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Donnerstag, 25. September 2025

Rote-Bete-Blätter-Gemüse, Kartoffelwedges, Kichererbsen, grüne Bohnen und Spiegelei mit Joghurtdip

Kreative Resteverwertung - Inspirationsbeitrag ohne Rezept




Rote-Bete-Blätter-Gemüse, gewürzt mit Muskat
- 1 Spiegelei, von beiden Seiten gebraten
- Kichererbsen, kurz in der Pfanne geschwenkt
- grüne Bohnen, in Salzwasser gekocht
- Kartoffelwedges
- Sojajoghurt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Kreuzkümmel

Montag, 3. Februar 2025

Kartoffel-Bohnen-Kroketten

Diese Kroketten aus Kartoffeln und weißen Bohnen schmecken köstlich. Ich habe sie zusammen mit Erbsen-Minz-Hummus, Mungbohnensprossen und Frühlingszwiebeln serviert.



 
Zutaten:
 
250 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend, gekocht und in Stücke geschnitten
240 g weiße Bohnen, aus der Dose, abgetropft
1 TL Zitronenschalenabrieb
1 EL Petersilie, fein gehackt
30 g Bergkäse, gerieben
60 g Semmelbrösel
Salz und Pfeffer
1 Prise Chilipulver
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
 
Kartoffeln, Bohnen und Zitronenschale in eine Schüssel geben und mit dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Petersilie, Käse und Semmelbrösel untermengen und die Masse großzügig mit den Gewürzen abschmecken. Zwiebel und Knoblauch in wenig Öl glasig dünsten, dann unter die Kartoffelmasse geben. Aus der Masse Kroketten formen und diese in einer Pfanne in Olivenöl rundherum knusprig braten.
 
Das Rezept ergab bei mir 22 Kroketten.

 
Inspiration: Köstlich vegetarisch 4/2021

Donnerstag, 14. Dezember 2023

Gratinierte Quetschkartoffeln

Ein einfaches und dennoch großartiges Rezept zur Resteverwertung von übrigen Pellkartoffeln. Zu den mit Käse überbackenen Smashed Potatoes gab es bei uns Krautsalat.




Zutaten:

6-8 mittelgroße, gekochte Pellkartoffeln vom Vortag
1-2 EL Öl (bei mir: Rapsöl)
Salz und Pfeffer
weiter Gewürze nach Wahl (bei mir: Knoblauchpulver und Thymian)
ca. 50 g geriebener Käse (bei mir: Raclettekäse)

Zubereitung:

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Kartoffeln ggf. schälen (ich hatte die Kartoffeln gründlich gewaschen und habe deswegen die Schale drangelassen), auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit dem Kartoffelstampfer oder alternativ mit einem Topf- oder Glasboden flachdrücken. Mit Öl bestreichen, würzen und den Käse darauf verteilen. Etwa 15-20 Minuten lang backen, bis der Käse schön zerlaufen ist.


Das Rezept reicht für 3 Portionen

Freitag, 24. November 2023

Ofengemüse

Ich hatte mal wieder Lust auf Ofengemüse. Auf das Blech durfte, was die Vorräte so hergaben. Dazu gab es Zaziki.




Zutaten:

4-6 Kartoffeln, geschält und in Spalten geschnitten
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl (z.B. Curry, getrocknete Kräuter,…)
1 EL Polenta
weiteres Gemüse nach Wahl, gerüstet und in Stücke geschnitten (ich hatte 1 gelbe und 1 orange Möhre, 1 Pastinake, 1 rote Zwiebel, etwas Mais, etwas Kürbis, 1 Rote Bete und 1 Ringelbete)
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl
100 g Feta, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Kartoffeln in einer Schüssel mit 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, Gewürzen und Polenta vermischen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 10 Minuten backen.
In der Zwischenzeit das Gemüse ebenfalls mit Öl und Gewürzen vermengen und anschließend zu den Kartoffeln aufs Blech geben. Alles zusammen weitere 30 Minuten backen. Zum Schluss den Feta hinzufügen und nochmal 10 Minuten im Ofen lassen.

Dazu passt ein Dip (z.B. HummusTomatenchutney oder Zaziki).

Das Rezept reicht für 4 Portionen.

Donnerstag, 13. Juli 2023

Radieschengrünsuppe

Momentan wachsen in meinem Mini-Hochbeet ganz viele Radieschen. Das Grün der Radieschen ist, gerade wenn diese frisch sind, viel zu schade für den Kompost. Also wurde eine Radieschengrünsuppe daraus gekocht.

vegane Variante: Sahne weglassen oder durch pflanzliche Sahne/Kokosmilch ersetzen




Zutaten:

1 EL Bratöl
1/2 Zwiebel, geschält und gewürfelt
Radieschenblätter von 1 Bund Bio-Radieschen (das waren bei mir etwa 85 g), gewaschen und von verwelkten Blättern befreit
1 Knoblauchzehe, geschält und gewürfelt
2 Kartoffeln (das waren bei mir 125 g), geschält und in Würfel geschnitten
500 ml Gemüsebrühe
1 kleine Scheibe altes Brot (darf ruhig schon hart sein)
2 EL Sahne
Salz und Pfeffer
etwas Muskat, gerieben

optionales Topping: Radieschen, in Scheiben geschnitten und etwas Schnittlauch

Zubereitung:

Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Radieschengrün dazugeben und zusammenfallen lassen. Knoblauch und Kartoffeln hinzufügen und kurz mitbraten. Mit der Brühe ablöschen und so lange kochen, bis die Kartoffeln gar sind. Das dauert etwa 15-20 Minuten. Das Brot hinzufügen, mitkochen, bis es aufgeweicht ist und die Suppe anschließend mit dem Stabmixer pürieren. Zum Schluss die Sahne unterrühren und alles mit den Gewürzen abschmecken.
Mit Radieschen und Schnittlauch garniert servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: useyourfood

Freitag, 16. Juni 2023

Kartoffelsalat mit Gurke

Es geht doch nichts über einen noch lauwarmen Kartoffelsalat. Dazu passen Bratlinge (zum Beispiel meine Grünkernbratlinge) oder gebackener Schafskäse.

Wer mag, kann den Salat noch mit Radieschen, Frühlingszwieben, Schnittlauch oder Petersilie ergänzen.

Die Menge der Brühe ist von den verwendeten Kartoffeln abhängig, es kann also sein, dass man davon mehr oder weniger benötigt.

Kartoffeln „schlucken“ unglaublich viele Gewürze, schmeckt den Salat also zum Schluss so ab, wie er für euch am besten passt.





Zutaten:

700 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
1 EL Bratöl (ich habe Rapsöl verwendet)
1/2 Zwiebel, fein gewürfelt
250 ml Gemüsebrühe
2 EL weißer Baslamico
1 EL Senf
Salz und Pfeffer
etwas gemahlene Muskatblüte (alternativ: Muskat)
1/2 Salatgurke

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, im Dämpfer gar kochen und schälen.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Mit der Brühe ablöschen und ein paar Minuten köcheln lassen. Zwiebel-Brühe in eine große Schüssel gießen, mit dem Senf und dem Essig verrühren und kräftig mit den Gewürzen abschmecken.
Kartoffeln in Scheiben schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Gurke in dünne Scheiben hobeln oder schneiden und auch dazugeben. Abschmecken und ggf. nochmal nachwürzen.
Kartoffelsalat etwas durchziehen lassen. Ich esse ihn am liebsten, wenn er noch leicht warm ist.

Das Rezept reicht für 4 Portionen

Donnerstag, 18. Mai 2023

Kartoffelwedges mit grünem Spargel und Feta

Ich glaube, ich habe schon das ein oder andere Mal erwähnt, dass ich grünen Spargel liebe.😉 In der Spargelsaison kommt er deswegen regelmäßig auf den Tisch.
 
In diesem Rezept wird der Spargel im Ofen gegart und mit Kartoffelwedges, Cocktailtomaten und Feta kombiniert.

Dazu passt ein Dip (z.B. diese Grüne Soße oder dieses Rhabarber-Ketchup).




Zutaten:
 
für die Kartoffeln:
 
500 g Kartoffeln, geschält und geviertelt
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Geschmack (ich habe Paprikapulver und Oregano verwendet) 
1 EL Polenta oder Grieß (ist optional, sorgt aber für mehr Biss)

für den Rest:

250 g grüner Spargel, von den holzigen Enden befreit, im unteren Drittel geschält und in Stücke geschnitten
1 Handvoll Cocktailtomaten, gewaschen
1 Knoblauchzehe, in dünne Scheiben geschnitten
1/2 Chilischote, in Ringe geschnitten
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer 
weitere Gewürze nach Geschmack (ich habe Oregano verwendet)
etwas Limetten- oder Zitronenschalenabrieb
150 g Feta


Zubereitung:
 
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
 
In einer Schüssel Kartoffeln, Olivenöl, Gewürze und Grieß miteinander vermischen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Die Kartoffeln etwas 20 Minuten lang backen.

Spargel, Tomaten, Knoblauch und Chilischote zusammen mit Öl, Gewürzen und Schalenabrieb in eine Auflaufform geben und gut miteinander vermengen. Den Feta auf das Gemüse legen. Die Auflaufform zu den Kartoffeln aufs Blech stellen und alles für weitere 15-20 Minuten backen.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

Mittwoch, 1. März 2023

Matar ka Nimona (Kartoffel-Erbsen-Curry)

Matar ka Nimona ist ein Eintopf aus Erbsen und Kartoffeln in einer würzigen Erbsen-Tomatensoße. Gefunden habe ich das Rezept auf dem YouTube-Kanal von Lucky Recipes. Wenn ihr indisches Essen mögt, schaut dort unbedingt mal vorbei.

Dazu passt Reis, Paratha oder Naanbrot.
 
 


Zutaten:
 
200 g TK-Erbsen 
25 g Koriandergrün, gewaschen
10 g Ingwer
1/2 grüne Chilischote
1/2 TL grobes Meersalz
2 EL Kokosöl
250 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend), vorgegart und in Spalten geschnitten
Salz
1/2 TL Kurkuma
1/2 TL Chiliflocken
1/2 TL Kreuzkümmel, ganz
1/2 TL Koriandersamen, gemörsert
1/2 TL Kurkuma
1 Prise Asafoetida
100 g Tomaten, passiert
Garam masala
Zitronensaft

Zubereitung: 

Zuerst bereitet man die beiden Pasten vor. Für die Erbsenpaste 140 g angetaute Erbsen in einen hohen Mixbecher geben, Wasser dazugießen, bis die Erbsen damit bedeckt sind und mit dem Stabmixer pürieren.
Für die zweite Paste Koriandergrün, Ingwer, Chilischote und Meersalz ebenfalls pürieren.
1 EL Kokosöl in einer Pfanne zerlassen und die Kartoffeln darin knusprig braten. Mit Salz und 1/2 TL Kurkuma abschmecken. Kartoffeln beiseite stellen.
Restliches Kokosöl in die Pfanne geben und Chiliflocken, Kreuzkümmel und Koriandersamen kurz anrösten. Die hergestellte Koriander-Ingwer-Chilipaste, Kurkuma und Asafoetida dazugeben und mitrösten. Mit den passierten Tomaten ablöschen und alles etwas einkochen. Die Erbsenpaste hinzufügen und mitbraten. 100 ml Wasser angießen, aufkochen lassen und so lange köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz abschmecken. Nun die restlichen 70 g Erbsen und die Kartoffeln in die Soße geben und 5 Minuten mitkochen. Mit Garam masala und Zitronensaft abschmecken.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Lucky Recipes

Sonntag, 13. November 2022

Kartoffelwedges mit Rote-Bete-Schmand

Ich hatte noch Kartoffeln, vakuumierte Rote Bete und einen Becher Schmand, die verbraucht werden wollten. Da kam mir dieses Rezept gerade recht.

Wer für den Dip eine leichtere Variante bevorzugt, kann den Schmand durch Joghurt ersetzen.

Reste vom Dip kann man auch als Basis für ein Salatdressing verwenden.
 
 

 
Zutaten:
 
800 g Kartoffeln
1 EL Gewürzöl (alternativ: Öl und Gewürze nach Wahl)
2 EL Dinkelgrieß (alternativ: Polenta oder Weizengrieß)
250 g Rote Beete, vorgegart
1/4 Apfel
100 g Schmand
2 TL Tafelmeerrettich aus dem Glas
1 EL Schnittlauch, in Röllchen geschnitten
Salz und Pfeffer
 
Zubereitung:
 
Backofen auf 180ºC Umluft vorheizen.
Kartoffeln schälen und in Spalten schneiden. Zusammen mit dem Gewürzöl und dem Grieß in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und etwa 35 Minuten backen.
In der Zwischenzeit Rote Bete grob zerkleinern. Rote Bete, Apfel, Schmand und Meerrettich in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, in eine Schüssel füllen und mit Schnittlauch garnieren.
Kartoffelwedges zusammen mit dem Rote-Bete-Schmand servieren.
 
Das Rezept reicht für 3-4 Portionen.


Inspiration: chefkoch

Montag, 22. August 2022

Gemüse-Jalfrezi mit Granatapfelkernen

Ein Jalfrezi ist ein eher trockenes Currygericht. Es besteht aus einer Hauptzutat (hier: Gemüse) in einer dicken, würzigen Soße, welche die Zutaten nur leicht umhüllt. Meist sind Tomaten, Paprika, grüne Chilischoten und Zwiebeln in dem Gericht enthalten. 
Bitte verzichtet nicht auf die Granatapfelkerne, die bilden einen richtig tollen Kontrast zu dem scharfen Gericht.
 
Dazu passt Naanbrot oder Paratha.
 
 


 
 
Zutaten:
 
2 große Tomaten, geviertelt
2 EL Kokosöl
1 Zwiebel, gewürfelt
10 g Ingwer, gerieben
4 Knoblauchzehen, gepresst
2 grüne Chilischoten, in Scheiben geschnitten
2 TL Koriander, im Mörser zerdrückt
1 TL Garam Masala
Salz
3 Handvoll vorbereitetes Gemüse (ich habe vorgekochte Kartoffeln, Möhren, grüne Bohnen und Zucchini verwendet)
1/2 rote Paprikaschote, in dünne Streifen geschnitten
10 g Ingwer, in feine Streifen geschnitten
1 TL Bockshornklee, gemahlen
150 ml Wasser
4 EL Joghurt (oder alternativ Sahne)
1 Handvoll Granatapfelkerne
 
Zubereitung:
 
Die Tomaten in einem hohen Mixbecher pürieren. 
Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und darin Zwiebel, Ingwer und Knoblauch anbraten. Chili, Tomaten, Koriander, Garam Masala und etwas Salz hinzufügen und alles zusammen aufkochen lassen. Anschließend etwas einkochen und gegebenenfalls nochmal abschmecken.
Während die Soße kocht, das Gemüse vorbereiten und knapp bissfest garen.
Paprika, Ingwerstreifen, Bockshornklee und Wasser in die Pfanne geben und aufkochen. Abschmecken und eventuell nochmal nachwürzen. Das vorgegarte Gemüse hinzufügen und nur kurz erwärmen. Auf tiefen Tellern verteilen und mit etwas Joghurt und Granatapfelkernen garniert servieren.

Das Rezept reicht für 3 Portionen   
 
   
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche

Freitag, 19. August 2022

Zucchini-Köfte

Ich habe diese köstlichen Köfte zu Salat gegessen, es passt aber auch prima eine Tomatensoße dazu.
 
 

 
Zutaten:
 
200 g Zucchini, gerieben
1/2 TL Meersalz
100 g Kartoffeln, gekocht und gerieben
1 Frühlingszwiebel, in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
2 EL frische Petersilie, fein gehackt
2-3 EL Dinkelmehl
Salz und Pfeffer (mit dem Salz sparsam sein, evtl. reicht schon das Salz, mit dem die Zucchini vermischt wurden)
Öl zum Braten


Zubereitung:
 
Die geraspelten Zucchini mit dem TL Salz vermischen und in einem Sieb etwa 20 Minuten abtropfen lassen. Anschließend nochmal gut ausdrücken und mit den Kartoffeln vermengen. Die restlichen Zutaten dazugeben und alles mit den Händen gut vermischen.
Aus der Masse 8-10 längliche Bällchen formen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und die Köfte von allen Seiten knusprig braten.
 
Das Rezept reicht für 8-10 Köfte.

 
Inspiration: Salzkorn

Mittwoch, 13. Juli 2022

Ligurische Nudeln

Die Ligurischen Nudeln standen schon lange auf meiner Nachkochliste, und da ein paar gekochte Kartoffeln übrig waren und ich auf dem Wochenmarkt schöne grüne Bohnen ergattert hatte, wurde das Rezept endlich ausprobiert. Das Pesto dafür habe ich selbst gemacht, ihr könnt natürlich auch gekauftes Pesto verwenden.
 

 
 
Zutaten: 
 
für das Pesto:
 
50 g „Grünzeug“ (ich habe Rucola, Basilikum und Möhrengrün verwendet), grob zerkleinert
35 g Walnüsse, in einer Pfanne ohne Fett angeröstet
1 Knoblauchzehe
25 g Grana Padano
40 ml Olivenöl
Salz und Pfeffer

für den Rest:
 
100 g grüne Bohnen, geputzt und kleingeschnitten
1/2 Zwiebel, gewürfelt
Salz und Pfeffer, ggf. etwas Bohnenkraut
100 g Kartoffeln, vorgekocht, in Stücke geschnitten
250 g Nudeln (ich habe Conchiglie verwendet)
das hergestellte grüne Pesto
Grana Padano nach Belieben
 
Zubereitung:
 
für das Pesto: 
 
Alle aufgelisteten Zutaten in den Foodprocessor geben und zu einer Paste verarbeiten. Falls die Konsistenz noch zu grob sein sollte, nochmal etwas Öl dazugeben.
 
für den Rest:
 
Die Bohnen zusammen mit den Zwiebeln, dem Bohnenkraut und wenig Wasser in einen Topf geben und in etwa 15 Minuten gar kochen.
Die Nudeln in Salzwasser laut Packungsangabe bissfest garen. Abgießen und ein bisschen was vom Kochwasser zurückbehalten.
Das Pesto in einer Pfanne erhitzen und soviel Nudelkochwasser dazugeben, bis eine cremige Soße entsteht. Bei mir waren das 7 EL. Bohnen, Kartoffeln und Nudeln hinzufügen, erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Zusammen mit frisch geriebenem Grana Padano servieren.

Das Rezept reicht für 3-4  Portionen

 
Inspiration: chefkoch

Dienstag, 28. Juni 2022

Korma mit Cashewkernen und Aprikosen

Korma ist eine Art Curry und wird meist mit Joghurt, Sahne und Nusspasten zubereitet. Das Gericht hat seinen Ursprung in Süd- und Zentralasien.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Korma:
 
1 kleine Zwiebel, geviertelt
30 g Cashewkerne
20 g Mandeln 
2 gehäufte EL Naturjoghurt
100 ml Milch
2 EL Sahne
20 g Creamed Coconut
0,2 g Safran
1/2 TL Kokosblütenzucker
1/4 TL gemahlener Kardamom
1/4 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Garam Masala
1 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 grüne Chilischote, mit der Messerspitze mehrfach eingestochen
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
Salz zum Abschmecken
 
für das Gemüse:
 
200 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
60 g Blumenkohlröschen (TK)
1/2 rote Paprikaschote, gewürfelt
1 Möhre, gewürfelt
40 g Prinzessbohnen (TK)
1 Handvoll Erbsen (TK)
4 getrocknete Aprikosen, gewürfelt

Zubereitung:

Zwiebeln in einen Topf geben, mit kochendem Wasser bedecken und etwa 12 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Wasser abgießen. 20 g Cashewkerne und die Mandeln mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen, dann das Wasser abgießen und die Mandeln enthäuten. Cashewkerne, Mandeln, Joghurt, Milch, Sahne, Creamed Coconut, Zwiebel, Safran, Zucker, Kardamom, Zimt und Garam Masala in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer pürieren, ggf. noch etwas Wasser dazugeben, bis eine glatte Paste entsteht.

Kartoffeln mit etwas Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen. Salzen und 5 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Blumenkohl, Paprika, Möhre und Bohnen hinzufügen und 10 Minuten mitkochen. Erbsen hinzufügen und eine weitere Minute mitgaren. Das Gemüse sollte bissfest sein, bei Verwendung von TK-Gemüse die Garzeiten ggf. anpassen. Gemüse zusammen mit dem Kochwasser beiseite stellen.

Die übrigen 10 g Cashewkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie anfangen zu duften. Beiseite stellen. Kokosöl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen kurz anbraten. Chili, Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Die pürierte Nussmischung hinzufügen, aufkochen und unter Rühren 5 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse und die Aprikosenwürfel hinzufügen und so viel Kochwasser dazugeben, bis ein cremiges Curry entsteht. Nochmal mit Salz abschmecken und mit Cashewkernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen


Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche

Montag, 9. Mai 2022

Frittata mit grünem Spargel, Kartoffeln, Bärlauch und Käse

Eine Frittata ist ein hervorragendes Essen, um diverse Gemüsereste zu verwerten. Jetzt im Frühling bieten sich natürlich Spargel und Bärlauch an, in meinem Kühlschrank habe ich außerdem noch gekochte Kartoffeln gefunden.
 
Zum verquirlten Ei könnt ihr auch noch einen Schluck Sprudelwasser oder (Pflanzen-)Milch geben, oder etwas Frischkäse, Creme fraiche oder Schmand.
 
Beim Käse habt ihr natürlich auch die freie Wahl. Nehmt das, was eure Vorräte so hergeben. Ich habe schon Limburger, Mozzarella, Bergkäse oder Parmesan verwendet.
 
Reste dieser Frittata kann man auch prima kalt essen.

Für die Frittata auf dem Bild habe ich übrigens Enteneier verwendet.
 


 
Zutaten:
 
1/2 kleine Zwiebel
200 g grüner Spargel
1-2 gekochte Kartoffeln
1 EL Olivenöl
2 Eier
Salz und Pfeffer
ein paar Blätter Bärlauch
2 EL geriebener Käse nach Wahl
2-3 Cocktailtomaten

Zubereitung:
 
Die Zwiebel schälen und fein würfeln. 
Den Spargel waschen, die Enden entfernen und die Stangen gegebenenfalls im unteren Drittel schälen. In Stücke schneiden.
Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Spargel und Kartoffeln hinzufügen und unter Wenden anbraten.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Zwischenzeit die Eier in eine Schüssel schlagen, mit Salz und Pfeffer würzen, den fein geschnittenen Bärlauch und den geriebenen Käse dazugeben und mit einer Gabel verrühren.
Das verquirlte Ei über das Gemüse gießen, die halbierten Cocktailtomaten reinsetzen und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Pfannendeckel stocken lassen.
Warm oder kalt servieren. Dazu passt ein gemischter Salat.

Das Rezept reicht für 1-2 Portionen

Donnerstag, 5. Mai 2022

Fladenbrot mit würziger Kartoffelfüllung

Habt ihr schon mal gefülltes Fladenbrot gegessen? Wenn nicht, dann probiert das unbedingt mal aus.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Fladenbrot:
 
1/4 Würfel Frischhefe (10 g)
125 ml Wasser
1/2 TL Zucker 
250 g Dinkelmehl Type 630 (alternativ geht natürlich auch Weizenmehl)
20 g Olivenöl
1 TL Salz

zum Bestreuen: Sesam und/oder Schwarzkümmel

für die Füllung:
 
etwas Olivenöl
1/2 Zwiebel, gewürfelt
1 Knoblauchzehe, gewürfelt
4 kleine, gekochte Kartoffeln, zerdrückt
Kräuter nach Wunsch (ich habe etwas Selleriegrün und Schnittlauch verwendet), fein geschnitten oder alternativ Lauch, in feine Ringe geschnitten
Gewürze nach Wunsch (ich nehme gerne Garam Masala oder Chat Masala)
Salz und Pfeffer

Zubereitung: 
 
Die Hefe in eine Schüssel bröseln, mit dem Wasser und dem Zucker verrühren und 15 Minuten stehen lassen. Mehl, Olivenöl und Salz hinzufügen und mit der Küchenmaschine zu einem elastischen Teig verarbeiten. Mit einem sauberen Tuch abgedeckt mindestens 45 Minuten lang gehen lassen. Danach nochmal durchkneten und weitere 20 Minuten gehen lassen.
 
Inzwischen für die Füllung etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin anbraten. Mit den zerdrückten Kartoffeln, den Kräutern und den Gewürzen vermengen.
 
Den Teig dritteln und jeweils zu einem Fladen ausrollen. Füllung in die Mitte geben, zu einem Päckchen verschließen (dafür die Ränder hochziehen und zusammendrücken), anschließend mit der Hand wieder flachdrücken und nochmal vorsichtig ausrollen.
 
Auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und nochmal etwa 20 Minuten gehen lassen.
Backofen auf 220°C Ober-/ Unterhitze vorheizen.
Teig mit Wasser befeuchten und Sesam und/oder Schwarzkümmel großzügig darauf verteilen.
Fladenbrot etwa 18 Minuten lang backen.
 
Das Rezept ergibt 3 Fladenbrote.

Montag, 7. Februar 2022

Zwiebelragout

Dieses Zwiebelragout kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, denn es schmeckt wirklich ausgesprochen gut. Plant also gleich eine größere Portion davon ein. Dazu gab es bei mir Kartoffelpüree, Rosenkohl und knusprig gebratenen Tofu.
 
Rezepte für Kartoffelpüree findet ihr hier:
 
 
Den Tofu habe ich wie in diesem Rezept zubereitet, gewürzt habe ich mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver.
 
Der Rosenkohl wurde kurz in Salzwasser gekocht, dann halbiert und in einer Pfanne angebraten. 
 
 

 
Zutaten:
 
1 EL Olivenöl
2 Zwiebeln (etwa 250 g), in dünne Scheiben geschnitten
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/2 TL Salz
1/2 TL Zucker
1 EL Tomatenmark
1 EL Mehl
250 ml Wasser (ich hab dafür das Kochwasser vom Rosenkohl verwendet)
1 EL Sojasoße
1/2 EL Balsamico
1 Loorbeerblatt
etwas Pfeffer
1/2 TL getrockneter Thymian

Zubereitung:
 
Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch, Salz und Zucker in den Topf geben und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten anbraten. Tomatenmark dazugeben und kurz mitbraten. Das Mehl über die Zwiebeln stäuben und kurz weiterbraten, dann mit 250 ml Wasser ablöschen. Sojasoße, Balsamico, Lorbeerblatt, Pfeffer und Thymian hinzufügen und bei geschlossenem Deckel 25 Minuten lang einkochen lassen. 
 
 
 
 
Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Köstlich vegetarisch Ausgabe 6/2021

Freitag, 4. Februar 2022

Spitzkohlcurry mit Kartoffeln, Möhren und roten Linsen

Dieses Spitzkohlcurry koche ich immer wieder gerne. Dazu passt Reis oder Naanbrot.
 
 
 
 
Zutaten:
 
1 EL Pflanzenöl
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 TL Koriandersamen, gemörsert
1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1 Chilischote, in Ringe geschnitten
je 1 cm Ingwer und Kurkuma, fein gewürfelt
2 Kartoffeln, in Würfel geschnitten
100 ml Kokosmilch
100 ml Wasser
2 Möhren, in Scheiben geschnitten
etwa 300 g Spitzkohl, in Streifen geschnitten
50 g rote Linsen
1 TL Currypulver oder 1 TL Garam Masala
Salz und Pfeffer
1 Prise Zucker
1 TL Tamarindenmark, in etwas heißem Wasser aufgelöst

Zubereitung:
 
Das Öl in einem Wok erhitzen und Kreuzkümmel und Koriander darin kurz anbraten. Zwiebeln hinzufügen und glasig dünsten. Knoblauch, Chili, Kurkuma und Ingwer dazugeben und kurz mitbraten. Kartoffeln hinzufügen und mit Kokosmilch und Wasser ablöschen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen, dann die Möhren hinzufügen und wieder 10 Minuten lang köcheln. Spitzkohl und Linsen dazugeben und nochmal 10-15 Minuten lang garen, bis die Linsen durch sind. Mit Curry, Salz, Pfeffer, Zucker und Tamarinde abschmecken und servieren.

Das Rezept reicht für 3-4 Portionen


Inspiration: chefkoch 

Freitag, 8. Oktober 2021

Biryani mit Raita und Sambar

Oder übersetzt: Gemüsereis mit Joghurt- und Linsensoße. Als ich dieses Rezept in meiner Lieblingskochzeitschrift entdeckt habe, war klar, dass ich das unbedingt ausprobieren muss.
 


 
Zutaten:
 
für den Gemüsereis (Biryani):
 
100 g Basmatireis
1 Lorbeerblatt
250 g Blumenkohl (ich habe TK-Blumenkohl verwendet)
2 Möhren (etwa 125 g)
2 Kartoffeln (etwa 125 g)
1 kleine Zwiebel
1 Chilischote
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1/2 Bund Koriander
30 g Cashewkerne
1/2 TL Senfkörner
2 Kardamomkapseln
1 Nelke
je 1/2 TL Kurkuma, Zimt und Kreuzkümmel 
1 Messerspitze Chilipulver
1 EL Kokosöl
125 g Sojajoghurt
75 ml Gemüsebrühe
75 g TK-Erbsen
30 g Rosinen

für die Linsensoße (Sambar):
 
50 g rote Linsen
1/2 kleine Zwiebel
1/2 Chilischote
30 g Cocktailtomaten
1 TL Kokosöl
Chilipulver 
je 1/4 TL gemahlener Kurkuma, Zimt und Kreuzkümmel
2 TL Kokosraspeln
1 gehäufter TL Tamarindenpaste
schwarzer Pfeffer

für die Joghurtsoße (Raita):
 
einige Blätter Minze
125 g Sojajoghurt
Chilipulver 
1 TL Zitronensaft
 
Zubereitung:
 
Den Reis mit kaltem Wasser waschen, bis das Wasser klar bleibt. Zusammen mit 150 ml Wasser und dem Lorbeerblatt in einen Topf geben und salzen. 10 Minuten einweichen lassen, dann auf höchster Hitzestufe zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, den Herd runterstellen und den Reis bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis das Wasser komplett aufgesogen ist. Abkühlen lassen.
Das Gemüse rüsten, den Blumenkohl in Röschen, die Möhren in Scheiben und die Kartoffeln in Würfel schneiden. Zwiebel und Ingwer fein würfeln. Chilischote in Ringe schneiden. 
Koriander waschen, die Blätter abzupfen und fein hacken.
Die Cashewkerne in einem kleinen Topf ohne Fett rösten, bis sie anfangen, zu duften und anschließend mit einem Messer grob zerkleinern.
Senfkörner, Kardamomsamen und Nelke im Mörser zerreiben.
Kokosöl in einem Wok erhitzen und Ingwer, Chili und die Gewürze darin unter Rühren anbraten. Zwiebeln hinzufügen und mitbraten. Blumenkohl, Kartoffeln und Möhren ebenfalls dazugeben und einige Minuten anbraten. Mit Joghurt und Brühe ablöschen und bei geschlossenem Deckel 12 Minuten köcheln lassen.
 
Inzwischen für die Linsensoße die Linsen waschen und zusammen mit 100 ml Wasser in einen Topf geben und aufkochen, dann 10 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen. Erst danach salzen.
Zwiebel, Chilischote und Tomaten rüsten und fein würfeln. Kokosöl in einem kleinen Topf erhitzen und die Zwiebel, die Gewürze und die Kokosraspeln darin anbraten. Tomaten dazugeben und mitbraten. Mit 75 ml Wasser ablöschen. Linsen und Tamarindenpaste hinzufügen und alles im offenen Topf so lange köcheln lassen, bis eine sämige Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und warmhalten.
 
Für den Gemüsereis Reis, Erbsen und Rosinen zum Gemüse geben und 10-12 Minuten unter Rühren weiterbraten.

Für die Joghurtsoße Minze kalt abbrausen, die Blätter abzupfen und fein hacken.
Joghurt mit Minze, 1/4 TL Salz, einer Messerspitze Chilipulver und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.
 
Gemüsereis auf zwei Teller geben und mit Koriander und Cashewkernen bestreut servieren. Sambar und Raita dazureichen.
 
Das Rezept soll eigentlich 2 Portionen satt kriegen, der Reis hat bei uns aber locker für 4 Portionen gereicht. Ich glaube, von der Linsensoße werde ich das nächste Mal etwas mehr machen, die hat mir nämlich besonders gut geschmeckt.

 
Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 2/21

Freitag, 27. August 2021

Fetapfanne vom Grill und gegrilltes Gemüse

Heute habe ich zwei köstliche, vegetarische Grillrezepte für euch. 
 


 
Fetapfanne vom Grill:
 
Die Fetapfanne kann man gut schon einige Stunden vorher vorbereiten, dann kann der Käse wunderbar durchziehen.
 
Zutaten:
 
Olivenöl
150 g Feta
1 Tomate
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
 
Zubereitung: 
 
Ein Grillpfännchen mit Olivenöl ausstreichen. Den Feta einmal längs und einmal quer durchschneiden, so dass man 4 Stücke hat, und in die Pfanne setzen. Tomate und Zwiebel rüsten, in Scheiben schneiden und auf dem Feta verteilen. Mit dem Gewürzöl beträufeln.
So lange grillen, bis der Käse leicht zerlaufen ist. Das dauert, je nach Hitze, etwa 10 Minuten.
 
Dazu passt Baguette.
 
 
Inspiration: chefkoch
 
 
Gegrilltes Gemüse: 
 
Auch das Grillgemüse kann man prima einige Stunden vorher vorbereiten, damit es schön durchziehen kann. 

An Gemüse könnt ihr verwenden, was eure Vorräte gerade so hergeben.
 
Wenn ihr Kartoffeln verwendet, achtet darauf, sie ziemlich dünn zu schneiden, damit sie auch gleichzeitig mit dem Gemüse gar werden.
 
Zutaten:
 
2 Kartoffeln 
1 Zucchini
1 kleine Aubergine
1 Zwiebel
1 Paprika
1 Möhre
3-4 EL Gewürzöl

Zubereitung: 

Das Gemüse rüsten und in Stücke schneiden. Zusammen mit dem Gewürzöl in eine Schüssel geben, gut durchmischen und etwas durchziehen lassen.
In ein Grillpfännchen oder eine Grillschale umfüllen und unter gelegentlichem Wenden so lange grillen, bis das Gemüse gar ist.
 
 
Inspiration: chefkoch
 

Montag, 12. April 2021

Grüne Soße

Zu Pellkartoffeln, gebratenem grünen Spargel und gekochtem Ei gab es meine Version der grünen Soße. 
 
Frische Kräuter für die Soße bekomme ich hier nicht so leicht, deswegen bin ich auf eine TK-Kräuter-Mischung ausgewichen. 
 
Statt TK-Kräuter habe ich die Soße auch schon nur mit Bärlauch gemacht.
 
Für die vegane Variante den Joghurt einfach durch euren pflanzlichen Lieblingsjoghurt ersetzen. 
 
 




Zutaten:

150 g griechischer Joghurt
3 gehäufte EL 8-Kräuter aus der TK
1 TL mittelscharfer Senf
1 Spritzer Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
 
Den Joghurt in eine Schüssel geben und mit den Kräutern und dem Senf verrühren. Mit Agavendicksaft, Salz und Pfeffer abschmecken und schon ist euer Kräuterdip fertig.
 
Passt wie hier prima zu Kartoffeln, aber auch zu Gemüsesticks, Bratlingen oder Buddha Bowls.


Das Rezept reicht für 1-2 Portionen