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Mittwoch, 13. August 2014

Californian Salad

Ob ich nach Kalifornien wollen würde?
JAAAA!
Trifft sich doch hervorragend, dass Zorra zusammen mit Kalifornische Walnüsse ein Event veranstaltet, bei dem der Sieger zusammen mit der Jury, bestehend aus den kalifornischen Walnüssen, Zorra herself und Sandra sowie Simone nach Kalifornien fliegen darf.



Spezial-Blog-Event - Gewinne eine Pressereise zur Walnussernte nach Kalifornien


Ich steuere einen Salat bei, sommerlich leicht.


Zuerst wird ein Karamell gekocht, aus 100 Gramm Zucker und 2EL Wasser. Langsam erhitzen und nicht umrühren. Wenn der Karamell goldgelb ist, werden die Nüsse eingetaucht und zum abkühlen und aushärten auf ein gefettetes Backpapier gelegt.
Stangensellerie entfädeln und in Scheiben schneiden.
Ziegenfrischkäse zu kleinen Nocken formen und auf dem Sellerie anrichten.
Eine Passionsfrucht auslöffeln und mit den Karamell-Nüssen auf dem Salat anrichten.
Aus Passionsfruchtessig, Walnussöl, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren.
Jetzt den besten Kumpel mit der guten Kamera rufen und ein ansprechendes Foto vom feinen Salat machen ;-)
So leicht, der schwimmt sogar in Milch...Ähh, Wasser :-D ........





 ......macht aber auch Land eine gute Figur



Drückt mir die Daumen, die Konkurrenz ist ganz schön auf Zack ;-)


Donnerstag, 9. Januar 2014

Urlaubsvertretung: Geburtstagskuchen - Happy Birthday liebe Melanie!

Ich war etwas erstaunt aber natürlich sehr erfreut, dass Mel nach dem Zwischenfall im letzten Jahr wieder zum Housesitting gebeten hat. Da ich die Erste bin, kann ich diesmal die Küche im Chaos hinterlassen. ;-)

Melanie hat die Küche natürlich tiptop aufgeräumt hinterlassen, nur zwei Bananen hat sie vergessen, die sind inzwischen rabenschwarz und ein paar Fruchtfliegen sitzen drauf. Aber ich kann sie doch noch verwenden. Melanie hat sich nämlich zu ihrem heutigen Geburtstag ein Kuchen von mir gewünscht. Also backe ich ihr doch mit den zwei schwarzen Bananen Nigel Slaters Black Banana Cake.

Ihr wisst ja, wie es ist in fremden Küchen, die Hälfte fehlt bzw. sind die Sachen nicht dort eingeräumt wo man sie vermutet. Zum Beispiel der neue Ofen von Mel steht im Keller weil noch nicht angeschlossen - der Elektriker kommt erst Ende Monat - dabei wollte ich den superduper Ofen unbedingt mal ausprobieren. Und dann hat sie auch keine Haselnüsse im Haus und nur eine angebrochene Tafel dunkle Schokolade. Zum Glück gibt es aber Kokosflocken und Walnüsse. So habe ich improvisiert und dieser Kuchen ist herausgekommen.

Geburtstagskuchen für Pimpimella

Ich bin ja so froh, dass Melanie und ich ungefähr den gleichen Geschmack haben, so muss ich keine Motivtorte backen. Und sieht so ein einfacher Kuchen nicht auch köstlich aus?

Geburtstagskuchen für Pimpimella

Besser aufgegangen als das Original ist er auch noch! Aber leider muss ich sagen, das Original schmeckt besser. Ein Lichtblick gibt es jedoch - wenn er etwas durchgezogen hat, ca. nach drei Tagen im Kühlschrank, schmeckt auch diese Variante gut. Und vielleicht schmeckt er auch noch wenn du wieder zurück bist, falls dann noch was da ist. Die folgende Urlaubsvertretung soll ja gefrässig sein...

Falls du das Rezept möchtest, lass es mich wissen. Nächstes Mal, wenn ich wieder bei dir backen darf, improvisiere ich nicht, damit der Kuchen auf Anhieb schmeckt.  

Liebe Mel, ich wünsche dir einen wunderbaren Geburtstag! Lass dich von den Theo und den Ägyptern verwöhnen!

Deine zorra  

PS: Die Küche habe ich diesmal schon brav aufgeräumt. ;-)

Samstag, 6. Juli 2013

Advent, Advent.....

.....Ach, es ist Juli? Naja, schon.
Aber wenn Zorra ein Event macht, und zur Teilnahme an einem von Walnüssen inspirierten, ganzjährigen Kalender aufruft, dann muss ichs halt gschwind mal schneien lassen. Zumindest kulinarisch.
Denn ein Dezember ohne Walnüsse ist für mich nicht denkbar. Ich liebe Nüsse, egal ob pikant oder süss.
Ein Klassiker meiner Mutter sind ihre gefüllten Datteln, die ich etwas abgeändert habe.
Und die könnte man sich ja auch zu einem orientalischen Menü unter freiem Himmel vorstellen, oder?




WALNUSS-MARZIPAN-DATTELN:

Ihr nehmt
80 Gramm Walnüsse,
40 Gramm Puderzucker,
ein paar Tropfen Rum (Kinder am Tisch? Rosenwasser statt Rum!)
ca. 12 schöne, grosse Datteln
12 Walnusshälften
und 100 Gramm Vollmilchschokolade.

Die Walnüsse fein mahlen und mit dem Puderzucker und dem Rum vermengen. Die Datteln entkernen, und mit Walnussmarzipan füllen.
Die Schokolade im Wasserbad oder in der Miksowelle schmelzen und die gefüllten Datteln hineintauchen.
Auf ein Abtropfgitter legen und mit einer schönen Walnusshälfte dekorieren.
Trocknen lassen.

Sehr süss, und sehr köstlich! Und jetzt zurück zum Sommer :-)

Mittwoch, 29. August 2012

Toms Corner: „ Heute back ich, ja ich trau mich.....“

 ......( frei nach den Gebrüdern Grimm )
Ich stehe etwas ratlos in der Küche, genauer gesagt vor dem Backofen, der von mir in der Regel mit Braten, Geflügel und Fisch beschickt wird.....und jetzt soll ich backen...was für den 8. Bloggeburtstag...herzlichen Glückwunsch übrigens....und auch noch mit Walnüssen......
Ok, ihr habt es so gewollt ! Ich backe eine Torte !...ne Mafiatorte, sprich Pizza !

Einen passenden Namen hab ich noch nicht, mir fällt aber bestimmt noch was ein.Walnüsse sollen drauf – die schmecken mir besonders gut im Zusammenspiel mit Birne und Gorgonzola...



Haha ! Belag ist schon fertig....fast, doch jetzt mal eins nach dem anderen :
Aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz, Olivenöl und etwas Honig knete ich den Teig ( puuuuuh, wohl dem, der eine Kitchen Aid sein eigen nennt ). Diesen abgedeckt in die Mittagssonne stellen, so daß er sich voll entfalten kann.
Zwei rote Zwiebeln schneide ich streifig und karamelisiere sie in Butter und Zucker, lösche mit einem ordentlichen Schluck Portwein ab und lasse sie ca. 20 min. auf kleiner Flamme köcheln.
In der Zwischenzeit ne Birne achteln und in Weisswein pochieren.
Die Zwiebeln sollten nun so weich sein, daß man sie ganz kurz püriert, nicht zu musig !
Den ausgerollten Teig in die gewünschte Pizzaform bringen und den Rand mit fein gehackten Walnusskernen bestreuen. Die dürfen ruhig ein wenig angedrückt werden.
Nun das Zwiebelmus gleichmäßig verteilen und die Pizza mit Birnen und dem cremigen Gorgonzola belegen. Die restlichen Walnusskerne ganzflächig darüber streuen.



Ich backe die Pizza bei ziemlich großer Hitze, ca. 15 Minuten.
Schmackhaft und schön für´s Auge sind ein paar Weintraubenhälften, die über der fertigen Pizza verteilt werden.



 Als Beilage könnte ein Salätchen schmecken – ich hab mich für einen Chardonnay entschieden ;-))

Die Namensfrage ist noch nicht geklärt, da ich aber die Antwort auf alle Fragen kenne, nenne ich sie „Nr. 42“.
Buon appetito 
Blog-Event LXXXI - Knacken & Backen und eine KitchenAid gewinnen! (Einsendeschluss 15. September 2012)

Samstag, 25. August 2012

Knack und Back...

...mit diesen Fertig-Croissants konnte man mich früher kaufen. In meiner ersten Schwangerschaft hab ich die förmlich verschlungen. Aber heute kauf ich die nur noch superselten, verschämt und heimlich und zugeben würde ich das sowieso nicht. Fertigteig? Ich ? Phh!
Jetzt fordert Kochblogkönigin Zorra, dass geknackt und geback(t)en wird. Ein Event mit Walnüssen.
Ich liebe Walnüsse.
Und Brot.
Ich liebe Walnussbrot.
Und Zorra liebe ich erst recht.
Dann los:

650ml lauwarmes Wasser mit
einem Würfel Hefe,
einem Esslöffel Ahornsirup und
100 Gramm Vollkornmehl (bei mir Dinkel) verrühren.
30 Minuten stehen lassen, anschliessend
900 Gramm helles Dinkelmehl (Type650) zugeben und verkneten.
Bei mir passiert das im Thermomix. Ich lasse eine Minute, bevor ich den TM abschalte
100 Gramm Walnusskerne hineinfallen. Ein Teil wird dann grob, ein Teil feiner zerkleinert, das mag ich gern.
Gehen lassen. Ich denke, eine Stunde, ich bin eh eher ungeduldig.
Auf einem Holzbrett verkneten, die Seiten immer wie ein Buch zur Mitte hin falten.
Dabei kommt ein eher quadratisches Teigstück raus.
Dieses teile ich in 5 gleiche Stränge und lege es in eine Baguetteform. Man kann Sie auch einfach auf ein Backpapier legen, aber in so einer Baguetteform gehen Sie wunderschön nach oben auf.



Nochmals gehen lassen, bis der Geduldsfaden reisst und anschliessend in den auf 250°C vorgeheizten Ofen schieben.
Bei mir haben sie 35 Minuten gebraucht, das ist aber wirklich sehr Ofen-abhängig.



Rausnehmen und SOFORT mit einem Klacks Kräuterbutter testen, ob das Brot gut geworden ist.




Es ist gut geworden. Und ich weiss, dass ich damit eine Schweizerin glücklich machen könnte :-)

Sonntag, 4. März 2012

Gib dem Affen Zucker!

Heute hat Zorra Geburtstag....aber gestern unser Michi....das bedeutet, HEUTE bekommt Michi seinen Kuchen, und Zorra bekommt Ihren nächste Woche....2 kleinere Kuchen wären eine elegante Lösung gewesen....nächstes Jahr.
Es gibt Freunde, die sind so wichtig, dass der Spruch "Blut ist dicker als Wasser" ausser Kraft gesetzt wird. Unser Familienfreund heisst Michi, und wenn hier im Blog die Fotos zwischendurch mal gut sind, sind sie meistens...immer von Michi. Und wenn der Computer spinnt, und die Kinder (seine Patenkinder) irgendwo abgeholt werden müssen, oder wichtige Filme aufgezeichnet werden sollen, und niemand keinen Rekorder zum Laufen bringt, dann macht das alles ohne Murren der feine Michi.
Klar, dass so ein Patenonkel einen Kuchen, Geschenke und ein Mahl nach Wahl ( jedes Jahr Calzone, Michi, jetzt echt mal.....) bekommt.
Weil Michi unser Äffchen ist, bekommt er einen lecker Bananenkuchen.
Ich war ja bis vor Kurzem noch erklärter Bananenkuchen-Hasser. Aber seit den Chunky-Monkey-Brownies bin ich etwas aufgeschlossener.
Und jetzt lockt mich die Zeitschrift "Lecker" mit einem Rezept....Walnuss, Mohn...und eben Bananen.
Michis Geburtstagskuchen!



175 Gramm weiche Butter mit
250 Gramm Zucker und etwas ausgekratzter Vanille schaumig rühren. Nach und nach
3 Eier unterrühren.
2 EL Sahne dazugeben (im Original 2 EL Crème fraîche, habe ich nie im Haus)
In einer separaten Schüssel
350 Gramm Mehl mit
125 Gramm gehackten Walnüsssen ,
75 Gramm gemahlenen Mohn und einem
TL Backpulver mischen.

Beides vermengen und dabei
3 pürierte, reife Bananen untermischen.
In eine Form füllen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 °C angeblich 50 bis 60 Minuten backen. Das hat bei mir hinten und vorne nicht gereicht. Ich habe 70 Minuten gebraucht. In der Zeitschrift wurde vor längerer Backzeit gewarnt, aber die Stäbchenprobe war nach 60 Minuten bei mir eindeutig. Ich würde beim nächsten Mal den Ofen auf 200°C vorheizen, den Kuchen einschieben und bei 180°C weiterbacken. Insgesamt war der Kuchen aber nicht so lecker wie erwartet. Er wurde trotz engmaschiger Stäbchenprobe eben doch leider zu trocken.

Achja.....verziert habe ich Ihn auch. Erst mit Schoko überzogen .Mit einer Bananenschale als Vorlage habe ich aus gelb gefärbtem Marzipan eine Banane geformt, und mit ein bisschen brauner Speisefarbe "nachgereift".
Die Äffchen habe ich wieder mal nachts in mühevoller Kleinarbeit....die Äffchen sind von "Schleich".



Michi! Alles Gute zum Geburtstag! Und ich verspreche, ich lerne das fotografieren noch.....eventuell.

Dienstag, 1. November 2011

Geburtstagstorte

Mein ältester Sohn hatte gestern Geburtstag und wünschte sich Burger und eine Torte, die er in einer meiner Zeitschriften entdeckt hat.
Eine Buttercreme-Pekannuss-Torte sollte es sein.
Ich backe gerne Kuchen, aber ich scheue Torten. Probleme bekam ich bereits beim Zutateneinkauf...in der ganzen Stadt gab es keine Pekannüsse. Also musste ich sie durch Walnüsse ersetzen. Dann grübelte ich wieder über dem Original Rezept und erschrak über die Menge an Butter und Zucker. Ich beschloss, die Buttercreme durch ein Frosting aus Schokolade und fettreduziertem Frischkäse zuersetzen.
Na gut, also, erstmal die Böden gebacken...

250gr Butter mit
250gr Zucker schaumig rühren,
4 Eier und
200ml Buttermilch nach und nach unterrühren

Anschliessend 450gr Mehl, das zuvor mit 1 TL Backpulver und 3/4 TL Natron vermengt wurde
mit der Butter/Zucker/Ei Mischung verrühren, dabei 2TL starken Espresso hinzufügen.
In eine 26er Springform füllen und 60 Minuten bei 180 Grad backen.
Herausnehmen, abkühlen lassen und in 3 Böden teilen.

Anschliessend 300gr Zartbitterschokolade mit 450gr Frischkäse und 100gr Puderzucker zu einem Frosting verrühren. Mit einem Drittel die Böden zusammensetzen, anschliessend den Rand mit einem weiteren Drittel einstreichen.
200gr Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten, und in einen tiefen, flachen Teller füllen.
Die Torte wie ein Rad aufstellen und durch den Teller rollen.
Danach die Oberfläche mit dem übrigen Frosting versehen, und die Nüsse noch ein bisschen über den oberen Rand ziehen.


Mit dem optischen Ergebnis war ich sehr zufrieden.


Geschmeckt hat sie mir nicht. Das Frosting war toll, aber die Böden waren mir zu trocken und zu schwer. Biskuit hätte viel besser gepasst. Der Espresso im Teig hat mich besonders gestört. Er war keine geschmackliche Unterstützung, und die Farbe des Teiges war scheusslich.
Und die Moral von der Geschicht´......meine Torte ess ich nicht.
Nächstesmal gibts wieder Kuchen ;-)