Eins meiner Lieblingsdesserts ist Crème Brûlée. Meine Freundin sagt immer: "Ja, mach doch diesen Pudding mit der karamellisierten Kruste wieder, der ist sooo lecker!", wenn ich frage, welches Dessert sie sich wünscht. Neben Tiramisu ist es das Dessert, das sich meine Gäste am häufigsten wünschen. Ok, ein Pudding (eigentlich fachlich korrekt ein "Flammeri") unterscheidet sich schon von einer Crème Brûlée: Pudding wird mit Stärkemehl zubereitet.
Crème Brûlée wird meistens im Wasserbad im Backofen gegart. Man kann sie auch "trocken" im Ofen stocken lassen, aber dann darf die Temperatur nicht weniger als 80 °C und auf keinen Fall mehr als 100 °C betragen. Das musst Du auf alle Fälle mit einem Ofenthermometer kontrollieren, da alle Öfen etwas unterschiedlich sind. Einerseits soll die Crème fest werden, aber natürlich nicht anbrennen. Die Wasserbadmethode ist daher wesentlich sicherer.
Die Crème gibt es bei uns öfter, in verschiedenen Variationen, da Sohnemann sich aus sport-diäthetischen Gründen regelmäßig Cookies mit hohem Eiweißanteil bäckt, er wendet ausschließlich die Eiweiße, die Eidotter bleiben dabei immer übrig. So gesehen ist die Crème unter Umständen auch zur "Resteverwertung" geeignet *Zwinker*. Höchste Zeit, das klassische Grundrezept endlich mal in meine Sammlung hier im Blog aufzunehmen!
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Montag, 17. März 2014
Crème Brûlée à la Barafra
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Sonntag, 1. April 2012
Schoko-Cola-Kuchen - eine gefährliche Sache . . .
. . . denn dieser Kuchen birgt eine sehr große Suchtgefahr und und ein hohes Risiko, sein Gewicht nicht in gewohntem Maße halten zu können. Wer also Kalorien zählt, braucht gar nicht erst weiter zu lesen! ;-)
Ich gestehe, ich bin auch dem momentan grassierenden Virus erlegen, viele haben diesen Kuchen schon nachgebacken und wurden in seinen schokoladigen Bann gezogen. Und ich bin ein seeehr großer Schokoladenfan! Ich habe mich dabei im Wesentlichen an das tolle Rezept "Schoko-Cola-Kuchen" von paules ki(t)chen gehalten und bin sehr gut damit gefahren. Nur habe ich die Teigmenge auf eine 28-cm-Springform umgerechnet und eine Vanilleschote statt Tonkabohnen für den Teig verwendet. Die Menge und Zutaten für den Guss habe ich nicht verändert, das passte wunderbar.
Ich gestehe, ich bin auch dem momentan grassierenden Virus erlegen, viele haben diesen Kuchen schon nachgebacken und wurden in seinen schokoladigen Bann gezogen. Und ich bin ein seeehr großer Schokoladenfan! Ich habe mich dabei im Wesentlichen an das tolle Rezept "Schoko-Cola-Kuchen" von paules ki(t)chen gehalten und bin sehr gut damit gefahren. Nur habe ich die Teigmenge auf eine 28-cm-Springform umgerechnet und eine Vanilleschote statt Tonkabohnen für den Teig verwendet. Die Menge und Zutaten für den Guss habe ich nicht verändert, das passte wunderbar.
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