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Dienstag, 6. Januar 2026

Schoko Crunch

Dieses schokoladige Topping eignet sich perfekt für Smoothie Bowls, Joghurt Bowls oder Desserts.




Zutaten:

2 EL Leinsamen
4 EL Haferflocken
3 EL Sesamsamen
2 EL Hanfsamen
2 EL Backkakao
3 EL Kakaonibs

Zubereitung:

Leinsamen und Haferflocken in der Gewürzmühle zermahlen. Mit den restlichen Zutaten vermischen und in ein Schraubglas füllen.

Tipp:

- optional kannst du das Schokotopping noch mit weitere Zutaten wie z. B. Quinoapops, Amaranthpops, Kokosflocken, Kürbiskernen oder Sonnenblumenkernen ergänzen


Inspiration: Vanillacrunnch (Instagram)

Samstag, 16. August 2025

Zucchinidip

Wenn dir das Leben Zucchini gibt, mach Zucchini Baba Ganoush draus.




Zutaten:

Bratöl
300 g Zucchini
2 Knoblauchzehen
3 EL Tahin 
1 EL Sesam
1 EL Zitronensaft
1 Stück Salzzitrone 
1 TL Koriandersamen
1 TL Kreuzkümmel
Salz nach Geschmack

Zubereitung: 

Das Öl in einer Pfanne erhitzen.
Die Zucchini halbieren, kreuzweise einschneiden und von beiden Seiten gut anbraten. 
Zucchini etwas abkühlen lassen, anschließend zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und pürieren. Ggf. nochmal abschmecken. Falls die Masse zu dickflüssig sein sollte, einfach etwas Wasser hinzufügen.

Tipps:

- passt zu frischem Fladenbrot, eignet sich aber auch bestens als Dip für Ofengemüse oder zum Verfeinern von Joghurtsoßen

- alternativ kannst du die Zucchini auch im Ofen oder in der Heißluftfritteuse backen


Inspiration: fitgreenmind

Montag, 19. Mai 2025

Gemüsepfanne mit Scherennudeln (mit Spargel, Bärlauch und Kichererbsen)

Wie ihr wisst, habe ich aus den Blattrippen des Blumenkohls Scherennudeln gemacht. Natürlich wurde auch das Blattgrün der Blumenkohlblätter verwendet. Ich habe es so ähnlich wie Spinat zubereitet und daraus eine Gemüsepfanne gebastelt. 




Zutaten:

1 TL Bratöl
1/2 rote Zwiebel, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 cm Ingwer, fein gewürfelt
1/2 Chilischote, in feine Ringe geschnitten
1 Handvoll Blumenkohlgrün, in feine Streifen geschnitten (alternativ: Spinat)
2-3 EL Brühe oder Wasser
3-4 Stangen weißer Spargel (meiner war schon vorgegart), in Stücke geschnitten
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
Salz und Pfeffer
2 EL Kichererbsen, aus der Dose
1 Portion Scherennudeln (ich habe Blumenkohl-Scherennudeln verwendet)
1 EL Teriyakisoße
1 EL Sojasoße

optionale Toppings:

1 TL Sesam
1/4 Avocado, in Würfel oder Streifen geschnitten
1-2 EL Bärlauch, in Streifen geschnitten

Zubereitung:

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Ingwer und Chili hinzufügen und kurz mitbraten. Blumenkohlblätter dazugeben und zusammenfallen lassen. Einen Schluck Brühe oder Wasser angießen und die Blätter ein paar Minuten garen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Weiteres Gemüse nach Lust und Laune hinzufügen (das waren bei mir vorgegarter weißer Spargel und Frühlingszwiebeln), unter Rühren anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss Kichererbsen und Scherennudeln in die Pfanne geben und mitbraten. Alles mit Teriyaki- und Sojasoße ablöschen. 

Mit Sesam, Avocado und Bärlauch getoppt servieren.

Das Rezept reicht für 1 Portion

Sonntag, 12. Januar 2025

Avocado-Bohnen-Aufstrich

Avocado-Hummus oder Bohnen-Guacamole, wie würdet ihr diesen Aufstrich nennen? Aber egal, wie der Aufstrich heißt, er schmeckt auf jeden Fall wunderbar auf frischem Brot (auf dem Bild: mein Landbrot), man kann ihn aber natürlich genauso gut zu Rohkost servieren.




Zutaten:

1/2 Avocado
100 g weiße Bohnen
1 EL Zitronensaft
1/2 EL Olivenöl
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Knoblauchpulver 
Salz und Pfeffer
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
4-6 Cocktailtomaten, in Scheiben geschnitten
1 TL Sesam
1 TL Schwarzkümmel

Zubereitung:

Avocado mit einem Löffel aus der Schale lösen und mit einer Gabel zerdrücken. Die Bohnen hinzufügen und ebenfalls zerdrücken. Zitronensaft, Olivenöl und die Gewürze hinzufügen und alles gut miteinander vermengen. Ggf. nochmal abschmecken. Mit Frühlingszwiebeln, Tomaten, Sesam und Schwarzkümmel getoppt servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Veganmom

Dienstag, 4. Juni 2024

Tahinschnecken mit Apfel-Zimt-Füllung

Ich liebe es, wenn das ganze Haus nach Zimt duftet.
Diese Tahinschnecken mit Apfel-Zimt-Füllung sind nicht zu süß und richtig schön saftig. Am besten schmecken sie frisch aus dem Ofen.



Zutaten:

für den Teig:

10 g frische Hefe
15 g (Kokosblüten-)Zucker
150 ml Hafermilch
225 g Weizenmehl Type 550
25 g Kokosmehl (alternativ einfach 25 g mehr Mehl verwenden)
25 g Tahin
5 g Salz

für die Füllung:

10 g Kokosöl 
2 EL (Kokosblüten-)Zucker
2 TL Zimt
1 Apfel
1 TL Zitronensaft

etwas Hafermilch zum Bestreichen
Puderzucker zum Bestäuben oder Zuckerguss zum Glasieren

Zubereitung:

Hefe, Zucker und Pflanzenmilch im Messbecher miteinander verrühren und 10 Minuten stehen lassen. Mehl, Hefeansatz, Tahin und Salz zusammen in eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verarbeiten. Das dauert etwa 10 Minuten. Teig abgedeckt 2 Stunden gehen lassen, bis er sein Volumen deutlich vergrößert hat.

Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen.

Das Kokosöl in einem kleinen Topf zerlassen und Zucker und Zimt unterrühren. Apfel reiben, mit dem Zitronensaft vermischen und ebenfalls in den Topf geben. Ein paar Minuten köcheln lassen und immer mal wieder umrühren. Etwas abkühlen lassen und auf dem Teig verstreichen. Den oberen Rand dabei aussparen. Von der Längsseite her aufrollen und, je nach gewünschter Größe, in 8 Stücke schneiden. In eine gefettete Backform setzen und nochmal 30 Minuten gehen lassen.

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Schnecken mit Hafermilch bestreichen und 25-30 Minuten lang backen.

Man kann die Schnecken „natur“ lassen, mit Puderzucker bestäuben oder mit Zuckerguss glasieren.

Das Rezept reicht für 8 Schnecken.

Samstag, 17. Februar 2024

Knuspermüsli mit Cashewkernen und Feigen

Ich liebe selbstgemachtes Knuspermüsli und verwende es momentan am liebsten als Topping für meine Smoothie Bowls.

Die Menge von Kokosöl und Ahornsirup habe ich bewusst niedrig gehalten. Für einen noch größeren Knusperfaktor müsst ihr einfach die Menge der beiden Zutaten erhöhen.




Zutaten:

100 g Haferflocken
25 g Buchweizen
1 EL Sesam
50 g Cashews, etwas zerkleinert
2 EL Quinoa, gepufft
1 EL Zimt
1 Prise Salz
1 EL Kokosöl
1 EL Ahornsirup
25 g Kokosflocken
50 g Feigen, kleingeschnitten

Zubereitung:

Haferflocken, Buchweizen, Sesam, Cashews, Quinoa, Zimt und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Das Kokosöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne zerlassen und vorsichtig den Ahornsirup dazugießen. Die Haferflockenmischung in die Pfanne geben und unter Rühren 2-3 Minuten lang rösten. Kokosflocken und Feigen hinzufügen und 1-2 Minuten mitrösten. Das Müsli abkühlen lassen und in einer verschließbaren Dose aufbewahren.

Freitag, 1. Dezember 2023

Dinkelcracker aus Sauerteigresten

Es war wieder an der Zeit, meinen Sauerteig zu füttern. Normalerweise backe ich mit dem restlichen Sauerteig einfach neues Brot, da aber noch genug Brot im Tiefkühlschrank war, musste ich mir eine Alternative überlegen. Auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich über diese Dinkelcracker gestolpert. Die Cracker sind schnell gemacht und eine tolle Knabberei für zwischendurch.




Zutaten:

60 g Sauerteig
30-60 g Wasser
90 g Dinkelvollkornmehl
5 g Salz
20 g Olivenöl
10 g Sesam
10 g Leinsamen
20 g Haferflocken

optional: Gewürze nach Wahl (ich habe die Cracker bisher mit Zaatar und mit Thymian gemacht)

Zubereitung:

Sauerteig mit 30 g Wasser verrühren, dann das Mehl dazugeben und gut vermischen. Je nach Konsistenz des Sauerteigs brauchst man noch etwas mehr Wasser. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig in eine Schüssel geben und mit einem sauberen Geschirrtuch abgedeckt 2-3 Stunden gehen lassen. Das Volumen des Teigs wird sich nur kaum merklich vergrößern.
Backofen auf 210ºC Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und leicht flach und in eine rechteckige Form drücken. Den Teig auf ein Backpapier geben, ein zweites Blatt Backpapier drauflegen und dünn ausrollen. Das obere Backpapier wieder abziehen und den Teig anschließend in Stücke in der gewünschten Größe schneiden. 
Nun den Teig samt Backpapier auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Ofen 12-15 Minuten lang backen.
Die Cracker abkühlen lassen, vorsichtig auseinanderbrechen und in einer Blechdose aufbewahren.


Inspiration: Einfach backen

Mittwoch, 3. Mai 2023

Buddha Bowl mit Süßkartoffeln, Brokkoli und Tofu

In meinem Kopf spukte eine Kombination aus Süßkartoffeln und Brokkoli herum, dazu gesellte sich noch Tofu, ein bisschen Grünzeug und eine Erdnuss-Tahin-Soße.




Zutaten:

300 g Süßkartoffel, gewürfelt
260 g Brokkoli, zerteilt
200 g Tofu mit Erdnuss-Tahin-Marinade
1 Handvoll Blattsalat
2 EL Paprika, fein gewürfelt
4 cm Gurke, in dünne Scheiben geschnitten
1 EL Kresse
1 EL Erdnüsse

Zubereitung:

Süßkartoffeln und Brokkoli etwa 10 Minuten lang im Dämpfeinsatz im Kochtopf garen.
Tofu wie im Link beschrieben zubereiten, von der Marinade die doppelte Portion machen und 2/3 davon als Dip zur Seite stellen.
Salat, Gurke, Paprika, Süßkartoffel, Brokkoli und Tofu auf zwei tiefen Tellern anrichten, mit Kresse und Erdnüssen toppen und zusammen mit der Erdnuss-Tahin-Soße servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen

Montag, 1. Mai 2023

Tofu in Erdnuss-Tahin-Marinade

Dieses Rezept für den „weltbesten Tofu“ wollte ich schon lange mal ausprobieren. Der Tofu landete bei mir zusammen mit ein paar anderen Zutaten in einer Buddha Bowl.

Da von der Marinade noch ein bisschen was übrig war, habe ich den Rest nochmal mit etwas Wasser verlängert und gleich als Dip für die Bowl verwendet, was wunderbar gepasst hat.




Zutaten:

200 g Tofu
1 gehäufter EL Erdnussmus
1 gehäufter EL Tahin
2 EL Apfelessig
2 EL Sojasoße
1 TL Zitronensaft
1 Spritzer Dattelsirup
1 Knoblauchzehe, gepresst
ggf. Salz und Pfeffer
etwas Wasser
1 EL Kokosöl

Zubereitung:

Damit der Tofu die Marinade besser aufnehmen kann, wird er vor der Zubereitung gepresst. Dafür schlägt man den Tofu in ein sauberes Küchentuch ein und beschwert ihn für mindestens 30 Minuten. Anschließend wird er mit den Händen in Stücke zerrupft.
Für die Marinade Erdnussmus, Tahin, Essig, Sojasoße, Zitronensaft, Dattelsirup und gepressten Knoblauch gut mit dem Schneebesen verrühren. Gegebenenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken und, falls die Marinade zu dickflüssig sein sollte, etwas Wasser hinzufügen.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin von allen Seiten knusprig braten.
Herd ausschalten, Marinade in die Pfanne geben und den Tofu so lange darin schwenken, bis die Marinade am Tofu haften bleibt.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: heavenlynnhealthy

Donnerstag, 9. Februar 2023

Tahin-Orangen-Dressing

Auf der Suche nach Rezepten für die Verwendung von Tahin bin ich auf dieses köstliche Dressing gestoßen. Probiert es unbedingt mal aus.
Ich habe das Originalrezept noch um Kokosblütensirup, Knoblauch und Ingwer ergänzt.

Das Dressing passt prima zu Salaten (z.B. zu diesem Wirsing-Ingwer-Salat) oder zu Bowls.
 
 

 
Zutaten:

30 g Tahin
2 EL Gemüsebrühe
6 EL Orangensaft, frisch gepresst
1 TL Orangenschalenabrieb einer Bio-Orange
1/2 TL Kokosblütensirup
1 Knoblauchzehe
1 kleines Scheibchen Ingwer
1/4 TL Sumach
1/4 TL getrockneter Thymian
1 Messerspitze Cayennepfeffer
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
 
Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Reicht für 1-2 Portionen


Inspiration: Küchengötter

Samstag, 16. Oktober 2021

Süßkartoffel-Falafel mit Avocado-Hummus

Ich liebe Falafel. In diesem Rezept kommen in diese köstlichen Bällchen zusätzlich noch Süßkartoffeln. Das passt perfekt. Bei Gelegenheit muss ich mal testen, ob das auch mit Kürbis oder Rote Beete funktioniert.
Die Süßkartoffelfalafel werden im Backofen gebacken. Dadurch werden sie außen knusprig, innen sind sie eher weich.
Dazu gab es bei mir Avocado-Hummus, Kartoffelwedges und Salat.
 
 
Zutaten:
 
für die Falafel:

300 g Süßkartoffeln
1 EL Olivenöl
240 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
90 g Kichererbsenmehl (alternativ: Sojamehl)
1 1/2 TL Salz
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
 
1 TL Kurkuma
1 Handvoll Petersilie, gewaschen
1 Handvoll Koriander, gewaschen
Olivenöl
 
für den Dip:

1/2 Avocado
120 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
1 TL Tahin
2 EL Limettensaft
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer
1/2 TL gemahlener Koriander
1 Prise Chilipulver
 
optional: Sesam, Granatapfelkerne und Kresse zum Servieren

Zubereitung:
 
Backofen auf 170°C Umluft vorheizen.
Süßkartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und zusammen mit 1 EL Öl in einer Schüssel vermischen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und etwa 30 Minuten lang backen. Süßkartoffeln aus dem Ofen holen, diesen aber anlassen.

Alternativ kann man die in Würfel geschnittenen Süßkartoffeln auch 10 Minuten mit wenig Wasser im Topf dämpfen.

Süßkartoffeln, Kichererbsen, Kichererbsenmehl, Gewürze und Petersilie im Foodprocessor zu einer formbaren Masse verarbeiten. Ein Schälchen mit etwas Öl bereitstellen und Haushaltshandschuhe anziehen. Aus der Masse Bällchen formen, im Öl wälzen und auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Falafel etwa 30 Minuten lang backen .
In der Zwischenzeit die Zutaten für den Dip in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Falafel zusammen mit dem Dip servieren, dazu passt ein gemischter Salat und Kartoffelwedges.

Das Rezept ergibt etwa 20 Bällchen


Inspiration: Gourmet Guerilla

Dienstag, 7. September 2021

Sommerrollen mit Wassermelone und Tofu

Auf die Idee, Sommerrollen mit Wassermelone zu füllen, muss man erst mal kommen. Probiert diese ungewöhnliche Zutatenkombination unbedingt mal aus.




Zutaten:
 
für den Dip:
 
50 g Sojajoghurt
1 TL Tahin (oder alternativ 1 TL Erdnussmus)
ein Spritzer Limettensaft
Salz und Pfeffer
einige Blätter Minze, in feine Streifen geschnitten

optional: 1 gepresste Knoblauchzehe, ein Spritzer Sojasoße

für den Rest:
 
50 g Naturtofu
1 TL Kokosöl
Salz und Pfeffer
1 TL Agavendicksaft
1 EL Sojasoße
ein Stück Wassermelone
ein Stück Gurke
ein Stück Möhre
einige Salatblätter
2 EL Sprossen (ich hatte eine Mischung aus Linsen-, Mungbohnen- und Rettichsprossen)
Reispapier (meines hatte einen Durchmesser von 22 cm, ihr könnt aber natürlich auch eine andere Größe verwenden)

Zubereitung:
 
Alle Zutaten für den Dip miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Tofu mit einem Papiertuch trocken tupfen (wer viel Zeit hat, kann den Tofu auch pressen), dann längs in Streifen schneiden.
Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen  und den Tofu darin knusprig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit Agavendicksaft karamellisieren und dann gleich mit Sojasoße aböschen. Beiseite stellen.
Wassermelone und Gurke in Stifte schneiden (am besten etwa genau so lang wie die Tofustreifen)
Salat waschen und trocken schütteln.
Eine große flache Schüssel mit lauwarmen Wasser vorbereiten und ein sauberes Geschirrtuch gut anfeuchten. Jeweils ein Blatt Reispapier kurz in die Schüssel tauchen, dann auf das feuchte, ausgebreitete Geschirrtuch legen. Die Zutaten mittig auf dem Papier verteilen.  Dann die linke und rechte Seite zur Mitte klappen. Die untere Seite nach oben einschlagen und von unten nach oben fest zusammenrollen.
Die Sommerrollen auf einem Teller anrichten, auf Wunsch in Stücke schneiden und zusammen mit dem Dip servieren.
 
Das Rezept reicht für eine Portion.


Inspiration: veggies.de


Freitag, 20. August 2021

Rote-Bete-Hummus

Dieses Rote-Bete-Hummus eignet sich prima als Brotaufstrich oder als Dip für Rohkost oder Backofengemüse. 
Ich habe es als Aufstrich für mein Blumenkohl-Brokkoli-Sandwichbrot verwendet.
Die Farbe des Dips wird intensiver, wenn man frische Rote Beete verwendet und diese selbst im Ofen gart.
 


 
Zutaten:
 
265 g gekochte Kichererbsen aus der Dose
250 g vorgegarte Rote Bete
2 Knoblauchzehen
2 TL Olivenöl
3 TL Limettensaft
4 TL Tahin 
1 TL Salz
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 Messerspitze Chilipulver

Zubereitung:


Die Kichererbsen abgießen und die Abtropfflüssigkeit auffangen.
Alle Zutaten (bis auf die Abtropfflüssigkeit) in den Foodprocessor oder Mixer geben und pürieren. Nach und nach etwas Abtropfflüssigkeit hinzufügen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.


Inspiration: chefkoch
 
 
Vielleicht interessieren euch ja auch meine anderen Hummusvariationen:
 
 
 

Montag, 23. November 2020

gebratener Rosenkohl auf Kürbishummus

Ich liebe Rosenkohl, ich liebe Kürbis, und Hummus mag ich auch für mein Leben gern. Also war klar, dass ich dieses Rezept unbedingt ausprobieren musste. Das Ergebnis schmeckt megalecker und gehört ab sofort in die Kategorie Lieblingsrezepte.
 
 

 
Zutaten:
 
400 g Kürbis (ich hatte einen Hokkaido)
4 Pimentkörner
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 Zehe Knoblauch, geschält und gewürfelt
1 EL Olivenöl
350 g Rosenkohl
1/2 rote Zwiebel
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
1 EL Zitronensaft
1 TL Dattelsirup (oder alternativ Agavendicksaft)
1 TL Limettenschalenabrieb (oder alternativ Zitronenschale)
130 g gekochte Kichererbsen aus der Dose (das abgegossene Kichererbsenwasser bitte aufbewahren)
2 EL Tahin
2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
4 EL Granatapfelkerne
 
Zubereitung:
 
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Kürbis rüsten und in Stücke schneiden. Piment zusammen mit Paprikapulver und Salz im Mörser zerstoßen. Kürbis, Gewürze, Knoblauch und 1 EL Olivenöl in einer feuerfesten Form miteinander vermischen und 35 Minuten lang im Ofen backen.
Inzwischen den Rosenkohl und die Zwiebel rüsten. Rosenkohl halbieren, Zwiebel in Stücke schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und beides darin bei mittlerer Hitze und gelegentlichem Wenden etwa 15 Minuten lang anbraten. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Dattelsirup und Limettenschalenabrieb abschmecken.
Den gebackenen Kürbis zusammen mit den Kichererbsen, dem Tahin und den 2 EL Zitronensaft fein pürieren. Ggf. noch etwas Kichererbsenwasser hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kürbishummus auf 2 Teller geben, Rosenkohlgemüse darauf verteilen und mit den Granatapfelkernen toppen.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Essen und Trinken
 

Samstag, 3. Oktober 2020

Hummus

Ich liebe Hummus und könnte diese orientalische Spezialität wirklich pur mit dem Löffel essen.
Hummus lässt sich hervorragend als Brotaufstrich oder als Dip für zum Beispiel Rohkost verwenden und ist ratzfatz zubereitet.

 


 

Zutaten:

1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 240 g)
2 Knoblauchzehen
2 TL Olivenöl
3 TL Limettensaft
4 TL Tahin
1 TL Salz
1 TL Kreuzkümmel
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 Messerspitze Chilipulver

Zubereitung:


Die Kichererbsen abgießen und die Abtropfflüssigkeit auffangen.
Alle Zutaten (bis auf die Abtropfflüssigkeit) in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer pürieren. Nach und nach etwas Abtropfflüssigkeit hinzufügen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.

Falls ihr keine Kichererbsen, aber weiße Bohnen im Vorratsschrank habt, könnt ihr auch gern diese Alternative testen.

 

Inspiration: chefkoch

Samstag, 23. September 2017

Tahindip

Die prall gefüllten Buddha Bowls erfreuen sich großer Beliebtheit und mittlerweile bin auch ich auf den Geschmack gekommen. Oft sind die Bausteine meiner Bowls Reste vom Vortag. Die Bowl auf dem Foto enthält Quinoasalat, gebratene Kichererbsen, gebratene Süßkartoffeln und Möhren, gebratenen Tofu, Gurke, Paprika, Avocado, Brombeeren, Cashewkerne, Möhrengrün und meinen momentanen Lieblingsdip, den ich euch heute hier vorstellen möchte.




Zutaten:

100 ml Kokosmilch
2 EL Tahin
1 TL Limettensaft
Salz und Pfeffer
Kreuzkümmel
1 Knoblauchzehe
1 EL Sojasoße

Zubereitung: 

Alle Zutaten in ein hohes Rührgefäß geben und mit dem Stabmixer verrühren.

Der Dip ist flüssig, wenn man ihn allerdings eine Weile in den Kühlschrank stellt, bekommt er durch die Kokosmilch eine festere Konsistenz.

Passt super zu Rohkost oder Buddha Bowls.

Mittwoch, 23. August 2017

Kartoffel-Brokkoli-Auflauf mit Tahin

Auf der Suche nach einer Verwendung für einen Kopf Brokkoli bin ich bei diesem Rezept aus dem grandiosen Kochbuch Veggiestan gelandet. Zum Glück, denn Brokkoli und Tahin passen perfekt zusammen, da verspricht die Buchautorin Sally Butcher nicht zu viel. Ich habe zusätzlich noch ein paar Kartoffeln mit in dem Auflauf gegeben.




Zutaten:

400 g Kartoffeln
1 EL Olivenöl
1 Kopf Brokkoli (geputzt gewogen etwa 300 g)
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
1 TL Thymian
3 EL Tahin
200 ml kochendes Wasser
1 EL Sojasoße
1 EL Limettensaft
1 TL Zitronenschalenabrieb
1 Messerspitze Chilipulver
1 TL Paprikapulver
Salz
3 EL geröstete Sonnenblumen- und Kürbiskerne


Zubereitung:

Backofen auf 180°C vorheizen.
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zusammen mit 1 EL Olivenöl in eine Auflaufform geben und 10 Minuten backen.
Inzwischen Brokkoliröschen von den Stielen lösen. Wer mag, kann auch die Stiele mitverwenden, einfach schälen und kleinschneiden. Brokkoli zu den Kartoffeln geben und für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben.
Für die Soße Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Thymian hinzufügen.
Mit dem Schneebesen das Tahin mit dem kochenden Wasser verrühren und in die Pfanne geben. Mit Sojasoße, Limettensaft, Zitronenschalenabrieb, Cayennepfeffer, Paprikapulver und Salz abschmecken.
Kartoffeln und Brokkoli aus dem Ofen holen, mit der Soße übergießen und nochmal 10 Minuten backen.
Auflauf mit den Kernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen.


Inspiration: Veggiestan

Freitag, 24. April 2015

Hummus aus weißen Bohnen

Beim Aufräumen meiner Speisekammer fiel mir neulich eine Packung getrocknete weiße Bohnen in die Hände. Die sollte ich vielleicht mal aufbrauchen, dachte ich mir und habe mich auf Rezeptsuche begeben. Dabei bin ich unter anderem auf diesen Brotaufstrich gestoßen, der sich ganz einfach zubereiten lässt.




Zutaten:

für das Bohnenmus:

200 g weiße Bohnen, gekocht, abgetropft
1/2 Knoblauchzehe
2 TL Sesammus
3 TL Olivenöl
1 großzügiger Spritzer Limettensaft
4 EL Wasser
1 TL getrockneter Thymian
Salz und Pfeffer 

für das Paprikaöl:

1 EL Olivenöl
1/2 TL Paprikapulver edelsüß
1 Prise Cayennepfeffer

Zubereitung:

Die weißen Bohnen zusammen mit der Knoblauchzehe im Mixer zermusen. Ich habe das mit der Gewürzmühle meines Foodprocessors gemacht, das hat recht gut geklappt. Anschließend das Bohnenmus mit dem Sesammus, dem Olivenöl und dem Limettensaft verrühren und so viel Wasser dazugeben, bis eine streichfähige Masse entsteht. Bei mir waren das 4 EL Wasser. Mit Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken.
Für das Paprikaöl in einem Topf 1 EL Olivenöl zusammen mit dem Paprikapulver und dem Cayennepfeffer einige Minuten sanft erhitzen.
Hummus mit dem Öl beträufeln und servieren.


Inspiartion: Hugh Fearnley Whittingstall: Täglich vegetarisch

Montag, 20. April 2015

Sesammus (Tahin)

Genau wie Mandelmus kann man auch Sesammus ganz einfach selbst herstellen. 
Oft wird Sesammus, auch bekannt als Tahin, in der arabischen Küche verwendet, etwa für Hummus oder Baba Ganoush. Es eignet sich aber auch prima als Brotaufstrich unter Honig.




Zutaten:

250 g Sesam

Zubereitung:

Sesam unter stetigem Rühren in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis er anfängt, zu duften. Abkühlen lassen. In einen Foodprocessor geben und so lange mixen, bis eine streichfähige Masse entsteht. Zwischendurch immer wieder pausieren, damit der Foodprocessor und die Masse nicht zu warm werden. In ein vorher sterilisiertes Glas füllen und bei Raumtemperatur aufbewahren.

 
Das Sesammus könnt ihr zum Beispiel für folgende Rezepte verwenden: