten, aber immer dann, wenn ich etwas mit euch teilen möchte. Ich hoffe das wird öfters sein, aber ich möchte mich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesegnetes, zufriedenes und gesundes Jahr 2019.

Eure, Krisi

Garam Masala Linsen - Bällchen | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen

Ich esse praktisch täglich Hülsenfrüchte irgendwelcher Art. Meistens gebe ich Kichererbsen, Kidney – Bohnen oder rote Linsen zu meiner Sause oder mische sie unter Reis. Ich liebe Linsen im Curry, Hummus, vegane Bolognese mit braunen Linsen, Linsensuppe, Dreierlei – Bohnen – Chili und die Liste würde weiter und weiter gehen. Also kurz: Ich bin ein großer Fan der Hülsenfrüchten. Nicht nur das sie unglaublich gesund sind, sie schmecken auch einfach fantastisch. Rote Linsen kommen neben Kichererbsen bei mir besonders oft zum Einsatz. Das liegt besonders daran das sie unglaublich schnell gekocht sind (in nur 15 Minuten) und keine starken Eigengeschmack haben. Somit nehmen sie wunderbar die Gewürze auf, die man zu ihnen in den Topf gibt. Da aber Linsen – Curries auf Dauer doch etwas einfältig werden, hab ich euch heute das Rezept für diese Linsen – Bällchen Garam Masala Style. Und nein, die Bällchen sind kein Fleischersatz. Sie werden mit Garam Masala gewürzt und schmecken deswegen nicht nach Hackbällchen, sondern nach indischen Bällchen in einer Garam Masala Sauce. 

Vegane Linsen Bällchen

Garam Masala Linsen  - Bällchen
  • 200 g rote Linsen, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Bio Limetten
  • 30 g Kokosflocken
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Nach Bedarf: Kokosmehl (ca. 1 EL)
  1. Die eingeweichten Linsen gründlich abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.  Zwiebeln, Knoblauch, der Saft einer Limetten und 3 TL Garam Masala dazugeben. Mit einem Pürierstab oder im Mixer pürieren.
  2. Die Masse in eine kleine Schüssel geben und die Kokosflocken unterrühren.
  3. Der Teig ist generell eher feucht, sollte aber nicht kleben. Wenn er klebt,  dann gebt ein bisschen Kokosmehl dazu, aber nur Löffelweise, nicht das der Teig zu fest wird. Er sollte noch feucht sein, aber fest genug das ihr Bällchen formen könnt. Wenn der Teig zu fest ist, dann gebt mehr Limettensaft dazu.
  4. Nun in einem Dampfgarer Wasser zum Kochen bringen. Den Teig aus jeweils 1 gehäuften EL zu Bällchen formen und auf den Dampfeinsatz legen. 5 Minuten dämpfen lassen.
  5. Währenddessen die gehackten Tomaten in eine Pfanne geben. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und dazu gießen. Gemeinsam mit der Kokosmilch und 2 TL Garam Masala aufkochen. Hitze reduzieren und köcheln lassen.
  6. Nach den 5 Minuten die Linsenbällchen zur Soße geben. Mit einer Suppenkelle die Bällchen mit der Sauce bedecken und für weitere 8 Minuten in der Sauce köcheln lassen. Währenddessen immer mal wieder etwas Sauce über die Bällchen geben, so bleiben sie schön saftig.
  7. Mit dem restlichen Limettensaft abschmecken und servieren. Dazu passt Naturreis.
Die Bällchen sind einfach gemacht, da sie einfach nur mit ein paar Zutaten püriert und dann zu Bällchen geformt werden. Durch das Garam Masala und die Zwiebeln bekommen sie einen intensiven Geschmack, da die Linsen die Gewürze herrlich aufnehmen.  Wer kein Garam Masala mag (wobei, gibt es das überhaupt?;)), kann auch mit Currypulver würzen, da sollte dann einfach der Schärfegrad beachtet werden. 

Garam Masala Linsen  - Bällchen

Ihr müsst das Rezept unbedingt probieren, es schmeckt so gut und bringt Abwechslung auf den Essenstisch.

Eure, Krisi

Chana Masala | Einfaches Kichererbsen - Curry

Hallo Zusammen

Im Winter esse ich am liebsten Eintöpfe in jeglicher Art, besonders mit Linsen und Kichererbsen. Und sehr gerne indisch inspiriert. Vor ein paar Wochen habe ich mir das Buch “Vegan aus aller Welt” gekauft, und darin habe ich dieses Rezept für Chana Masala gefunden. Das Rezept ist wunderbar einfach und schnell zu bereitet. Es schmeckt herrlich mit Kartoffeln oder Reis, oder auch Naan. Die Kokosmilch macht das Chana Masala richtig schön cremig und das Curry wärmt schön. Passt also wirklich zu den momentan eisigen 
Temperaturen.

Chana Masala

Das Rezept reicht für 2 Personen, wenn ihr also mehr seid, müsst ihr das Rezept entsprechend anpassen=)

Chana Masala

Chana Masala
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 TL Senfsamen
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 Zwiebel, klein geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, klein geschnitten
  • 1 Tomate oder 1/3 Dose gehackte Tomaten
  • 2 TL Currypulver oder Paste
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Garam Masala
  • 3 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 400 ml Kokosmilch
  1. Die Senf-, Koriander-, und Kreuzkümmelsamen in einem Topf ca. 1 Minute anschwitzen. Zwiebel, Knoblauch und Karottenscheiben dazugeben und 3 – 4 Minuten mitdünsten.
  2. Currypulver, Kurkuma, Garam Masala und Tomatenstücke hinzufügen und weitere 3  4 Minuten mitdünsten.
  3. Zitronensaft und Kokosmilch zugießen, pfeffern und für 20 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
  4. Vor dem servieren Salzen und nochmals abschmecken.
Ihr könnt natürlich auch getrocknete Kichererbsen verwenden, das sind dann ca. 100 g, denkt dann aber daran sie über Nacht einzuweichen und am nächsten Tag für mindestens 90 Minuten zu kochen.  Wenn ihr keine Kreuzkümmelsamen findet, verwendet einfach gemahlenen Kreuzkümmel. Die Senfsamen könnt ihr notfalls auch weglassen.

Chana Masala | Einfaches Kichererbsen - Curry

Kennt ihr Chana Dala? 

Love, Krisi

Mushroom Masala | Vegan und Glutenfreies Pilz Masala

Hallo Zusammen
Ich liebe es mich durch verschiedene Küchen zu probieren, sei es indisch, afrikanisch, libanesisch oder welche Küche auch immer. All die neuen und verschiedenen Gewürze und Zutaten, herrlich. In letzter Zeit probiere ich besonders gerne indische Rezepte aus. Manchmal lasse ich mich inspirieren, manchmal koche ich das Rezept korrekt nach. Nach einer Zeit bekommt man dann auch ein bisschen Gespür für die neuen Gewürzen und weis wie sie eingesetzt werde. Kürzlich bin ich bei Vegan Richa, übrigens ein fantastischer Blog für indische Rezepte, über ein köstliches Mushroom Masala (Pilz Masala) gestoßen und mir war klar das ich das Rezept nach kochen muss. Zum Glück habe ich es fotografiert, denn es schmeckt wirklich unglaublich lecker. 

Mushroom Masala, vegan


Das Mushroom Masala ist eine köstliche cremige Tomatensoße mit indischen Gewürzen und natürlich Pilzen. Ich habe noch Kichererbsen dazu gegeben, die gehen immer und ich liebe sie einfach. Damit die Sauce richtig schön cremig wird, wird in diesen Rezept aber keine Kokosmilch verwendet, sondern Cashewkerne. Und die machen sich wirklich super in der Sauce, sie sind sehr mild und geben keinen Eigengeschmack wie Kokosmilch. 

Ich hab mich bei diesen Rezept ziemlich genau an ihre Rezept gehalten und nur 2 Sachen abgeändert. Sie verwendet frische Tomaten, die hatte ich nicht und habe stattdessen Tomatensauce verwendet, und ich habe etwas mehr Garam Masala Gewürz dazugegeben, da es mir nicht würzig genug war. 

Mushroom Masala, vegan

Mushroom Masala / Pilz Masala
  • 1 Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer (Daumendick)
  • 200 ml Tomatensauce
  • 40 g Cashews, 15 Minuten eingeweicht
  • 1 - 2 TL Garam Masala
  • 1 TL Bockshornklee, gemahlen
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 8 – 10 Pilze
  • 1/2 Dose Kichererbsen, abgespült
  • 1/2 - 1 TL Chiliflocken
  • Pfeffer, Salz
  1. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und gemeinsam mit 1 – 2 EL Wasser in einem Mixer zu feinem Püree mixen.
  2. Das Püree in einem Topf oder einer Pfanne geben und, nach Wunsch mit etwas Öl, ca. 5 – 7 Minuten anbraten. Den Mixer braucht ihr im nächsten Schritt, ihr braucht ihn nicht auszuwaschen.
  3. Währenddessen die Cashews in den Mixer mit der Tomatensauce und einer Tasse Wasser zu einer feinen Sauce mixen.
  4. Die Pilze klein schneiden.
  5. Nun die Gewürze, Pilze und Kichererbsen zur Pfanne dazugeben, kurz mitbraten und dann mit der gemixten Tomatensauce ablöschen und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Falls die Sauce zu dick ist, einfach mehr Wasser dazugeben.
  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren. Dazu passt Vollkornreis 
Mir ist übrigens erst beim Betrachten der Bilder aufgefallen, dass ich das Mushromm Masala so fotografiert habe, als wäre es ein Suppe. Lasst euch davon nicht irritieren! Aber eigentlich könnte man es auch als Suppe essen, so lecker schmeckt es!

Mushroom Masala, vegan

Esst ihr auch so gerne indisch? Oder von welcher Küche lasst ihr euch gerne inspirieren?

Love, Krisi

Rhabarber - Linsencurry

Hallo Zusammen

Kaum hatte ich das Rezept für meine LiebLinks – Jetzt haben wir den Rhabarber entdeckt, stand fest das ich so schnell wie möglich nach kochen muss. Ein Rhabarber – Linsencurry. Das klingt so verrückt, aber auch verrückt gut, dass ich es direkt gestern probiert habe. Ich probiere neue Rezepte gerne am Wochenende, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Und der Sonntag war bei mir ganz gemütlich, mit langen ausschlafen, gemütlichen im Bett frühstücken, durchs Internet surfen, etwas Sport machen und anschließenden gemütlichen Kochen. Und ich sag's euch, so freudig und gleichzeitig skeptisch war ich schon lange nicht mehr bei einem Rezept. Es hätte auch gewaltig in die Hose gehen können. Aber das ist es nicht, es schmeckt köstlich. Der Rhabarber bringt eine leichte säure, sowie fruchtige Note und die Koriander Samen geben einen indischen Hauch. Einfach köstlich, ihr müsst es unbedingt probieren.

Rhabarber Curry, Linsen Curry

Ich habe das Rezept ein kleines bisschen abgeändert, ich kann einfach nicht anders. Ich habe etwas Kokosnussmilch dazugegeben, das gibt nicht nur köstlichen Geschmack der wunderbar mit dem Rhabarber harmoniert, es macht es auch etwas cremiger. Ein paar Gewürze habe ich ebenfalls geändert, aus dem einfachen Grund das ich nicht alle zur Hand hatte. Nun kommen wir aber direkt zum Rezept:

Rhabarber Curry, Linsen Curry

Rhabarber – Linsencurry
  • 200 g Rhabarber
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Stangen Sellerie
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander Samen
  • Salz, Pfeffer
  • 1/4 TL Kurkuma
  • 150 g Grüne Linsen
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Kokosmilch
  • 2 TL Kokosblütenzucker
  1. Den Rhabarber in kleine Stücke (ca. 1cm) schneiden und zur Seite stellen.
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
  3. In einem Topf die Zwiebel und den Knoblauch anbraten. Den Sellerie nach kurzer Zeit dazugeben und kurz mitbraten.
  4. Die Gewürze dazugeben und unter rühren etwas weiterbraten.
  5. Nun den Rhabarber, die Linsen und die flüssigen Zutaten dazugeben, zum Kochen bringen und dann auf niedriger Stufe 30 Minuten köcheln lassen.
  6. Nun nach Bedarf noch etwas Süßen und servieren.
Das Rezept ist wirklich einfach und der Herd übernimmt eigentlich die meiste Arbeit. Dazu passt Vollkornreis, Jasminreis, Kartoffel oder Süßkartoffel. 

Rhabarber Curry, Linsen Curry
Habt ihr schon mit Rhabarber gekocht? Wie findet ihr die Idee Rhabarber mit einem Curry zu kombinieren?
Love, Krisi

Linsenbällchen in Kokossoße

Hallo Zusammen

Heute gibt es leckere Linsenbällchen. Die Linsenbällchen sehen vielleicht ähnlich aus wie Fleischklößchen, sollen aber kein Ersatz sein und schmecken deswegen auch überhaupt nicht nach Fleischklößchen. Das hat mein Freund nämlich sofort bemerkt: “Wenn du die anders würzen würdest, also so wie Fleisch, dann könnten die Teilchen direkt ein Fleischersatz sein”. Hm, nein das möchte ich wirklich nicht, ich meine nicht umsonst bin ich Veganerin geworden… Nein, deswegen schmecken sie nach Indien, dank einer ordentliche Portion Garam Masala. Sie bringen also etwas Exotik in die kühle Jahreszeit, genau das was wir jetzt brauchen. 

Linsenbällchen

Und da rote Linsen verwendet werden, brauchen sie auch nicht vorgekocht, sondern lediglich eingeweicht werden. Zudem bringen sie nicht allzu viel eigen Geschmack mit und nehmen deswegen toll die Gewürze an und die cremige Kokossoße rundet alles perfekt ab!

Linsenbällchen,

Linsenbällchen in Kokossoße
  • 200 g rote Linsen, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Bio Limetten
  • 30 g Kokosflocken
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Nach Bedarf: Kokosmehl
  1. Die eingeweichten Linsen abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben. Zwiebeln, Knoblauch, der Saft einer Limetten und 3 TL Garam Masala dazugeben. Mit einem Pürierstab pürieren und die Kokosflocken unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Je nach dem wie nass eure Linsen waren, ist der Teig noch zu flüssig. Dann gebt ein bisschen Kokosmehl dazu, aber nur Löffelweise, nicht das der Teig zu fest wird. Er soll noch klebrig sein, aber fest genug das ihr Bällchen formen könnt. Wenn der Teig zu fest ist, dann gebt mehr Limettensaft dazu.
  3. Nun in einem Dampfgarer Wasser zum Kochen bringen. Den Teig aus jeweils 1 gehäuften EL zu Bällchen formen und auf den Dampfeinsatz legen. 5 Minuten dämpfen lassen.
  4. Währenddessen in einer Pfanne die gehackten Tomaten in eine Pfanne geben. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und dazu gießen. Gemeinsam mit der Kokosmilch und 2 TL Garam Masala aufkochen. Hitze reduzieren und köcheln lassen.
  5. Nach den 5 Minuten die Linsenbällchen zur Soße geben. Mit einer Suppenkelle die Bällchen mit der Soße bedecken und für weitere 8 Minuten in der Soße köcheln lassen.
  6. Mit dem restlichen Limettensaft abschmecken und servieren. Dazu passt Naturreis.
Wer kein Garam Masala mag, kann die Linsenbällchen natürlich auch ganz anders würzen. Aber gibt reichlich würze hinzu, beim ersten Versuch hatte ich weniger dazugegeben und sie haben keinen wirklichen Geschmack gehaben. Die Linsen ziehen viel von der Würze auf, also keine Scheu! Funktioniert das auch mit anderen Linsen? Keine Ahnung, ich habe es nicht probiert. Ich denke aber schon, vielleicht kocht ihr sie dann einfach ein bisschen länger im Dampfgarer oder in der Pfanne!

vegane Linsenbällchen



Scharfes Baba Ganoush

Hallo Zusammen

Schon lange wollte ich einmal Baba Ganoush probieren und nun habe ich es endlich getan und bin begeistert. Es gab es seither bei mir schon öfters und wird es auch in Zukunft öfters geben. Traditionell wird es als Dip gereicht, dazu Naan oder Chapati. Ich bin da eher weniger traditionell und verwende es wie eine Pesto, herrlich. Es passt perfekt zu Spaghetti, aber auch zu Nudeln aller anderer Art. Eigentlich wird es auch kalt serviert, ich bin aber oft zu ungeduldig und serviere es noch warm…spielt aber eigentlich auch keine Rolle;)

Es ist schnell gemacht, abgesehen von der Wartezeit im Backofen, und benötigt nicht viele Zutaten. Ich stelle es mir auch jetzt im Frühling und kommenden Sommer perfekt als Grillbeilage vor! Wer es noch nicht kennt, bitte unbedingt probieren=)


Zutaten: Zubereitung:
  • 1 große Aubergine
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 – 4 EL Zitronensaft
  • 1 EL Tahini
  • Gute Prise Salz
  • Gemahlener Kümmel
  1. Optional: Chilipulver
  1. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen.
  2. Die Aubergine halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf einen mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einem Messer ein paar mal auf die Oberseite einstechen.
  3. Für 30 Minuten backen und aus dem Ofen nehmen. Etwas abkühlen lassen.
  4. Nun das Fleisch aus der Aubergine kratzen. Ich finde das funktioniert am Besten, wenn ich das grüne Ende der Aubergine halte.
  5. Nun in einen Mixer oder mit dem Pürierstab alle Zutaten mixen, bis eine feine Konsistenz entsteht. Warm oder kalt servieren.
Scharfes Baba Ganoush

Ich werde übrigens bald das Baba Ganoush anstelle der Tomatensoße auf eine Pizza geben. Das habe ich auch einen anderen Blog gesehen und ich finde die Idee wunderbar=)
Kennt ihr schon Baba Ganoush? Wie serviert bzw. esst ihr es am liebsten?

Indisch inspiriert: Dal mit Bärlauch - Chapati

Hallo Zusammen

Eigentlich sollte dieses Gericht richtig Indisch werden, nämlich ein Chana Dal, allerdings konnte ich keine gelbe Linsen bzw. gespaltene Kichererbsen finden und somit habe ich gespaltene gelbe Erbsen verwendet. Geschmacklich haben die Erbsen mehr biss und zerfallen nicht ganz so wie Linsen. Damit ist es nicht ganz so cremig wie ein klassisches Chana Dal, aber mit dem dazugehörigen Chapati hat das ganz wunderbar gepasst. Ich gebe nämlich immer gerne eine Gabel voll von dem Eintopf auf das Chapati und arbeite mich so vorran;)

Tja, und mit dem Bärlauch Chapati läute nun auch ich den Frühling ein. Das Bärlauch gibt dem Chapati eine wunderbare frische und würzige Note. Das wird es nun bei mir öfters geben und müsst ihr auch unbedingt probieren!

Chana Dal and Chapati

Zutaten: Zubereitung:
Dal:
  • 200 g gespaltene gelbe Erbsen oder gespaltene Kichererbsen
  • 2 Tomaten oder 1 – 2 EL Tomatenmark
  • 1 rote Zwiebel
  • 2cm Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Chili oder Chilipulver
  • 3/4 TL Kümmel
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 TL Koriander Pulver
  • 1/2 TL Garam Masala
  • 1/2 Mango Pulver
  • Salz zum Abschmecken








Chapati:
  • 300 g Mehl ( Ich habe Dinkelvollkornmehl verwendet)
  • 150 ml kochendes Wasser
  • 50 ml kaltes Wasser
  • Großzügige Prise Salz
  • 2 Bündel Bärlauch


Dal:
  1. Die gelbe Erbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen lassen. Wer das nicht tut, muss einfach eine längere Kochzeit beachten.
  2. Am nächsten Tag die Erbsen gründlich abspülen und mit reichlich Wasser ca. 25 Minuten weich kochen.
  3. Tomaten, Zwiebel, Knoblauch und Chili klein schneiden.
  4. In einen Topf 1 TL Öl erhitzen und darin den Kümmel anbraten und kurz warten.
  5. Den Knoblauch dazugeben und leicht braun werden lassen.
  6. Nun die Zwiebel dazugeben und ebenfalls so lange braten bis sie goldig werden.
  7. Nun den Ingwer, die Chili und die Tomaten dazugeben und rühren. All trockene Gewürze dazugeben und solange dünsten lassen bis die Tomaten durchgekocht sind. (Wer Tomatenmark verwendet gibt es dazu und brät es kurz mit an, das ergibt ein feines Aroma. Dann mit so viel Wasser ablöschen bis eine dickere Soße entsteht. Etwas köcheln lassen, das sich alle Aromen verbinden.)
  8. Nun die Soße zu den Erbsen geben und nochmals 6 – 8 Minuten köcheln lassen. Dabei mit einem Löffel immer wieder umrühren und ein paar der Erbsen zerquetschen, so dass alles schön andicken kann. Mit Salz abschmecken und servieren.
Bärlauch - Chapati:
  1. Während die Linsen kochen mit dem Teig beginnen. Dafür das Wasser zum Kochen bringen und zum Mehl dazugeben. Rasch einrühren und dann das restliche Wasser dazugeben und zu einen geschmeidigen Teig rühren.
  2. Den Teig in eine Folie wickeln und für 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend nochmals durchkneten und dann in 6 – 8 kleine Kugeln teilen. Arbeitsfläche bemehlen.
  3. Jeweils eine Kugel dünn ausrollen und mit dem Bärlauch bestreuen. Nun eng einrollen und dann wie eine Hefeschnecke zusammenrollen. Anschließend die Schnecke wieder mit einem zu einen Chapati ausrollen, dieses Mal etwas dicker, und in einer heiße Pfanne ohne Fett von jeder Seite ca. 2 Minuten braten.
Chana Dal und Bärlauch Chapati

Wer die Chapati deftiger möchte, kann sie natürlich in Öl oder Ghee anbraten, ich bevorzuge sie in der natürlichen Variante. Zum Dal kann auch allerlei Gemüse dazugegeben werden, wie z.B. Paprika, Mais, Brokkoli oder Karotten. Anstelle der Chapati macht sich auch Reis oder Kartoffel zu dem Dal ganz wunderbar!

Chapati Vegan

Mich erinnern Chapati immer wieder an meine Zeit in Kenia, da kam man die auch überall essen. Allerdings werden sie in Kenia mit sehr viel Öl angebraten. Chapati sind nicht zu verwechseln mit Naan, das wird mit Hefe gebacken und ist deswegen fluffiger. Ich esse sie seit meiner Zeit in Kenia sehr gerne und bei mir gibt es Chapati öfters, meistens in der Vollkornvariante aus Dinkel.

Habt ihr auch schon den ersten Bärlauch gesammelt oder gekauft? Ich habe nun noch viel gelbe Erbsen übrig, kennt ihr noch tolle Rezepte zur Verwertung?


Aloo Tamatar Sabzi

Hallo Zusammen

Heute gibt es ein indisches Rezept das etwas faszinierender klingt als es schlussendlich ist;) Es handelt sich dabei um ein Kartoffel (Aloo) – Tomaten (Tamatar) – Curry/Eintopf (Sabzi).

Ich koche sehr gerne indische Rezepte, oder zumindest indisch inspirierte Rezepte. Mir fehlen noch viele Gewürze, um einige Rezepte authentischer zu machen, aber das ist für mich okay. Nach und nach werde ich immer mehr kaufen.
Mir macht es Spaß das in der Indisches Küche mit so vielen Gewürzen gekocht wird, das ergibt jedes mal ein neues Geschmackserlebnis. Auch das Süßes und Salziges gemischt wird, finde ich klasse.


Zutaten: Zubereitung:
  • 4 - 5 Kartoffeln (am besten weichkochend)
  • 1 Zwiebel
  • 2 – 3 Knoblauchzehen
  • 1 cm Ingwer
  • 3 Tomaten
  • 1 grüne Chili
  • 1 TL Kurkuma
  • Prise Asan/Asafoetida/Hing
  • 1 TL Mango Pulver
  • 1/2 TL Chili Pulver
  • 500 ml Wasser
  • 1 - 3 TL Öl
  • Salz
  1. Die Kartoffeln, Zwiebeln und Ingwer schälen und gemeinsam mit den Tomaten und der Chili klein schneiden.
  2. In einem Topf das Öl erwärmen und darin die Zwiebel dünsten.
  3. Den Ingwer, Knoblauch und die Chili dazugeben und solange braten bis sich der Geschmack des Ingwers und Knoblauchs verliert.
  4. Die Tomaten dazugeben und warten bis sie weich werden.
  5. Kurkuma, Asant und Chili Pulver hinzufügen und gut verrühren.
  6. Nun die Kartoffeln dazugeben, salzen und wieder rühren.
  7. Das Wasser dazugeben und mit geschlossenen Deckel solange köcheln, bis die die Kartoffeln weich sind.
  8. Den Topf öffnen und ein paar der Kartoffeln mit der Gabel im Topf zerkleinern.
  9. Noch mal kurz köcheln lassen, so dass die Soße mit Hilfe der zerdrückten Kartoffeln (Stärke) andicken kann.
  10. Zum Schluss mit dem Mango Pulver würzen und servieren.

Als Gewürz eignet sich ebenfalls Garam Masala, dass kann dann ganz zum Schluss noch dazugeben werden. Wer kein Mango Pulver hat, lässt es einfach weg, oder kann auch ein klein wenig Mangosaft dazugeben! Das Mango Pulver gibt dem Sabzi etwas süßes, fruchtiges. Allerdings ist diese Note sehr dezent, also nicht tragend für das Gericht.
Ich habe übrigens das erste Mal festkochende Kartoffeln genommen, die Soße wird aber viel cremiger wenn ihr Weichkochende verwendet. Als nicht meinen Fehler wiederholen;)

Esst und kocht ihr auch gerne indisch? 

Grünkohlcurry

Hallo Zusammen 

Inspiriert von anderen Blogs und dem wunderbaren Buch”Echt vegan kochen” wollte ich ein ein Grünkohlcurry probieren. Grünkohl ist ein Gemüse das mir noch relativ fremd ist. Ich weiß, in vielen Regionen in Deutschland ist es ein typisches Wintergemüse, hier aber nicht. Es gibt viel Weis-, Rot-, und Spitzkohl. Auch der Wirsing ist viel vertreten, aber Grünkohl sehe ich kaum bis gar nicht. Grünkohl ist ja in der USA das Supergemüse und wenn man sich die Nährwerte anschaut ist dies nicht unbegründet. Vielleicht wird es also auch hier in Zukunft mehr Grünkohl geben, wenn der Trend langsam zu uns überschwappt=)

Mir schmeckt Kohl allgemein sehr gut und ich esse es gerne in allen Variationen. Auch der Grünkohl hat mich geschmacklich überzeugt und es wird in sicher noch öfters geben, vorausgesetzt ich kann ich kaufen!



Zutaten:


Zubereitung:
  • 1 Grünkohl
  • 4 Kartoffeln
  • 1 TL Kokosöl
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Harrisa
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • 1 TL Kurkuma
  • Prise Kreuzkümmel
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosmilch
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 TL Zitronensaft
  1. Den Kohl putzen und waschen. Die Blätter in Streifen schneiden. (Ich habe den Strunk in den Blätter rausgeschnitten, dieser Schritt ist aber nicht zwingend).
  2. Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden.
  3. Zwiebeln und Knoblauch schälen und in kleine Scheiben oder Stücke schneiden.
  4. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin glasig dünsten.
  5. Harrisa, Kreuzkümmel und Kurkuma dazugeben und kurz anschwitzen lassen.
  6. Mit der Brühe ablöschen.
  7. Kohl, Kartoffeln und Kokosmilch dazugeben und ca. 20 Minuten köcheln lassen.
  8. Die Kichererbsen waschen und zum Curry dazugeben. Weitere 2 Minuten warten, so dass die Kichererbsen warm werden.
  9. Das Curry mit Zitronensaft abschmecken und servieren.
Das Curry reicht für vier Personen, wenn es mit Reis serviert wird. Alleine reicht es für 2 Personen.


Esst ihr gerne Grünkohl? Ist er einfach in eurer Region zu erhalten? Was ist eurer Lieblingsrezept?

Kochbananen-Curry mit Kokosreis

Hallo Zusammen

Habt ihr schon mal Kochbananen probiert?

Ich habe sie das erste Mal in Afrika probiert und war so überrascht das sie gar nicht nach Bananen schmecken. Auch die Textur ist nicht mit den “normalen” Bananen zu vergleichen. Frisch geschält ist das Fruchtfleisch hart und durch das kochen wird es weich, ähnlich wie weich gekochte Kartoffeln. Der Geschmack ist schwer zu beschreiben, aber mich erinnert es an Kartoffeln.
Vom aussehen her, geben Kochbananen vielleicht nicht den besten Hingucker, aber muss es ja auch nicht immer, oder?!=)
In Afrika habe ich ab und zu Kochbananen - Curry gegessen.  Es war immer sehr simple, mit wenig Zutaten und genauso habe ich es nun auch gekocht. Wenig Zutaten, einfache Zubereitung, stressfrei und schnell…





Zutaten:


Zubereitung:
  • 2 Kochbananen
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischotte (Menge nach belieben)
  • 1/2 – 2 TL Kokosnussöl
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Etwas Gemüsebrühe (ca. 50 – 100ml)
  • Currypulver ( Ca. 1 TL- 1EL, je nach Belieben)
  • Pfeffer, Salz
  • Reis (Menge nach Belieben)
  1. Den Reis als erstes zubereiten. Dafür den Reis mit beinahe der doppelten Menge Wasser aufsetzen. Den Rest mit Kokosmilch auffüllen. (Es braucht nicht viel, um den Reis nach Kokos schmecken zu lassen)
  2. Die Kochbananen schälen. Da sich Kochbanen schwerer schälen lassen, als die uns bekannten, kann es sein das ihr mit einem Messer nachhelfen müsst.
  3. Die geschälten Bananen in ca. Daumendicke Stücke schneiden und zur Seite stelle.
  4. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
  5. In etwas Öl anbraten.
  6. Die Chili klein schneiden und in das Öl dazugeben.
  7. Kurz warten und die Bananen und das Currypulver hinzufügen.. Kurz mitdünsten.
  8. Mit Brühe und Kokosmilch ablöschen und bei geschlossenem Deckel auf kleiner Stufe köcheln lassen.
  9. Nach ca. 15-20 Minuten sollten die Kochbananen weich sein. Nun noch einmal abschmecken und nachwürzen.
  10. Et Voila.

Ich habe die Kochbananen übrigens im Edeka gekauft, teuer waren sie nicht. Also wenn ihr welche entdeckt, probiert es mal aus!
Selbstverständlich ist das Curry variierbar. Es kann noch andere Gemüse hinzugefügt werden, wie z.B. Brokkoli, Blumenkohl oder auch Spinat. Da die Kochbananen eher neutral schmecken, könnt ihr auch mit unterschiedlichen Gewürzen experimentieren!
Tipp: Die Kochbananen sind reif, wenn sie grün-gelblich – mit schwarzen Flecken sind. Wenn sie noch ganz grün sind, eigenen sich eher zum frittieren, wenn ihr das nicht tun wollt, dann wartet ca. 1 Woche, dann sollten sie gelber werden. Ganz dunkle/Schwarze Bananen können wunderbar für Süßspeisen verwendet werden, da das Fleisch mit weiterem Reifegrad immer süßer werden!

Kennt ihr noch andere Rezepte mit Kochbananen?

Pilz-Tomaten-Dhal

Hallo Zusammen

Ein weiteres tolles Rezept aus dem Buch “vegetarisch, basisch, gut” ist das Pilz-Tomaten-Dhal. Ich habe es wieder leicht abgeändert, deswegen denke ich es ist ok das ich das Rezept online poste=)
Das Dhal ist schön würzig und sättigt wunderbar, ich kann es nur empfehlen!


 Übrigens ist läuft Tina`s Blog gerade ein tolles Blog-Event zum Thema Linsen. Da ich Linsen so sehr liebe, was ihr sicher schon bemerkt habt, möchte ich gerne diese Rezept zum Blog Event beisteuern und teilen=)

Daal with Tomatos und Mushrooms

 Für 2 Personen:
  • 1 EL Olivenöl oder Kokosöl
  • 1 Zwiebel, gehackt oder in Streifen
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1/4 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL Senfsamen gelb
  • 100 g Kirschtomaten
  • 8 Champignons oder einfach nach belieben;)
  • 2 1/2 Tassen Wasser
  • 1 Tasse rote Linsen
  • 1-2 getrocknete Chilischotten / oder 1 frische
  • Koriander, frisch
  • Petersilie, frisch
  • Eine kleine Schüssel Spinat (ca. 50-70 Gramm)
Zubereitung:
  1. Tomaten und Pilze waschen. Tomaten halbieren und Pilze in feine Streifen schneiden.
  2. 25ml des Wasser zur Seite stellen.
  3. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch in 2 Minuten anbraten bzw. andünsten.
  4. Den Kreuzkümmel und die Senfsamen in die Pfanne geben, gemeinsam mit den Tomaten und den Pilzen.
  5. Die 25ml Wasser dazugeben und schmoren lassen, bis das Wasser aufgesaugt ist und die Tomaten weich oder aufgeplatzt sind.
  6. Dann die gewaschenen Linsen und die Chilischotten hinzufügen und mit dem restlichen Wasser ablöschen.
  7. Alles 25 bis 30 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen.
  8. Zum Abschluss den Spinat unterheben und den Topf direkt von der Herdplatte nehmen.
  9. Vor dem Servieren den frischen Koriander und die Petersilie unterheben (Menge einfach nach belieben, ich habe 1 grosse Handvoll dazugeben, da ich Kräuter im Dhal sehr lecker finde. 
Daal

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachkochen=)

Love,
Krisi