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Spargel - Zitronen Pasta | Werbung, bezahltes Produkt

Hallo Zusammen


Wie herrlich, die Spargelzeit hat begonnen. Ich kenne keinen der Spargel nicht mag, aber es soll sie ja geben;) Die letzten Jahre habe ich gerne mit Spargel neue Rezepte kreiert und mich an andere Geschmacksrichtungen herangewagt. Nach wie vor liebe dich klassischen und alt bekannten Rezepte, aber es macht doch Spaß auch mal wieder etwas neues zu probiere. 


Das folgende Rezept ist stark von Veganricha inspiriert. Sie hat vor ein paar Wochen das Rezept Vegan Lemon asparagus pasta veröffentlich und es sprach mich direkt an. Ich habe es auch meinen Geschmack und meinen Lebensmittelvorrat angepasst und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. 

Cremige Cajun – Pasta mit Blumenkohl | Werbung, bezahltes Produkt |

Hallo Zusammen

Ich freue mich euch heute eines meines neuen Lieblingsrezepte zeigen zu können. Entstanden ist es ganz spontan, ohne wirklichen Plan. Zum Glück habe ich dennoch alles mitgeschrieben, denn es schmeckt so gut.
 
Entstanden ist, wie der Titel ja bereits verrät, eine cremige Cajun – Pasta mit Blumenkohl.
Es ist schnell gemacht, abgesehen von der Einweichzeit, und schmeckt soooo gut. Ganz nebenbei ist die Pasta gesund und voller Nährstoffe die alle gut für dich sind. Ihr müsst es unbedingt probieren. 


Wenn ihr kein Cajun – Salz besitzt, habe ich euch weiter unten noch ein einfaches Rezept zum Selbermachen aufgeschrieben. 

Cremige Cajun – Pasta mit Blumenkohl

Ein Jahr auf meinem Blog | Jahresrückblick 2018

Hallo Zusammen

Die letzten Jahre war es meine Blog – Tradition einen Jahresrückblick zu schreiben. Und in diesem Sinne möchte ich die Tradition weiterführen und auch heute einen Rückblick auf mein Blog Jahr werfen.

Die kulinarischen Highlights:

  1. Diese Haferriegel mit fruchtiger Füllung sind meine absoluten Lieblingsriegel. Die leckere Füllung in der Mitte sind dabei das Highlight. Ich verwende dafür immer eine Marmelade mit mindestens 75% Fruchtanteil (ich nenne jetzt keine Namen, sonst muss ich Werbung in den Titel schreiben und darauf habe ich keine Lust;)). Wenn ihr sie noch nicht probiert habt, solltest ihr das schnell nachholen. 
  2. Ich habe noch nie mit Feigen gebacken. Dieses Jahr war aber die Feigenernte reichlich und dank meiner Schwester die einen übervollen Feigenbaum in ihrem Garten hatte, wurde ich dieses Jahr reichlich mit Feigen versorgt. Ansonsten zu schade zum verbacken, landet sie so in meinen saftigen Feigenkuchen. Und es war so lecker, das ich ihn direkt in der Saison dreimal gebacken habe…und das will bei mir wirklich was heißen. 
  3. Der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen ist ganz spontan entstanden, da ich noch gekochten Kürbis übrig hatte. Und auch diesen Flammkuchen gab es seither öfters. Die Kürbiscreme schmeckt so köstlich und zusammen mit der Rote Beete ist nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich ein Hit.

Am meisten wiederholt:

  1. Den One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis gibt es bei mir mehrmals im Monat. Nicht immer genau gleich, manchmal ändere ich Kleinigkeiten ab, aber die Grundzutaten bleiben gleich. Ich liebe einfach die Gewürze und Kombination von süß, salzig, weich und knackig. 
  2. Der Tapiokapudding war in Sommer ein gern gesehener Nachmittagssnack, schön gekühlt aus dem Kühlschrank. Frisch durch das köstliche Mangopuree zuoberst und sommerlich durch den Kokosgeschmack. Eine perfekte Kombination und wird es nächstes Jahr sicher auch wieder öfters geben. 
  3. Die Rote Beete – Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch habe ich dieses Jahr zum ersten Mal probiert und sie seither in den kalten Herbst – und Wintermonaten schön öfters nachgekocht. Sie ist eigentlich ganz schlicht, aber dank der wunderbaren Gewürzen wird zu etwas besonderen.

Am meisten geklickt auf meinen Blog:

  1. Die Garam – Masala Linsen – Bällchen waren bei weiten das beliebteste Rezept dieses Jahr. Aber das wundert mich auch nicht, sie schmecken auch einfach wunderbar und wurden auch von mir öfters nachgekocht. 
  2. An zweiter Stelle war der Apfel – Crumble in einer etwas gesünderen Version. Mit Apfel – Crumble liegt man nie falsch, es gibt wahrscheinlich keinen der es nicht mag. Gibt es auch bei mir öfters, auch wenn es mittlerweile wieder eine Zeit her ist… 
  3. Der gebackene Rosenkohl mit Ingwer und Birne ist auf Platz drei. Dank diesen Rezept habe ich Rosenkohl lieben gelernt, den zuvor konnte ich mich so gar nicht für den kleinen Kohl begeistern. Das Rezept gibt es in den Wintermonaten immer wieder bei mir, auch gerne mit Apfel anstatt der Birne.

Für mich persönlich war die Blogpause der größte Lernprozess. Ich mache mich seither nicht mehr so verrückt regelmäßig zu posten, sondern nur wenn ich Zeit habe und mich ein Rezept wirklich überzeugt hat. Ich probiere auch nicht mehr so viele neue Rezepte aus, sondern nur noch wenn mich ein Rezept wirklich interessiert.
2019 wird es so weiter gehen. Ich werde nicht mehr so oft posten, aber immer dann, wenn ich etwas mit euch teilen möchte. Ich hoffe das wird öfters sein, aber ich möchte mich nicht mehr unter Druck setzen.

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesegnetes, zufriedenes und gesundes Jahr 2019.

Eure, Krisi

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Hallo Zusammen

Weihnachten rückt immer näher, nur noch eine Woche. Ich liebe diese magische Zeit, auch wenn ich es nicht mehr ganz so auskosten kann wie früher, bleibt es immer etwas besonderes. Die Weihnachtstage selber fliegen dabei immer so rasant vorbei, deswegen versuche ich die Adventszeit besonders zu genießen. Vorfreude ist da tatsächlich die schönste Freude. 
 
Dieses Jahr werde ich unteranderem mit meinen engsten Freuden am 24. Dezember ein gemütlichen Weihnachtsbrunch machen. Darauf freue ich mich schon jetzt, denn wir sehen uns leider nicht so oft wie ich es mir wünschen würde. Dafür genieße ich die gemeinsamen Momente dann umso mehr. Folgendes Rezept ist schon etwas älter, also die Bilder sind schon vor einer Weile aufgenommen worden, aber sie passen nach wie vor perfekt. Damals habe ich nämlich die gesunden Erdnussbutter -  Frühstücksmuffins für einen Brunch gebacken. Sie schmecken ein bisschen wie Porridge, als Muffin getarnt. Da sie sehr sättigend sind, würde ich empfehlen die Muffinform nicht ganz zu füllen. Hier stimmt es tatsächlich, dass weniger mehr ist. Nicht geschmacklich, nur von der Menge her;) Damit sie schön Weihnachtlich schmecken, werden in diesem Rezept köstliche weihnachtliche Gewürze dazugeben.

Vegane Erdnussbutter - Frühstücksmuffins

Karotten - Ingwer - Suppe

Hallo Zusammen
Seit einem Jahr habe ich einen Gemüsekorb. Er kommt regional vom Bio – Bauer und muss nur von mir an einer sehr nahen Abgabestelle abgeholt werden. Ich liebe diesen Korb, denn er ist Plastikfrei (zumindest beinahe, manche lose Salate kommen in einer Plastiktüte, die man aber zur Wiederverwertung zurückgeben kann), regional und saisonal. Besonders der saisonale Aspekt ist sehr interessant für mich, da ich erst in den letzten Jahren immer mehr darauf geachtet habe. Nun bekomme ich bei uns im Supermarkt aber nie eine große Auswahl regionaler und saisonaler Lebensmittel und der Gemüsekorb liefert viele alte und unbekanntere Sorten. Nun sollte mit der Einleitung eigentlich eine super spanende Suppe folgen, aus unbekannteren Wintergemüse. Dem ist aber leider nicht so. Eigentlich wollte ich damit nämlich nur sagen, das ich immer mehr versuche saisonal zu essen. Auch im Winter, wenn es immer weniger Auswahl hat und so ist diese Suppe entstanden. 

Karotten - Ingwer - Suppe

Die Karotten werden zuvor im Backofen geröstet, das gibt einen intensiveren und süßeren Geschmack der Karotten. Danach werden sie mit nur wenigen Gewürzen gewürzt, püriert und schon ist die Suppe fertig. 

 

Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Hallo Zusammen

Schon seeehr lange gab es bei mir keinen Flammkuchen mehr. Der letzte war sogar tatsächlich auch vor Jahren für bzw. auf meinen Blog. Es wurde also höchste Zeit für ein weiteres Flammkuchen – Rezept. Und zu dieser Jahreszeit musste ich natürlich etwas Kürbis irgendwie miteinbinden. Ihr wisst ja, die Kürbisliebe ist sehr sehr groß=)
Und so entstand ganz spontan ein köstlicher Kürbis – Rote Beete Flammkuchen. Der Kürbis dient als köstliche Creme, also Grundlage, die Rote Beete wird gemeinsam mit den Zwiebeln angebraten und decken den Kürbisschicht. Ich sage euch, der Kürbis – Rote Beete Flammkuchen schmeckt so gut. Die Kürbiscreme macht dabei wirklich den Unterschied. Ihr 
 müsst es unbedingt probieren. 

Kürbis Flammkuchen

Den Teig könnt ihr selber backen oder einfach kaufen, er ist vegan!

Mein Freund ist übrigens der festen Überzeugung das es kein Flammkuchen mehr ist, ein Flammkuchen ist mit den klassischen Zutaten, sonst ist es kein Flammkuchen. Ich verstehe sein denken, bin aber andere Meinung. Ein Flammkuchen steht einfach für einen sehr dünnen Teig, der dünn belegt bei sehr großer Hitze gebacken wird.
Wie seht ihr das? Ist meine Version noch ein Flammkuchen, oder nicht mehr?;)


Kürbis - Rote Beete Flammkuchen

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Hallo Zusammen

Ich liebe den Herbst. Den Wandel der Natur, das verfärben der Blätter, die Luft die kühler wird aber noch nicht eisig ist. Ich liebe das Herbstgemüse, das mir helft etwas leichter die köstlichen Sommerfrüchte und Gemüsesorten zu verabschieden. Ganz vorne dabei ist natürlich der Kürbis. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass ich regelrecht Kürbis verrückt bin. Es gibt so viele köstliche Sorten, jede schmeckt anders, da kann es gar nicht langweilig werden. Manche eigenen sich perfekt zum Backen, andere entfalten ihr volles Aroma so richtig im Backofen und die Klassiker wie Hokkaido und Butternut die einfach zu allen passen. 

Ein sehr milder, und etwas fruchtiger Kürbis ist der Muskatkürbis. Er gehört sicher zu den bekannteren, wenn auch nicht ganz so beliebt wie sein Bruder der Hokkaido. Muskatkürbis leuchten herrlich Orange, besonders das Fruchtfleisch und kennen sehr groß werden. In dem heutigen Rezept passen sie perfekt durch ihr etwas milderes Aroma, so übertrumpft der Kürbis nicht die köstlichen Gewürze und andere Gemüsesorten.

Entstanden ist ein libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit köstlichen Gewürz – Reis.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf mit Gewürz – Reis

Gewürz  - Reis:
  • 250 g parbpoiled Reis
  • 1 Stange Zimt (mildere Variante die Stange halbieren)
  • Etwas Salz
  • 1 Handvoll Rosinen
Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • ca. 400 g Muskatkürbis
  • 1 kleine Zucchini
  • 200 g gekochte Kichererbsen
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  1. Für den Reis alle entsprechenden Zutaten mit ca. 300 ml Wasser aufkochen. Den Reis bei niedriger Temperatur 10 Minuten köcheln lassen und dann zugedeckt weitere 10 Minuten auf der ausgeschalteten Herdplatte ziehen lassen.
  2. Für den Kürbiseintopf die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und klein würfeln.
  3. Den Kürbis schälen (wenn ihr einen kleinen erwischt, sollte die Schale durch das Kochen weich werden) und dann gemeinsam mit der Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden.
  4. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln und den Knoblauch glasig dünsten. Das dauert ca. 3 Minuten.
  5. Gemüse, Kichererbsen und Gewürze hinzufügen und 2 Minuten mit andünsten.
  6. Mit den gehackte Tomaten und der Brühe ablöschen und 25 – 30 Minuten köcheln lassen.
  7. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und gemeinsam mit dem Gewürz – Reis servieren.
Wem der Gewürz – Reis zu verrückt ist, der kann natürlich den Reis auch ganz normal kochen. Hier besteht kein Zwang;) Der Kürbiseintopf schmeckt übrigens auch köstlich zu Kartoffeln. Diese könntet ihr auch direkt mit kochen, einfach die Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden und von Anfang mitkochen.

Libanesisch inspirierter Kürbiseintopf

Seid ihr auch so Kürbis – verrückt wie ich?

Eure, Krisi

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis | Mein Lieblingsrezept...

Hallo Zusammen

Eigentlich wollte ich jetzt noch ein Rezept für einen Zwetschgenkuchen posten, aber dann ist mir aufgefallen, dass es kaum noch Zwetschgen gibt und somit das Rezept wohl weniger relevant ist. Somit wird es heute eines meiner absoluten Lieblingsrezepte, nämlich der One – Pot – Gewürzkürbis mit Reis. Klingt nicht so super spannend, schmeckt aber soooo gut. Gewürzt wird er mit Raz el Hanout, eine marokkanische Gewürzmischung Muskat, Zimt, Macis, Anis, Kurkuma, Rosenknospen, Ingwer und weiteren Gewürzen. Die Gewürzmischung ist mittlerweile ein Star in meiner Küche, der Geschmack ist einmalig und unglaublich lecker. Ich bekomme sie übrigens bei mir im ganzen normalen Einkaufsladen, ansonsten verkaufen sie auch die meisten Bioläden.

One - Pot Gewürzkürbis mit Reis

Nun aber direkt zum Rezept:

Rezepteideen rund um die Pflaume...

Hallo Zusammen

Der Spätsommer hat gestartet und beglückt uns mit Pflaumen in all ihren Variationen. Mirabellen, Reineclaude, Zwetschgen und wahrscheinlich gibt es noch andere die ich nicht genannt habe. Ich kann mich nie entscheiden, welche Sorte ich am liebsten habe. Aber insgesamt mag ich die klassische Pflaume wohl am wenigstens, und die Zwetschge und Reineclaude am liebsten. 

Hier findet ihr eine bunte Zusammenstellung an Rezeptideen mit der leckeren Frucht. Ich hoffe ich kann ich euch bisschen inspirieren!


Saftiger Feigenkuchen |Mit frischen Feigen

Hallo Zusammen
Am Freitag war ich bei meiner Schwester zu Besuch. Sie hat einen großen Feigenbaum im Garten, der durch den heißen Sommer unglaublich viele Früchte trägt. Ich durfte eine große Tüte gefüllt mit Feigen mit nach Hause nehmen, was mich unglaublich gefreut hat. Liebe Miri, danke noch mal an dieser Stelle!!!

Normalerweise esse ich Feigen sofort, wenn sie bekomme. Ich koche oder backe nicht damit, viel zu Schade ist es mir um diese seltene Delikatesse. Da Feigen, sobald sie reif sind, auch wieder schnell verderben, sind sie nur sehr kurz erhältlich (mal abgesehen von den eingeflogenen). Aber da ich dieses Jahr so viel bekomme habe, habe ich, natürlich erst nachdem schon ein paar direkt in den Mund gewandert sind, auch damit gebacken. Und so ist mein erster Feigenkuchen entstanden, den ich heute mit euch teilen möchte.

Der Feigenkuchen ist herrlich saftig geworden, was besonders an der Feigen im Teig liegt. Ein seltener Genuss, den ich dafür um so mehr zu schätzen weiß. Solltet ihr also auch gerade mit reichlich Feigen beglückt werden, dann ab an´s Feigenkuchen backen=)

Veganer Feigenkuchen

Veganer Mirabellenkuchen

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Hallo Zusammen

Mit dem kühleren Wochenende, spüre ich noch viel mehr das der Sommer sich bald dem Ende neigt. Das Gefühl verstärkt sich mit dem Einkauf auf einem Markt oder im Laden, wo überall schon Herbstfrüchte und Kürbisse verkauft werden. Durch den heißen Sommer werfen die Bäume ihre Früchte viel früher ab und überall gibt es Zwetschgen, Pflaumen, Reineclaude und Mirabellen zu kaufen.
Ich konnte es mit dennoch nicht nehmen schon zuzuschlagen, denn ich liebe sie. Weniger Pflaumen, umso mehr Zwetschgen, Reineclaude und Mirabellen. 

Heute habe ich ein köstlichen veganen Mirabellenkuchen für euch. 

Zum Backen kann die Mirabelle etwas anstrengend sein, da sie natürlich entkern werden muss. Deswegen verwende ich sie gerne für kleine Kuchen in einer kleinen Springform. So ist auch dieser Mirabellenkuchen entstanden. Der Kuchen ist abgesehen vom entsteinen, rasch zusammengewürfelt und wird dank der Mirabellen herrlich saftig und süß.


Hier ist das Rezept für eine kleine Springform:

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein liebstes Sommergetränk 2018

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Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Kurkuma - Minze - Eistee | Mein Sommergetränk 2018

Hallo Zusammen 

Nach rund drei Monaten "Zwangspause", bin ich wieder zurück und freue mich zu bloggen. Die Pause hat gut getan. Ich habe rein gar nichts am Blog gearbeitet und einfach die Auszeit genossen. Aber nach einer Zeit merkte ich das es mir tatsächlich fehlt und ich wieder Lust habe zu Bloggen. Also habe ich die Sommerferien genutzt, um mich in den neuen Datenschutzregelungen einzulesen und meinen Blog zu bearbeiten. Im Grunde habe ich alles gemacht, was ein Blogger nicht tun sollte. Ich habe ihn verkleinert, gewisse Apps die helfen gelöscht, Verbindungen gekappt und so weiter. Übrig geblieben ist ein kleiner Blog, der sicher nicht mehr so viele Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird und der nicht bei Google Analytics optimiert wird. Aber der mir aber ans Herzen gewachsen ist. Und das ist das Wichtigste. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr mir weiter folgt!=) 

Nun aber zum lecker Kurkuma - Minze - Eistee. Schon die letzten Jahren haben mein Freund und ich immer Sommer unsere Eistees selber gemacht. Ungesüßt, mit frischen Zutaten, gibt es kaum etwas leckeres und gesunderes im Sommer für den Körper. 
Dieses Jahr haben wir besonders die Kurkumawurzel für uns entdeckt. Sie ist unglaublich gesund und gibt ganz nebenbei noch eine wunderschöne Farbe ab. Allerdings wirkt Kurkuma ohne Zusätze kaum, um die Wirkung zu optimieren braucht es Pfeffer und/oder Fett. Ich gebe deswegen tatsächlich immer etwas Pfeffer in den Eistee, aber ich verspreche auch man schmeckt es nicht. Aber probiert selbst und im Zweifelsfall lasst ihr es weg!  

Kurkuma - Minze  - Eistee

Rhabarber - Kokos - Kuchen

Hallo Zusammen
Vor kurze postete ich auf meinem Instagram – Profil ein Bild von meinen Schokoladen-  Rhabarberkuchen. Das Rezept ist von letztes Jahr…War mich aber überraschte war, das ich immer wieder das Kommentar bekam wie verwunderlich die Kombination Schokolade – Rhabarber ist und das sie es nur mit Kokos – Rhabarber kennen.

Also musste ich natürlich einen Rhabarberkuchen mit Kokos probieren, und genau das habe ich auch getan. Anstelle der Sojamilch habe ich nämlich Kokosmilch verwendet, die einen milden aber köstlichen Kokosgeschmack gibt. 

Rhabarber - Kokos -Kuchen

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto | Ohne Öl

Hallo Zusammen

Um ein bisschen Abwechslung auf den Tisch zu bekommen, spiele ich immer wieder gerne mit verschiedenen Rezepten und Zutaten.

Am Wochenende kam mir ein Rezept für Blumenkohl – Steaks in den Sinn. Blumenkohl – Steaks sind momentan sehr beliebt und es gibt viele Rezepte und tolle Bilder, warum also nicht mal probieren. Um eins vorne weg zu nehmen: Sie schmecken natürlich nicht wie ein Steak, es ist ja Blumenkohl, sondern der Name leitet sich viel mehr von der Form ab und klingt halt irgendwie prägnanter als Blumenkohlstück=)

Aus einem Kopf erhält man ca. 3 – 4 Stücke, je nach Größe des Kohls. Der Rest verfällt in kleine Röschen und wird natürlich mitgebacken und nicht einfach weggeschmissen.Wenn ihr also für mehrere Personen kocht, solltet ihr mindestens zwei Blumenkohlköpfe kaufen.

Blumenkohl - Steaks mit Rucola - Pesto

Tapiokapudding mit Mangosauce | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen
In meinem Urlaub habe ich eine Packung Tapioka mitgenommen. Wer die kleinen Kügelchen noch nicht kennt: Ungekocht sind es kleine weiße Kügelchen aus dem Mehl der Maniok – Wurzel. Sie sind geschmacksneutral, quellen im Wasser auf und binden die Flüssigkeit. Das wohl bekannteste Rezept mit den Tapiokaperlen ist der Tapiokapudding. Ich habe in vor längerer Zeit das erste Mal probiert und war sofort verliebt, aber es sollte doch noch ein paar Monate dauern, bis ich endlich selbst den Kochlöffel schwenkte.

An sich ist das Rezept einfach, ihr müsst aber etwas Zeit einplanen, da die Kugeln vor der Verarbeitung eine Stunde ziehen müssen.

Ach übrigens, die Tapiokaperlen bekommt ihr mittlerweile in vielen Supermärkten und ansonsten in einem Asiamarkt. 

Tapiokapudding, vegan und glutenfrei

Einacher Haferflockenkuchen mit Mangosauce | vegan und fettfrei

Hallo Zusammen

Nach einer kleinen, ungewollten, Pause bin ich wieder zurück und hoffe, dass ich nun wieder regelmäßig bloggen kann. Die letzten Wochen war sehr anstrengend und mir fehlte die Zeit oder Energie mich um meinen Blog zu kümmern. Aber das ist hinter mir und ich starte wieder frisch.

Heute habe ich für euch diesen köstlichen Haferflockenkuchen. Anscheinend ist es ein schwedisches Rezept, aber da bin ich mir nicht 100% sicher. Ich habe das Rezept veganisiert und ein bisschen Kakaopulver dazugeben. Das Tolle ist, dass der Kuchen ganz nebenbei absolut fettfrei ist. Mir ist erst danach aufgefallen, dass gar kein Öl rein kommt. Die Konsistenz der Haferflocken macht den Kuchen auch ohne Öl unglaublich saftig und locker.

Der Kuchen benötigt nur wenige Zutaten und ist schnell zusammen gerührt. 

einfacher Haferflockenkuchen. vegan und fettfrei.

Garam Masala Linsen - Bällchen | glutenfrei und vegan

Hallo Zusammen

Ich esse praktisch täglich Hülsenfrüchte irgendwelcher Art. Meistens gebe ich Kichererbsen, Kidney – Bohnen oder rote Linsen zu meiner Sause oder mische sie unter Reis. Ich liebe Linsen im Curry, Hummus, vegane Bolognese mit braunen Linsen, Linsensuppe, Dreierlei – Bohnen – Chili und die Liste würde weiter und weiter gehen. Also kurz: Ich bin ein großer Fan der Hülsenfrüchten. Nicht nur das sie unglaublich gesund sind, sie schmecken auch einfach fantastisch. Rote Linsen kommen neben Kichererbsen bei mir besonders oft zum Einsatz. Das liegt besonders daran das sie unglaublich schnell gekocht sind (in nur 15 Minuten) und keine starken Eigengeschmack haben. Somit nehmen sie wunderbar die Gewürze auf, die man zu ihnen in den Topf gibt. Da aber Linsen – Curries auf Dauer doch etwas einfältig werden, hab ich euch heute das Rezept für diese Linsen – Bällchen Garam Masala Style. Und nein, die Bällchen sind kein Fleischersatz. Sie werden mit Garam Masala gewürzt und schmecken deswegen nicht nach Hackbällchen, sondern nach indischen Bällchen in einer Garam Masala Sauce. 

Vegane Linsen Bällchen

Garam Masala Linsen  - Bällchen
  • 200 g rote Linsen, mindestens 2 Stunden in Wasser eingeweicht
  • 2 Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Bio Limetten
  • 30 g Kokosflocken
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (200ml)
  • Nach Bedarf: Kokosmehl (ca. 1 EL)
  1. Die eingeweichten Linsen gründlich abspülen, abtropfen lassen und in eine Schüssel geben.  Zwiebeln, Knoblauch, der Saft einer Limetten und 3 TL Garam Masala dazugeben. Mit einem Pürierstab oder im Mixer pürieren.
  2. Die Masse in eine kleine Schüssel geben und die Kokosflocken unterrühren.
  3. Der Teig ist generell eher feucht, sollte aber nicht kleben. Wenn er klebt,  dann gebt ein bisschen Kokosmehl dazu, aber nur Löffelweise, nicht das der Teig zu fest wird. Er sollte noch feucht sein, aber fest genug das ihr Bällchen formen könnt. Wenn der Teig zu fest ist, dann gebt mehr Limettensaft dazu.
  4. Nun in einem Dampfgarer Wasser zum Kochen bringen. Den Teig aus jeweils 1 gehäuften EL zu Bällchen formen und auf den Dampfeinsatz legen. 5 Minuten dämpfen lassen.
  5. Währenddessen die gehackten Tomaten in eine Pfanne geben. Die leere Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und dazu gießen. Gemeinsam mit der Kokosmilch und 2 TL Garam Masala aufkochen. Hitze reduzieren und köcheln lassen.
  6. Nach den 5 Minuten die Linsenbällchen zur Soße geben. Mit einer Suppenkelle die Bällchen mit der Sauce bedecken und für weitere 8 Minuten in der Sauce köcheln lassen. Währenddessen immer mal wieder etwas Sauce über die Bällchen geben, so bleiben sie schön saftig.
  7. Mit dem restlichen Limettensaft abschmecken und servieren. Dazu passt Naturreis.
Die Bällchen sind einfach gemacht, da sie einfach nur mit ein paar Zutaten püriert und dann zu Bällchen geformt werden. Durch das Garam Masala und die Zwiebeln bekommen sie einen intensiven Geschmack, da die Linsen die Gewürze herrlich aufnehmen.  Wer kein Garam Masala mag (wobei, gibt es das überhaupt?;)), kann auch mit Currypulver würzen, da sollte dann einfach der Schärfegrad beachtet werden. 

Garam Masala Linsen  - Bällchen

Ihr müsst das Rezept unbedingt probieren, es schmeckt so gut und bringt Abwechslung auf den Essenstisch.

Eure, Krisi

Apfel - Crumble | Eine gesündere Version

Hallo Zusammen

Solange es noch kalt ist, locken mich warme Desserts am meisten! Wenn nicht, wenn es herrlich aus der Küche duftet und ein frischer Apfel – Crumble aus dem Ofen geholt wird. Ich habe den klassischen Crumble ein kleines bisschen umgeändert, die Butter mit Kokosöl getauscht und Weißmehl mit Vollkornmehl und gemahlenen Nüssen. Ich liebe diese Version und habe sie schon öfters gebacken, immer mit dem Obst das gerade saisonal ist. Momentan sind das natürlich Äpfel, aber ihr könnt auch tiefgefrorenes Obst/Früchte verwenden.


Apfel – Crumble 

Crumble Teig:
  • 1 Tasse Haferflocken, fein
  • 1/4 Tasse Dinkelvollkormehl
  • 1/4 Tasse gemahlene Mandeln
  • 1 Msp Vanillepulver
  • 2 EL Kokosöl
  • 3 EL Ahornsirup
  • Apfelmischung:
  • 500 – 700 g Äpfel
  • 1/2 TL Vanillepulver
  • 1/2 TL  Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Wasser
  • 1 EL Birkenzucker oder Kokosblütenzucker
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Äpfel waschen und klein schneiden. In eine Schüssel geben und mit Zitronensaft, Vanillepulver, Zimt, Wasser und Birkenzucker vermengen und in eine Auflaufform geben.
    3. Für den Crumble die Haferflocken, Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem brösligen Teig kneten. Er sollte feucht genug sein, das Crumble entstehen. Wenn der Teig zu trocken ist, gebt etwa etwa 1 EL Sirup oder Wasser dazu, was euch am liebsten ist.
    4. Den Crumbleteig über den Äpfeln verteilen und für 40 Minuten im Backofen backen.
    5. Kurz auskühlen lassen und noch warm servieren.
    Der Crumble ist wirklich schnell zubereitet. Das Kokosöl müsst ihr vorher nicht schmelzen, da es automatisch durch eure warmen Händen bei kneten schmelzen wird. Wie gesagt, passen auch andere Früchte wie Birnen, oder gefrorene Beeren.


    Eure, Krisi

    Rote Bete - Suppe mit Zitronengras, Ingwer und Kokosmilch

    Hallo Zusammen

    Ein erneuter Kälteeinbruch soll Schnee bringen. Ich hoffe es ehrlich gesagt, da wir in meiner Region nicht wirklich Winter hatten und wenn dann mal Schnee fiel, blieb er nie liegen. Also wäre so ein bisschen Schnee ein schöner Abschluss, bevor dann der Frühling kommt… Liegt bei euch Schnee?

    Da Suppen einfach Hand in Hand mit kalten Wetter gehen, gibt es heute bei mir Eine Rote Bete – Zitronengras – Suppe. Verfeinert mit Kokosmilch und Ingwer, wärmt die Suppe herrlich von innen und bietet Abwechslung von den Standartsuppen. Also zumindest bei mir, ich bin doch sonst eher die Person die immer auf das Standard – Rezept zurück greift! Meistens Kartoffeln, Knollensellerie und Karotten, als Highlight mal noch Linsen oder Kürbis. Deswegen muss es ab und zu etwas Abwechslung geben, sonst wird es doch etwas langweilig im Suppentopf. Geht euch das auch so?

    Rote Bete Suppe
     
    Diesen Winter habe ich eindeutig meine Liebe zu der kleine (oder manchmal auch recht große) Knolle entdeckt. Ich habe rote Bete immer gemocht, aber diesen Winter habe ich sie lieben gelernt. Und dafür gibt es nur sehr wenige Rezepte auf meine Blog, das muss geändert werden. Bisher gibt es den köstlichen Rote – Bete – Auflauf und den Rote Bete – Salat. Jetzt kommt diese köstliche Rote – Bete Suppe mit Zitronengras dazu.
    Die Suppe könnt ihr auf zwei Arten zubereiten, die etwas schnellere in der alles Gemüse einfach gekocht und püriert wird. Oder die etwas aufwendigere, aber dafür aromatischere Variante, in der ihr das Gemüse zuvor im Ofen röstet. Beide Varianten schmecken gut!

    Rote Bete Suppe

     Rote Bete Suppe mit Zitronengras
    • 3 Zwiebeln
    • 600 g rote Beete (roh)
    • 200 g Sellerieknolle
    • 5 Kartoffeln (optional, aber sättigender)
    • 4 – 5 Knoblauchzehen (ihr könnt auch weniger nehmen)
    • 1 TL Öl
    • 1/2 Daumen großes Stück Ingwer
    • 2 Stängel Zitronengras
    • 1 Dose Kokosmilch (a 400 ml)
    • 2 Liter Gemüsebrühe
    • Saft einer Limette
    1. Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie schälen.
    2.  Alles Gemüse, sowie die Zwiebeln und den Knoblauch, grob kleinschneiden.
    3. Für ein intensiveres Aroma: Das Gemüse und die Zwiebel auf ein Backblech geben, etwas Öl darüber träufeln und im Backofen bei 180°C für 25 – 30 Minuten backen.
      Die schnelle Variante: In einem Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln und den Knoblauch glasig braten.
    4. Währenddessen den Knoblauch fein reiben, oder in kleine Stücke schneiden. Das Zitronengras mit einem scharfen Messer einschneiden und dann etwas zerdrücken.
    5. In einem Topf die Kokosmilch, Gemüsebrühe, Ingwer und Zitronengras zum Kochen bringen. (Wenn ihr bereits die Zwiebeln im Topf anbrät, gibt davor das Gemüse dazu, brät es kurz mit an und dann löscht es mit der Kokosmilch ab und fügt die Gewürze hinzu.)
    6. Das Gemüse aus dem Ofen holen und zum Topf dazugeben. Für ca. 15 Minuten köcheln lassen. (Wenn das Gemüse nicht vorher geröstet würde, verlängert sich die Kochzeit um weitere 10 – 15 Minuten).
    7. Das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, einfach mit etwas Wasser verdünnen.
    8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Schalen verteilen und mit etwas Limettensaft beträufeln.
    Wenn ihr kein Zitronengras habt, gibt einfach etwas mehr Ingwer und Limettensaft dazu! ihr könnt auch gekochte Rote- Bete verwenden, aber ich mag den Geschmack der rohen lieber. 

    Rote Bete Suppe

    Habt ihr eine Lieblingssuppe?

    Eure, Krisi