Könnt Ihr Euch an den Erdbeerbienenstich erinnern? Ich hab den nochmal ein bisschen modifiziert....und statt einem grossen 6 kleine gemacht. Und momentan gibts bei meinem Obst-und Gemüsehändler wunderbare, deutsche Erdbeeren. Späte, superleckere Beerle. Ich habe übergrosse Muffinpapierförmchen und kleine Auflaufformen benutzt, um meine Erdbeerburger herzustellen.
Und die Füllung (Sahne und Pudding) habe ich mit 2 Blatt aufgelöster Gelatine in den Isi-Whip gegeben und mit 2 Gaspatronen versehen.
Hat fantastisch geklappt, sieht witzig aus....und beim Essen muss man halt grosszügig mit der Optik sein.. Lätzchen um, alle weggucken und los gehts.
Schnell, solange es noch Erdbeerle vom Bodensee gibt, bald ists vorbei :-)
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Mittwoch, 14. August 2013
Mittwoch, 3. Juli 2013
Erdbeerbienenstich
Was ist der Jammer gross dieses Jahr....kaum Sonne, und die Erdbeeren schmecken nur ganz manchmal richtig süss und lecker. Solltet Ihr Leckere erwischen dann greift zu, und bastelt Euch einen leckeren Bienenstich. Es lohnt!
Viele Jahre haben wir mit den Kindern in Südfrankreich Urlaub gemacht, und in einer traumhaften Boulangerie nach dem Strandbesuch bei Pampelonne immer unser Abend-Baguette und diesen Kuchen gekauft.
Ein echtes Rezept dafür habe ich nicht, ich bastel mir den einfach so nach.
Als erstes koche ich einen Vanille-Pudding, der Einfachheit halber diesmal einen aus der Packung nach Anweisung.
Fertig gekocht bestreue ich ihn mit Zucker und decke ihn direkt auf der Oberfläche mit Klarsichtfolie ab.
Das verhindert die Bildung einer Haut.
Kalt stellen.
Anschliessend bereite ich einen Hefeteig zu aus:
1 Würfel Hefe, in 1/8 l lauwarmer Milch aufgelöst und mit
400 Gramm Mehl,
50 Gramm Zucker,
2 Eiern und
70 Gramm zerlassener Butter zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Eine halbe Stunde gehen lassen.
Nochmals durchkneten. Der Teig ist sehr weich. Ihr tut Euch leichter mit einer Küchenmaschine. Eine Kuchenform einfetten und den Teig rund wirken und hineingeben,
mit Eigelb bestreichen und ordentlich (!!!) mit Hagelzucker bestreuen.
Ich kann Euch keine Backzeit angeben, mein Ofen war auf 200°C vorgeheizt, ich habe ihn nach dem einschiessen der Hefekugel auf 180°C runtergeschalten.
Ich gehe mal von 30 Minuten aus, der Hefekuchen sollte goldgelb sein und eine Stäbchenprobe kann nie schaden.
Ebenfalls abkühlen lassen.
Erdbeeren in Scheiben schneiden.
Einen Becher Sahne steif schlagen und unter die Hälfte des Vanillepuddings schlagen.
Aus dem Rest Pudding könnt ihr einen Nachtisch zaubern oder Manus Hörnchen nachbacken, die gerade durch die Bloggergemeinde wandern, oder ihn einfach aufessen :-)
Den Hefeklops quer durchschneiden, das Oberteil in 8 Stücke schneiden, die Puddingsahnecreme auf das Unterteil auftragen (sollte Euch die Creme zuviel vorkommen, serviert Ihr einfach noch einen Rest in einem Porzellankännchen dazu.)
Die Erdbeerscheiben hübsch darüber verteilen, nochmal etwas Creme darüber, vorsichtig die aufgeschnittenen Deckelteile auflegen und servieren.
Nicht ärgern, wenn der Kuchen nicht in seiner Pracht auf den Teller zu bringen ist.
Er ist köstlich, da darf auch mal was verrutschen.
Jetzt schick ich Euch noch Sonne ins Herz, wenn Sie sich von oben schon so ziert ;-)
Viele Jahre haben wir mit den Kindern in Südfrankreich Urlaub gemacht, und in einer traumhaften Boulangerie nach dem Strandbesuch bei Pampelonne immer unser Abend-Baguette und diesen Kuchen gekauft.
Ein echtes Rezept dafür habe ich nicht, ich bastel mir den einfach so nach.
Als erstes koche ich einen Vanille-Pudding, der Einfachheit halber diesmal einen aus der Packung nach Anweisung.
Fertig gekocht bestreue ich ihn mit Zucker und decke ihn direkt auf der Oberfläche mit Klarsichtfolie ab.
Das verhindert die Bildung einer Haut.
Kalt stellen.
Anschliessend bereite ich einen Hefeteig zu aus:
1 Würfel Hefe, in 1/8 l lauwarmer Milch aufgelöst und mit
400 Gramm Mehl,
50 Gramm Zucker,
2 Eiern und
70 Gramm zerlassener Butter zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.
Eine halbe Stunde gehen lassen.
Nochmals durchkneten. Der Teig ist sehr weich. Ihr tut Euch leichter mit einer Küchenmaschine. Eine Kuchenform einfetten und den Teig rund wirken und hineingeben,
mit Eigelb bestreichen und ordentlich (!!!) mit Hagelzucker bestreuen.
Ich kann Euch keine Backzeit angeben, mein Ofen war auf 200°C vorgeheizt, ich habe ihn nach dem einschiessen der Hefekugel auf 180°C runtergeschalten.
Ich gehe mal von 30 Minuten aus, der Hefekuchen sollte goldgelb sein und eine Stäbchenprobe kann nie schaden.
Ebenfalls abkühlen lassen.
Erdbeeren in Scheiben schneiden.
Einen Becher Sahne steif schlagen und unter die Hälfte des Vanillepuddings schlagen.
Aus dem Rest Pudding könnt ihr einen Nachtisch zaubern oder Manus Hörnchen nachbacken, die gerade durch die Bloggergemeinde wandern, oder ihn einfach aufessen :-)
Den Hefeklops quer durchschneiden, das Oberteil in 8 Stücke schneiden, die Puddingsahnecreme auf das Unterteil auftragen (sollte Euch die Creme zuviel vorkommen, serviert Ihr einfach noch einen Rest in einem Porzellankännchen dazu.)
Die Erdbeerscheiben hübsch darüber verteilen, nochmal etwas Creme darüber, vorsichtig die aufgeschnittenen Deckelteile auflegen und servieren.
Nicht ärgern, wenn der Kuchen nicht in seiner Pracht auf den Teller zu bringen ist.
Er ist köstlich, da darf auch mal was verrutschen.
Jetzt schick ich Euch noch Sonne ins Herz, wenn Sie sich von oben schon so ziert ;-)
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