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Mittwoch, 14. Februar 2018

Tipps zu Jamaika bei der Flugente

Heute gibt es wieder einen Tipp zu einem RoundUp, einer Zusammenstellung von Tipps auf einem anderen Blog: Veronika vom Flugentenblog hat sich vor ihrer Reise nach Jamaika von anderen Bloggern Tipps geben lassen.

Einige haben mitgemacht und ihre Eindrücke zu Land, Leben und Leute verraten. Diese Tipps gibt's zusammen mit schönen Fotos gut aufbereitet im FlugentenRoundUp.

Ich bin auch mit dabei und schildere, wie entspannend ich das Land finde. 

Karibisches Meer bei Negril, Jamaika

Meine Beiträge zu Jamaika hier auf dem Blog finden sich hier. Dies hier ist ein aktuelles Foto vom letzten Dezember: Das karibische Meer bei Negril ist einfach traumhaft schön, die Farbe und natürlich der Sandstrand.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Karibik-Kreuzfahrt ab Havanna

Eine längere Reise über Weihnachten und Neujahr in die Karibik finde ich ideal: Man braucht wenig Urlaubstage dafür und sieht statt deutschem Nieselregen und kurzen dunklen Tagen ganz viel Sonne. Ich habe relativ kurzfristig gebucht, als ein lukratives Angebot für die komplette zweiwöchige Kreuzfahrt mit Flug als Paket in meinen Mail-Eingang flatterte.

Die Kreuzfahrt kombinierte Havanna mit einigen typischen Zielen in der westlichen Karibik. Jamaika, Grand Cayman, Cozumel wurden angesteuert, dann ging es wieder nach Havanna. Von dort führte die zweite Woche nach Belize, Roatan und für zwei Stops nach Mexiko, bevor die Reise mit einem letzten Tag in Havanna endete.

Ich finde es praktisch, wenn man die Komponenten als Package hat; der Flug über die Weihnachtszeit nach Kuba wäre verhältnismäßig teuer gewesen, und als Kombination über MSC Kreuzfahrten sah das anders aus, da die Reederei das ganze Flugzeug gechartert hatte.

Havanna, Kuba - Straßenkreuzer und Capitol

So sind wir am 18.12. nach Frankfurt, um am Tag darauf rechtzeitig und entspannt am Flughafen zu sein. Es ging nach Havanna und von dort direkt aufs Schiff.

Das schöne an dieser Reise war, dass wir einige Tage in Havanna verbringen konnten, mit dem Schiff als quasi Hotel, direkt in der Altstadt am Kreuzfahrtterminal liegend. Kombiniert wurde die Reise mit einer schönen Schifffahrt in der Karibik und interessanten Stops.

Die Reise war sehr entspannt, ideal zum Erholen.

Barbara beim Schnorcheln im Park Chankanaab auf Cozumel

Ich war noch nie auf Kuba und fand es interessant, zumindest die Hauptstadt dieses Landes in Ruhe auf mich wirken lassen zu können. MSC war übrigens die erste Reederei, die Kuba die letzten Jahre anfuhr; inzwischen gibt es viele andere und auch Schiffe, die Kuba umrunden.

Unsere Tour fand ich also ideal und kann sie jedem empfehlen: Eine gute Kombination aus Stadt, alten Steinen, aber auch Natur und der Möglichkeit, sich ein wenig sportlich zu betätigen.

Die Route (mit Links zu den einzelnen Beiträgen)



Infos und Tipps für die Kreuzfahrt


Die MSC Armonia ist schon ein etwas älteres Schiff, Baujahr 2001, das aber gut in Schuss ist; 2014 wurde renoviert. Das Schiff wurde damals auch verlängert und mit neuen Balkonkabinen versehen. Es ist 275 Meter lang, 29 m breit, 54 m hoch. Wenn man den Flur entlang geht, merkt man glaube ich die Stellen, an denen eingesetzt wurde, da geht es nämlich ein klein wenig bergauf.

In 976 Kabinen haben 2.579 Passagiere Platz. Es gibt 13 Decks, 9 davon sind Passagierdecks. 700 Besatzungsmitglieder sind an Bord, viele Indonesier aus Bali haben wir getroffen, aber es gibt wie auf solchen Schiffen üblich, verschiedenste Nationen an Bord, sowohl von der Besatzung als auch von den Passagieren. Was Passagiere angeht, neben Italienern gab es viele Deutsche, Portugiesen, Mexikaner, Brasilianer usw., sehr gemischt. Viele von der Besatzung sprechen gutes Deutsch, so dass auch ältere Reisende, die wenig Englisch sprechen, mit Deutsch klar kommen. Die Ausflüge waren teils englisch, teils deutsch. In Belize z.B. war eine Schweizerin vom Schiff dabei, die das Englische der lokalen Reiseleiterin in Deutsch übersetzte.

MSC Armonia in Havanna, Kuba

Mit einer dieselelektrischen Maschine erreicht die MSC Armonia eine maximale Geschwindigkeit von 20,1 Knoten und fährt im Durchschnitt 18 Knoten. Sie fährt relativ ruhig, auch bei Seegang. Die letzte Nacht war es etwas windig und wellig, wir fühlten uns sicher.

Samstag, 23. Dezember 2017

Strand von Negril und Rick's Café, Jamaika

Das Schiff legt in Montego Bay an, dort gibt es auch einen Kreuzfahrthafen (der bekanntere ist Ocho Rios, das wir 10 Jahre zuvor schon kennen gelernt hatten). Montego Bay liegt ganz im Nordwesten Jamaikas und ist bekannt für den größten Flughafen der Insel; wir sind bei unserem Jamaika-Urlaub damals auch hier gelandet. Es gibt dort Strände und eine touristische Infrastruktur.

An Bord der MSC Armonia konnte man Shuttle Tickets in die Stadt kaufen, für 19,90 Euro pro Person. Montego Bay hat allerdings derzeit ein Sicherheitsproblem, so dass man sich genau überlegen sollte, wo man hin geht oder fährt. Hier ein Blick auf Montego Bay früh morgens beim Einfahren des Schiffs in den Hafen.

Jamaika - Montego Bay

Aufenthalt war von 08:00 bis 19:00 Uhr, so dass auch für Ausflüge genug Zeit blieb. Wir hatten im Vorfeld bereits einen Ausflug nach Negril gebucht (65,- Euro pro Person). Den Strand kannte ich noch nicht und da Negril immer ganz vorne dabei ist, wenn es um Rankings der schönsten Strände der Welt geht, wollte ich mir selbst ein Bild davon machen. Andere beliebte Ausflüge ab Montego Bay sind Ocho Rios mit den Dunns River Falls (für 85,- Euro), River Rafting auf dem Martha Brae oder River Tubing im Dschungel, Jamaika entdecken (75,- Euro) oder Rose Hall Montego Bay mit Shopping.

Hier ein Blick auf den Kreuzfahrthafen Montego Bay mit Terminal und Shopping Mall, morgens kurz vor dem Anlegen aufgenommen.

Jamaika - Cruise Port Montego Bay; Montego Bay Terminal, Buildings & Shopping Mall

Busfahrt nach Negril


Wie bei organisierten Ausflügen auf Kreuzfahrtschiffen üblich, sammelt man sich an einem Treffpunkt, geht gemeinsam durch die Einreise und trifft dann den lokalen Reiseleiter, der einen zum Bus führt und für den Tag für einen verantwortlich ist. Unserer sprach Deutsch, hieß Stephen und war sehr lustig. So vergingen die 75 km Fahrt von Montego Bay nach Negril kurzweilig.

Jamaika - Ausflug nach Negril mit MSC - Impressionen

Sonntag, 30. Dezember 2007

2 Wochen Jamaika

Wie vor einem Jahr bei Tchibo (Veranstalter ist Berge & Meer) eine Golfreise gebucht: Dieses Mal 14 Tage Jamaika im Sandals Grande Riviera Beach & Villa Golf Resort.

Gedacht als Erholungsurlaub, um bei Sonne und Salzwasser Gesundheit zu tanken, etwas Sport zu treiben und zu entspannen. Das ganze nannte sich "Ultra All Inclusive" - damit der erste all-inclusive Urlaub meines Lebens...

Sandals Grande Ocho Rios, Jamaika

Abflug in Düsseldorf am 14.12.2007, Rückflug am 28.12., Ankunft in Deutschland am 29.12.2007.


Was mir aufgefallen ist:
  • angenehme Temperaturen, 26 bis 30 Grad, leichter Wind - perfekt!
  • Trinkwasser: Eines der wenigen tropischen Länder, in denen man aus dem Wasserhahn trinken kann, wenn man will!
  • Im Ressort waren vor allem Amerikaner, was eigentlich ganz angenehm war; allerdings war das Essen mehr Show als wirklich gut. Umgangssprache im Land und im Resort ist Englisch.
  • Statt Ocho Rios sagt man umgangssprachlich "ocho", englisch ausgesprochen. 
  • Golfen war zwar "inclusive", aber Golflehrer und Caddies wollen Trinkgelder, deutlich mehr als in den USA: Caddy 20 US$ pro Runde, der Golflehrer möchte für eine Stunde noch mehr.
  • Wir haben uns spontan entschieden, auch noch einen Tauchkurs zu machen; dafür ist Jamaika gut geeignet. Der Unterricht fand auf Englisch statt. 
  • ein wunderschönes Land, so groß wie Hessen, trotzdem ist man für eine kurze Entfernung ewig unterwegs, das Land muss noch sehr viel in Infrastruktur investieren...
Eine Zusammenfassung findet sich auch in meinem anderen Blog.

Jamaika - Sandals Grande Ocho Rios

Im Vordergrund sieht man ein Tauchboot, im Hintergrund einen Teil des Hotels, der nahe am Strand ist. dort gibt es auch ein Restaurant mit Terrasse, die zu erkennen ist.

Das Hotel war zweigeteilt und mit einem Shuttle verbunden; oben sieht man den Teil nahe des Strands. Der Rest der Anlage war weiter im Landesinnern; dort gab es ein großes Haus mit einem sehr großen Pool (von dem ich irgendwie kein Foto habe...) und allen Annehmlichkeiten; dort wohnten wir. Daneben gibt es eine Menge kleine Villas, teils mit eigenem kleinen Pool.

Sehr viele Hochzeitsgäste waren im Resort,  am Strand gab es häufig Trauungen. Manchmal wohnte eine ganze Hochzeitsgesellschaft in diesen kleinen Villas nahe beieinander. Von den USA ist Jamaika nicht weit und viele Gäste kamen auch nur übers Wochenende oder für 3 bis 4 Tage.

Sandals ist übrigens eine jamaikanische Hotelkette mit vielen All inclusive Anlagen in der Karibik. Die meisten der Hotels sind für Paare, d.h. Kinder sind nicht erwünscht, außer in den Beaches genannten Hotels, die auch zu der Gruppe gehören.

Ich habe ein paar weitere Impressionen nach Datum sortiert hier auf dem Blog veröffentlicht:

14.12.2007 Flug nach Montego Bay
22.12.2007 Impressionen vom Strand 
23.12.2007 Golfen nahe Ocho Rios
24.12.2007 Essen und Trinken im Sandals Ocho
25.12.2007 Ausflug in die Blue Mountains
26.12.2007 Ausflug ins Schwesterhotel 
27.12.2007 Tauchen und Schnorcheln auf Jamaika

Update 2017: Die Anlage heißt heute Sandals Ochi Beach Resort.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Tauchen und Schnorcheln auf Jamaika

Als Abwechslung zum Golfen haben wir spontan einen Tauchkurs belegt.



Baustelle - hier kommt noch was!



Wer schnorcheln möchte, findet nahe des Strands auch einige Stellen, die lohnen.




Dies ist Teil meines Berichts über unsere zweiwöchige Reise nach Jamaika, die unter dem Motto Erholen, Sonne, Meer, Golf und Sport stand. Sie war all inclusive, was für uns neu war. Allgemeine Informationen zu der Reise, Tipps und Links zu den anderen Tagen finden sich hier.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Ausflug ins Schwesterhotel

Die Sandals Gruppe hat auf Jamaika einige Hotels und von unserem Hotel gab's einen Shuttle zum Schwesterhotel. Dort sind wir hin, um uns umzuschauen und das japanische Teppanyaki Restaurant auszuprobieren.



Ich hatte diese amerikanisch angehauchte Art der japanischen Restaurants noch aus USA im Hinterkopf; beim Schüleraustausch hatte ich das kennen gelernt und fand es ganz interessant.

Erst haben wir uns ein wenig im Hotel umgesehen, der Strandbereich gefiel uns gut. Von der Anlage her war es mir zu groß, die Häuser mehrgeschossig direkt am Strand. Es war auch viel Tamtam, amerikanisches Weihnachten. Man konnte von dort auch auf Ocho Rios und den Hafen blicken; ein Kreuzfahrtschiff lag dort.



Für das Restaurant musste man reservieren, als Gast des anderen Hotels war das Essen dort aber inklusive.



Das Essen war nicht schlecht, allerdings habe ich es irgendwie nicht vertragen und bin es innerhalb kurzer Zeit wieder los geworden. Die folgende Nacht war auch nicht so angenehm. Am nächsten Tag ging es mir wieder gut.

Dies ist Teil meines Berichts über unsere zweiwöchige Reise nach Jamaika, die unter dem Motto Erholen, Sonne, Meer, Golf und Sport stand. Sie war all inclusive, was für uns neu war. Allgemeine Informationen zu der Reise, Tipps und Links zu den anderen Tagen finden sich hier.

Dienstag, 25. Dezember 2007

Ausflug in die Blue Mountains

Wir waren ja nicht nur nach Jamaika gekommen, um ein Resort kennen zu lernen und Golf zu spielen. Ein wenig vom Land wollten wir auch sehen!

Selbst Auto zu fahren habe ich mich nicht getraut, da mir auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel schon einige seltsam fahrende Autos aufgefallen waren, aber einen gemütlichen Ausflug mit dem Bus wollte ich machen. Nach Kingston oder auf die andere Seite nach Negril war es zu weit; Kingston sei außerdem so gefährlich, dass selbst alle Jamaikaner, die wir fragten, sich derzeit nicht hin trauen. Also entschieden wir uns für Natur.

Die Blue Mountains sind weltweit bekannt als Anbaugebiet des Jamaica Blue Mountain Kaffee, einer Arabica-Kaffeesorte, die hier wächst und als einer der besten Kaffees der Welt gilt. Anfang des 18. Jahrhunderts hat man erkannt, dass das Klima ideal für Kaffee war und hat in der damaligen britischen Kolonie angefangen, Kaffeeplantagen hochzuziehen. Dafür benötigte man viele Sklaven.






Baustelle - hier kommt noch was.


Dies ist Teil meines Berichts über unsere zweiwöchige Reise nach Jamaika, die unter dem Motto Erholen, Sonne, Meer, Golf und Sport stand. Sie war all inclusive, was für uns neu war. Allgemeine Informationen zu der Reise, Tipps und Links zu den anderen Tagen finden sich hier.

Montag, 24. Dezember 2007

Essen und Trinken im Sandals Ocho Rios

Das Sandals Grande Ocho Rios hat ja ultra all inclusive, daher gab es ständig etwas zu essen und auch zu trinken. Ich fand das Essen okay, vieles war gut gemacht und frisch. Es gab internationale Küche, aber auch typisch jamaikanisches, wie z.B. rechts auf dem Foto Jerk Beef mit Reis und schwarzen Bohnen.

Abendessen im Sandals Ocho Rios, Jamaika

Es gab mehrere Restaurants, u.a. ein Bedienrestaurant mit Terrasse und Blick aufs Meer, das uns gut gefiel. Im hinteren Bereich des Resorts gibt es ein großes Buffet-Restaurant.

Abendessen im Sandals Ocho Rios, Jamaika

Auch wenn das Essen abwechslungsreich und schön präsentiert war, mit der Zeit hatte ich dann doch genug davon. Mir hätte es etwas schärfer und jamaikanischer sein können, dafür weniger nach Geschmacksverstärkern und Convenience schmeckend.

Dies ist Teil meines Berichts über unsere zweiwöchige Reise nach Jamaika, die unter dem Motto Erholen, Sonne, Meer, Golf und Sport stand. Sie war all inclusive, was für uns neu war. Allgemeine Informationen zu der Reise, Tipps und Links zu den anderen Tagen finden sich hier.



Sonntag, 23. Dezember 2007

Golfen nahe Ocho Rios

Auslöser für die Reise war ja das Golfen gewesen. Wir sind regelmäßig mit dem Shuttle vom Hotel zum Golfplatz gefahren. Der Golfplatz ist nicht direkt am Hotel dran, sondern einige Kilometer weiter weg und über kleine Straßen erreichbar. Die Shuttles fahren regelmäßig.

Jamaika - Barbara beim Golfen

Wir haben immer mit unserem Golflehrer einen Termin vereinbart und sind rechtzeitig zum Shuttle, um damit zum Golfplatz zu fahren. Dafür musste man ein wenig Zeit einplanen, manchmal dauerte es auch etwas länger, bis der Shuttle kam; aber Hektik in Jamaika bringt einen auch nicht weiter. Oft waren wir die einzigen im Shuttle.

Jamaika - Shuttle zum Golfplatz

Links sieht man das Clubhaus, das allerdings meist ziemlich ausgestorben war.

Jamaika - Golfplatz nahe Ocho Rios

Samstag, 22. Dezember 2007

Impressionen vom Strand

Heute habe ich ein paar Fotos vom Strandbereich des Sandals Grande Ocho Rios gemacht. Der Sandstrand ist nicht allzu groß, so dass sich die Liegen und die Sonnenbadenden etwas ballen. Sehr viele Hotelgäste sind aber auch im anderen Bereich des Resorts nahe der großen Poolanlage.

Ich persönlich mag das Meer lieber und es war von der Temperatur und Sauberkeit her klasse. Auch der Strand war schön, nur nicht allzu breit. Wie man sieht, ist die Anlage durch viele Stege und kleine überdachte Pavillions unterteilt. Dort gibt es jeweils Bänke und Liegeflächen, so dass man sich auch dort aufhalten kann.

Jamaika - Baden im Meer

Ich war ganz gerne etwas abseits, z.B. auf dem folgenden Foto links hinten. Da gab's auch Riffe, in denen bunte Fische waren und wo man gut schnorcheln konnte.

Jamaika - Strandbereich des Sandals


Wunderschön ist die Abendstimmung am Meer. Einen Cocktail in der Hand und auf die Weite blicken - schöner geht's kaum.

Jamaika - Abendhimmel mit Katamaran

Dies ist Teil meines Berichts über unsere zweiwöchige Reise nach Jamaika, die unter dem Motto Erholen, Sonne, Meer, Golf und Sport stand. Sie war all inclusive, was für uns neu war. Allgemeine Informationen zu der Reise, Tipps und Links zu den anderen Tagen finden sich hier.

Freitag, 14. Dezember 2007

Anreise nach Jamaika

Am Vortag Fahrt nach Düsseldorf. Im Motel One Ratingen übernachtet - dort durften wir netterweise auch während des ganzen Urlaubs unser Auto kostenlos stehen lassen. Mit dem Taxi zum Flughafen (die Strecke kostet max. 25 € einfach).

Am Flughafen war es leider nicht mehr möglich, im Flieger Fensterplätze zu bekommen. Insgesamt kam ich mir wie in einem typischen Charter-Bomber vor, mein Tisch war richtig dreckig, es dauerte ewig, bis man endlich etwas zu trinken bekam, Service hmm... Der Flug ging über Samaná, dort war ein Zwischenstopp. Die Überschwemmungen in der Dominikanischen Republik waren zu sehen und ziemlich heftig.

Weiterflug nach Jamaika. Die Einreise in Montego Bay verlief problemlos. Wir wurden in einen großen Lounge-Bereich von Sandals geführt, dort gibt es tiefe Sessel, Snacks, Kaffee, sehr gediegen alles...

Dabei haben wir festgestellt, dass wir offensichtlich die einzigen Reisenden aus Deutschland sind, die dieses Hotel gebucht hatten. Für uns war das okay.

Enttäuschend war nach dieser feudalen Begrüßung dann der Transfer ins Hotel: Ein durchschnittlicher Minibus und der Fahrer musste sich in Ocho Rios durchfragen, wo das Hotel ist. Ich habe ihm dann erklärt, wie er fahren muss... (Google Earth sei dank kennt man sich ja aus... ;-))

Die Fahrt vom Flughafen nach Ocho Rios dauerte ca. 2 Stunden. Lustig waren immer wieder extrem langsame Autos auf der Straße, die sehr albern fuhren, übervorsichtig - wahrscheinlich total bekifft...

Sandals Grande Ocho Rios - Abendstimmung am Meer

Im Hotel Sandals Grande Ocho Rios war der Standard wieder so, wie wir es uns in der Flughafen-Lounge vorgestellt hatten.

Es war schon dunkel, bis wir ankamen. Wir haben unser Zimmer bezogen und sind mit dem Shuttle (es fährt ein Shuttle innerhalb der Hotelanlage) zum Strand. Leider hat es ein wenig geregnet.

Wir haben uns etwas orientiert und dann im Reef Terrace Restaurant eine Kleinigkeit gegessen. Da gab es eine Pasta-Wurst-Schnecke als Vorspeise und einen Seafood-Teller. Zur Feier des Tages dazu Planter's Punch (das musste irgendwie sein :-)) und Chardonnay. Lecker und entspannt.

Dies ist Teil meines Berichts über unsere zweiwöchige Reise nach Jamaika, die unter dem Motto Erholen, Sonne, Meer, Golf und Sport stand. Sie war all inclusive, was für uns neu war. Allgemeine Informationen zu der Reise, Tipps und Links zu den anderen Tagen finden sich hier.