Arthurs Tochter feiert Blog Geburtstag, und als würde das nicht zum jubeln reichen, verteilt Sie auch noch Geschenke dazu. Sie will natürlich was dafür haben. Sie wünscht sich virtuelle Ideen oder Köstlichkeiten, die mit der Zahl 3 zu tun haben.
Ein Kinderspiel! Welche drei Dinge ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde? Ganz einfach und aus der Hüfte geschossen beantwortet:
Marzipan!
Schokolade!
Nougat!
Ein Leben ohne diese drei Zutaten ist möglich, aber macht MIR keinen Spass.
Und kombiniert man diese drei Dinge hat man...? Richtig, Mozartkugeln.
Also roll ich der kleinen AT mal schnell ein paar, und weil sie so schön geworden sind, warte ich eine Kaltwetter-Phase ab (Kunststück diesen Sommer*prust*) und schicke Ihr welche, postalisch und total unvirtuell.
Ich hoffe, wenn Sie das Päckchen öffnet, kommt Ihr kein Matsch entgegen.
Zur Sicherheit hab ich sie fotografiert, als Beweis, wie hübsch sie waren/sind.
Um ehrlich zu sein, mampf ich gerade eine.
Man nimmt klebrigen Nougat und formt mit Einmalhandschuhen bewaffnet kleine Kügelchen....etwa Doppel-Erbsgrösse. Diese kommen dann kurz in die Gefriere, damit sich das Marzipan drumrum besser verarbeiten lässt.
Marzipanrohmasse mit Puderzucker verkneten und Kugeln formen, mit dem Finger eine Mulde hineindrücken und den leicht angefrorenen Nougat reinbetten.
Mit dem Marzipan umhüllen.
Schokolade im Wasserbad schmelzen. Ich habe Zartbitter verwendet. Die Kugeln auf ein Gitter legen und mit der Schokolade überziehen. Ich stelle eine Form darunter und verwende die runtergetropfte Schokolade weiter ( aus dieser habe ich eine Mousse gemacht).
Abkühlen lassen und anschliessend in Pralinenförmchen setzen.
Dann eine probieren, und zur Sicherheit noch eine. Bäuchlein reiben. Dann eine hübsche Schachtel suchen, 3 plus 2 Mozartkugeln ins Schächtelchen einziehen lassen ( 3 sind gekullert und 9 gingen nicht rein), an Astrid denken und zur Post fahren.
Liebe Astrid, so weitermachen wie bisher, Marsch Marsch :-))



