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Freitag, 19. Dezember 2025

Schokoeis

Ich habe ein neues Küchenspielzeug - eine Ninja Creami. Es könnte also sein, dass es hier in nächster Zeit öfter Eis gibt. Für meinen ersten Versuch habe ich mir ein Schokoeisrezept ausgesucht - vegan, mit Datteln gesüßt und herrlich cremig.



 
Zutaten:
 
100 g Sojajoghurt
25 g Cashewkerne
150 ml Sojamilch
150 ml Hafermilch
45 g Datteln
15 g Kakaopulver
20 g Kakao-Proteinpulver

optional: 1-2 EL Zartbitterschokolade, fein gehackt
 
Zubereitung:
 
Datteln und Cashewkerne 15 Minuten oder gerne auch länger in der Pflanzenmilch einweichen. Dann die restlichen Zutaten hinzufügen und alles cremig mixen. In den Becher der Ninja Creami füllen und 24 Stunden ins Gefrierfach stellen. Anschließend in die Ninja Creami geben und das Programm Ice Cream starten. Einen Schluck Pflanzendrink hinzufügen und das Programm erneut starten, bis das Eis die gewünschte Konsistenz erreicht hat.
Falls gewünscht, noch Zartbitterschokoladenstückchen ergänzen und mit dem Programm "Extras" in das Eis einarbeiten.
 

Inspiration: Tobias Seitle (Instagram)

Donnerstag, 2. Oktober 2025

Zimt-Cashew-Bites

Ein süßer Snack aus Cashewkernen, Haferflocken und Zimt mit knusprigen Toppings und Zartbitterschokolade.




Zutaten:

60 g Cashewkerne, gemahlen
30 g Haferflocken, gemahlen
2 EL weiches Kokosöl
2 TL Zimt, gemahlen

Toppings nach Wahl, ich habe Cashewkerne, Quinoapops, Kokosraspeln und gefriergetrocknete Erdbeeren verwendet.

50 g Zartbitterschokolade (bei mir: 90%ige Schoki), geschmolzen

Zubereitung:

Gemahlene Cashewkerne, Hafermehl, Dattelpaste, Kokosöl und Zimt in eine Schüssel geben und zu einem Teig vermengen. In eine passende Form füllen oder alternativ zu Bällchen formen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Mit Toppings nach Wahl garnieren und mit geschmolzener Schokolade überziehen.

Mittwoch, 20. August 2025

Schoko-Cashew-Bites

Neulich habe ich schon so ähnliche Riegel mit Matcha gemacht - diesmal gibt es eine schokoladige Variante mit Kakao.





Zutaten:

60 g Cashewkerne, gemahlen
30 g Haferflocken, gemahlen
2 EL Dattelpaste
2 EL weiches Kokosöl
2 TL Backkakao

Toppings nach Wahl - ich habe Pistazien, Quinoapops, Kokosraspeln und gefriergetrockneten Bananen verwendet.

50 g Zartbitterschokolade (bei mir: 90%ige Schoki), geschmolzen

Zubereitung:

Gemahlene Cashewkerne, Hafermehl, Dattelpaste, Kokosöl und Kakao in eine Schüssel geben und zu einem Teig vermengen. In eine passende Form füllen (ich habe Silikonmuffinförmchen verwendet) oder alternativ zu Bällchen formen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Mit Toppings nach Wahl garnieren und mit geschmolzener Schokolade überziehen.

Mittwoch, 6. August 2025

Matcha-Cashew-Riegel

Da ich gesunde Naschereien liebe, musste ich diese Matcha-Cashew-Riegel unbedingt ausprobieren.




Zutaten:

60 g Cashewkerne, gemahlen
30 g Haferflocken, gemahlen
2 EL Kokosöl
1 TL Matchapulver

Toppings nach Wahl, ich habe Cashewkerne, Kokosraspeln, gefriergetrocknete Erdbeeren und Quinoapops verwendet.

50 g Zartbitterschokolade (bei mir: 90%ige Schoki), geschmolzen

Zubereitung:

Gemahlene Cashewkerne, Hafermehl, Dattelpaste, Kokosöl, Matchapulver und Vanilleextrakt in eine Schüssel geben und zu einem Teig vermengen. In eine passende Form füllen oder alternativ zu Bällchen formen und im Kühlschrank fest werden lassen.
Mit Toppings nach Wahl garnieren und mit geschmolzener Schokolade überziehen.


Inspiration: bowls.and.berries (Instagram)

Montag, 21. Juli 2025

Cashewfrischkäse „Dattel-Curry“

Mit Hilfe von Datteln und Curry verwandelt sich der Cashewfrischkäse in einen köstlichen, orientalisch angehauchten Brotaufstrich.




Zutaten:

2 gehäufte EL Cashewfrischkäse
1 kleine Dattel, fein gehackt
1/2 TL Curry
eine Prise Schwarzkümmel
1 Schluck Sojamilch
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Cashewfrischkäse, gehackte Dattel, Curry und Schwarzkümmel miteinander vermengen. Soviel Sojamilch hinzufügen, bis die Konsistenz passt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Tipp:

- statt Datteln kann man auch getrocknete Feigen oder getrocknete Aprikosen verwenden

Freitag, 27. Juni 2025

Cashewfrischkäse „Zitrone-Frühlingszwiebel“

Ich experimentiere weiter mit dem Cashewfrischkäse und habe diesmal einen Aufstrich mit Zitrone und Frühlingszwiebel gebastelt.




Zutaten:

2 gehäufte EL Cashewfrischkäse
1 Stückchen Salzzitrone, fein gehackt (alternativ: Zitronenschalenabrieb)
1 Frühlingszwiebel, in feine Ringe geschnitten 
1 Schluck Sojamilch
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Cashewfrischkäse, Zitrone und Frühlingszwiebel miteinander vermengen. Soviel Sojamilch hinzufügen, bis die Konsistenz passt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Mittwoch, 25. Juni 2025

Schokolade mit frischen Beeren

Momentan kann ich Erdbeeren und Johannisbeeren ernten, da lag es nahe, daraus eine fruchtige Schokolade zu machen.





Zutaten:

2 EL Johannisbeeren (bei mir: rote und schwarze)
2 EL Erdbeeren, in Scheiben geschnitten
1 EL Quinoapops
1 EL Cashewkerne, grob gehackt
50 g Zartbitterschokolade (bei mir: 90%)
1 EL Cashewmus

Zubereitung:

Beeren, Quinoapops und Cashewkerne in einer passenden Form verteilen. Schokolade im Wasserbad schmelzen, mit dem Cashewmus vermischen und ebenfalls in die Form geben. Glattstreichen und im Kühlschrank aushärten lassen. Im Kühlschrank aufbewahren.

Dienstag, 27. Mai 2025

Flammkuchen mit Cashewfrischkäse, grünem Spargel und marinierten Erdbeeren

Bei dieser Zutatenkombination ist die Geschmacksexplosion vorprogrammiert.






Zutaten:

1 Portion Flammkuchenteig (ich habe 1/6 von diesem Teig verwendet und noch etwas Roggensauerteig hinzugefügt)
2 EL Cashewfrischkäse
etwas Salzzitrone, fein gehackt (alternativ: Zitronenschalenabrieb)
3 Stangen grüner Spargel, gerüstet und halbiert
4 Erdbeeren, in Scheiben geschnitten und in einer Mischung aus Balsamico, Ahornsirup und Pfeffer mariniert
Minzblätter
Salz und Pfeffer zum Servieren

Zubereitung:

Backofen auf 230ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Flammkuchenteig dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Cashewcreme mit der Salzzitrone verrühren und auf dem Teigboden verstreichen. Spargel darauf verteilen.
Flammkuchen etwa 10 Minuten lang backen. Aus dem Ofen holen, mit Erdbeeren und Minze belegen und mit Salz und Pfeffer bestreut servieren.

Das Rezept reicht für eine Portion.


Inspiration: www.aldi-sued.de

Freitag, 23. Mai 2025

Cashewfrischkäse „Tomate-Kräuter“

Wenn man den fermentierten Cashewfrischkäse mit Tomaten und Kräutern ergänzt, bekommt man einen köstlichen mediterranen Aufstrich.




Zutaten:

2 gehäufte EL Cashewfrischkäse
1 kleine Knoblauchzehe, gepresst
1 TL Tomatenmark
1 TL Paprikamark
1 TL Hefeflocken
etwas Schnittlauch und Basilikum, fein gehackt
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermengen und ggf. nochmal abschmecken.

Das Rezept reicht für eine Portion.

Tipps:

- Tomaten- und Paprikamark durch Ofengemüsesoße oder Ajvar ersetzen

- Schnittlauch und Basilikum durch andere Kräuter ersetzen

- zusätzlich fein gehackte Peperonis, getrocknete Tomaten oder Oliven hinzufügen

Mittwoch, 21. Mai 2025

fermentierter Cashewfrischkäse

Probiert diesen „Frischkäse“ aus Cashewkernen unbedingt mal aus. Bei mir hat das Fermentieren auf Anhieb geklappt und der Aufstrich hat dadurch eine mousseartige Konsistenz und ein großartiges Aroma bekommen.




Zutaten: 

100 g Cashewkerne
30 ml Wasser
10 ml Apfelessig, naturtrüb
1/4 TL unbehandeltes Salz (z.B. Meersalz)

Zubereitung:

Die Cashewkerne mindestens 8 Stunden in Wasser einweichen, anschließend abgießen. Zusammen mit Wasser, Apfelessig und Salz im Mixer zu einer cremigen Paste pürieren. 
Den Frischkäse kann man sofort essen, man kann ihn aber auch noch fermentieren. Durch die Fermentation bekommt er eine luftigere Konsistenz und ein intensiveres Aroma. Den Frischkäse zum Fermentieren in ein sterilisiertes Glas füllen und mit einem Stück Küchenrolle abgedeckt (das Tuch einfach mit einem Haushaltsgummi fixieren) 48 Stunden bei Raumtemepratur stehen lassen. Anschließend im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält sich der fermentierte Frischkäse bis zu zwei Wochen.




Aus dem Frischkäse kann man süße oder herzhafte Aufstriche machen.

Herzhaft:



Inspiration: Marias Kitchenstories (Instagram)

Donnerstag, 3. April 2025

Schokolade „Kokos-Beere-Cashew“

Zartbitterschokolade mit Cashewmus, gerösteten Cashewkernen, gepufftem Quinoa, gefriergetrockneten Beeren und Kokosflocken




Zutaten:

100 g Zartbitterschokolade (bei mir: Edelbitter 90%)
1 EL Cashewmus 
3 EL Quinoapops
3 EL gefriergetrocknete rote Beeren, grob zerkrümelt
4 EL Kokosflocken, geröstet
2 EL Cashewkerne, grob gehackt und geröstet

Zubereitung:

Schokolade im Wasserbad schmelzen. Nussmus und Vanilleextrakt unterrühren.
Quinoapops, Beeren, Kokosflocken und Cashewkerne miteinander vermischen und 2 EL davon beiseite stellen. Den Rest mit der Schokolade vermengen.
Die Masse in eine passende Form füllen. Übrige 2 EL der Zutaten auf der Schokolade verteilen.
Im Kühlschrank fest werden lassen.




Fertige Schokolade im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.

Montag, 13. Mai 2024

Bohnenbällchen

Diese Bällchen aus schwarzen Bohnen schmecken grandios. Bei uns gab es dazu eine vegane Rahmsoße und Gewürzreis.




Die Bohnenbällchen machen sich auch seht gut in einer Buddha Bowl (hier mit dem restlichen Reis, Blattsalat, Frühlingszwiebeln, Cocktailtomaten, grünem Spargel und Bärlauchblüten)


Zutaten:

1 TL Bratöl
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1 EL Sojasoße
50 g Nüsse (ich habe Mandeln und Cashewkerne verwendet)
240 g schwarze Bohnen, gekocht
60 g Haferflocken
1 EL Tomatenmark
1 TL mittelscharfer Senf
2 TL getrocknete italienische Kräuter
1 TL Paprikapulver rosenscharf
Salz und Pfeffer
Bratöl zum Anbraten

Zubereitung:

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Knoblauch hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Sojasoße ablöschen.
Nüsse in den Foodprocessor geben und grob mahlen, Bohnen und Haferflocken hinzufügen und ebenfalls zerkleinern.
Zwiebelmischung, Bohnenmischung, Tomatenmark, Senf und Gewürze in einer Schüssel miteinander zu einer formbaren Masse vermengen. Ich musste noch einen Schluck Wasser ergänzen, um die richtige Konsistenz zu erhalten. Masse etwas quellen lassen und anschließend mit angefeuchteten Händen Bällchen daraus formen.
Bratöl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen von allen Seiten knusprig braten.

Das Rezept ergab bei mir 17 Bällchen.


Inspiration: Bianca Zapatka

Samstag, 17. Februar 2024

Knuspermüsli mit Cashewkernen und Feigen

Ich liebe selbstgemachtes Knuspermüsli und verwende es momentan am liebsten als Topping für meine Smoothie Bowls.

Die Menge von Kokosöl und Ahornsirup habe ich bewusst niedrig gehalten. Für einen noch größeren Knusperfaktor müsst ihr einfach die Menge der beiden Zutaten erhöhen.




Zutaten:

100 g Haferflocken
25 g Buchweizen
1 EL Sesam
50 g Cashews, etwas zerkleinert
2 EL Quinoa, gepufft
1 EL Zimt
1 Prise Salz
1 EL Kokosöl
1 EL Ahornsirup
25 g Kokosflocken
50 g Feigen, kleingeschnitten

Zubereitung:

Haferflocken, Buchweizen, Sesam, Cashews, Quinoa, Zimt und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Das Kokosöl bei mittlerer Hitze in einer Pfanne zerlassen und vorsichtig den Ahornsirup dazugießen. Die Haferflockenmischung in die Pfanne geben und unter Rühren 2-3 Minuten lang rösten. Kokosflocken und Feigen hinzufügen und 1-2 Minuten mitrösten. Das Müsli abkühlen lassen und in einer verschließbaren Dose aufbewahren.

Mittwoch, 7. Februar 2024

Paneer Tikka Masala

Für dieses Gericht muss man zwar etwas Zeit einplanen, wird aber dafür mit einem wirklich köstlichen Ergebnis belohnt.
 
Paneer kann man ganz einfach selbst herstellen, das Rezept dazu findet ihr hier
Da bei der Paneerherstellung Molke übrig bleibt, verwende ich diese gerne als Flüssigkeitsersatz. Ihr könnt damit zum Beispiel Reis kochen oder es im Naan- oder Parathateig verbacken.
 



Zutaten:
 
für die Marinade:

5 g Ingwer, gerieben
1 Knoblauchzehe, gerieben
1 EL Zitronensaft
75 g Joghurt
1-2 EL Sojamehl
1/4 TL Chilipulver
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Garam Masala
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 EL Öl
 
für das Tikka:
 
200 g Paneer, gewürfelt
1 Paprikaschote, in Stücke geschnitten
1 Zwiebel, in grobe Stücke geschnitten
 
für das Masala:
 
1/2 Dose (200 g) stückige Tomaten oder alternativ die entsprechende Menge frische Tomaten, gewürfelt
20 g Cashews, 20-30 Minuten in heißes Wasser eingeweicht
2 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen 
4 grüne Kardamomkapseln, zerdrückt
2 cm Zimtstange
2 Gewürznelken
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
1 EL Tomatenmark
125 ml Wasser (oder Molke von der Paneerherstellung)
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1/2 TL Garam Masala
1/2 TL Paprikapulver
1/2 TL Bockshornkleesamen, gemahlen
1/2 TL Salz
1 TL Zucker
ca. 200 ml Wasser (oder Molke)

Zubereitung:

Die Zutaten für die Marinade in eine Schüssel geben und gut vermischen. Paneer, Paprika und Zwiebeln hinzufügen, alles vermengen und etwas durchziehen lassen.

Die Tomaten zusammen mit den abgegossenen Cashewkernen pürieren. In einer Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen und Kreuzkümmel, Kardamom, Zimt und Nelken darin kurz anrösten. Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Tomaten-Cashew-Mischung und Tomatenmark hinzufügen und alles etwa 20-30 Minuten unter gelegentlichem Rühren einkochen lassen, bis eine dicke Paste entsteht. 125 ml Wasser (oder Molke)  hinzufügen, aufkochen lassen und weiterkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend die Gewürze (Kardamom, Zimt und Nelken) entfernen.
Backofen (Grillstufe) auf 240°C vorheizen. Paneer, Paprika und Zwiebeln auf Spieße stecken, auf den Rand einer passenden Auflaufform auflegen (so tropft die Marinade in die Form und nicht auf den Boden des Backofens) und 8-10 Minuten lang grillen. Nach der Hälfte der Zeit wenden. Anschließend aus dem Ofen nehmen.
Restliches Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Chilischote und Zwiebel darin anbraten. Tomatensoße, gemahlene Gewürze, etwas Salz, Zucker und Wasser (oder Molke) hinzufügen und alles 2-3 Minuten köcheln lassen. Falls noch Reste von der Marinade übrig sein sollten, diese ebenso hinzufügen. Ist die Soße zu dickflüssig, einfach nochmal etwas Wasser oder Molke hinzufügen, bis sie die richtige Konsistenz hat. Soße abschmecken, Paneer und Gemüse von den Spießen streifen und kurz in der Soße erwärmen. Dazu passt Naanbrot, Paratha oder Reis.

Das Rezept reicht für 2 Portionen
 

Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche, Lucky Recipes

Freitag, 3. November 2023

falscher Parmesan reloaded

Es gibt bereits ein Rezept für falschen Parmesan auf meinem Blog. Diesmal hatte ich aber keine Sonnenblumenkerne vorrätig, also musste es ohne gehen. Zusätzlich landete noch etwas Knoblauchpulver in der veganen Streuwürze, was ihr tatsächlich nochmal den letzten Schliff gab.




Zutaten:

75 g Cashewkerne
2 EL Hefeflocken
1 TL Meersalz
1/2 TL Knoblauchpulver

Zubereitung:

Alle Zutaten in den Mixer geben (ich nutze dafür immer den Gewürzmühlenaufsatz meines Foodprocessors) und zu einem feinen Pulver vermahlen.

Anschließend in ein sauberes Schraubglas füllen.


Inspiration: Bianca Zapatka

Mittwoch, 1. November 2023

Nudeln mit veganer Kürbissoße

Auf der Suche nach einer Verwendung für mein restliches Kürbispüree erinnerte ich mich an das Rezept für vegane Pumpkin Mac and Cheese, das ich irgendwo gesehen hatte. Das Rezept war schnell wiedergefunden und das Ergebnis hat köstlich geschmeckt.

Ich habe meine Nudelportion noch um Zucchininudeln und Spinat erweitert und beides zusammen mit Knoblauch in der Pfanne angebraten, bevor ich Nudeln und Soße dazugegeben habe.





Zutaten:

50 g Cashewkerne
200 g Nudeln
1 TL Bratöl
1-2 Knoblauchzehen, gehackt
200 g Kürbispüree
2 EL Hefeflocken
1/2 TL Paprikapulver
Salz und Pfeffer
ca. 100-150 ml Nudelkochwasser

optionale Toppings: falscher Parmesan, gehackte Petersilie, Kürbiskerne

Zubereitung:

Die Cashewkerne über Nacht in Wasser einweichen, anschließend abspülen und abtropfen lassen.
Die Nudeln nach Packungsangaben in Salzwasser al dente kochen.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin kurz anbraten. Er sollte dabei nicht braun werden, sonst schmeckt er bitter.
Cashewkerne, Knoblauch, Kürbispüree, Hefeflocken und Gewürze im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren. Soviel Nudelkochwasser dazugeben, bis die Konsistenz passt. Mit den abgetropften Nudeln vermengen und sofort servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Bianca Zapatka

Dienstag, 20. Juni 2023

Nudeln mit Blumenkohlsoße - vegane Pasta Alfredo

Heute ist mal wieder Resteverwertung angesagt, denn Blumenkohlblätter und auch der Strunk sind viel zu schade für den Müll. Im Hinterkopf hatte ich ein Rezept, dass mir neulich bei Instagram aufgefallen ist, also habe ich noch ein bisschen recherchiert und mich an die Arbeit gemacht.

Die Flüssigkeitsmenge für die Soße müsst ihr gegebenenfalls anpassen, lieber erst mit ein bisschen weniger Flüssigkeit starten und dann nach und nach Wasser in den Mixer geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Mit Hefeflocken bekommt die Soße ein käsiges Aroma, ich kann mir aber auch andere Geschmacksrichtungen vorstellen, da werde ich sicher noch ein bisschen herumexperimentieren.

Die Soße prasst prima zu Nudeln, ich kann sie mir aber auch gut zu Reis oder Bratlingen vorstellen. Reste der Soße habe ich auch schon als Basis für veganes Ceasar-Salatdressing verwendet.

Meine Spaghetti habe ich hier mit Zucchinispaghetti gemischt, außerdem kam noch gedämpftes Gemüse (Blumenkohl, Spargel und Tomaten) mit auf den Teller.




Zutaten:

60 g Cashews
480 g Blumenkohl (ich habe nur die Blattrippen und den geschälten Strunk verwendet)
2 Knoblauchzehen, geschält
350 ml Wasser
2 EL Zitronensaft
1 EL Tahin
2 EL Hefeflocken
1 TL Salz
etwas Pfeffer
Nudeln 

zum Servieren: Salz und Pfeffer, kleingeschnittene Petersilie, falscher Parmesan

Zubereitung:

Cashewkerne am Vortag in Wasser einweichen, Einweichwasser anschließend abgießen.
Gewaschene Blumenkohlblattrippen und den unten geschälten Strunk kleinschneiden und im Dämpfer etwa 30 Minuten lang weichgaren.
Blumenkohl, Knoblauch, Wasser, Cashews, Zitronensaft, Tahini, Hefeflocken, Salz und Pfeffer in den Mixer geben und cremig pürieren.
Nudeln in Salzwasser bissfest kochen und abgießen.
Die Soße entweder kurz erwärmen und zu den Nudeln reichen oder gleich mit den heißen Nudeln vermischen.
Mit Toppings nach Wahl servieren. Ich mag dazu gerne meinen falschen Parmesan und kleingeschnittenen Kräuter.

Das Rezept ergibt etwa 4-6 Portionen.


Inspiration: Blumenkohl-Pasta und Pasta Alfredo

Freitag, 17. März 2023

Gemüse-Cashew-Soße

Ich habe eine neue Lieblinssoße. Sie passt prima zu Nudeln, Zucchininudeln, Reis oder Bratlingen. Ich habe sie auch schon für Pizza und für Sandwichtoast verwendet.

Wenn man die Soße nicht spontan kocht, kann man die Cashewkerne über Nacht in etwas Wasser einweichen. Das Einweichwasser anschließend abgießen und die Cashews wie im Rezept beschrieben weiterverarbeiten.
 

 
Zutaten:
 
1 EL Rapsöl
1/4 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
1/4 Chili, in Ringe geschnitten
1 Möhre, gewürfelt
1/4 Paprika
2 EL Suppengemüse (Sellerie und Lauch)
1 EL Tomatenmark
1 TL Dattelsirup
200 g stückigeTomaten aus der Dose (oder alternativ frische Tomaten)
2 getrocknete Tomaten (optional)
50 g Cashewkerne
Salz und Pfeffer
1 Prise Zimt
je 1 TL Oregano und Thymian
ca. 200 ml Wasser plus nochmal 150 ml zum Pürieren (abhängig davon, welche Tomaten man verwendet hat und wie dick man die Soße haben möchte)
 
Zubereitung:
 
Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Knoblauch, Chili, Möhre, Paprika, Suppengemüse, Tomatenmark und Dattelsirup dazugeben und mitbraten. Anschließend mit den Tomaten ablöschen. Getrocknete Tomaten, Cashews, Gewürze und Wasser hinzufügen und 15-20 Minuten einkochen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Die Soße mit dem Stabmixer pürieren, dabei das restliche Wasser dazugießen, bis die Soße die gewünschte Konsistenz hat. Nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rezept reicht für 6-8 Portionen.

Samstag, 8. Oktober 2022

Süßkartoffeln und Rote Bete aus dem Backofen mit karamellisiertem Tofu und Avocado-Cashew-Creme

Hier habe ich versucht, den Red Tower von Attila Hildmann nachzubauen. Zusätzlich ist bei mir allerdings noch eine Süßkartoffel in dem Gericht gelandet. Da die Türmchen zwar hübsch aussehen, aber saublöd zu essen sind, habe ich die Bausteine einfach dachziegelartig auf einen Teller gelegt und den Dip in die Mitte gegeben. Wer lieber Türme baut, kann das natürlich gerne machen. ;-)

 

 

 
Zutaten:

für das Ofengemüse:

250 g Rote Bete
500 g Süßkartoffel
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

für den Dip:

30 g Cashewkerne
1 kleine Avocado
1 Knoblauchzehe
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer

für den Tofu:

1 EL Olivenöl
200 g Tofu
2 TL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

Topping:

optional Kresse, Chilifäden, Granatapfelkerne

Zubereitung:

Am Vorabend die Cashews in etwas Wasser einweichen.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Süßkartoffeln und Rote Bete schälen (da Rote Bete abfärbt, evtl. mit Handschuhen arbeiten) und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Jeweils in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen. Die Rote Bete auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 10 Minuten lang backen, dann die Süßkartoffelscheiben dazugeben und weitere 10-15 Minuten mitbacken.

In der Zwischenzeit Cashews, Avocadofruchtfleisch, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einen hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Tofu halbieren und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten jeweils 3 Minuten anbraten. Agavendicksaft, Salz und Pfeffer dazugeben und etwa 20 Sekunden lang karamellisieren lassen.

Süßkartoffeln, Rote Bete und Tofu abwechselnd auf einen Teller schichten, in die Mitte den Dip geben und mit Topping nach Wahl bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Personen.


Inspiration: Attila Hildmann: Vegan for fit

Dienstag, 28. Juni 2022

Korma mit Cashewkernen und Aprikosen

Korma ist eine Art Curry und wird meist mit Joghurt, Sahne und Nusspasten zubereitet. Das Gericht hat seinen Ursprung in Süd- und Zentralasien.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Korma:
 
1 kleine Zwiebel, geviertelt
30 g Cashewkerne
20 g Mandeln 
2 gehäufte EL Naturjoghurt
100 ml Milch
2 EL Sahne
20 g Creamed Coconut
0,2 g Safran
1/2 TL Kokosblütenzucker
1/4 TL gemahlener Kardamom
1/4 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Garam Masala
1 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 grüne Chilischote, mit der Messerspitze mehrfach eingestochen
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
Salz zum Abschmecken
 
für das Gemüse:
 
200 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
60 g Blumenkohlröschen (TK)
1/2 rote Paprikaschote, gewürfelt
1 Möhre, gewürfelt
40 g Prinzessbohnen (TK)
1 Handvoll Erbsen (TK)
4 getrocknete Aprikosen, gewürfelt

Zubereitung:

Zwiebeln in einen Topf geben, mit kochendem Wasser bedecken und etwa 12 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Wasser abgießen. 20 g Cashewkerne und die Mandeln mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen, dann das Wasser abgießen und die Mandeln enthäuten. Cashewkerne, Mandeln, Joghurt, Milch, Sahne, Creamed Coconut, Zwiebel, Safran, Zucker, Kardamom, Zimt und Garam Masala in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer pürieren, ggf. noch etwas Wasser dazugeben, bis eine glatte Paste entsteht.

Kartoffeln mit etwas Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen. Salzen und 5 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Blumenkohl, Paprika, Möhre und Bohnen hinzufügen und 10 Minuten mitkochen. Erbsen hinzufügen und eine weitere Minute mitgaren. Das Gemüse sollte bissfest sein, bei Verwendung von TK-Gemüse die Garzeiten ggf. anpassen. Gemüse zusammen mit dem Kochwasser beiseite stellen.

Die übrigen 10 g Cashewkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie anfangen zu duften. Beiseite stellen. Kokosöl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen kurz anbraten. Chili, Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Die pürierte Nussmischung hinzufügen, aufkochen und unter Rühren 5 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse und die Aprikosenwürfel hinzufügen und so viel Kochwasser dazugeben, bis ein cremiges Curry entsteht. Nochmal mit Salz abschmecken und mit Cashewkernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen


Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche