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Freitag, 30. Mai 2025

Ofenspargel mit Miso-Zitronen-Paste

Serviert auf Cashewfrischkäse (mit Salzzitrone und Kräutern), dazu gab es Salat.




Zutaten:

500 g Spargel (bei mir: grün und weiß gemischt)
1 EL helle Misopaste
1 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
1 TL Salzzitrone, klein geschnitten (alternativ: Zitronenschalenabrieb)
1 TL mittelscharfer Senf

Zubereitung:

Backofen auf 180ºC Umluft vorheizen.
Spargel schälen (beim grünen Spargel nur das untere Drittel) und die holzigen Enden entfernen. Misopaste, Olivenöl, Zitronensaft, Salzzitrone und Senf miteinander verrühren. Den Spargel in eine ofenfesten Form geben und mit der Paste vermischen.
Abbgedeckt (meine Form hat einen Deckel) etwa 30 Minuten lang garen.

Das Rezept reicht für 2 Portionen


Inspiration: Sarah Maria Straub (Instagram)

Sonntag, 23. Februar 2025

gebackener Weißkohl

Habt ihr schon mal Weißkohlsteaks gegessen? Falls nicht, solltet ihr die im Ofen gegarten Kohlscheiben unbedingt mal ausprobieren.

Bei mir gab es dazu Kartoffelwedges, geschmorte Tomaten und Zaziki




Oder alternativ Möhren-Kartoffelpüree und knusprigen Rosmarintofu




Zutaten:

Weißkohl oder Spitzkohl, in 1-2 cm dicke Scheiben geschnitten (den Strunk dabei unbedingt dranlassen, damit die Scheiben zusammenhalten)
etwas Olivenöl
1 Knoblauchzehe, gepresst
Salz und Pfeffer
Paprika edelsüß (oder andere Gewürze nach Lust und Laune)

Zubereitung:

Backofen auf 180ºC Umluft vorheizen.
Die Weißkohlscheiben auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Olivenöl mit Knoblauch und Gewürzen vermischen und die Scheiben damit bestreichen.
20-30 Minuten lang backen, dabei immer mal wieder in den Ofen schauen und die Scheiben ggf. abdecken, damit der Kohl nicht verbrennt.

Sonntag, 28. Juli 2024

Pastasoße aus Ofengemüse

Habt ihr schon mal eine Gemüsesoße aus Ofengemüse gemacht? Falls nicht, solltet ihr das unbedingt nachholen.

Die Gemüsesorten sind austauschbar, ihr könnt z.B. auch Möhren oder Kürbis für die Soße verwenden. Da ich momentan eine Zucchinischwemme habe, ist meine Soße sehr zucchinilastig. Damit sie trotzdem eine schöne rote Farbe bekommt, habe ich einfach noch etwas Paprika- und Tomatenmark hinzugefügt.

Damit die Soße auch ein paar Proteine enthält, sind Kichererbsen mit am Start.

Man kann die Soße wie hier zu Nudeln essen, sie passt aber auch wunderbar zu Gnocchi, Reis, Bratlingen oder auf eine Pizza.

Bei den Mengenangaben geht es übrigens auch nicht so genau. Die Konsistenz der Soße bestimmt ihr beim Pürieren durch die Zugabe von Flüssigkeit.

Weitere Gewürze oder Kräuter können gerne ergänzt werden, z.B. getrocknete mediterrane Kräuter oder Curry.

Ich habe nur einen Teil vom Ofengemüse püriert, der andere wurde stückig gelassen und mit zu den Nudeln serviert.




Zutaten:

1 rote Zwiebel, in Stücke geschnitten
4 Knoblauchzehen, ganz
1 gelbe Spitzpaprika, in Stücke geschnitten
1 Handvoll (Cocktail-)Tomaten, in Stücke geschnitten
500 g Zucchini, in Stücke geschnitten
1/2 Dose Kichererbsen (200 g)
1 EL Öl
Salz und Pfeffer
Pflanzenmilch oder Wasser
1 EL Tomatenmark
1 EL Paprikamark
1 Prise Zucker
Salz und Pfeffer
optional: weitere Gewürze nach Geschmack
250 g Nudeln
Öl für die Pfanne

zum Servieren: falscher Parmesan, Basilikum

Zubereitung:

Gemüse in eine ofenfesten Form geben, mit Öl, Salz und Pfeffer vermengen und bei 180ºC Umluft im vorgeheizten Ofen etwa 30 Minuten lang backen.




1/3 vom Gemüse beiseite stellen. Das restliche Ofengemüse mit etwas Pflanzenmilch oder Wasser pürieren, bis es die gewünschte Konsistenz hat. Tomatenmark und Paprikamark hinzufügen und alles mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.

Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, dabei etwas vom Nudelkochwasser zurückbehalten. Die Nudeln anschließend kurz in der Pfanne in etwas Öl schwenken, anschließend das stückige Gemüse, die Soße und etwas Nudelkochwasser unterrühren und alles kurz köcheln lassen.

Die Nudeln zusammen mit falschem Parmesan und frischem Basilikum servieren.

Die Nudeln haben bei uns für 3 Portionen gereicht, vom Ofengemüse und von der Soße hatten wir allerdings noch Reste, welche einfach anderweitig verwendet wurden.


Inspiration: Mrs. Flury (YouTube)

Freitag, 24. November 2023

Ofengemüse

Ich hatte mal wieder Lust auf Ofengemüse. Auf das Blech durfte, was die Vorräte so hergaben. Dazu gab es Zaziki.




Zutaten:

4-6 Kartoffeln, geschält und in Spalten geschnitten
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl (z.B. Curry, getrocknete Kräuter,…)
1 EL Polenta
weiteres Gemüse nach Wahl, gerüstet und in Stücke geschnitten (ich hatte 1 gelbe und 1 orange Möhre, 1 Pastinake, 1 rote Zwiebel, etwas Mais, etwas Kürbis, 1 Rote Bete und 1 Ringelbete)
1 EL Rapsöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Wahl
100 g Feta, in Würfel geschnitten

Zubereitung:

Backofen auf 200ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Kartoffeln in einer Schüssel mit 1 EL Öl, Salz, Pfeffer, Gewürzen und Polenta vermischen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und 10 Minuten backen.
In der Zwischenzeit das Gemüse ebenfalls mit Öl und Gewürzen vermengen und anschließend zu den Kartoffeln aufs Blech geben. Alles zusammen weitere 30 Minuten backen. Zum Schluss den Feta hinzufügen und nochmal 10 Minuten im Ofen lassen.

Dazu passt ein Dip (z.B. HummusTomatenchutney oder Zaziki).

Das Rezept reicht für 4 Portionen.

Donnerstag, 18. Mai 2023

Kartoffelwedges mit grünem Spargel und Feta

Ich glaube, ich habe schon das ein oder andere Mal erwähnt, dass ich grünen Spargel liebe.😉 In der Spargelsaison kommt er deswegen regelmäßig auf den Tisch.
 
In diesem Rezept wird der Spargel im Ofen gegart und mit Kartoffelwedges, Cocktailtomaten und Feta kombiniert.

Dazu passt ein Dip (z.B. diese Grüne Soße oder dieses Rhabarber-Ketchup).




Zutaten:
 
für die Kartoffeln:
 
500 g Kartoffeln, geschält und geviertelt
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer
weitere Gewürze nach Geschmack (ich habe Paprikapulver und Oregano verwendet) 
1 EL Polenta oder Grieß (ist optional, sorgt aber für mehr Biss)

für den Rest:

250 g grüner Spargel, von den holzigen Enden befreit, im unteren Drittel geschält und in Stücke geschnitten
1 Handvoll Cocktailtomaten, gewaschen
1 Knoblauchzehe, in dünne Scheiben geschnitten
1/2 Chilischote, in Ringe geschnitten
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer 
weitere Gewürze nach Geschmack (ich habe Oregano verwendet)
etwas Limetten- oder Zitronenschalenabrieb
150 g Feta


Zubereitung:
 
Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
 
In einer Schüssel Kartoffeln, Olivenöl, Gewürze und Grieß miteinander vermischen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Die Kartoffeln etwas 20 Minuten lang backen.

Spargel, Tomaten, Knoblauch und Chilischote zusammen mit Öl, Gewürzen und Schalenabrieb in eine Auflaufform geben und gut miteinander vermengen. Den Feta auf das Gemüse legen. Die Auflaufform zu den Kartoffeln aufs Blech stellen und alles für weitere 15-20 Minuten backen.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.

Samstag, 8. Oktober 2022

Süßkartoffeln und Rote Bete aus dem Backofen mit karamellisiertem Tofu und Avocado-Cashew-Creme

Hier habe ich versucht, den Red Tower von Attila Hildmann nachzubauen. Zusätzlich ist bei mir allerdings noch eine Süßkartoffel in dem Gericht gelandet. Da die Türmchen zwar hübsch aussehen, aber saublöd zu essen sind, habe ich die Bausteine einfach dachziegelartig auf einen Teller gelegt und den Dip in die Mitte gegeben. Wer lieber Türme baut, kann das natürlich gerne machen. ;-)

 

 

 
Zutaten:

für das Ofengemüse:

250 g Rote Bete
500 g Süßkartoffel
1 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

für den Dip:

30 g Cashewkerne
1 kleine Avocado
1 Knoblauchzehe
1 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer

für den Tofu:

1 EL Olivenöl
200 g Tofu
2 TL Agavendicksaft
Salz und Pfeffer

Topping:

optional Kresse, Chilifäden, Granatapfelkerne

Zubereitung:

Am Vorabend die Cashews in etwas Wasser einweichen.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Süßkartoffeln und Rote Bete schälen (da Rote Bete abfärbt, evtl. mit Handschuhen arbeiten) und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Jeweils in einer Schüssel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen. Die Rote Bete auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 10 Minuten lang backen, dann die Süßkartoffelscheiben dazugeben und weitere 10-15 Minuten mitbacken.

In der Zwischenzeit Cashews, Avocadofruchtfleisch, Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einen hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Tofu halbieren und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten jeweils 3 Minuten anbraten. Agavendicksaft, Salz und Pfeffer dazugeben und etwa 20 Sekunden lang karamellisieren lassen.

Süßkartoffeln, Rote Bete und Tofu abwechselnd auf einen Teller schichten, in die Mitte den Dip geben und mit Topping nach Wahl bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Personen.


Inspiration: Attila Hildmann: Vegan for fit

Montag, 30. Juni 2014

Ofengemüse mit Ziegenfrischkäse

Mein kleiner Sohn bekommt ja seit einiger Zeit Brei, und der wird natürlich selbst gekocht. Heute stand für ihn ein Möhren-Kohlrabi-Kartoffelbrei auf dem Speiseplan. Da von allen Zutaten reichlich vorhanden war, habe ich für mich aus den gleichen Zutaten ein Ofengemüse gezaubert, ich mag das Gemüse nämlich lieber mit Biss. ;-)




Zutaten:

1 Kohlrabi
1 große Möhre
1 große Kartoffel
2 Knoblauchzehen
1/2 Chilischote
1 EL Olivenöl
3 EL Orangensaft
Salz und Pfeffer
1/2 TL Kreuzkümmel
2 EL Ziegenfrischkase

Zubereitung:

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Kohlrabi, Möhre und Kartoffel schälen und würfeln. Die kleinen Blätter vom Kohlrabi fein hacken und für die Dekoration beiseite stellen. Knoblauchzehe schälen, Chilischote vom Kerngehäuse befreien und beides fein hacken. Alles in eine Auflaufform geben und mit Öl, Orangensaft und den Gewürzen vermischen. Etwa 30 Minuten lang im Ofen garen, nach der Hälfte der Zeit das Gemüse wenden. Mit dem Ziegenfrischkäse und dem Kohlrabigrün servieren.

Das Rezept reicht für 1-2 Portionen.

Samstag, 18. Januar 2014

Ofengemüse mit Joghurt-Ingwer-Zitronen-Dip

Ich bin ein Fan von Ofengemüse in allen Variationen. Bei diesem Rezept kommt zusätzlich zum Gemüse noch ein Apfel mit in den Ofen. Eine interessante Kombination, die ich natürlich sofort ausprobieren musste. Dazu gibt es einen fruchtigen Joghurt-Ingwer-Zitronen-Dip, der prima mit dem Gemüse harmoniert.




Zutaten:

1 cm Ingwer
2 Zweige Zitronenthymian
1/2 TL Koriandersamen
2 EL Olivenöl
2 EL Agavendicksaft
1 EL Zitronensaft
Salz
1 Prise Cayennepfeffer
500 g Hokkaidokürbis
500 g festkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Apfel
25 g Kürbiskerne
200 g Naturjoghurt
1/2 EL Agavendicksaft
1/2 EL Zitronensaft
Salz


Zubereitung:

Ingwer schälen und fein reiben. 1/2 TL geriebenen Ingwer für den Dip aufbewahren.
Zitronenthymian waschen, trocken schütteln und die Blätter abstreifen.
Koriandersamen in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten und im Mörser zermahlen.
In einer Schüssel geriebenen Ingwer, Zitronenthymianblätter, gemörserten Koriander, Olivenöl, 1 EL Agavendicksaft und 1 EL Zitronensaft vermischen und mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.
Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Kürbis waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Kartoffeln abbürsten. Zwiebel schälen. Apfel waschen und Kerngehäuse entfernen. Alles in Spalten schneiden, mit der Marinade vermischen und mit den Kürbiskernen bestreuen. Auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen und etwa 40 Minuten backen.
Inzwischen für den Dip den Joghurt mit 1/2 TL Ingwer, 1/2 EL Zitronensaft und 1/2 EL Agavendicksaft verrühren und mit Salz abschmecken.
Ofengemüse auf Tellern anrichten und zusammen mit dem Dip servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: köstlich vegetarisch Ausgabe 6/2013

Freitag, 21. Dezember 2012

Geröstete Pastinaken und Süßkartoffeln mit Kapernvinaigrette

Ich liebe Backofengemüse, und da in meiner Biokiste diesmal Pastinaken waren, habe ich mir noch Süßkartoffeln besorgt und damit dieses schöne Rezept von Yotam Ottolenghi ausprobiert.

Zutaten:

300 g Pastinaken, geschält, längs halbiert und in 5 cm lange Stücke geschnitten
2 rote Zwiebeln, geschält und in sechs Spalten geschnitten
60 ml Olivenöl 
6 große Knoblauchzehen, geschält
1 EL getrockneter Thymian
2 Zweige frischer Rosmarin
1/2 TL Salz
etwas bunter Pfeffer, gemahlen
350 g Süßkartoffeln, geputzt, mit Schale, in Stücke geschnitten
10 Cocktailtomaten, halbiert (ich habe meine letzten, nachgereiften Wildtomaten verwendet)
1 EL Sesamsamen

Kapernvinaigrette:

1 EL Limettensaft
2 EL Kapern, klein gehackt (ich hatte noch ein offenes Glas Bärlauchkapern vorrätig und habe diese verwendet)
1/2 TL Ahornsirup
1/2 TL Senf, mittelscharf
1 EL Olivenöl
1/4 TL Salz

Zubereitung:

Backofen auf 190°C Umluft vorheizen. 
Pastinakenstücke und Zwiebelspalten zusammen mit Olivenöl, Knoblauchzehen, Thymian und Rosmarinzweigen in eine Auflaufform geben, mit Salz und Pfeffer würzen, alles gut durchmischen und in den Ofen stellen.




Nach 20 Minuten die vorbereiteten Süßkartoffeln dazumischen und für weitere 40 Minuten backen. 




Kurz vor Ende der Garzeit die Tomaten hinzufügen.

In der Zwischenzeit die Vinaigrette vorbereiten. Dafür einfach Limettensaft, Kapern, Ahornsirup, Senf, Olivenöl und Salz verrühren. Sesamsamen ohne Fett in einer Pfanne rösten.

Gemüse aus dem Ofen nehmen, sofort mit der Vinaigrette vermischen und mit den Sesamsamen bestreut servieren.

Das Rezept reicht für 2 Portionen.


Inspiration: Yotam Ottolenghi: Genussvoll vegetarisch