Posts mit dem Label Kürbis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kürbis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 17. November 2024

Gefüllte Spaghettikürbisscheiben

Ich hatte von einer Freundin einen Spaghettikürbis geschenkt bekommen und im Hinterkopf war da noch dieses Rezept, bei dem der Kürbis nicht längs halbiert, sondern in Scheiben geschnitten wird. Das Rezept habe ich rasch wiedergefunden und so stand dem neuen Küchenexperiment nichts mehr im Weg.

Bei der Füllung könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Ich habe Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Paprika, Frühlingszwiebeln, Oliven und Mozzarella verwendet.




Zutaten:

für den Kürbis:

1 Spaghettikürbis (meiner hatte etwa 1 kg)
Olivenöl zum Bestreichen
Salz und Pfeffer

für die Füllung:

1/4 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Tomate, fein gewürfelt
1/2 Paprika, fein gewürfelt
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
6 Oliven, in Scheiben geschnitten
60 g (1/2 Kugel) Mozzarella, in Stücke gezupft
Salz und Pfeffer
italienische Kräuter
Zimt

optional: Basilikum, in Streifen geschnitten, zum Servieren

Zubereitung:

Backofen auf 220ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Spaghettikürbis gründlich waschen, das Kerngehäuse entfernen und anschließend in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. 20 Minuten lang backen. 

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Dafür einfach die kleingeschnittenenen Zutaten in einer Schüssel miteinander mischen und mit den Gewürzen abschmecken.

Das Blech aus dem Ofen holen und mit Hilfe einer Gabel das Fruchtfleisch lockern, so dass die fadenförmigen Nudeln entstehen. Erneut mit Salz und Pfeffer würzen, dann die Füllung auf den Nudelnestern verteilen und nochmal für 10 Minuten im Ofen überbacken.




Inspiration: Lea Green (Instagram)

Donnerstag, 7. November 2024

Kürbis-Scherennudeln mit Knoblauch, Chili und Salbei

In letzter Zeit bin ich auf Instagram öfter über Scherennudeln gestolpert. Für diese Köstlichkeit bereitet man einen Nudelteig zu, von dem man mit einer Küchenschere Stücke abschneidet. Anschließend werden die Nudeln einfach so lange in Salzwasser gekocht, bis sie an die Oberfläche steigen. Dann sind sie auch schon (fast) fertig.

Für eine schönere Farbe und eine Extraportion Gemüse darf in diesem Rezept noch Kürbis mit in den Teig. 

Die Scherennudeln, auch bekannt als Scissor Cut Noodles, haben ihren Ursprung übrigens in China. Dort gibt es zu diesen Nudeln wohl oft eine Soße aus gebratenen Frühlingszwiebeln, die erst mit Zucker karamellisiert und anschließend mit Sojasoße abgelöscht werden. Auch diese Variante werde ich bei Gelegenheit ausprobieren.




Zutaten:

250 g Kürbis (bei mir: Hokkaido), in Würfel geschnitten
50 ml Sojamilch
1/2 TL Salz
400 g Dinkel-Spätzlemehl

2 EL Olivenöl
1/2 rote Zwiebel, fein gewürfelt
4 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
1/2 Chilischote, in Ringe geschnitten
4-5 Salbeiblätter, in feine Steifen geschnitten
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Kürbiswürfel etwa 10 Minuten lang im Dämpfeinsatz bissfest garen. Anschließend zusammen mit Sojamilch und Salz pürieren. Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig 15 Minuten lang im Kühlschrank ruhen lassen.
Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Teig direkt über dem Topf mit der Küchenschere in 2-3 cm lange Stücke schneiden. Nudeln 5-7 Minuten lang kochen, bis sie an die Wasseroberfläche steigen. Abgießen und abtropfen lassen.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anbraten, bis sie glasig sind. Knoblauch, Chili und Salbei hinzufügen und kurz mitbraten. Zum Schluss die Nudeln dazugeben und alles gut miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Das Rezept ergibt 4-6 Portionen.


Inspiration: Eat This

Freitag, 24. November 2023

Ofengemüse

Ich hatte mal wieder Lust auf Ofengemüse. Auf das Blech durfte, was die Vorräte so hergaben. Dazu gab es Zaziki.




Zutaten:

4-6 Kartoffeln, geschält und in Spalten geschnitten
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl (z.B. Curry, getrocknete Kräuter,…)
1 EL Polenta
weiteres Gemüse nach Wahl, gerüstet und in Stücke geschnitten (ich hatte 1 gelbe und 1 orange Möhre, 1 Pastinake, 1 rote Zwiebel, etwas Mais, etwas Kürbis, 1 Rote Bete und 1 Ringelbete)
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl
100 g Feta, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Kartoffeln in einer Schüssel mit 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, Gewürzen und Polenta vermischen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 10 Minuten backen.
In der Zwischenzeit das Gemüse ebenfalls mit Öl und Gewürzen vermengen und anschließend zu den Kartoffeln aufs Blech geben. Alles zusammen weitere 30 Minuten backen. Zum Schluss den Feta hinzufügen und nochmal 10 Minuten im Ofen lassen.

Dazu passt ein Dip (z.B. HummusTomatenchutney oder Zaziki).

Das Rezept reicht für 4 Portionen.

Mittwoch, 1. November 2023

Nudeln mit veganer Kürbissoße

Auf der Suche nach einer Verwendung für mein restliches Kürbispüree erinnerte ich mich an das Rezept für vegane Pumpkin Mac and Cheese, das ich irgendwo gesehen hatte. Das Rezept war schnell wiedergefunden und das Ergebnis hat köstlich geschmeckt.

Ich habe meine Nudelportion noch um Zucchininudeln und Spinat erweitert und beides zusammen mit Knoblauch in der Pfanne angebraten, bevor ich Nudeln und Soße dazugegeben habe.





Zutaten:

50 g Cashewkerne
200 g Nudeln
1 TL Bratöl
1-2 Knoblauchzehen, gehackt
200 g Kürbispüree
2 EL Hefeflocken
1/2 TL Paprikapulver
Salz und Pfeffer
ca. 100-150 ml Nudelkochwasser

optionale Toppings: falscher Parmesan, gehackte Petersilie, Kürbiskerne

Zubereitung:

Die Cashewkerne über Nacht in Wasser einweichen, anschließend abspülen und abtropfen lassen.
Die Nudeln nach Packungsangaben in Salzwasser al dente kochen.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch darin kurz anbraten. Er sollte dabei nicht braun werden, sonst schmeckt er bitter.
Cashewkerne, Knoblauch, Kürbispüree, Hefeflocken und Gewürze im Mixer oder mit dem Stabmixer pürieren. Soviel Nudelkochwasser dazugeben, bis die Konsistenz passt. Mit den abgetropften Nudeln vermengen und sofort servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Bianca Zapatka

Montag, 30. Oktober 2023

Pumpkin Spice Latte

Im Kühlschrank war noch ein Gläschen Kürbispüree, also bot es sich an, mal wieder einen Pumpkin Spice Latte zu machen.

Alternativ könnt ihr dafür natürlich auch meinen Pumpkin Spice Sirup verwenden.



Zutaten:

150 ml Hafermilch
1/4 TL Lebkuchengewürz (oder alternativ 1/4 TL Zimt)
1 doppelter Espresso

Zubereitung:

Hafermilch, Kürbispüree und Lebkuchengewürz miteinander verrühren und aufschäumen. In ein Glas füllen, Espresso dazugießen und servieren.

Das Rezept reicht für eine Portion

Freitag, 20. Oktober 2023

Kürbis-Apfel-Suppe

Eigentlich wollte ich nur eine Portion Kürbispüree aus dem TK-Vorrat verbrauchen. Dabei ist diese Suppe herausgekommen, die so köstlich geschmeckt hat, dass sie einen Erwähnung auf meinem Blog verdient.
 
Natürlich kann man auch frischen Kürbis verwenden, dann muss man aber die Kochzeit nach oben korrigieren.
 
Als Topping habe ich Frühlingszwiebeln, Knoblauch-Roggenbrot-Croutons und Chiliflocken verwendet.  
 
 
 
 
Zutaten:
 
1 EL Kokosöl
1 EL Kreuzkümmelsamen
1/2 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
2 cm Ingwer
1/2 Chilischote
300 g Kürbispüree
1 Apfel, geschält und in Stücke geschnitten
200 ml Gemüsebrühe
100 ml Kokosmilch
1 EL Erdnussmus
1 EL Sojasoße
1 EL Limettensaft
Salz
1/4 TL Zimt (oder alternativ Lebkuchengewürz)

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen und den Kreuzkümmel darin anbraten, anschließend die Zwiebel dazugeben und glasig dünsten. Knoblauch, Ingwer, Chili, Kürbispüree und Apfel hinzufügen und kurz mitbraten. Mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen, Erdnussmus dazugeben, aufkochen und etwa 15 Minuten lang köcheln lassen. Die Suppe mit dem Stabmixer pürieren, mit Sojasoße, Limettensaft, Salz und Zimt abschmecken und servieren.
 
Das Rezept reicht für 2 Portionen

Montag, 23. November 2020

gebratener Rosenkohl auf Kürbishummus

Ich liebe Rosenkohl, ich liebe Kürbis, und Hummus mag ich auch für mein Leben gern. Also war klar, dass ich dieses Rezept unbedingt ausprobieren musste. Das Ergebnis schmeckt megalecker und gehört ab sofort in die Kategorie Lieblingsrezepte.
 
 

 
Zutaten:
 
400 g Kürbis (ich hatte einen Hokkaido)
4 Pimentkörner
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Salz
1 Zehe Knoblauch, geschält und gewürfelt
1 EL Olivenöl
350 g Rosenkohl
1/2 rote Zwiebel
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
1 EL Zitronensaft
1 TL Dattelsirup (oder alternativ Agavendicksaft)
1 TL Limettenschalenabrieb (oder alternativ Zitronenschale)
130 g gekochte Kichererbsen aus der Dose (das abgegossene Kichererbsenwasser bitte aufbewahren)
2 EL Tahin
2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
4 EL Granatapfelkerne
 
Zubereitung:
 
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Kürbis rüsten und in Stücke schneiden. Piment zusammen mit Paprikapulver und Salz im Mörser zerstoßen. Kürbis, Gewürze, Knoblauch und 1 EL Olivenöl in einer feuerfesten Form miteinander vermischen und 35 Minuten lang im Ofen backen.
Inzwischen den Rosenkohl und die Zwiebel rüsten. Rosenkohl halbieren, Zwiebel in Stücke schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und beides darin bei mittlerer Hitze und gelegentlichem Wenden etwa 15 Minuten lang anbraten. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Dattelsirup und Limettenschalenabrieb abschmecken.
Den gebackenen Kürbis zusammen mit den Kichererbsen, dem Tahin und den 2 EL Zitronensaft fein pürieren. Ggf. noch etwas Kichererbsenwasser hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kürbishummus auf 2 Teller geben, Rosenkohlgemüse darauf verteilen und mit den Granatapfelkernen toppen.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Essen und Trinken
 

Donnerstag, 12. Dezember 2019

Kartoffel-Gemüse-Waffeln

Diese Kartoffel-Gemüse-Waffeln sind ideal für kleine Kinderhände, aber natürlich schmecken sie auch Erwachsenen. Der Teig ist schnell zusammengerührt, das Ausbacken im Waffeleisen dauert allerdings eine Weile. Entweder bereitet man die Waffeln direkt am Tisch zu oder hält die fertigen Waffeln im Backofen warm, bis alle Waffeln fertig sind. Die Waffeln schmecken pur, mit Apfelmus oder einem Dip oder mit Salat.




Zutaten:

300 g Kartoffeln
300 g Gemüse (z.B. Süßkartoffel, Kürbis, Möhre)
125 g Mozzarella (oder anderer Käse)
1 kleine Zwiebel
2 Eier
4 EL Sahne
2 EL Maisstärke
Salz und Pfeffer
1/2 TL Paprikapulver
1/4 TL Bockshornklee
1/4 TL Kreuzkümmel
etwas Öl für das Waffeleisen

Zubereitung:

Kartoffeln und Gemüse fein reiben, ich lasse diese Arbeit immer gern meine Küchenmaschine machen. Mozzarella ebenfalls fein reiben. Zwiebel schälen und würfeln. Alle Zutaten in einer Schüssel miteinander vermischen, großzügig würzen und ein paar Minuten stehen lassen. Das Waffeleisen erhitzen, mit wenig Öl einpinseln und nacheinander Waffeln ausbacken.

Das Rezept ergibt etwa 5 Waffeln.


Inspiration: chefkoch

Samstag, 2. September 2017

Kürbispancakes

Von diesen Kürbispancakes bin ich wirklich begeistert, sie sind richtig schön locker und fluffig geworden, die gibt es auf jeden Fall wieder. Man kann sie sowohl süß als auch herzhaft genießen.





Zutaten:

650 g Kürbis (ich habe einen Butternut-Kürbis verwendet) oder 400 g fertiges Kürbispüree
3 Eier
150 ml Milch
160 g Dinkelmehl Type 630
1 TL Backpulver
Salz und Pfeffer
1 Prise Muskat
2 EL Olivenöl
Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:

Den Kürbis schälen, halbieren, Strunk und Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit etwas Wasser in einen Topf geben und etwa 15 Minuten lang mit geschlossenem Deckel kochen, bis der Kürbis schön weich ist. Zwischendurch immer mal wieder umrühren und ggf. einen Schluck Wasser nachgießen. Mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und etwas abkühlen lassen.
Eier, Milch, Mehl, Backpulver, Salz, Pfeffer, Muskat und Olivenöl miteinander verrühren, dann das abgekühlte Kürbispüree dazugeben. Teig abgedeckt 15 Minuten quellen lassen.
In einer großen Pfanne Butterschmalz zerlassen und die Pancakes darin von beiden Seiten ausbacken. Wenn sich auf der Pancake-Oberfläche kleine Bläschen zeigen, ist übrigens der richtige Zeitpunkt zum Wenden.
Warm servieren. Dazu passt ein Joghurt-Dip und Salat.
Man kann die Pancakes natürlich auch süß essen mit Puderzucker, Zimt-Zucker, Ahornsirup oder Zimtsahne. Dann ggf. im Teig Salz, Pfeffer und Muskat weglassen. Mich haben die Gewürze bei meinem Nachtisch-Pancake mit Ahornsirup aber nicht gestört. ;-)

Das Rezept reicht für 4 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 05/2016

Montag, 21. November 2016

Nudeln mit Kürbis-Sahne-Soße

Wie ihr wisst, bin ich ein großer Kürbisfan. Deswegen gibt es heute mal Nudeln mit Kürbissoße. Statt Sahne kann man auch prima Frischkäse verwenden.
  



Zutaten:

200 g Nudeln nach Wahl (bei mir: Vollkornnudeln)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Olivenöl 
300 g Kürbis, geputzt gewogen 
250 ml Wasser
2 TL Gemüsebrühe-Paste
100 g
Sahne
Salz und Pfeffer
1 Msp. Muskatblüte
optional: geröstete Kürbiskerne zum Bestreuen 

Zubereitung:

Die Nudeln nach Packungsangaben bissfest kochen.
Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. In einem Topf in Olivenöl glasig dünsten. Kürbis waschen (oder, falls kein Hokkaido verwendet wird, schälen), halbieren, Strunk entfernen, mit einem Löffel die Kerne und Fasern entfernen, in Stücke schneiden, ebenfalls in den Topf geben und kurz anbraten. Wasser und Gemüsebrühe-Paste dazugeben und den Kürbis weich kochen. Das dauert etwa 15 Minuten. Die Sahne dazugeben und die Soße pürieren. Falls die Soße zu dick sein sollte, einfach noch etwas Wasser nachgießen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatblüte abschmecken, mit den Nudeln mischen und sofort servieren. Wer mag, kann noch ein paar Kürbiskerne über die Nudeln geben.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: chefkoch 
 

Montag, 14. September 2015

Kürbis-Spinat-Curry

Zugegeben, an die Optik von schwarzem Reis muss ich mich erst gewöhnen. Geschmacklich finde ich den Reis aber klasse. Schön nussig und kräftig im Geschmack. Es lohnt sich also, den mal zu testen. Alternativ könnt ihr natürlich auch jede andere Reissorte verwenden.




Zutaten:

125 g schwarzer Reis
1 EL Sesamöl
1 TL rote Currypaste
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
400 g Hokkaido-Kürbis, geputzt gewogen
125 ml Wasser
200 ml Kokosmilch
175 g TK-Spinat
Salz

Zubereitung:

Schwarzen Reis nach Packungsangabe garen.
In einem Wok das Sesamöl erhitzen und die Currypaste darin anbraten. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und ebenfalls anbraten. Kürbis vom Kerngehäuse befreien, in Würfel schneiden und auch in den Wok geben. Kurz braten und dann mit dem Wasser ablöschen. Gemüsebrühe-Paste einrühren und etwa 10 Minuten lang garen, bis der Kürbis bissfest ist. Kokosmilch und Spinat dazugeben, mit Salz abschmecken und etwas einkochen lassen. Kürbis-Spinat-Curry zusammen mit dem schwarzen Reis servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

Montag, 3. November 2014

Kürbissuppe

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein großer Kürbisfan bin. Und als Kürbisfan habe ich natürlich auch eine Lieblingskürbissuppe, die ich euch heute vorstellen möchte.




Zutaten:

600 g Kürbis
350 g Möhren
1/2 Zwiebel
2 cm Ingwer
1 EL Kokosöl
600 ml Wasser
200 ml Kokosmilch
100 ml Orangensaft (oder alternativ Mangosaft)
Salz und Pfeffer
1/4 TL Zimt

Zubereitung:

Kürbis je nach Sorte schälen und vom Kerngehäuse befreien. Möhren, Zwiebel und Ingwer ebenfalls schälen und alles in Würfel schneiden. In einem Topf 1 EL Kokosöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Kürbis, Möhren und Ingwer hinzufügen und kurz mitdünsten. Mit dem Wasser ablöschen, Gemüsebrühe-Paste unterrühren und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen, dann mit dem Stabmixer pürieren. Kokosmilch und Orangensaft hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken und nochmal kurz aufkochen.

Das Rezept reicht für 4 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Montag, 24. Februar 2014

Kürbis-Zitronen-Tarte

Da der Muskatkürbis bei dem neulich gekochten Curryreis mit Kürbis, Apfel und Haselnüssen nicht komplett aufgebraucht wurde, habe ich nach einer Verwertungsmöglichkeit für den Rest davon gesucht und bin dabei auf das Rezept für diese köstliche Kürbis-Zitronen-Tarte gestoßen.




Zutaten:

450 g Kürbis
100 g Sahne
100 g weiche Butter
200 g Weizenmehl Type 550
1 EL kaltes Wasser
1 Prise Vanillesalz
50 g Rohrzucker
2 unbehandelte Zitronen
50 g zerlassene Butter
100 g Rohrzucker
2 Eier
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Kürbis je nach Sorte schälen, das Kerngehäuse entfernen und den Kürbis in Würfel schneiden. Zusammen mit der Sahne in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel etwa 15 Minuen lang bei geringer Temperatur garen, gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt, dann mit dem Stabmixer pürieren und abkühlen lassen.
Für den Teig 100 g weiche Butter, Mehl, Vanillesalz, 50 g Zucker und 1 EL Wasser zügig verkneten, eine gefettete 26er Tarteform damit auskleiden und einen 1 cm hohen Rand hochziehen. Teig in den Kühlschrank stellen.
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. 
Die beiden Zitronen heiß abwaschen, abtrocknen, die Schale abreiben und den Saft auspressen.
Für die Füllung das Kürbispüree mit 50 g zerlassener Butter, 100 g Zucker, den Eiern, 75 ml Zitronensaft und der abgeriebenen Zitronenschale verrühren. Die Masse auf dem Tarteboden verteilen und etwa 40 Minuten lang auf der untersten Schiene backen. Die Tarte am besten gekühlt und mit Puderzucker bestreut servieren.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013

Freitag, 21. Februar 2014

Curryreis mit Kürbis, Apfel und Haselnüssen

In der Speisekammer liegt schon seit einer gefühlten Ewigkeit ein Muskatkürbis. Der musste nun endlich mal verarbeitet werden und ist deswegen zusammen mit Äpfeln in einem Curryreis gelandet.




Zutaten:

25 g Haselnüsse
1 kleine Zwiebel
400 g Kürbis (ich habe Muskatkürbis verwendet)
2 TL Kokosöl
1 EL Currypulver
400 ml heißes Wasser
60 ml Orangensaft
125 g Basmatireis
Salz und Pfeffer
2 kleine Äpfel
1 EL Ahornsirup

Zubereitung:

Haselnüsse grob zerkleinern und in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie anfangen zu duften. Nüsse beiseite stellen.
Zwiebel schälen und fein würfeln.
Kürbis je nach Sorte schälen, das Kerngehäuse entfernen und in Würfel schneiden.
In einer Pfanne 1 EL Kokosöl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Kürbiswürfel dazugeben, mit Curry bestäuben und kurz weiterdünsten. Mit in heißem Wasser aufgelöster Gemüsebrühe-Paste und Orangensaft ablöschen. Reis hinzufügen, aufkochen und etwa 10-15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Äpfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten schneiden. Unter den Reis mischen, Pfanne vom Herd nehmen und bei geschlossenem Deckel nochmal 5 Minuten ziehen lassen.
Curryreis mit Salz, Pfeffer und Ahornsirup abschmecken und mit den Haselnusskernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 6/2013

Freitag, 31. Januar 2014

Nachgebacken: Kürbiskuchen

Im Blog lifeisfullofgoodies bin ich auf das Rezept für einen Kürbiskuchen gestoßen. Und da sich Besuch angekündigt hatte und im Tiefkühlschrank noch eine Portion Kürbispüree schlummerte, wurde dieser Kuchen schnellstmöglich nachgebacken. Vom Ergebnis waren meine Testesser und ich begeistert, der Kuchen ist richtig schön saftig und hat ein feines Zimtaroma.






Zutaten:  

3 Eier
120 g Zucker
120 g weiche Butter
1 Prise Vanillesalz
120 g Puderzucker
1/2 TL Zimt
300 g  Kürbispüree
50 ml Milch
1/2 Päckchen Backpulver
250 g Mehl
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Eier trennen. 
Das Eiweiß steif schlagen und unter Rühren nach und nach den Zucker einrieseln lassen.
Das Eigelb mit Butter, Vanillesalz, Puderzucker und Vanillezucker verrühren. Zimt, Kürbispüree und Milch hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und untermengen. Zum Schluss den Eischnee unterheben.
Den Teig in eine gefettete Springform füllen und etwa 45 Minuten lang backen.
Den Kuchen mit Puderzucker bestäubt servieren.


Samstag, 18. Januar 2014

Ofengemüse mit Joghurt-Ingwer-Zitronen-Dip

Ich bin ein Fan von Ofengemüse in allen Variationen. Bei diesem Rezept kommt zusätzlich zum Gemüse noch ein Apfel mit in den Ofen. Eine interessante Kombination, die ich natürlich sofort ausprobieren musste. Dazu gibt es einen fruchtigen Joghurt-Ingwer-Zitronen-Dip, der prima mit dem Gemüse harmoniert.




Zutaten:

1 cm Ingwer
2 Zweige Zitronenthymian
1/2 TL Koriandersamen
2 EL Olivenöl
2 EL Agavendicksaft
1 EL Zitronensaft
Salz
1 Prise Cayennepfeffer
500 g Hokkaidokürbis
500 g festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Apfel
25 g Kürbiskerne
200 g Naturjoghurt
1/2 EL Agavendicksaft
1/2 EL Zitronensaft
Salz


Zubereitung:

Ingwer schälen und fein reiben. 1/2 TL geriebenen Ingwer für den Dip aufbewahren.
Zitronenthymian waschen, trocken schütteln und die Blätter abstreifen.
Koriandersamen in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und im Mörser zermahlen.
In einer Schüssel geriebenen Ingwer, Zitronenthymianblätter, gemörserten Koriander, Olivenöl, 1 EL Agavendicksaft und 1 EL Zitronensaft vermischen und mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Kürbis waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Kartoffeln abbürsten. Zwiebel schälen. Apfel waschen und Kerngehäuse entfernen. Alles in Spalten schneiden, mit der Marinade vermischen und mit den Kürbiskernen bestreuen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und etwa 40 Minuten backen.
Inzwischen für den Dip den Joghurt mit 1/2 TL Ingwer, 1/2 EL Zitronensaft und 1/2 EL Agavendicksaft verrühren und mit Salz abschmecken.
Ofengemüse auf Tellern anrichten und zusammen mit dem Dip servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 6/2013

Freitag, 22. November 2013

Kürbis-Zimt-Schnecken

Jetzt hätte ich doch fast den ersten Geburtstag meines Blogs verpennt. Aber zum Glück ist mir gerade noch aufgefallen, dass ich hier mittlerweile schon ein Jahr mein Unwesen treibe. Und zur Feier des Tages gibt es heute ganz tolle Kürbis-Zimt-Schnecken.

Eigentlich wollte ich diese Kürbis-Zimt-Schnecken schon vor ein paar Wochen backen. Da bei mir allerdings die Wehen eingesetzt hatten, wurde der schon vorbereitete Teig schnell im Tiefkühlschrank geparkt. Die eisige Zwischenlagerung hat dem Teig nicht geschadet und er ließ sich nach dem Auftauen ohne Probleme weiterverarbeiten. Die Schnecken schmecken am besten, wenn sie noch ganz frisch gegessen werden.




Zutaten: 

500 g Dinkelmehl Typ 630
1 Päckchen Trockenhefe
150 g Kürbispüree
70 g Rohrzucker
1 Prise Vanillesalz
1 Ei
100 ml lauwarmes Wasser
2 EL zerlassene Butter
1 TL Zimt
50 g Zucker
50 g Rosinen
Milch zum Bestreichen

Zubereitung:

Das Mehl mit der Trockenhefe vermischen und mit Kürbispüree, 70 g Rohrzucker, Vanillesalz, Ei und Wasser zu einem Teig verarbeiten. Teig an einem warmen Ort abgedeckt etwa eine Stunde gehen lassen. 
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Teig nochmal durchkneten und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen, so dass ein Rechteck von etwa 30x35 cm entsteht. Teigplatte mit der zerlassenen Butter bestreichen und Zimt, Zucker und Rosinen darauf verteilen. Von der Längsseite her aufrollen. In etwa 3 cm breite Stücke schneiden und die Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit Milch einstreichen und etwa 20 Minuten lang backen.


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2013

Montag, 4. November 2013

Rucolasalat mit gebackenen Kürbisspalten und Feta

Wenn es im Herbst draußen kalt und schmuddelig wird, beginnt wieder die Zeit der Kürbisrezepte. Hier also das erste Kürbisrezept in dieser Saison: Eine köstliche Salatkombination aus Rucola, gebackene Kürbisspalten und Feta. 
 



Zutaten:

1 Handvoll Rucola
500 g Hokkaidokürbis
2 EL Olivenöl
Salz
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
1 Lorbeerblatt
5 Nelken
1 EL Balsamico
1 EL Agavendicksaft
30 g Bärlauchkapern oder normale Kapern
Salz und Pfeffer
100 g Feta

Zubereitung:

Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Rucola waschen und abtropfen lassen.
Kürbis waschen, vierteln, entkernen und in etwa 1 cm breite Spalten schneiden. Kürbisspalten mit 2 EL Olivenöl und Salz vermischen, auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und ca. 20 Minuten lang backen.
Für das Dressing die Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne 1 EL Olivenöl erhitzen und die Zwiebel zusammen mit dem Lorbeerblatt und den Nelken glasig dünsten. Balsamico und Agavendicksaft hinzufügen und alles kurz kräftig kochen kassen. Pfanne vom Herd nehmen, Lorbeerblatt und Nelken entfernen und die abgetropften Kapern hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Feta in Würfel schneiden, zu den Kürbisspalten in den Ofen geben und 10 Minuten mitbacken.
Rucola auf Tellern verteilen und mit den Kürbisspalten und dem Dressing anrichten.

Das Rezept reicht für 2 Portionen als Vorspeisensalat, für 1 Portion als Hauptspeise.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 5/2012

Montag, 25. Februar 2013

Möhren-Kürbis-Suppe mit Aprikosen und Pinienkernen

Kürzlich sind hier drei neue Kochbücher eingezogen, darunter die Greenbox von Tim Mälzer. Beim Durchblättern sind mir natürlich gleich ein paar schöne Rezepte aufgefallen, unter anderem die Möhrensuppe mit Aprikosen und Pinienkernen. Da ich nicht mehr genug Möhren zu Hause hatte, habe ich die Suppe einfach mit Kürbispüree, welches noch im TK-Schrank schlummerte, ergänzt.



 
Zutaten: 

350 g Möhren
1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 EL Butter
800 ml Wasser
6 getrocknete Aprikosen
1 EL Limettensaft
Pfeffer
Schnittlauch
2 EL Pinienkerne
4 TL griechischer Joghurt

Zubereitung:

Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und würfeln.
In einem Topf 2 EL Olivenöl und 1 EL Butter erhitzen, Zwiebelwürfel darin anbraten, Möhren und Kürbispüree hinzufügen und kurz weiterbraten. Mit 800 ml Wasser ablöschen und 2 EL Gemüsebrühe-Paste hinzufügen. Aufkochen und etwa 15 Minuten lang zugedeckt köcheln lassen.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Schnittlauch waschen und klein schneiden.
Aprikosen in Streifen schneiden und zur Suppe hinzufügen, alles pürieren und mit Vanillesalz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Die Suppe mit einem Klecks Joghurt, Pinienkernen und Schnittlauch garniert servieren.

Das Rezept reicht für 4 Portionen.


Inspiration: Tim Mälzer: Greenbox