Den Duft von Holunderblüten liebe ich sehr, deshalb musste ich dieses Rezept aus "Der praktische Gartenratgeber" (Mai 2015) unbedingt sofort ausprobieren. Das Biskuitrezept habe ich durch mein erprobtes ersetzt, das ist auch weniger süß. Und was soll ich sagen, ich war total begeistert, wie gut es schmeckt. So etwas Frisches zum Kaffee habe ich schon lange nicht mehr gegessen! Und da wir uns gerade mitten in der Saison für Holunderblüten befinden, habe ich das Rezept gleich für Dich aufgeschrieben, dann hast Du die Gelegenheit, es auch noch nachzumachen, solange es noch Holunderblüten für Sirup gibt. Oder Du hast praktischerweise wie ich noch welchen in Deinem Vorrat, umso besser!
Die Torte schmeckt genauso, wie sie hier auf diesem Foto aussieht: frisch-säuerlich, unterstrichen von angenehmer Süße, aber gerade richtig, nicht zu süß, wirklich! Und, magst Du ein Stück von meiner Hugo-Zitronen-Torte kosten?
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Montag, 15. Juni 2015
Hugo-Zitronen-Torte oder: Holunderblüten machen's einfach aus!
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Montag, 29. Dezember 2014
Birnen-Mascarpone-Dessert mit Karamellkeksen
Zur Zeit habe ich echt eine Schwäche für Birnen. Ob nun wie kürzlich als beschwipste Plätzchen oder nun als Dessert. Dieses Dessert gab es am 2. Weihnachtsfeiertag, als Freunde zu Besuch waren. Es lässt sich prima vorbereiten, entweder am Morgen oder gar schon am Vorabend, also ideal um ein Menü stressfrei zu halten. Ursprünglich wollte ich passend zur Jahreszeit Spekulatiuskekse als Einlage verwenden, so war der Plan, aber man soll es nicht glauben, ich konnte kurz vor Weihnachten keine mehr bekommen. Also habe ich die vom Stil her "baugleichen" Karamellkekse verwendet und dafür dann Lebkuchengewürz in die Creme gemischt. Das Ergebnis war mindestens genauso köstlich.
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Sonntag, 3. August 2014
Zwetschgenstrudel-Röllchen mit Filoteig
Wir hatten wieder einmal Gäste, und ich habe ein neues Dessert ausprobiert. Ganz wichtig ist es mir dabei immer, wenn möglich ein saisonales Dessert zu haben, das einerseits köstlich schmeckt und andererseits wenig Arbeit macht. Bei gibt es gerade wunderbare Frühzwetschgen im Garten, die boten sich an für mein Dessert.
Wenn Du ein Fan von Strudel bist, dann liegst Du mit diesem Rezept mit (gekauftem) Filoteig total richtig. Selbstverständlich kannst Du auch meinen selbstgemachten Strudelteig dafür verwenden, aber mit den hauchdünnen Filoteig-Blättern bekommen die Röllchen eine wunderbar knusprige blättrige Oberseite, da gibt es keinen Grund, diese nicht zu verwenden. Selbst bekommt man Strudelteil nie so dünn hin. Probier's einfach mal aus.
Im Supermarkt läuft der Teig unter Strudelteig/Filoteig, Du findest ihn in der Kühltheke bei fertigem Pizza- oder Blätterteig. Meiner war von der Firma Henglein, eine Packung enthält 7 Blätter, und ist absolut zu empfehlen. (Dies ist kein "Sponsored Post", ich habe den Teig selbst gekauft)
Meine Röllchen habe ich hier mit selbstgemachtem Zwetschgen-Holunderblüten-Parfait angerichtet, Du kannst aber jederzeit z. B. auch Vanilleeis nehmen.
Wenn Du ein Fan von Strudel bist, dann liegst Du mit diesem Rezept mit (gekauftem) Filoteig total richtig. Selbstverständlich kannst Du auch meinen selbstgemachten Strudelteig dafür verwenden, aber mit den hauchdünnen Filoteig-Blättern bekommen die Röllchen eine wunderbar knusprige blättrige Oberseite, da gibt es keinen Grund, diese nicht zu verwenden. Selbst bekommt man Strudelteil nie so dünn hin. Probier's einfach mal aus.
Im Supermarkt läuft der Teig unter Strudelteig/Filoteig, Du findest ihn in der Kühltheke bei fertigem Pizza- oder Blätterteig. Meiner war von der Firma Henglein, eine Packung enthält 7 Blätter, und ist absolut zu empfehlen. (Dies ist kein "Sponsored Post", ich habe den Teig selbst gekauft)
Meine Röllchen habe ich hier mit selbstgemachtem Zwetschgen-Holunderblüten-Parfait angerichtet, Du kannst aber jederzeit z. B. auch Vanilleeis nehmen.
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Montag, 17. März 2014
Crème Brûlée à la Barafra
Eins meiner Lieblingsdesserts ist Crème Brûlée. Meine Freundin sagt immer: "Ja, mach doch diesen Pudding mit der karamellisierten Kruste wieder, der ist sooo lecker!", wenn ich frage, welches Dessert sie sich wünscht. Neben Tiramisu ist es das Dessert, das sich meine Gäste am häufigsten wünschen. Ok, ein Pudding (eigentlich fachlich korrekt ein "Flammeri") unterscheidet sich schon von einer Crème Brûlée: Pudding wird mit Stärkemehl zubereitet.
Crème Brûlée wird meistens im Wasserbad im Backofen gegart. Man kann sie auch "trocken" im Ofen stocken lassen, aber dann darf die Temperatur nicht weniger als 80 °C und auf keinen Fall mehr als 100 °C betragen. Das musst Du auf alle Fälle mit einem Ofenthermometer kontrollieren, da alle Öfen etwas unterschiedlich sind. Einerseits soll die Crème fest werden, aber natürlich nicht anbrennen. Die Wasserbadmethode ist daher wesentlich sicherer.
Die Crème gibt es bei uns öfter, in verschiedenen Variationen, da Sohnemann sich aus sport-diäthetischen Gründen regelmäßig Cookies mit hohem Eiweißanteil bäckt, er wendet ausschließlich die Eiweiße, die Eidotter bleiben dabei immer übrig. So gesehen ist die Crème unter Umständen auch zur "Resteverwertung" geeignet *Zwinker*. Höchste Zeit, das klassische Grundrezept endlich mal in meine Sammlung hier im Blog aufzunehmen!
Crème Brûlée wird meistens im Wasserbad im Backofen gegart. Man kann sie auch "trocken" im Ofen stocken lassen, aber dann darf die Temperatur nicht weniger als 80 °C und auf keinen Fall mehr als 100 °C betragen. Das musst Du auf alle Fälle mit einem Ofenthermometer kontrollieren, da alle Öfen etwas unterschiedlich sind. Einerseits soll die Crème fest werden, aber natürlich nicht anbrennen. Die Wasserbadmethode ist daher wesentlich sicherer.
Die Crème gibt es bei uns öfter, in verschiedenen Variationen, da Sohnemann sich aus sport-diäthetischen Gründen regelmäßig Cookies mit hohem Eiweißanteil bäckt, er wendet ausschließlich die Eiweiße, die Eidotter bleiben dabei immer übrig. So gesehen ist die Crème unter Umständen auch zur "Resteverwertung" geeignet *Zwinker*. Höchste Zeit, das klassische Grundrezept endlich mal in meine Sammlung hier im Blog aufzunehmen!
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Montag, 30. Dezember 2013
Mango liebt Schokolade
Dieses Dessert ist nicht von mir, ich habe es nachgemacht und bereits im Frühjahr schon einmal nachgearbeitet. Ich habe es aber erst jetzt als Blogbeitrag verfasst, da ich es nach dem ersten Ausprobieren von der Vorgehensweise her etwas anders gestalten wollte, auch wenn es Dir wohl nicht auf den ersten Blick auffällt. Gefunden habe ich das schöne Rezept bei Toni von >>> Because you are hungry.
Ich fand es unheimlich lecker, vor allem die feine Ingwernote in der Schokolade hat mich total fasziniert. Aber die beiden unterschiedlichen Schokoschichten (dunkel und sehr dunkel), die Toni verwendet, kamen leider optisch überhaupt nicht zum Tragen und sind meiner Meinung nach nicht wirklich den Mehraufwand wert. Deshalb habe ich mir gedacht, ich mische alle Zutaten beider Schokoschichten und stelle nur eine einzige Schokomousse her. Das schmeckt dann genauso gut, macht aber insgesamt weniger Arbeit.
Wenn Du keinen Ingwer magst, lass ihn einfach weg, wenn Du ihn total liebst, nimm ruhig 10 g mehr. Ich habe Toni's Mengen beibehalten.
Das nächste Mal werde ich eine hellere oder gar weiße Schokomousse mit einschichten, dann ist es eine echte Variation, aber heute gibt es die "Biene Maja"-Version für Dich. Vielleicht zeitlich etwas knapp, aber vielleicht wäre es auch noch eine Idee für Deine Silvesterparty. Ach ja, und die Angabe bei Toni, die Mengen würden für nur 4 Verrines (Gläschen) reichen, sind vermutlich ein Rechtschreibfehler, das kannst Du sicherlich schon von den Mengen her so einschätzen. Bei mir reichte die Menge für 12 - 14 Portionen. Diese musst Du wirklich nicht zu groß machen, max. 4 Schichten mit jeweils 2 EL vom Mangopüree und der Schokomousse reichen gut, mengenmäßig ist von beiden Massen etwa gleich viel vorhanden.
Interessant finde ich die vor allem die geschmacklichen Gegensätze, aber auch die unterschiedlichen Konsistenzen des weichen Mangopürees im Vergleich zur etwas festen, pralinenartigen Schokoschicht.
Ich fand es unheimlich lecker, vor allem die feine Ingwernote in der Schokolade hat mich total fasziniert. Aber die beiden unterschiedlichen Schokoschichten (dunkel und sehr dunkel), die Toni verwendet, kamen leider optisch überhaupt nicht zum Tragen und sind meiner Meinung nach nicht wirklich den Mehraufwand wert. Deshalb habe ich mir gedacht, ich mische alle Zutaten beider Schokoschichten und stelle nur eine einzige Schokomousse her. Das schmeckt dann genauso gut, macht aber insgesamt weniger Arbeit.
Wenn Du keinen Ingwer magst, lass ihn einfach weg, wenn Du ihn total liebst, nimm ruhig 10 g mehr. Ich habe Toni's Mengen beibehalten.
Das nächste Mal werde ich eine hellere oder gar weiße Schokomousse mit einschichten, dann ist es eine echte Variation, aber heute gibt es die "Biene Maja"-Version für Dich. Vielleicht zeitlich etwas knapp, aber vielleicht wäre es auch noch eine Idee für Deine Silvesterparty. Ach ja, und die Angabe bei Toni, die Mengen würden für nur 4 Verrines (Gläschen) reichen, sind vermutlich ein Rechtschreibfehler, das kannst Du sicherlich schon von den Mengen her so einschätzen. Bei mir reichte die Menge für 12 - 14 Portionen. Diese musst Du wirklich nicht zu groß machen, max. 4 Schichten mit jeweils 2 EL vom Mangopüree und der Schokomousse reichen gut, mengenmäßig ist von beiden Massen etwa gleich viel vorhanden.
Interessant finde ich die vor allem die geschmacklichen Gegensätze, aber auch die unterschiedlichen Konsistenzen des weichen Mangopürees im Vergleich zur etwas festen, pralinenartigen Schokoschicht.
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Donnerstag, 10. Oktober 2013
Apfelmus nach Barafra
Weiter geht es mit der Verwertung der eigenen Äpfel aus dem Garten. Es sind keine Lageräpfel, sondern müssen zügig verarbeitet werden. Die schöneren werden aus der Hand verspeist, es gibt auch Apfelkuchen davon, aber es wäre auch echt schade, das laufend anfallende Fallobst oder auch sehr kleine Äpfel nicht zu verwerten. Um es zur Saftpresse zu fahren, habe ich davon zu wenig, aber eine schöne Methode sie zu verwerten, ist das Kochen von Apfelmus.
Du kannst das Mus natürlich sofort genießen, aber es lässt sich heiß in saubere, sterile Schraubgläser abgefüllt, ideal als Vorrat für den Winter zubereiten. Es ist so, ähnlich wie beim Marmeladenkochen, sehr lange haltbar, ohne eingefroren zu werden. Ich hatte manchmal noch im nächsten Sommer qualitativ einwandfreies selbstgemachtes Apfelmus aus dem Glas übrig. Also, das ist eine nicht allzu aufwändige und sogar preisgünstige Konservierungsmethode, da sie für die spätere Lagerhaltung keinen zusätzlichen Strom verbraucht. Viele frieren ihr Mus ein, aber das braucht es wirklich nicht!
Sicherlich ist das heute kein superspannendes Rezept, aber ab und zu stelle ich gerne immer mal wieder (meine persönlichen) Grundrezepte in mein Blog. Es soll natürlich meine persönliche Online-Rezeptesammlung sein, aber gibt es auch immer wieder Leser, die gar nicht wissen, wie man Apfelmus kocht. Wenn Du also schon weißt, kannst Du Dir das Weiterlesen sparen, sonst langweilst Du Dich nur :-)
Du kannst das Mus natürlich sofort genießen, aber es lässt sich heiß in saubere, sterile Schraubgläser abgefüllt, ideal als Vorrat für den Winter zubereiten. Es ist so, ähnlich wie beim Marmeladenkochen, sehr lange haltbar, ohne eingefroren zu werden. Ich hatte manchmal noch im nächsten Sommer qualitativ einwandfreies selbstgemachtes Apfelmus aus dem Glas übrig. Also, das ist eine nicht allzu aufwändige und sogar preisgünstige Konservierungsmethode, da sie für die spätere Lagerhaltung keinen zusätzlichen Strom verbraucht. Viele frieren ihr Mus ein, aber das braucht es wirklich nicht!
Sicherlich ist das heute kein superspannendes Rezept, aber ab und zu stelle ich gerne immer mal wieder (meine persönlichen) Grundrezepte in mein Blog. Es soll natürlich meine persönliche Online-Rezeptesammlung sein, aber gibt es auch immer wieder Leser, die gar nicht wissen, wie man Apfelmus kocht. Wenn Du also schon weißt, kannst Du Dir das Weiterlesen sparen, sonst langweilst Du Dich nur :-)
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Freitag, 16. November 2012
Kürbis-Kompott mit Zimt und Sternanis oder: immer noch kein Ende mit den orangen Riesen
Ergänzend zum >>> Reisauflauf habe ich heute noch ein tolles Kürbis-Kompott für Dich vorbereitet. Ich habe immer noch einige Kürbisse, die verarbeitet werden wollen, und dieses Kompott schmeckt uns hervorragend pur, als Beilage zu Mehlspeisen oder auch zu Eis.
Dafür nehme ich auf alle Fälle keinen Kürbis, der so eine kompakte oder gar "mehlige" Konsistenz hat wie z. B. Hokkaido. Der eignet sich eher für Suppen oder als Gemüsebeilage. Die Sorte, die ich für das Kompott verwendet habe, ist "Roter Zentner", aber auch z. B. Muskatkürbis oder auch Butternut eignet sich hervorragend.
Dafür nehme ich auf alle Fälle keinen Kürbis, der so eine kompakte oder gar "mehlige" Konsistenz hat wie z. B. Hokkaido. Der eignet sich eher für Suppen oder als Gemüsebeilage. Die Sorte, die ich für das Kompott verwendet habe, ist "Roter Zentner", aber auch z. B. Muskatkürbis oder auch Butternut eignet sich hervorragend.
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Freitag, 17. Februar 2012
Tonkabohnen-Creme als Füllung für Windbeutel, Eclairs oder Krapfen . . .
Zum Aromatisieren der Creme verwende ich >>> Tonkabohnen, die ein vanilleartiges Aroma haben, die Creme selbst erinnert im Geschmack ganz leicht an Vanille, Eierlikör und auch Karamell. Da ich zur Zeit begeistert mit Tonkabohne experimentiere, bin ich auf die Idee gekommen, damit das Flammeri, das als Basis für die Creme dient, zu aromatisieren. Durch die Tonkabohnenschale bekommt die Creme eine leicht hellbraune Farbe, was dem Geschmack aber überhaupt nicht abträglich ist.
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Sonntag, 22. Januar 2012
Pina Colada-Charlotte - oder: Wer will Ananas und Kokos zum Nachtisch?
Angeregt durch ein Foto einer Pina Colada - Torte (ohne beiliegendem Rezept) von Eva Schäfers aus der Facebook-Gruppe Käptn's Dinner habe ich heute sozusagen frei Schnauze so eine Torte nachgebastelt. Ein Freund kommt zu Besuch, und die Torte soll als Dessert herhalten. Ich finde, sie ist mir wirklich gut gelungen und sieht sehr verführerisch aus.
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Montag, 9. Januar 2012
Da haben wir den Obstsalat oder . . .
. . . oder auf die Schnelle ein frisches Dessert: Einfach alles Obst das greifbar ist waschen, putzen, wenn möglich und falls es die Zähne beißen können ungeschält in mundgerechte Stückchen schneiden. Sich verfärbendes Obst wie Äpfel oder Birnen mit einem Spritzer Zitronensaft am Braunwerden hindern. Alles vermengen und ein bisschen ziehen lassen oder sofort genießen, ganz wie man hungrig ist.
Dienstag, 3. Januar 2012
Mousse von Kornelkirschen
Dieses leckere Wildfüchte-Mousse war ein Bestandteil der "Drei süßen Sünden", unserem Dessert an Silvester 2011. Die Frucht ist jederzeit austauschbar, also, auch wenn ihr keine im Vorrat habt, bitte trotzdem einfach weiterlesen! :-)
Da die Mousse Zeit braucht, um zu gelieren, muss man sie einige Stunden vorher zubereiten, am besten einen halben Tag vorher.
Da die Mousse Zeit braucht, um zu gelieren, muss man sie einige Stunden vorher zubereiten, am besten einen halben Tag vorher.
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Sonntag, 20. November 2011
Joghurt-Orangencreme mit Orangenfilets oder Granatapfel
Eine leckeres, frisches Dessert kommt immer gut an, vor allem z. B. nach einem "schwergewichtigen" Weihnachtsessen. Wir mögen sehr gerne diese leckere Joghurt-Orangencreme, die wahlweise mit filetierten Orangen oder Granatapfelbeeren oder auch mit beidem garniert wird. Selbstverständlich schmecken auch Fruchtsoßen aller Art auch hervorragend dazu.
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Dienstag, 18. Oktober 2011
Beerentraum, Sommertiramisu oder auch Schneegestöber . . .
. . . je nach Jahreszeit hat das Dessert bei uns einen anderen Namen. Am Wochenende habe ich diese leckere Süßigkeit für unseren Sohn als Mitbringsel für eine Party gezaubert und natürlich ist jetzt das Rezept gefragt. Ist gar nicht so aufwändig, und man kann gut eigene eingefrorene Beeren aus dem Garten dafür verwenden. Am besten schmeckt es meinen Lieben mit Erdbeeren oder Himbeeren.
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Tiramisu
Freitag, 19. August 2011
Tiramisu à la Barafra
Wenn wir Gäste haben, und ich vorher frage, was sie sich denn als Nachspeise wünschen, kommt meist nur dieser Wunsch: "Dein Tiramisu!"
Deshalb verrate ich Dir heute mein selbst kreiertes Rezept, das eigentlich für 6 - 8 Personen reicht, wir haben es aber auch schon zu viert geschafft! Denn es ist soooo mmmh!!! Und es wird mit weniger zusätzlichem Zucker als üblich zubereitet, ist aber wegen des Zuckers auf den Löffelbiskuits immer noch süß genug.
Tipp 1: Am besten bereitest Du das Tiramisu am Vorabend zu, wenn Du es am nächsten Tag zur Kaffeezeit brauchst, oder am Vormittag, wenn Du es am gleichen Abend als Dessert servieren willst, damit die Löffelbiskuits schön weich sind. Das Durchziehen dauert etwas länger, wenn man die Biskuits nicht in den Kaffee eintaucht, sondern nur leicht tränkt, aber so matschen die Biskuits nach einem Tag noch nicht so stark durch.
Deshalb verrate ich Dir heute mein selbst kreiertes Rezept, das eigentlich für 6 - 8 Personen reicht, wir haben es aber auch schon zu viert geschafft! Denn es ist soooo mmmh!!! Und es wird mit weniger zusätzlichem Zucker als üblich zubereitet, ist aber wegen des Zuckers auf den Löffelbiskuits immer noch süß genug.
Tipp 1: Am besten bereitest Du das Tiramisu am Vorabend zu, wenn Du es am nächsten Tag zur Kaffeezeit brauchst, oder am Vormittag, wenn Du es am gleichen Abend als Dessert servieren willst, damit die Löffelbiskuits schön weich sind. Das Durchziehen dauert etwas länger, wenn man die Biskuits nicht in den Kaffee eintaucht, sondern nur leicht tränkt, aber so matschen die Biskuits nach einem Tag noch nicht so stark durch.
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