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Donnerstag, 1. März 2018

Roggen Weizen Dinkel Sauerteigbrot aus dem Topf


Momentan bin ich im absoluten Backfieber. Ich sauge derzeit so viele Rezepte auf und kann es kaum abwarten das nächste zu versuchen.. Mein Fokus liegt dabei nach wie vor darin Brote oder auch süße Backwaren mit reinem Sauerteig zu backen! Ich bin ein großer großer Sauerteigfan! Es nimmt schon drastische Züge an... Ich frische beide, den Weizen und den Roggensauerteig derzeit fast täglich auf und versuche viele Rezepte aus.. So habe ich dieses Rezept von Gerd etwas abgeändert und bin sehr zufrieden :) Es ist ein sehr aromatisches Mischbrot mit samtig weicher Krume und krachender Kruste entstanden! 
Ich hoffe ihr habt auch Freude am Backen mit reinem Sauerteig, denn dann ist das ein super Brot für Euch! Wenn man kein Dinkel hat kann man dies ebenfalls wie im Rezept von Gerd durch Weizenmehl ersetzen..

Roggen Weizen Dinkel Sauerteigbrot


Sauerteig
130 g Roggenmehl 1150
130 g Wasser
13 g Roggensauerteig Anstellgut


Hauptteig
Sauerteig 
110g Roggenmehl 1150
320g Weizenmehl 1050
145g Dinkelmehl 630
325g Wasser
14g Salz 

Für den Sauerteig die Zutaten verrühren und für ca 16 Std an einem warmen Ort ruhen lassen. Dezeit ist es bei uns nicht soo warm da habe ich es nach Augenmaß entschieden der Sauerteig sollte sich mindestens verdoppelt haben. 

Am Backtag die Zutaten für den Hauptteig mit Knethaken ca 5-7 min zu einem glatten Teig verkneten. 
Nun den Teig abgedeckt an einem warmen Ort für 2 Std ruhen lassen und nach einer Stunde einmal falten. 
Danach den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz vorsichtig rundwirken und mit Schluss nach unten in ein bemehltes Gehkörbchen setzen und wieder 1,5-2 Stunden an einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen. 

Den Backofen auf 250Grad vorheizen mit einem gusseisernen Topf dessen Deckel leicht geöffnet ist. 
Das Brot auf ein Backpapier stürzen und das Brot mit dem Backpapier schnell in den vorsicht! sehr heißen Topf gleiten lassen und mit dem Deckel verschließen. 

Backzeit: ca 45 min, nach 15 min den Deckel abnehmen und die Temperatur auf 220 Grad herunter reduzieren. Die letzten 10 Min mit leicht geöffneter Ofentüre zuende Backen. 



Mittwoch, 19. Februar 2014

Ein weiteres Kracher Topfbrot nach Zorra


 Als ich bei Zorra und auch bei Sabine von diesem Krackerbrot hörte, musste ich es nachbacken!!
Endlich bin ich mal dazu gekommen und muss jetzt mal diese Bilder hier veröffentlichen... ;-) 
Ich hatte hin und her überlegt, stürzt du es erst auf Backpapier oder direkt in den heißen Topf. Und meine Kurzschlussreaktion ließ es mich in den Topf stürzen und klar es kippte ein wenig schief... Ich ritzte es deshalb noch etwas ein und Deckel drauf..... Ich hätte nicht gedacht das dieses Brot den gesamten Innenraum des Topfes, aber wirklich komplett in Anspruch nimmt ;-)  Es lies sich perfekt aus dem Topf herausholen, alles kein Problem und ich kann nur sagen es schmeckt einmalig lecker und die Kruste ist perfekt doch ich glaube mein runder gusseisener Topf war dann doch irgendwie eine Nummer zu klein oder man könnte auch sagen gerade genaustens passend :-)

Danke für dieses super Rezept! Könnte eines meiner starken Favoriten werden!! 
Also für alle die es auch nachbacken wollen hier das Rezept!
Und ein Tipp von mir ich habe anstelle von Dinkelmehl feinen Dinkelschrot verwendet.
Macht die ganze Sache ein wenig körniger...
  
600 g Weizenmehl 550
150 g Weizenvollkornmehl
100 g Roggenvollkornmehl 
100 g Dinkelmehl (ich Dinkelschrot)
1/2 TL Zucker 
10 g frische Hefe 
95 g aktiver Roggensauerteig 
560 g Wasser 
20 g Zuckerrübensaft 
20 g weiche Butter 
20 g Salz

Alle Zutaten außer das Salz in einer Rührschüssel mit Knethacken (alternativ Küchenmaschine)
4 min kneten. Dann das Salz hinzufügen und weitere 5 min kneten.
Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 90 min ruhen lassen. 2 mal nach 30 und 60 min falten.
Dann den Teig falten und in einem bemehlten Gehkörbchen mit Schluss nach unten 60 min abgedeckt ruhen lassen.
Den Backofen auf 250 Grad vorheizen samt Topf und Deckel.
Wenn der Ofen 250 Grad erreicht hat das Brot mit oder ohne Backpapier in den heißen Topf stürzen oder mit Backpapier hineinheben und Deckel drauf.
45 min backen.
Fertig :)










Mittwoch, 16. Oktober 2013

Walnußkastenbrot

Heute muss noch ein Brot her, denn es ist der 16 Oktober 2013 und somit World Bread Day! Das ist meine erste Teilnahme an einem World Bread Day ausgerichtet von der lieben Zorra und da möchte ich liebend gerne ein Brot dazusteuern. Dafür habe ich meinen Allerlieblingsklassiker, den ich ursprünglich mal bei Micha gefunden habe, in neues Licht gerückt uns Ihm qasi ein neues Fahrgestell verpasst ;-) 

TATATATA heute mein Lieblingskastenbrot mit Walnüssen, Kürbiskernen, Leinsamen, Mohn und Kümmel

World Bread Day 2013 - 8th edition! Bake loaf of bread on October 16 and blog about it!


Walnusskastenschrotbrot

Sauerteig
180 g Roggenschrot
200 ml Wasser
20g Roggensauerteig Anstellgut aufgefrischt

Quellstück
100gWalnüsse
50g Kürbiskerne
30g Leinsamen  
10g Mohn
5g Kümmel zerstoßen
100 g Wasser warmes Wasser

Brühstück
130 g Dinkelschrot
140 g Wasser kochend
 
Hauptteig 
Sauerteig
Quellstück
Brühstück
140 g Roggenmehl 1150
10g Honig
10g Salz
5 g Hefe
evtl. noch etwas Wasser 
Am Abend vorher Sauerteig, Quellstück und Brühstück jeweils ansetzten und abdecken. Am Morgen alle Zutaten für den Hauptteig mit Knethaken zu einem glatten Teig kneten und ca 40 Min abgedeckt ruhen lassen.
Erneut kurz verkneten und den Teig in eine 1 kg Backform mit Backpapier ausgelegt geben und die Oberfläche glatt streichen und mit etwas Wasser benetzen. Erneut abgdeckt (in einer Plasticktüte) ca 60 Min ruhen lassen.
Den Teig bei 240 Grad mit einer Tasse Wasser einschießen und Dampf nach 10 Min ablassen. Nach 15 Min runter regulieren auf 200 Grad und insgesamt 60 Min backen. Zum Ende den Backofen etwas öffnen und so die letzten 5 Min weiter backen.


Dienstag, 15. Oktober 2013

Rustikales Feigen Walnussbaguette

 


Ein Eichhörnchen hats gut, es muss sich nicht mit kritischen Fragen auseinandersetzen, in welchen Supermarkt kann ich was überhaupt noch einkaufen und kann ich das dann essen?! Es läuft einfach los und sammelt sich seine Walnüsse und Haselnüsse.  Man sollte es ähnlich wie das Eichhörnchen machen, los wandern und entdecken und sich wahnsinnig erfeuen wenn man diese kleinen Schätze am Boden findet! Ich rede nicht vom stehlen.. Sehr sehr viele Walnüsse oder Haselnüsse findet man einfach so hier bei uns am Wegesrand oder auch wilde Äpfel, Pflaumen, Brombeeren, Quitten, Mirabellen... Und so war das dann auch mit den Walnüssen.. Das Rezept habe ich bei Petra gefunden, habe es halbiert und leicht abgewandelt. Mein Poolish besteht aus Dinkelvollkornmehl. Ich hoffe Euch gefällt meine kleine Brotkreation. Das Baguette schmeckt wunderbar zu Ziegenfrischkäse oder auch Schafsweichkäse :)



Feigen Walnuss Baguette

 Rezept für 2 größere oder drei kleinere Baguettes

Scrapteig
1/4 Teel Trockenhefe
60g  Wasser warm
57g Mehl 550
1 Prise Salz

Poolish 
1/2 Esslöffel vom Scapteig Hefewasser
75g Dinkelvollkornmehl
67g Wasser

Teig
170g Mehl 550
1/4 Teel Trockenhefe
90g Wasser
Poolish 
Scrapteig
1 leicht gehäuften Teelöffel Salz


Den Scrapteig und das Poolish am Abend vermischen und abdecken, dabei einen halben Löffel von dem Scapteig Hefewasser für das Poolish verwenden. Den Scrapteig nach drei  Stunden in den Kühlschrank über Nacht und das Poolish nur bei Zimmertemperatur reifen lassen.
Am Morgen den endgültigen Teig kneten. Erst für die Autolyse Mehl, Hefe, Wasser und Poolish kurz verkneten und für ca 30 min ruhen lassen. Dann den Scrapteig in Stücken dazu geben und das Salz. Alles mindestens 10 min zu einem geschmeidigen Teig verkneten bis sich der Teig vollkommen vom Schüsselrand löst.
Diesen Teigball abgedeckt an einem warmen Ort  mindestens 3 Std ruhen lassen währenddessen alle 20 min 1x falten.
Der Teig sollte sich sichtlich vergrößert haben und immer wieder viele Blasen gebildet haben, diese dürfen während der Faltung nicht zu sehr zerstört werden!
Im Anschluss den Teig in 2 bzw drei gleich große längliche Teiglinge formen und erneut abgedeckt auf einem bemehlten Blech für ca 30 min ruhen lassen.
Nun die Walnüsse kurz in der Pfanne rösten und die Feigen waschen und in dünne Streifen schneiden.
Nun die ausreichend Nüsse und Feigen auf den Teiglingen verteilen und leicht in die Baguettes einfalten bzw eindrehen.
Alles gut bemehlt erneut für ca 45 min ruhen lassen.
In der Zeit den Backofen auf 230 Grad vorheizen.
Die Baguettes leicht einschneiden und dann einschießen. Zweimal mit einer halben Tasse Wasser (auf den Ofenboden schütten) im Abstand von 10 min Dampf im Ofen erzeugen.
Die Baguettes für ca 30 min backen evt auf 200 Grad runterschalten.

   













Mittwoch, 25. September 2013

Weizen Dinkelschrotbrot

in Anlehnung an dieses sehr gute Rezept habe ich dieses Brot in letzter Zeit schon öfter gebacken. Wir hatten endlich mal Zeit gefunden die alte Getreidemühle meiner Mutter wieder in Stand zu setzten und ich bin so glücklich das wir es endlich angegangen sind.. Ein Brot aus ganz ganz frisch gemahlenem Getreide ist noch einmal eine meilenweite Verbesserung eines frischen Brotes... Einfach ein Genuss! So habe ich es bereits mit Weizenvollkornmehl, Roggenschrot und Haferflocken gebacken und diesesmal  mit Weizenvollkornmehl, Dinkelschrot und Haferflocken beide Brote sind mit frisch gemahlenen und geschrotetem Getreide eine echte Wucht! Und so schnell im Vergleich zu manch anderem Brot.. Hier meine Version für eine 30cm Backform

Weizen Dinkelschrotbrot

 Sauerteig 
30g Roggensauerteig aufgefrischt
110g Dinkelvollkornschrot
110g Wasser

Brühstück
100g Haferflocken
290g kochendes Wasser

Hauptteig
Sauerteig
Brühstück
390g Weizenvollkornmehl
100g Wasser
12g Salz
6g Hefe
1 Essl Öl

Den Sauerteig über Nacht ansetzten für ca 16 Std. Die groben Haferflocken mit kochendem Wasser übergießen und abgedeckt mind 3 Std stehen lassen.
Am Backtag alle Zutaten für den Hauptteig mit Knethaken ca 3 min zu einem glatten Teig verkneten. Nach 15 min erneut kurz kneten und dann den Teig in die mit Backpapier ausgelegte Form geben und glatt streichen. In einer verschlossenen Tüte den Teig ca 60 min ruhen lassen.
Den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Den Teig bei 250 Grad einschießen und mit einer halben Tasse Wasser auf den Backofenbodenblech schütten, Dampf erzeugen.
Nach ca 15 min auf 220 Grad runterregulieren und 30 min weiter backen  dann bei 200 Grad weitere 10 bis 15 min mit leicht geöffneter Türe zuende backen.





Mittwoch, 31. Juli 2013

Saftiges Schrotbrot mit bunter Kernmischung




Saftiges Schrotbrot mit bunter Kernmischung

Sauerteig
180 g 6 Kornschrot
200 ml Wasser
20g Roggensauerteig Anstellgut aufgefrischt

Quellstück
100g Haselnüsse
50g Kürbiskerne
30g Leinsamen  
10g Mohn
5g Kümmel zerstoßen
100 g Wasser warmes Wasser

Brühstück
130 g Dinkelschrot
140 g Wasser kochend
 
Hauptteig 
Sauerteig
Quellstück
Brühstück
140 g Roggenmehl 1150
10g Honig
10g Salz
5 g Hefe
evtl. noch etwas Wasser 

Am Abend vorher Sauerteig, Quellstück und Brühstück jeweils ansetzten und abdecken. Am Morgen alle Zutaten für den Hauptteig mit Knethaken zu einem glatten Teig kneten und ca 40 Min abgedeckt ruhen lassen.
Erneut kurz verkneten und den Teig in eine 1 kg Backform mit Backpapier ausgelegt geben und die Oberfläche glatt streichen und mit etwas Wasser benetzen. Erneut abgdeckt (in einer Plasticktüte) ca 60 Min ruhen lassen.
Den Teig bei 240 Grad mit einer Tasse Wasser einschießen und Dampf nach 10 Min ablassen. Nach 15 Min runter regulieren auf 200 Grad und insgesamt 60 Min backen. Zum Ende den Backofen etwas öffnen und so die letzten 5 Min weiter backen. 

Rezeptinspiration habe ich mir wieder einmal bei  der lieben Micha geholt. Habe aber stark abgeändert da ich verwenden wollte was ich so da hatte ;-). Es ist mit den vielen bunten Körnen ein sehr sehr gutes Brot entstanden, so wie ich finde!!! Es schmeckt sehr intensiv riecht vorzüglich und mir schmecken verschiedene bunte Kerne irgendwie besser als Sonnenblumenkerne. Ich war irgendwie noch nie so der Freund von Sonnenblumenkernen aber das ist und bleibt ja bekanntlich Geschmackssache ;-)





Dienstag, 30. Juli 2013

Kirschmohnkäsekuchen

Als ich mal wieder nicht wusste welches gute Rezept ich jetzt mal ausprobieren sollte kam mir wieder nur der Sinn ich schau mal bei Micha da gibt es immer ein gutes Rezept!!
Und ich wurde auch fündig und wollte unsere kleinen Minikirschen mit Stein verwenden..
So modellierte ich das Rezept ein wenig um und hatte auch leider nur eine 26 cm Springform. Doch das tut dem Geschmack wie ich finde nichts zur Sache, nur würde ich beim nächsten Mal den Rand etwas tiefer belassen, der ist mir leider ein wenig zu hoch geraten.
Trotzallem ist dies ein sehr leckeres Rezept... Ich wünsche allen eine schöne Woche :)

Kirschmohnkäsekuchen

150g Dinkelvollkornmehl
80g Butter
1 Prise Salz
50g Puderzucker

ca 250g Kirschen

150g Frischkäse
300g Quark
2 TL Vanillezucker
1 EL Zitronensaft
20g Mehl
2 Eier

40g Mohn
15g Butter
20g Zucker 
40 ml Milch
 
Für den Teig Mehl Butter Salz und Puderzucker zu einem glatten Teigballen kneten und ca 1/2 Std abgedeckt in den Kühlschrank legen.
Für die Füllung Mohn, Butter Zucker und Milch in einem kleinen Topf aufkochen lassen und dann zur Seite stellen abkühlen lassen.
Frischkäse, Quark, Vanillezucker, Zitronensaft, Mehl und Eier zu einer schaumigen Masse schlagen und  die abgekühlte Milchmohnmasse darunter schlagen.

Den Teig in einer Springform ausbreiten und  mit einer Gabel einstechen entweder mit Hülsenfrüchten oder ohne blind backen, ca 25 min bei  180 Grad.

Den Teig herausnehmen evt etwas platt drücken und sofort die Quarkmasse und die Kirschen darauf verteilen. Wieder in den Ofen geben und ca 45 min bei 160 Grad zuende backen. Nach belieben kann man einen Kirschkompott dazu reichen.












Mittwoch, 26. Juni 2013

Topfen Dinkel Schmarrn mit Kirschen


Topfen Dinkel Schmarrn mit frischen Kirschen

nachdem wir dieses Wochenende eine alljährliche Kirschentsteinsession hinter uns gebracht hatten und alle um mich herum im Anschluss denken mussten ich bin nicht fähig mir die Hände zu waschen (meine Hände sahen aus als hätte ich 5 Stunden in dunkler Erde gebuddelt und danach hätten sie quasi keinen Tropfen Wasser gesehen, obwohl ich gefühlte 30 min mit einer Wurzelbürste schrubbte und schrubbte und schrubbte...)!!, hatten wir nach 16 kg!! entsteinten Kirschen immernoch genügende zum so verputzen :-) Meine liebe Tante wird aus der riesen Menge herrliche Kirschmarmelade zaubern. Ja und ich habe dann gestern Abend diesen wunderbar fluffigen Topfenschmarren mit gaaaanz viel Kirschen und Dinkelvollkorn fabriziert.
Hier meine ganz eigene Rezeptkreation, ich wünsche allen einen wunderschönen Tag und haut rein beim Kirschenfuttern, es gibt sie ja schließlich wie die Erdbeeren nur für kurze Zeit!!

2 Eier
3 Esslöffel Dinkelvollkornmehl
2-3 Esslöffel Milch
1 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Quark
3 Teel Holunderblütengelee
1 Esslöffel Speisestärke
2 Esslöffel Puderzucker
Etwas Zucker (nach Belieben)
1 Prise Zimt
1 Hand voll Kirschen
und Puderzucker zum Bestäuben

2 Eiweiß steifschlagen und 2 Esslöffel Puderzucker mit hinzu steifschlagen. Im Anschluss in einer anderen Schüssel die warme Butter schaumig schlagen, 2 Eigelb mit unterschlagen. Nun die Milch, den Quark und den Holunderblütengelee einrühren.Mehl und Speisestärke sieben und unterrühren. Evt etwas Zucker nach belieben. Eine Prise Zimt hinzurühren.
Nun den Eischnee zügig unter den Teig heben. In einer Pfanne etwas Butter schmelzen und den gesamten Teig einfüllen. Die halbierten und entsteinten Kirschen auf dem Teig verteilen.
Nach ca 5 min den Pfannkuchen vierteln und wenden. Und in fluffige Stücke zerteilen.
Alles mit etwas Holunderblütengelee in der Pfanne karamelisieren.
Und braun fertig backen. Anrichten und mit Puderzucker garnieren.
 



Donnerstag, 20. Juni 2013

Holunderblütentörtchen


Holunderblütentörtchen
mit Quarkhäubchen und Mohn an einer himmlichen süßen kleinen Erdbeere

Ich würde gerne immer an Bildern basteln und andere Blogs lesen und eigene Einträge schreiben bis mir die Finger glühen, aber ich bin da irgendwie entweder nicht genügend multitasking fähig oder ich habe dann auch manchmal einfach nicht die Lust am Pc zu hängen wenn es mal draußen schön ist... kann man ja leider so sagen...  Naja diese kleinen Scheißerchen habe ich gebacken da ich definitiv noch irgendwo ne Blüte verarbeiten wollte bevor sich alle in unseren Haaren verabschiedet hatten... Wir fahren fast mehmals täglich mit den Rädern in die Uni und die parken hinterm Haus unter einen riiiiiisiegen Holunderstrauch. So hatten wir die letzten Wochen immerzu ganz besonders hübschen Kopfschmuck ;-) 
Heute ist nun wirklich fast keine Blüte mehr zu sehen und die kleinen Beeren wachsen und geben ihr Bestes... so bin ich froh ich habs getan und sie verarbeitet.
Bei dem Repzept habe ich mich an das Cupcake Rezept aus meinem Backbuch "Backen mit Leila" von Leila Lindholm gehalten... Jedoch habe ich der Milch einen Hauch Holunder angedichtet.. 
Die Törtchen schmeckten wunderbar saftig und sehr aromatisch durch den Dickelvollkorn und die Holunderblüte und den Gelee!!
Ich wünsche viel Freude beim Nachbacken und nach wie vor wünsche Ich Micha alles alles Liebe zum 2 Jährigen. Also wir sind nach wie vor baff was Sie alles in 2 Jahren schon so alles Wunderschönes gezaubert hat...

 
Zutaten für 8 himmliche Törtchen

2 Eier
130 g Zucker
60 g Butter
70 ml Milch
130g Dinkelvollkornmehl
1 Teel Weinstein Backpulver
1 Prise Salz
Abrieb einer halben Zitrone
1 große Holunderblütendolde
2 Teel Holunderblütengelee

250 g Quark
1 Teel Holunderblütengelee
1 Spritzer Zitrone
Mohnsamen und Erdbeeren zum Verzieren
 
Die Butter lange mit dem Rührgerät schaumig schlagen, den Zucker mit unterrühren, dann  die Eier lange mit unterschlagen.
Die Milch mit den abgezupften kleinen Blüten (ohne Stängel) und dem Holunderblütengelee mit dem Stabmixer zu einer Masse mixen. Das Mehl und das Backpulver sieben und kurz unterrühren. Die Milchblütenmasse ebenfalls unterrühren. Salz und Zitrone dazugeben.
Den Teig auf 8 Muffinförmchen verteilen und bei 175 Grad im vorgeheizten Backofen ca 15-20 min backen.
 Für die Quarkhaube Quark mir Gelee und Zitrone verrühren und auf die Törtchen geben. 
Dann nach belieben verzieren.