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Freitag, 24. Oktober 2025

Grüne Bohnen in Tomatensoße

Auf der Suche nach einem Verwendungszweck für meine Buschbohnen aus dem Hochbeet bin ich bei „Eat this“ auf ein Rezept für „Türkische Bohnen in Tomatensoße“ gestoßen. Mit nur wenigen Zutaten verwandeln sich die unscheinbaren Bohnen so in ein aromatisches Gericht, das es in sich hat.




Zutaten:

1 TL Olivenöl
1/2 rote Zwiebel, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
250 g grüne Bohnen, gerüstet und in Stücke geschnitten
2 EL Paprikamark
1 TL Ahornsirup
200 g gehackte Tomaten (bei mir: aus der Dose)
100 ml Gemüsebrühe
1/2 TL Pul Biber
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Knoblauch und Bohnen hinzufügen und kurz mitbraten. Paprikamark und Ahornsirup dazugeben und unter Rühren etwas anrösten. Mit den Tomaten und der Brühe ablöschen und mit Pul Biber, Salz und Pfeffer abschmecken. Alles zusammen aufkochen und bei geschlossenem Deckel 15 Minuten sanft köcheln lassen. Ggf. nochmal abschmecken und kalt oder warm servieren.

Bei uns gab es dazu Bratlinge, man kann die Bohnen aber auch ganz puristisch mit Fladenbrot essen.

Das Rezept reicht als Beilage für 2 Portionen.


Inspiration: Eat this

Donnerstag, 25. September 2025

Rote-Bete-Blätter-Gemüse, Kartoffelwedges, Kichererbsen, grüne Bohnen und Spiegelei mit Joghurtdip

Kreative Resteverwertung - Inspirationsbeitrag ohne Rezept




Rote-Bete-Blätter-Gemüse, gewürzt mit Muskat
- 1 Spiegelei, von beiden Seiten gebraten
- Kichererbsen, kurz in der Pfanne geschwenkt
- grüne Bohnen, in Salzwasser gekocht
- Kartoffelwedges
- Sojajoghurt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Kreuzkümmel

Freitag, 19. September 2025

Nudelpfanne mit grünen Bohnen, Zucchini-Tomatensoße und Bohnenbällchen

Im Hochbeet konnte ich nochmal grüne Bohnen ernten. Dazu habe ich mir eine Kombination aus Nudeln, Gemüsesoße und Bohnenbällchen eingebildet. Das Ergebnis war so gut, dass ich es für euch notiert habe.




Zutaten:

75 g Nudeln (bei mir: Penne aus Dinkel und roten Linsen)
75 g grüne Bohnen, in Stücke geschnitten
1 TL Olivenöl 
1/4 Zwiebel, fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
1/4 Chili, in Ringe geschnitten
Salz und Pfeffer
4 EL Zucchini-Tomatensoße
2 EL Nudelwasser
3-4 Bohnenbällchen
Cashewparmesan und Basilikum zum Servieren

Zubereitung:

Nudeln und grüne Bohnen in Salzwasser bissfest kochen. Abgießen und einen Teil des Kochwassers auffangen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Chili darin anbraten. Nudeln und Bohnen dazugeben und kurz mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gemüsesoße und Nudelkochwasser dazugeben, gut vermengen und aufkochen lassen. Zum Schluss die Bohnenbällchen kurz miterhitzen. Auf einem Teller anrichten und mit Cashewparmesan und Basilikum garniert servieren.

Das Rezept reicht für 1 Portion.

Dienstag, 24. Oktober 2023

Nudeln mit Zitronen-Ricotta-Soße

Auf der Suche nach einem passenden Rezept zur Resteverwertung von übrigem Ricotta bin ich bei diesen Nudeln mit Zitronen-Ricotta-Soße gelandet. Zitrone und Bohnen waren auch noch vorrätig und der grüne Spargel aus dem Originalrezept wurde kurzerhand durch Zucchininudeln ersetzt.




Zutaten:

200 g grüne Bohnen, geputzt
200 g Nudeln
1 EL Pinienkerne
1 TL Rapsöl
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
100 g Ricotta
1/2 unbehandelte Zitrone, Saft und Schalenabrieb
200 g Zucchini, mit dem Spiralschneider zu Spaghetti geschnitten
Salz und Pfeffer

optional zum Servieren: geriebener Parmesan, Basilikum

Zubereitung:

Die Bohnen in Salzwasser 10 Minuten lang kochen, anschließend abschrecken.
Nudeln nach Packungsangabe in Salzwasser bissfest kochen. Etwas Kochwasser zurückbehalten.
Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten, bis sie anfangen zu duften. Beiseite stellen.
In der selben Pfanne das Öl erhitzen und den Knoblauch darin kurz anbraten. Mit 100 ml Nudelkochwasser ablöschen, anschließend Ricotta, Zitronensaft, und Schalenabrieb unterrühren. Ggf. nochmal etwas Kochwasser nachgießen, bis die Soße die richtige Konsistenz hat. Gemüse und Nudeln kurz in der Soße schwenken und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Pinienkernen, geriebenem Parmesan und Basilikum bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.


Inspiration: eatsmarter

Sonntag, 27. November 2022

Cremiges Pistaziencurry

Momentan blättere ich total gerne in dem Kochbuch von Anjum Anand. Das Pistaziencurry klang interessant, also wurden die fehlenden Zutaten besorgt und das Rezept ausprobiert. Dazu passt Reis, Paratha oder Naan.




Zutaten:
 
75 g Pistazien
100 ml Wasser
etwa 400 g Gemüse (ich habe 100 g Möhren, 150 g Blumenkohl und 150 g grüne Bohnen verwendet)
2 EL Kokosöl
6 Gewürznelken
die Samen aus 6 grünen Kardamomkapseln, im Mörser zerstoßen
1 Stück Zimtstange
TL Korianderkörner, im Mörser zerstoßen
1 TL Kümmelsamen
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 kleine Zwiebeln, fein gehackt
20 g Ingwer, gerieben
1 Chilischote, in Scheiben geschnitten
4 große Knoblauchzehen, gepresst
5 EL Naturjoghurt
5 EL Sahne
50-100 ml Wasser (da müsst ihr einfach schauen, wieviel ihr noch braucht, bis die richtige Konsistenz erreicht ist)
1 EL getrocknete Minze 
Salz, Pfeffer
 
Zubereitung:
 
Die Pistazien schälen, mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten warten. Dann das Wasser abgießen und die Pistazien vorsichtig von den Häutchen befreien. Am besten klappt das, wenn man sie mit einem sauberen Geschirrtuch abreibt.
25 g der Pistazien grob hacken, den Rest zusammen mit 100 ml Wasser in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren.
Das Gemüse putzen, kleinschneiden und mit etwas Wasser und Salz knapp gar kochen. Dabei bitte auf die unterschiedlichen Garzeiten der verwendeten Gemüsesorten achten.
Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Gewürznelken, Kardamomkapseln, Zimt, Koriandersamen, Kümmelsamen und Kreuzkümmelsamen darin kurz anbraten. Die Zwiebel hinzufügen und so lange braten, bis sie leicht Farbe bekommt. Ingwer, Chili und Knoblauch dazugeben und kurz mitbraten.
Joghurt hinzufügen und unter ständigem Rühren aufkochen. Die Gewürzmischung etwa 5-8 Minuten köcheln lassen. Gemüse, Sahne, Wasser, Pistazienpaste und die gehackten Pistazien hinzufügen und nochmal einige Minuten miterwärmen. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit getrockneter Minze bestreut servieren
 
Das Rezept reicht für 2-3 Personen


Inspration: Anjums indische vegetgarische Küche

Mittwoch, 13. Juli 2022

Ligurische Nudeln

Die Ligurischen Nudeln standen schon lange auf meiner Nachkochliste, und da ein paar gekochte Kartoffeln übrig waren und ich auf dem Wochenmarkt schöne grüne Bohnen ergattert hatte, wurde das Rezept endlich ausprobiert. Das Pesto dafür habe ich selbst gemacht, ihr könnt natürlich auch gekauftes Pesto verwenden.
 

 
 
Zutaten: 
 
für das Pesto:
 
50 g „Grünzeug“ (ich habe Rucola, Basilikum und Möhrengrün verwendet), grob zerkleinert
35 g Walnüsse, in einer Pfanne ohne Fett angeröstet
1 Knoblauchzehe
25 g Grana Padano
40 ml Olivenöl
Salz und Pfeffer

für den Rest:
 
100 g grüne Bohnen, geputzt und kleingeschnitten
1/2 Zwiebel, gewürfelt
Salz und Pfeffer, ggf. etwas Bohnenkraut
100 g Kartoffeln, vorgekocht, in Stücke geschnitten
250 g Nudeln (ich habe Conchiglie verwendet)
das hergestellte grüne Pesto
Grana Padano nach Belieben
 
Zubereitung:
 
für das Pesto: 
 
Alle aufgelisteten Zutaten in den Foodprocessor geben und zu einer Paste verarbeiten. Falls die Konsistenz noch zu grob sein sollte, nochmal etwas Öl dazugeben.
 
für den Rest:
 
Die Bohnen zusammen mit den Zwiebeln, dem Bohnenkraut und wenig Wasser in einen Topf geben und in etwa 15 Minuten gar kochen.
Die Nudeln in Salzwasser laut Packungsangabe bissfest garen. Abgießen und ein bisschen was vom Kochwasser zurückbehalten.
Das Pesto in einer Pfanne erhitzen und soviel Nudelkochwasser dazugeben, bis eine cremige Soße entsteht. Bei mir waren das 7 EL. Bohnen, Kartoffeln und Nudeln hinzufügen, erwärmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
 
Zusammen mit frisch geriebenem Grana Padano servieren.

Das Rezept reicht für 3-4  Portionen

 
Inspiration: chefkoch

Dienstag, 28. Juni 2022

Korma mit Cashewkernen und Aprikosen

Korma ist eine Art Curry und wird meist mit Joghurt, Sahne und Nusspasten zubereitet. Das Gericht hat seinen Ursprung in Süd- und Zentralasien.
 
 

 
Zutaten:
 
für das Korma:
 
1 kleine Zwiebel, geviertelt
30 g Cashewkerne
20 g Mandeln 
2 gehäufte EL Naturjoghurt
100 ml Milch
2 EL Sahne
20 g Creamed Coconut
0,2 g Safran
1/2 TL Kokosblütenzucker
1/4 TL gemahlener Kardamom
1/4 TL gemahlener Zimt
1/2 TL Garam Masala
1 EL Kokosöl
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 grüne Chilischote, mit der Messerspitze mehrfach eingestochen
10 g Ingwer, gerieben
2 Knoblauchzehen, gepresst
Salz zum Abschmecken
 
für das Gemüse:
 
200 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
60 g Blumenkohlröschen (TK)
1/2 rote Paprikaschote, gewürfelt
1 Möhre, gewürfelt
40 g Prinzessbohnen (TK)
1 Handvoll Erbsen (TK)
4 getrocknete Aprikosen, gewürfelt

Zubereitung:

Zwiebeln in einen Topf geben, mit kochendem Wasser bedecken und etwa 12 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Wasser abgießen. 20 g Cashewkerne und die Mandeln mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten einweichen, dann das Wasser abgießen und die Mandeln enthäuten. Cashewkerne, Mandeln, Joghurt, Milch, Sahne, Creamed Coconut, Zwiebel, Safran, Zucker, Kardamom, Zimt und Garam Masala in einen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer pürieren, ggf. noch etwas Wasser dazugeben, bis eine glatte Paste entsteht.

Kartoffeln mit etwas Wasser in einen Topf geben und aufkochen lassen. Salzen und 5 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Blumenkohl, Paprika, Möhre und Bohnen hinzufügen und 10 Minuten mitkochen. Erbsen hinzufügen und eine weitere Minute mitgaren. Das Gemüse sollte bissfest sein, bei Verwendung von TK-Gemüse die Garzeiten ggf. anpassen. Gemüse zusammen mit dem Kochwasser beiseite stellen.

Die übrigen 10 g Cashewkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten, bis sie anfangen zu duften. Beiseite stellen. Kokosöl erhitzen und die Kreuzkümmelsamen kurz anbraten. Chili, Ingwer und Knoblauch hinzufügen und mitbraten. Die pürierte Nussmischung hinzufügen, aufkochen und unter Rühren 5 Minuten köcheln lassen. Das Gemüse und die Aprikosenwürfel hinzufügen und so viel Kochwasser dazugeben, bis ein cremiges Curry entsteht. Nochmal mit Salz abschmecken und mit Cashewkernen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen


Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche

Freitag, 12. November 2021

Kokoscurry nach Kerala-Art

Dieses Kokoscurry habe ich mittlerweile schon öfter gekocht. Beim Gemüse könnt ihr natürlich varriieren und hernehmen, was eure Vorräte so hergeben.
 
Extra im Asialaden besorgt habe ich allerdings Creamed Coconut. Das ist ein schnittfester Block, für den frische Kokosraspeln zerkleinert und stark gepresst werden, bis das Fett austritt. Mit diesem werden die Kokosraspeln dann vermengt und zu einer Paste verarbeitet. Probiert das unbedingt mal aus.
 


Zutaten:
 
300 g Süßkartoffeln 
100 g grünes Gemüse (ich habe Brokkoli, grüne Bohnen und Rosenkohl aus dem TK verwendet)
1 EL Kokosöl
1 TL Senfsamen
1 kleine Zwiebel, geschält und gewürfelt
1 grüne Chilischote, in Ringe geschnitten
2 Knoblauchzehen, geschält und gewürfelt
1 cm Ingwer (etwa 15-20 g), geschält und gewürfelt
1 Tomate, gewürfelt
1/2 TL Kurkuma
1 TL Koriander, im Mörser zerstoßen
1/2 TL Kreuzkümmel
200 ml Kokosmilch
1/2 Dose (120 g)  Kichererbsen 
1 EL Creamed Coconut
1/2 TL Tamarindenpaste, in heißem Wasser aufgelöst
1/2 TL Garam masala
Salz und Pfeffer
 
optional: Erdnüsse und Korianderblätter zum Servieren

Zubereitung:
 
Süßkartoffel schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Zusammen mit dem TK-Gemüse und wenig Wasser in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren in 10 Minuten bissfest garen. Beiseite stellen.
Das Kokosöl in einem Wok erhitzen. Die Senfkörner hinzufügen und bei geschlossenem Deckel so lange erhitzen, bis sie nicht mehr springen. Zwiebel und Chilischote in den Wok geben und anbraten. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten. Anschließend Tomate, Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel dazugeben und etwa 5 Minuten lang unter gelegentlichem Rühren garen.
Mit Kokosmilch und Wasser (ich nehme etwa 50 ml Wasser und spüle damit gleich die Kokosmilchdose aus) ablöschen und circa 5 Minuten lang köcheln lassen.
Gemüse, Kichererbsen, Creamed Coconut, Tamarindenpaste und das Garam masala hinzugeben und nochmal kurz aufkochen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf Wunsch mit Koriander und Erdnüssen bestreut servieren.
Dazu passt Reis oder Naanbrot.

Das Rezept reicht für 3 Portionen
 
 
Inspiration: Anjums indische vegetarische Küche
 

Montag, 2. August 2021

Spätzlepfanne mit grünen Bohnen und Cocktailtomaten

Mein Mann hatte Spätzle gemacht und es war noch ein kleiner Rest übrig. Da habe ich mich an dieses Rezept erinnert, einige Zutaten ausgetauscht und mich an die Arbeit gemacht. Kurz darauf war unsere köstliche Spätzlepfanne auch schon fertig und wir haben sie uns schmecken lassen. 

 

 

Zutaten:

200 g grüne Bohnen
10 Cocktailtomaten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2 Portionen selbstgemachte Spätzle
4 EL Frischkäse
2 EL geriebener Käse (ich habe Grana Padano verwendet)
Salz und Pfeffer
Muskat
2 EL gehackte Kräuter (ich habe Schnittlauch und Zitronenthymian verwendet)

Zubereitung:

Die grünen Bohnen putzen, in Stücke schneiden und in wenig Wasser knapp bissfest garen.Tomaten waschen und halbieren. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und darin die Zwiebelwürfel anbraten. Knoblauch und Spätzle hinzufügen und einige Minuten mitbraten. Tomaten, Bohnen, Ziegenfrischkäse und geriebenen Käse unterrühren, bis der Käse geschmolzen ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken, die Kräuter unterrühren und sofort servieren.

Das Rezept reicht für 2- 3 Portionen.

Mittwoch, 26. Juli 2017

Ratatouille mit grünen Bohnen

Ratatouille ist unglaublich vielseitig, gerade deswegen mag ich es so gerne. Es passt zu Reis, Nudeln, Kartoffeln oder gebackenem Camembert. Genausogut kann man es auch als Brotaufstrich verwenden: frisches Brot, Butter und eine dicke Schicht Ratatouille.
Ich habe vor 2 Jahren schon ein Rezept für Ratatouille gepostet, dieses Jahr habe ich eine Variante mit grünen Bohnen getestet.  




Zutaten:

340 g grüne Bohnen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zucchini (etwa 300 g)
1 Aubergine (etwa 250 g)
1 Paprika (etwa 200 g)
2 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
2 EL Agavendicksaft
2 Dosen (je 400 g) stückige Tomaten
1 EL Paprikapulver 
1 EL getrockneter Oregano
1/2 EL getrockneter Thymian
1 Lorbeerblatt
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Bohnen waschen, die Enden entfernen und in Stücke schneiden. In Salzwasser etwa 10 Minuten lang kochen.
Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Zucchini, Aubergine und Paprika waschen, putzen und in Würfel schneiden.
In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Knoblauch, Zucchini, Aubergine und Paprika hinzufügen und unter Rühren einige Minuten anbraten.
Tomatenmark, Agavendicksaft und stückige Tomaten dazugeben und mit Paprikapulver und den Kräutern abschmecken. 200 ml Wasser dazugießen, Bohnen hinzufügen und etwa 10 Minuten lang köcheln lassen. Kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Lorbeerblatt entfernen und warm oder kalt servieren.


Inspiration: köstlich vegetarisch 3/2015

Freitag, 10. Juli 2015

Bohnen-Paprika-Couscous-Salat

Auf dem Wochenmarkt habe ich neulich bei den grünen Bohnen zugeschlagen. Auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich bei diesem wunderbaren Couscoussalat gelandet, den es bestimmt bald wieder geben wird. Dazu passt zum Beispiel gebratener Halloumi.




Zutaten:

250 g grüne Bohnen
75 g Couscous
100 ml heißes Wasser
1/2 Zwiebel
1/2 Paprika
1 EL Orangensaft
1 EL Limettensaft
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Die Bohnen waschen, die Enden entfernen und die Bohnen schräg in 2 cm lange Stücke schneiden. In Salzwasser 15 Minuten lang kochen, dann abgießen, kalt abschrecken und abkühlen lassen.
Couscous in eine Schüssel geben, mit heißem Wasser übergießen, Gemüsebrühe-Paste hinzufügen und ausquellen lassen.
Zwiebel schälen und fein würfeln. Paprika waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
Bohnen, Couscous, Zwiebel, Paprika, Dressing und Säfte miteinander vermischen und den Salat mindestens 2 Stunden durchziehen lassen. Vor dem Servieren gegebenenfalls nochmal mit Orangensaft, Salz und Pfeffer abschmecken

Das Rezept reicht für 2-3 Portionen.


Inspiration: Karen Schulz/Maren Jahnke: Vegetarisch Grillen