Posts mit dem Label Blogparade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Blogparade werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 28. Januar 2024

Die beeindruckendsten UNESCO-Welterbestätten in Deutschland

Mehr als 20 Blogger*innen haben für Dagmar in ihrem Archiv gekramt und ihre persönlichen Favoriten zum Thema UNESCO-Welterbestätten in Deutschland vorgestellt. Entstanden ist ein facettenreicher Überblick über Orte von außergewöhnlichem kulturellem und natürlichem Wert. 

Die Liste finde ich sehr gelungen: Die Stätten eignen sich für einen Tagesausflug oder auch für einen Kurzurlaub in Deutschland. Für jedes Interesse ist etwas dabei, von Industriedenkmälern über religiöse Kulturstätten, hin zu Städteensembles oder einer faszinierende Natur. Darunter finden sich bekannte Klassikern und überraschende Geheimtipps. 

Quedlinburg - Teaser

Ich bin mit Quedlinburg dabei, über das ich hier mehr geschrieben hatte. Einige der vorgestellten Orte dürften selbst Kenner*innen noch unbekannt sein, stellt Dagmar fest. Das geht mir auch so: Mein Ideentopf für Kurzurlaube oder Abstecher entlang der Route hat sich gefüllt. 

Und hier nochmal der Link zum Roundup. Viel Spaß beim Lesen und Reisen! 

Freitag, 12. Januar 2024

Fotoparade 2023 – Jahresrückblick

Das vergangene Jahr war anstrengend, aber trotzdem verdient es einen Rückblick. Wie jedes Jahr, gibt's den kulinarischen auf meinem Foodblog als sog. Foodblogbilanz.

Dort habe ich auch schon geschrieben, dass mein Jahr 2023 ziemlich herausfordernd war und mir wenig freie Zeit ließ. Hier auf dem Reiseblog sieht man das noch mehr: Reisen dient mir auch als Flucht, um auf andere Gedanken zu kommen und um Abstand zu gewinnen. Wenn ich dann zurück bin, hat das normale stressige Leben mich wieder. Und wenn es dann darum geht, die Berichte zu schreiben, bleibt leider vieles als Entwurf hängen, weil anderes dringender ist. Ich kriege eine Menge liebe Mails von Bekannten und Followern, die meine Reisefotos auf sozialen Medien sehen und gerne mehr darüber wissen würden. Daher hoffe ich, dass es dieses Jahr wieder ruhiger wird und ich mehr Energie zum Schreiben habe. Wenigstens habe ich es geschafft, beim ReiseBloggerCamp in Forchheim zum Thema Franken dabei zu sein. Es war super motivierend, andere Blogger zu treffen und sich auszutauschen.   

Gerne nehme ich mir auch die Zeit, an der Michaels Fotoparade von Erkunde die Welt teilzunehmen. Die Kategorien sind auch diesmal weniger kulturell, mehr naturbezogen, aber das passt für mich dieses Mal ganz gut: Landschaft, Lecker, Wasser, Blau, Kalt, SW. Wem das nicht reicht, der kann Heiß, Ausblick, Tierisch, Bunt, Herz und/oder Modern zufügen oder eigene Themen ergänzen. 

Ich bin 2023 wieder sehr spontan gereist, beruflich und privat, und habe drei neue Staaten besucht, die ich zuvor noch nicht kannte: Albanien, Usbekistan und Kirgistan.

Barbaras Spielwiese - Mein Reisejahr 2023



Links auf der Karte kann man grob erahnen, wo ich war - zumindest wenn das Smartphone mitgetrackt hat. Rechts in dieser Collage sieht man meine 9 beliebtesten Fotos auf Instagram. Wieder wurden Reisefotos viel geklickt, obwohl ich auch eine Menge Rezepte gepostet hatte. Am beliebtesten war die IFS Cloud Cable Car in London. Dann kommt Natur: Der Tianshan in Kirgistan, ich im Frankenwald im Schnee, ein Strand auf Kreta, Prag im Winter, Samarkand im Sommer, Luzern im Frühling. Die beiden rechts unten sind von meiner Julireise nach Zentralasien, die Krone einer Jurte und der Flughafen München. 

Es gibt andere Fotos, die ich schöner gefunden hätte als der Algorithmus, und dafür gibt's u.a. diese Fotoparade!

Freitag, 6. Januar 2023

Fotoparade 2022 – Jahresrückblick

Auch wenn's zeitlich eng ist, ich mag die Idee, sich am Jahreswechsel hinzusetzen und noch einmal über das vergangene Jahr nachzudenken. Auf meinem Foodblog gab's am 31. Dezember einen kulinarischen Rückblick. Der für den Reiseblog fehlte noch; vielleicht auch, weil ich es in 2022 wieder nicht geschafft habe, so viel zu bloggen, wie ich gerne würde. Manches bleibt wie die Jahre zuvor als Entwurf stecken oder findet sich nur auf dem Instagram-Account oder gar nur als Schnappschuss auf dem Smartphone und in meiner Erinnerung. Daher nehme ich gerne die Fotoparade von Michael von Erkunde die Welt zum Anlass, tiefer zu wühlen und in einem Jahresrückblick ein paar Fotos nach Themen herauszusuchen. 

Aber erst noch etwas Statistik: Ich bin deutlich mehr gereist als die beiden letzten Jahre und habe drei neue Staaten besucht, die ich zuvor noch nicht kannte: Saudi-Arabien, Jordanien und Mauritius. Auf der Karte sieht man rot markiert, dass es deutlich mehr Ziele sind als beim Reiserückblick 2021.

Reisejahr 2022


Rechts in dieser Collage meine beliebtesten Fotos auf Instagram. Gern geklickt wurden Reise- oder Heimatfotos, obwohl ich auch Essen fotografiert hatte. Am beliebtesten war ein Foto vom tschechischen Český Krumlov; die Lage ist auch einmalig! In der Mitte Kopenhagen, rechts ein Felsengrab in Hegra bzw. Mada'in Salih in Saudi-Arabien. Weiter geht's mit zwei Fotos vom Frankenwald und einem Sonnenaufgang in Miami Beach. Unten das schwedische Ystad, daneben der verschneite Frankenwald und als 9. beliebtestes Foto die neue Kolonnade im Kurpark von Bad Berneck im Fichtelgebirge.

Samstag, 1. Januar 2022

Fotoparade 2021 – Jahresrückblick mit vielen Fotos meiner Reisen und Ausflüge 2021

Auch dieses Jahr gibt's wieder eine Fotoparade; wie immer organisiert von Michael von Erkunde die Welt. Es ist schon die elfte Runde. Ich mag die Idee, sich am Jahreswechsel hinzusetzen, die Erlebnisse und Erfahrungen des alten Jahres Revue passieren zu lassen und dabei durch Fotos zu wühlen. Hierbei kommen eine Menge Erinnerungen hoch – und mir fiel auf, dass ich in diesem zweiten Coronajahr doch wieder deutlich mehr unterwegs war und sogar auch wieder ein paar Mal spontan ins Ausland gereist bin! 

Schon immer habe ich eine Masse halbfertige Reise-Ideen im Hinterkopf. Außerdem packe ich gerne Möglichkeiten beim Schopf und verreise spontan. Das war dieses Jahr gut so: Es lohnt sich in diesen unplanbaren Zeiten, flexibel zu sein und immer dann wegzufahren, wenn die Inzidenzen zuhause und in der Zielregion sowie die Reisebeschränkungen es zulassen. Das Jahr 2021 hat uns zum Glück Impfungen gebracht, und seitdem fühle ich mich etwas sicherer. Mir wäre es unwohl dabei, in anderen Ländern von den Bürgern evtl. selbst benötigte Krankenhausbetten zu belegen, also war ich eher in der Nähe, organisiert mit einer Travel Bubble und sonst viel mit dem Auto und relativ kurz unterwegs.

Als Illustration zu meinem Jahr 2021 die beliebtesten neun Fotos meines Instagram-Kanals sowie ein Screenshot von Google Maps mit Punkten, wo ich mich dieses Jahr so rumgetrieben habe, wenn mein Smartphone mitgetrackt hat. ;-)

Meine #Bestnine2021 auf Instagram und die Google-Zeitachse


Bei den roten Punkten sind ein paar berufliche Touren dabei (Deutschland, Schweiz, Österreich – alles andere wurde abgesagt und lief virtuell), eine Pressereise innerhalb Deutschlands, eine Kreuzfahrt (die Punkte rechts unten in Griechenland) und ein paar Reisen mit dem Auto nach Polen und Tschechien sowie nach Österreich und am Jahresende noch ein Citytrip mit dem Flieger nach Norditalien. Vier Hauptstädte habe ich besucht: Athen, Berlin, Prag und Wien – in dieser Reihenfolge. Daneben haben wir viele Tagesausflüge unternommen, meist Sightseeing und Wandern bzw. die Natur erkunden. Davon sind interessanterweise die meisten dieser Fotocollage oben; vor allem Schnee scheint auf Instagram beliebt zu sein...

Auch dieses Jahr habe ich es nicht geschafft, die Beiträge zu meinen Ausflügen und Reisen zeitnah auf den Blog zu verfrachten; vieles hängt als Entwurf fest und wartet darauf, dass ich mehr Zeit und Lust habe, hier produktiv zu arbeiten. Nicht nur die Pandemie kostet Kraft, und manchmal faulenze ich lieber und genieße die Zeit draußen oder auf einem Kurztrip als auf dem Blog ausführlich über meine Ausflüge und Reisen zu berichten. Über Instagram habe ich wieder einiges zwischendurch gepostet, so dass man oft mitkriegt, wo ich gerade bin oder wo ich die letzten Tage war.

Neun Fotos möchte Michael diesmal nicht, sondern sechs. Oder zwölf oder 13 oder doch mehr, wie man möchte. Die Aufgabe der Blogparade lautet, Fotos passend zu Kategorien zu finden. Die Kategorien sind für mich, der ja gerne Genuss, Kultur, Architektur und Bewegung an frischer Luft mag, eher weiter weg von dem, was ich üblicherweise poste und daher eine besondere Herausforderung. Man kann die vorgegebenen Kategorien auch abändern (mache ich nicht, das wäre ja langweilig!), andere wählen oder sogar weitere Kategorien dazu packen. Und natürlich das schönste Foto. – Na, da schauen wir mal, was ich alles auf der Festplatte finde. :-)

1. Licht und Schatten

Die Welt spielt gerne mit Licht und Schatten – und zum Fotografieren ist das immer eine Herausforderung. Hier sind drei Figuren im Vordergrund, gegen das Licht, und im Hintergrund liegt Wrocław (Breslau).

Büßerinnenbrücke in Wrocław (Breslau) - Tekla und Martynka

Dahin bin ich im Juli gefahren, als meine Zweitimpfung gerade 15 Tage her war, ich also ohne Tests nach Polen und Tschechien reisen durfte. Die sog. Büßerinnenbrücke verbindet die beiden Turmspitzen der Magdalenenkirche und ist ein beliebter Aussichtspunkt, um einen ersten Eindruck der Stadt zu bekommen. Die kleine Hexe Martynka rechts im Bild kriegt etwas von der Sonne ab, während das Gesicht der eitlen Tekla, die zur Strafe für ihre Faulheit die Brücke kehren muss, im Schatten liegt. Ihr Gesicht ist auf dem Foto daher kaum zu erkennen.

2. Tierisch

Tiere fotografiere ich eher selten. Manchmal sind sie einfach zu schnell, und oft schaue ich sie einfach an, ohne dran zu denken, dass ich fotografieren könnte. Libellen habe ich welche fotografiert; die sieht man ja auch weniger als früher und ich freue mich jedesmal an der Eleganz und den Farben, wenn ich eine sehe. Leider wurden die mit meinem Smartphone nicht ganz scharf. Dieser Schmetterling jedoch saß ganz brav an dieser Wilden Karde, als ich wandernd bzw. erkundend dran vorbei schlenderte und ließ sich willig auf Speicherkarte bannen.

Schmetterling und Wilde Karde - Stein-Erlebnispfad in den Haßbergen

So einen Schmetterling hatte ich zuvor noch nie gesehen, also habe ich ihn fotografiert, um später zu recherchieren, wie er heißt. Russischer Bär oder Spanische Flagge, es gibt wohl mehrere Namen für dieses beeindruckende Insekt. Wir haben uns den Stein-Erlebnispfad in den Haßbergen angeschaut. Auf einer einfachen Rundtour, die auch für Kinder geeignet ist, erfährt man viel über Steinbrüche sowie Tiere und Pflanzen, die sich dort angesiedelt haben. Zwischendurch hat man super Ausblicke bis nach Thüringen. Auch zu empfehlen ist der Biergarten der Diakonie, ein paar Meter vom Parkplatz entfernt. 

Größer geht's auch, klar! Näher auch. Das hier sind meine Lieblingskühe, nicht weit von einer Stelle, an der ich oft vorbeiradle. Schon im Vorjahr hatte ich zwei Kühe beobachtet, die diese auffällige Musterung aufwiesen. Dieses Jahr gab's plötzlich vier von der Sorte, zwei davon kleine Kälbchen!

Frankenwald - zwei Kühe auf der Weide bei Seibelsdorf

Im Frankenwald gibt es zum Glück Landwirte, die ihre Tiere artgerecht halten. Ziegen an Hanglagen, Schweine draußen mit Möglichkeit zum Aufwärmen im Winter, Enten an kleinen Tümpeln, oder Kühe auf großen Weiden. Auf der Weide hier sind auch noch braun-weiß gescheckte Kühe, die ich nicht auseinander halten kann. Aber diese hier sind besonders. Ich bin mir nicht sicher, es können Galloway-Rinder sein. 

Ein drittes tierisches Foto habe ich noch – auch eins meiner Lieblingstiere. Esel finde ich so toll, da sie (wie Katzen, auch Lieblingstiere) ihren eigenen Kopf haben und mir daher etwas ähneln. ;-)

Stur oder störrisch sagt man gerne, aber eigentlich bedeutet das nur, dass man sie nicht so einfach zähmen kann wie andere Spezies. Auf Nordzypern habe ich mal eine ganze Menge frei lebende Esel gesehen, und in Griechenland gibt's viele Esel. Als Kind hatte ich ein Fotobuch, das ein kleines Mädchen mit einem Esel auf einer griechischen Insel begleitete. Vielleicht hat das ja geprägt.

Esel bei Lindos, Rhodos

Aufgenommen habe ich das Foto auf Rhodos Ende Mai. Von dem Ausflug dort gibt's weiter unten noch ein anderes Foto. Das Licht an dem Tag war offensichtlich klasse zum Fotografieren.

3. Gewässer 

Das Wort Gewässer ist ja weit gefasst. Ich hatte kurz überlegt, ob ich das Meer zeigen soll, bin dann aber doch bei einem belebten Fluss hängen geblieben.

Montag, 23. August 2021

Faszinierende Flüsse & Flusslandschaften in Deutschland: Der Main

Mögt Ihr Flüsse?! - Ich habe mich früher wenig dafür interessiert und kann mich erst seit einigen Jahren dafür begeistern. Spannend finde ich nämlich, wie Flüsse früher - als es noch keine Autobahnen gab - Menschen verbunden haben. An Flüssen entstanden Städte. Ware und Menschen wurden auf Flüssen transportiert und heute gibt es Flusskreuzfahrten auf diesen klassischen Routen.

Meine Reiseblogger-Freundin Marion von Escape from Reality hat im Frühjahr nach Tipps rund um Rhein, Main, Mosel, Elbe & Co. gefragt. Daraus entstand der lange Artikel Alles im Fluss: Faszinierende Flüsse & Flusslandschaften in Deutschland. Ich hatte eine Zeitlang überlegt, worüber ich berichten möchte, und bin dann doch bei dem Fluss vor der Haustür gelandet, über den ich bereits ein wenig hier auf dem Blog habe. Von mir gibt's also etwas über die beiden Quellen des Mains und den Zusammenfluss bei Kulmbach.

Mainquelle - Quelle des Weißen Main

Im zweiten Corona-Jahr bieten sich kurze Ausflüge innerhalb Deutschlands an, und Flusslandschaften finde ich besonders faszinierend. Den Artikel kann ich daher jedem ans Herz legen.

Donnerstag, 11. März 2021

Mit Teigtaschen um die Welt: Chinesische Jiaozi und Baozi

Zum Reisen gehört für mich auch essen. Ich liebe es, überall auf der Welt lokale Spezialitäten oder - noch lieber - Alltagsküche zu kosten. Dafür gibt's die Kategorie Genuss hier auf dem Reiseblog, und außerdem führe ich ja meinen Foodblog, auf dem es auch regelmäßig internationale Rezepte gibt.

Als Sandra von Tracks and the City unter Reisebloggern fragte, welche Art von Teigtaschen sie gerne mögen und was sie damit verbinden, fiel mir natürlich sofort meine Zeit in China ein und ich habe die Chance genutzt, in 200 Wörtern über meine geliebten Jiaozi zu schreiben.

Gedämpfte Teigtaschen - hier in Taipan

In China findet man überall Plätze wie diesen hier, mit einer Menge übereinander gestapelten Bambusdämpftöpfchen. Darin befinden sich unterschiedliche Teigtaschen, oft die typischen Baozi oder Dim sum oder auch Xiaolongbao, die man in Shanghai findet. Alle Regionen haben ihre eigenen Spezialitäten, teils aus Reismehl, oft aus Weizenmehl, meist gedämpft, manchmal aber auch gekocht, wie Jiaozi oder Wantan/Huntun.

Montag, 1. Februar 2021

Begegnungen mit Katzen auf Reisen

Ich bin nicht alleine damit, unterwegs Katzen zu fotografieren! Auf Reisen sieht man doch eine Menge dieser Samtpfoten. Mir sagt es auch immer viel darüber, wie Menschen in einer Region sind, ob die Mehrzahl der Katzen eher scheu, mager und krank oder gepflegt und zutraulich ist. Genau wie Sandra, die auf Tracks and the City mit den Schwerpunkten Reisen, Laufen und Essen bloggt, durfte ich als Kind keine Katze haben. Das habe ich nachgeholt, als wir aufs Land gezogen sind: Unsere Katzen durften im Garten und auf den umgebenden Wiesen herumtigern und das Leben genießen.

An Katzen mag ich diese Unabhängigkeit und den unterschiedlichen Charakter der Tiere. Auch wenn man auf Reisen nur kurze Begegnungen hat, erkennt man oft, welches Individuum man vor sich hat. Ich mag diese Tiere und bringe von allen Reisen ein paar Fotos mit von Katzen, an die ich mich erinnere und die ich evtl. auch mal gestreichelt oder mit denen ich gespielt habe.

Katzen in Gaios auf Paxos, Griechenladn

Sandra hat Reiseblogger nach ihren Begegnungen mit Katzen gefragt und daraus ein Roundup erstellt. Die schönen Geschichten könnt Ihr im Beitrag Katzen auf Reisen bei ihr lesen. Da seht Ihr in meinem Part auch genau, worauf diese lustige Katzenbande auf der griechischen Insel Paxos gewartet hat.

Montag, 4. Mai 2020

Urlaub zuhause: Impressionen vom Mühlenweg im Frankenwald

Dieses Jahr werden die meisten ihren Urlaub hierzulande verbringen. Corona und die bestehenden Reisebeschränkungen machen Ausflüge, Kurzreisen oder auch Camping innerhalb Deutschlands attraktiv. Der eine oder andere, der sonst im Urlaub lieber in die Ferne reist, fängt an, sich zu überlegen, wo es hierzulande am schönsten ist. 

Sanne von Travelsanne hat sich bei Reisebloggern umgehört und zum Thema Heimatliebe Schönste Urlaubsziele in Deutschland gesammelt. Im Teil mit den Reisetipps von Reisebloggern für den Süden bin ich dabei und habe über meine Wahlheimat, den Frankenwald, geschrieben.

Frankenwald: Mühlenweg

Hier auf dem Blog finden sich unter der Kategorie Franken ja schon lange auch Tipps und Ausflugsideen innerhalb Frankens. Franken besteht aus Unter-, Mittel- und Oberfranken und nimmt ungefähr die nördliche Hälfte Bayerns ein. In Oberfranken finden sich UNESCO-Welterbestätten, sehenswerte Städte, Burgen, Museen, aber auch viel Natur und Landschaft, die zum Erholen einlädt. Die Fränkische Schweiz ist manchmal überlaufen; mehr Ruhe findet man im Fichtelgebirge und im Frankenwald. 

In beiden Mittelgebirgen leben relativ wenig Menschen; man trifft nicht ständig auf andere, und man kann sich von den vielen sehr gut ausgeschilderten Wander- und Fahrradwegen immer wieder neue aussuchen und so die Region bequem erkunden. Mein kurzer Beitrag bei Sanne heißt daher "Kraft tanken im Frankenwald, Waldbaden nennt man das heutzutage... ;-)

Frankenwald: Mühlenweg

An Ostern waren wir auf dem bekannten Mühlenweg unterwegs, der sich auch "grüner Pfad im Frankenwald" nennt und der zu vielen idyllischen Stellen führt. Vom Mühlenweg stammen die Fotos hier und bei Sannes Artikel.

Samstag, 29. Februar 2020

Tipps zu Panama

Für Ria soll es dieses Jahr über Ostern für 2 Wochen auf Roadtrip durch Panama gehen. Zur Vorbereitung hat sie hat andere Reiseblogger nach ihren Erlebnissen und Tipps gefragt. Herausgekommen ist ein Round Up Highlights und Tipps für Panama.

Von Panama habe ich außer dem Kanal noch nicht allzu viel gesehen, aber der war eins meiner beeindruckendsten Erlebnisse überhaupt, so dass klar war, dass ich darüber ein paar Sätze schreibe. Was, könnt Ihr hier bei Ria nachlesen.

Panamakanal

Dort findet Ihr auch weitere Tipps zu Panama Stadt, dem Inselparadies Bocas del Toro und zu Land, Leuten, Kaffee und Kultur dieses kleinen aber vielseitigen Staates in Mittelamerika. Auch sonst lohnt es sich, bei Ria zu stöbern. Sie liebt Hamburg, ist aber schon viele Jahre mit dem Reisevirus infiziert und berichtet darüber auf ihrem Blog Ria on Tour.

Und wer noch mehr über den Panamakanal wissen will: Mein ausführlicher Artikel zum Panamakanal ist hier auf dem Blog.

Sonntag, 17. November 2019

Reisen im Laufe der Jahrzehnte

Sabine von Ferngeweht ist neugierig und will wissen, wie sich der Reisestil verschiedener Reiseblogger im Laufe der Zeit verändert hat. Anlass dafür war ihr 50. Geburtstag, bei dem sie sicherlich vieles reflektiert hat. Seit mehr als 30 Jahren ist Sabine reisend unterwegs und meint, dass sich von den ersten Reisen bis heute einiges verändert hat. - Das Thema der Blogparade lautet daher "Wie hat sich dein Reisestil im Laufe der Jahre verändert? Reist du immer noch genauso wie vor 15, 20 oder 30 Jahren? Oder sehen deine Urlaube heute ganz anders aus als früher?"

Meine Art des Reisens und des Urlaub-Machens hat sich in den letzten 50 Jahren verändert und ist in manchen Grundzügen doch gleich geblieben. Ja, so lange reise ich schon. :-)

Reisen als Kind 


Mit zwei haben meine Eltern mich mit nach Österreich an den Neusiedler See geschleppt, das war im Herbst 1969. Die Jahre danach ging's an den Gardasee und ins Tessin. Von Süddeutschland aus war das gut mit dem Auto zu erreichen. Am Gardasee waren wir mit dem Zelt, im Tessin wohnten wir in einer Ferienwohnung. Kürzlich habe ich mit meiner Mutter alte Alben angeschaut und beim Tagebuch einer Reise an den Lago Maggiore stand bei den meisten Tagen "Regen" mit dabei. Mit zwei kleinen Kindern war ein festes Haus sicherlich besser als ein Zelt.

Am Lago Maggiore 1972

Nach einem Urlaub im Allgäu fingen meine Eltern an, sich für den Norden zu interessieren und es folgten deutsche Nordseeküste, Dänemark und schließlich Schweden, Finnland und Norwegen, einmal sogar mit dem Wohnwagen bis ans Nordkap. Daneben gab's immer schon Kurzreisen oder lange Wochenenden, oft ins Elsass oder in andere Regionen Frankreichs und Deutschlands, oft auch zum wandern, was ich damals hasste. Heute mag ich es.

Früher dachte ich immer, dass ich auf diesen Reisen vor allem viele Sehenswürdigkeiten besucht habe - Schlösser, Burgen, Museen, große und weniger große Städte, Ruinen. Vom Sightseeing gibt es auch viele Fotos oder Eintrittskarten, die mit in den Alben kleben. Und viele Erinnerungen.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Europäische Städte von oben: Sibiu

Wenn ich eine neue für mich unbekannte Stadt entdecke, gehe ich gerne als erstes in die Höhe!

Aussichtspunkte für den perfekten Überblick und für den perfekten Ausblick sind nicht nur bei mir beliebt, daher hat Katja auf ihrem Blog Well Spa Portal bei Reisebloggern geheime Tipps für die besten Aussichtspunkte Großstädte gesammelt.

Blick von oben: Sibiu und die Transsylvanischen Alpen

Klar, dass dabei eine Menge zusammenkam - neben deutschen Großstädten waren auch europäische Geheimtipps gewünscht. Also habe ich länger überlegt und kam dann auf das rumänische Sibiu, über das ich im Blog hier geschrieben habe.

Was mein Geheimtipp für Sibiu ist, findet Ihr in der Zusammenfassung. Und, wer Anregungen möchte, weitere geheime und weniger geheime Tipps und ein paar Ideen für Städtereisen, der wird bei der Zusammenstellung Über den Dächern der Stadt von Katja ganz sicher fündig!

Freitag, 13. September 2019

Reise-Tipps für die Normandie

Meine Reiseblogger-Freundin Marion von Escape from Reality reist gerne in die Normandie. Sie mag dabei die Landschaft, schwindelerregende Klippen, Kreidefelsen, traumhafte Strände sowie zauberhafte Dörfer und Städte mit Geschichte.

Da sie von der Normandie nicht genug bekommen hat, hat sie andere Reiseblogger nach ihren den besten Tipps für die Normandie gefragt. Sehr gerne bin ich mit einem meiner Lieblingsplätze dabei.

UNESCO-Weltkulturerbe in Le Havre: Architektur von Auguste Perret

Ich kenne die Normandie nur von einem Tagesausflug, über den ich hier berichtet habe. Neben dem malerischen Honfleur und dem mondänen Seebad Deauville gefiel mir aber die Großstadt Le Havre besonders gut und daher habe ich sie für Marion und ihre Leser ausgewählt.

Warum die Stadt seit einiger Zeit UNESCO-Welterbe ist und was mir besonders gefiel, findet Ihr in der Zusammenfassung 14 Reiseblogger-Tipps für die Normandie bei Marion. 

Donnerstag, 5. September 2019

Die schönsten Wanderungen in den Alpen

Im Sommerhalbjahr locken die Alpen mit wunderschönen Wanderwegen. Da ist es manchmal schwierig, sich zu entscheiden: Abhängig von der Zeit, die man hat und der körperlichen Fitness steht man vor der großen Auswahl an einfachen mehrstündigen Touren, evtl. mit Anfahrt über eine Seilbahn, über Tagestouren bis hin zu Fernwanderwegen.

Um die Entscheidung leichter zu machen, haben Thomas und Jannik, die das Blog trekkinglife betreiben, Outdoor-Blogger und Blogger mit Wanderpassion gefragt, was ihre schönsten Wandertouren sind. So ist eine schöne Sammlung der 19 schönsten Wanderwege in den Alpen zusammen gekommen.

Wanderweg nahe Livigno, Italien

Ich bin mit einer Region dabei, die bei vielen nur vom Wintersport her bekannt ist. Livigno im Dreiländereck zwischen Schweiz, Österreich und Italien hat die letzten Jahre viele Wanderwege neu ausgeschildert und lockt zudem mit einem Gourmet-Wanderpfad.

Mehr dazu und weitere Ideen und Inspirationen für den nächsten Wanderurlaub findet Ihr bei trekkinglife.

Samstag, 30. März 2019

Faszination Asien

Ich mag am Bloggen ja so gerne, dass man dabei andere Menschen mit ähnlichen Interessen trifft, die man im normalen Leben nie kennen lernen würde. Michelle zum Beispiel wohnt so weit von mir entfernt, dass wir uns wahrscheinlich nie begegnet wären. Aber ich kenne ihr Reiseblog und lese da sehr gerne, was sie alles erlebt. Michelle hat ein paar Monate in Singapur gelebt und dort studiert. In der Zeit hat sie auch Ausflüge unternommen, z.B. nach Jakarta und war genauso begeistert vom Monas wie ich. - Also gibt's da trotz des Altersunterschieds ein paar Gemeinsamkeiten.

Gerade hat sie eine Blogparade laufen zum Thema Faszination Asien. Der Kontinent mit vielen Facetten und einer komplett anderen Kultur fasziniert - und Michelle will wissen, was wir mit Asien verbinden. Sie z.B. mag asiatische Musik und Animes; dazu fehlt mir irgendwie der Zugang. Ich mag Asien vor allem als interessante Reise-Destination und ich mag die authentische Küche vor Ort.

Bereiste Länder in Asien und graue = weiße Flecken

Das erste Mal nach Asien bin ich sogar mit dem Auto gefahren! Nach dem Abitur ging's mit einem selbst umgebauten VW-Bus in die Türkei, vor allem in den asiatischen Teil. 1987 war das Reisen noch etwas anders als heute. Anfang 1990 kam ich dann nach so richtig nach Asien, zum Auslandsstudium nach China. Auch wenn ich zuvor schon viel über an Kultur und Sprache gelernt hatte, war das ein kleiner Kulturschock. Ich habe mich durchgeboxt und viel gesehen, viel erlebt und viel gerlernt. Zurückgefahren bin ich damals übrigens mit der Transsibirischen Eisenbahn, was super war: So kam ich im Frühjahr 1991 langsam und mit vielen Eindrücken ganz langsam von Asien in ein sich gerade extrem veränderndes Europa zurück. Inzwischen habe ich ein paar weitere asiatische Länder bereist; oben in der Karte in Blautönen dargestellt. Auf der Karte sieht man aber auch, dass Asien riesig ist und ich viele Länder noch nicht kenne - meine "weißen Flecken" sind hier grau hinterlegt.

Asien ist vielseitig und jede Region hat andere Sehenswürdigkeiten, Kulturen, Landschaften, Fauna und natürlich anderes Essen.

Die Asiatische Küche


Das klingt genauso blöd wie "die europäische Küche", und sogar noch heftiger, da Asien ja deutlich größer als Europa ist und die Küche noch vielfältiger. Mongolischer Feuertopf mit Lammfleisch, indonesischer Fisch mit Gemüse und Obst, von dem ich keine Ahnung habe, wie es heißt, indisches Dal, japanisches Sushi, georgisches Chatschapuri, nepalesische Momos, thailändisches Streetfood, kantonesische Dim Sum, arabische Mezze - wenn ich anfange, kann ich stundenlang (wirklich!) davon erzählen und gerate ins Schwärmen.

Marktstand in Shanghai - chinesische Gemüse

Ich liebe es, in asiatischen Ländern über Märkte zu schlendern, die Lebensmittel zu bestaunen und Menschen zu beobachten. Wenn es daneben Garküchen gibt oder ein einfaches Restaurant, dann ist das meins. Mir ist die einfache Küche, wie sie in den Ländern von normalen Menschen konsumiert wird, am liebsten. Die Geschmäcker sind authentisch, und wenn viele Einheimische dort essen, ist das meist ein gutes Zeichen.

Freitag, 25. Januar 2019

Lieblingsfotos 2. Halbjahr 2018

Der Januar neigt sich dem Ende, also höchste Zeit für die halbjährlich stattfindenden Fotoparade #FopaNet von Michael. Letzten Sommer hatte ich es nicht geschafft, was nicht weiter schlimm war, da ich im ersten Halbjahr kaum weg war. Das zweite Halbjahr 2018 war reisetechnisch wieder etwas besser, auch meist spontan, und ich habe mehr fotografiert.

Vom 2. Halbjahr 2016, vom 1. Halbjahr 2017 und vom 2. Halbjahr 2017 hatte ich bereits Fotos gezeigt, jetzt geht es um das 2. Halbjahr 2018. Auch dieses Mal gibt es 6 Kategorien, die die Fotos nach Möglichkeit erfüllen sollten: Abstrakt, Aussicht, Krasse Sache, Landschaft, Rot, Tierisch und zusätzlich das schönste Foto als 7. Kategorie.

1. Abstrakt: Barcelona


Los geht's mit dem Thema Abstrakt. Da fiel mir spontan das Museu Can Framis in Barcelona ein. Wir sind eher spontan hingekommen, als wir uns den Stadtteil Poblenou angeschaut haben.

Kunst vor dem Museu Can Framis, Barcelona

Im alten Industrieviertel Poblenou im Osten Barcelonas wird seit einigen Jahren nämlich so kräftig umstrukturiert, dass sich ein Besuch lohnt. Fabrikgebäude und Industrieareale werden zu Büros, Kneipen und öffentlichen Räumen. Eines der Fabrikensembles wurde zu einem Museum für moderne Kunst, dessen Besuch lohnt. In entkernten Hallen ist Platz für die Ausstellung. Auch das Gebäude ist stimmig. Vor dem Museum auf der Straße fielen mir diese an Buddhafiguren erinnernde Kunstwerke auf.

2. Aussicht: Kreta, Red Beach


Wenn man bei strahlendem Sonnenschein und großer Hitze einen Berg hinaufgeht, möchte man auf der anderen Seite belohnt werden. Im Süden Kretas nahe der Hippiestadt Mátala gibt es den sog. Red Beach, der aufgrund der Farbe seines Sandes so genannt wird.

Red Beach nahe Mátala, Kreta

Sonntag, 7. Oktober 2018

Ein perfekter Reisetag - oder viele!

Sabines Blog Ferngeweht wird 4 Jahre alt und sie feiert diesen Geburtstag mit einer Blogparade. Ich habe mich gewundert, dass es erst vier Jahre sind; gefühlt kenne ich Sabine und ihren Blog schon länger, zumindest hatte ich mir das eingebildet. Aber das ist wohl nur gefühlt so, da die Artikel sich so schön lesen und ich Sabine letztes Jahr bei einer Pressereise nach Marokko kennen gelernt habe. Wir beide haben den Ausflug ins Ourika-Tal unternommen und der war eigentlich auch schon nicht schlecht... - Aber Sabine sucht den perfekten Tag...

Ehrlich gesagt, damit tue ich mich schwer! Es gibt so viele tolle Situationen bei Reisen, so viel Neues, so viel Interessantes - und alles ist mir wichtig. Ich mag es weniger, wenn alles vororganisiert ist und man genau weiß, was einen erwartet. Das Leben und das Reisen sind voller Überraschungen, daher lasse ich mich gerne treiben und lasse mich auf das ein, was passiert. Manchmal ist das anstrengend, dreckig, gefährlich, manchmal ist es interessant, spannend, schön. Am Morgen eines Tages weiß man nie, was einen erwartet.

Oman - Turm

Für die Blogparade habe ich mir ein paar Themen herausgesucht, die für mich einen schönen oder gar perfekten Reisetag ausmachen.

Unterkunft auf Reisen


Ich habe auf Reisen schon so ziemlich alles erlebt. Je nachdem, wie lange man an einem Ort ist, wie das Wetter ist und wie viel Zeit man im Zimmer (oder in der Kabine oder im Zelt oder wo auch immer) verbringt, spielt die Unterkunft eine Rolle. Wichtig ist mir inzwischen, dass sie zentral ist bzw. nah an meinem Ziel, das ich an dem Tag anschauen möchte.

Zimmer im Watergate-Hotel in Washington D.C.

Je kürzer der Aufenthalt, desto mehr genieße ich inzwischen ein modernes sauberes Hotelzimmer mit einem gewissen Komfort und wenn's geht Flair und Geschichte. Hier ein Foto vom Watergate Hotel in der amerikanischen Hauptstadt Washington D.C., das am Potomac River liegt und von dem aus man zu Fuß zum Lincoln Memorial und den vielen Sehenswürdigkeiten kommt.

Wetter und Gerüche


Montag, 28. Mai 2018

Devon im Frühsommer

Neben allgemeinen Reiseblogs, die über die ganze Welt schreiben, gibt es auch einige, die sich auf ein spezielles Land oder eine Region konzentrieren. Einer davon ist A decent cup of tea. Sandra, die ich kürzlich in Wolfenbüttel auch endlich persönlich kennen lernen durfte, bezeichnet sich selbst als Freundin britischer Lebens-, Ess- und Popkultur und schreibt Geschichten über Großbritannien.

Als sie vor einigen Wochen nach Tipps für britische Reiseziele für den Frühsommer fragte, fiel mir sofort Devon ein. Dort war ich im Frühsommer 1982 das erste Mal (im Schüleraustausch) und gerne hätte ich Fotos davon für den Beitrag verwendet. Aber ehrlich gesagt, die Fotos von damals sind nicht mehr so bombastisch, dass ich sie ins Internet stellen möchte.

Devon im Frühsommer - Devon Cream Tea in Torquay

Daher muss es ein aktuelleres Foto tun, das das typischste Produkt der schönen Grafschaft zeigt: Der Devon Cream Tea besteht aus Scones (mein aus Devon mitgebrachtes Rezept für Scones findet Ihr hier), Clotted Cream und Erdbeerkonfitüre sowie Tee, den man natürlich mit Milch trinkt. Man bekommt diese Spezialität fast überall in Devon. Mein Foto ist im Café der Torre Abbey in Torquay aufgenommen; über meinen Besuch dort habe ich hier geschrieben.

Ich finde das landschaftlich und landwirtschaftlich geprägte Devon ideal für einen Besuch im Frühsommer. Es ist grün, vieles blüht und das Wetter ist mild. Im Süden der Grafschaft liegt die Englische Riviera, die Küste im Norden ist rauher, außerdem findet man überall kleine malerische Orte sowie sehenswerte Städte und neben der von Hecken geprägten sanften Hügellandschaft natürlich die bekannten Nationalparks Dartmoor und Exmoor. Devon kann man auch gut mit Cornwall kombinieren; im Frühsommer ist es dort noch nicht so überlaufen. Im Südwesten Englands kann man locker zwei Wochen verbringen, neben Wandern und Besichtigen kommt man auch kulinarisch auf seine Kosten. Mehr dazu findet Ihr in diesem Beitrag bei Sandra.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Tipps zu Jamaika bei der Flugente

Heute gibt es wieder einen Tipp zu einem RoundUp, einer Zusammenstellung von Tipps auf einem anderen Blog: Veronika vom Flugentenblog hat sich vor ihrer Reise nach Jamaika von anderen Bloggern Tipps geben lassen.

Einige haben mitgemacht und ihre Eindrücke zu Land, Leben und Leute verraten. Diese Tipps gibt's zusammen mit schönen Fotos gut aufbereitet im FlugentenRoundUp.

Ich bin auch mit dabei und schildere, wie entspannend ich das Land finde. 

Karibisches Meer bei Negril, Jamaika

Meine Beiträge zu Jamaika hier auf dem Blog finden sich hier. Dies hier ist ein aktuelles Foto vom letzten Dezember: Das karibische Meer bei Negril ist einfach traumhaft schön, die Farbe und natürlich der Sandstrand.

Samstag, 10. Februar 2018

Reise-Tipps für den Oman

Meine Freundin Marion von Escape from Reality ist zurzeit im Oman und verbringt dort hoffentlich eine wunderbare Zeit. Bevor sie gefahren ist, hat sie sich zur Einstimmung von einigen Reisebloggern nach Tipps und deren persönlichen Highlights erkundigt.

Herausgekommen sind 10 Reisetipps für den Oman unter dem Motto Wüste, Wadis und Weihrauch. Das trifft es auch ziemlich gut, all dies und noch viel mehr bietet das spannende Reiseland auf der arabischen Halbinsel. Ich bin dabei mit ein paar Informationen zur Wahiba Sands.

Wahiba Sands, Oman - Fortbewegungsmittel

Den Oman finde ich faszinierend, sehr vielseitig und einfach zu bereisen. Die meisten der bei Marion gesammelten Ziele kenne ich und erinnere mich gerne daran zurück. Ich bin gespannt, wo es Marion am besten gefällt und wie ihr die Reise mit Jeep und Zelt gefällt.

Über den Oman habe ich auf dem Blog noch nicht allzu viel geschrieben; meine bisher veröffentlichten Beiträge finden sich hier.

Mittwoch, 24. Januar 2018

Reisemomente und Tipps zu Litauen

Nachdem ich letzten Dezember für ein verlängertes Adventswochenende in Litauen war, verfolge ich, was man über das Reiseziel sonst noch findet. Litauen ist ja nicht ganz so bekannt und hat doch viel zu bieten!

John und Marc sind zwei junge Reisende aus Berlin, die stets auf der Suche nach dem besonderen Reisemomenten sind. Sie lassen sich genau wie ich gerne treiben und schreiben darüber auf ihrem Reiseblog 1 THING TO DO vor allem über alternative Reiseziele abseits des Mainstreams.

Weihnachtsmarkt in Kaunas, Litauen

Aktuell sammeln sie Reisetipps und -erlebnisse zu den Baltischen Staaten und veröffentlichen diese in loser Reihe. Den Anfang macht Litauen, und ich bin mit einem Beitrag dabei. Weiter geht es mit Lettland und Estland, die John und Marc zusammen getragen haben.

Über mein Wochenende in Litauen hatte ich auf dem Blog hier berichtet.