Natürlich wächst Gras nicht schneller, wenn man dran zieht.....das Pulled Pork ist eben doch auf viele Arten zubereitbar, und wird tatsächlich lecker. Und man hat halt manchmal nicht soviel Zeit, vor Allem, wenn ein Fernsehteam im Haus ist, dass das Reinschieben in den Ofen filmen will.
Nagut. Lisa stand also vor dem Problem, dass das Schweini so ungefähr gegen Sieben/HalbAcht fertig sein sollte....aber erst am späten Vormittag der Dreh in der Küche losging.
Das Mädchen ist ja gottseidank mutig, und so kam das am Abend zuvor mit Rub versehene Fleisch in den Ofen. bei 200 Grad, abgedeckt. Wir wechselten uns ab mit Nachsehen, Übergiessen, Umdrehen. So nach 3-4 Stunden drehte sie den Ofen runter auf 120 Grad, und als sie beim reinpiksen merkte, dass es jetzt fasrig wird, reichten auch 80 Grad. Abgedeckt bei 80 Grad passiert nicht mehr viel......da kann das Fleisch auch noch gut rasten.
So, alsdann hat Lisa das Fleisch aus dem Ofen geholt, Barbecue Sosse darüber gegeben und mit zwei groben Gabeln zerfasert. Zum Thema BBQ-Sosse:
Stefan, mein grosser Grill Meister, mag die Mississippi Sosse.....wir auch. Ich koche Sie auf mit gewürfelten Schalotten, Knoblauch, etwas Essig und braunem Zucker.
Noch zum Thema Geschirr und Besteck.
Das Geschirr ist von ASA Selection und heisst La Plage Turqouise, und das Besteck ist von Cutipol.
Bei uns gibt es häufig Pulled Pork, und das Wichtigste ist, dass man Zeit dazu hat, und das Fleisch nicht aus den Augen lässt. Probieren geht über Studieren....einfach mal mutig sein und Nachmachen :-)








