Endlich komme ich auch wieder mal dazu, in meinem Blog zu schreiben. Über Weihnachten ist die ganze Familie zu Hause gewesen, die gemeinsame Zeit war uns sehr wichtig und hatte einfach Vorrang. Schön war aber auch, einfach mal so an die Jahreszeit angepasst ganz ruhig in den Tag hineinzuleben, lange auszuschlafen und sich einfach mal treiben zu lassen. Das hat uns allen einfach gut getan.
Nach all den vielen süßen Sachen in der Weihnachtszeit, wurde es endlich wieder einmal Zeit für etwas Herzhaftes hier im Blog. Dieses einfache, aber wirklich leckere Essen habe ich letztens ausprobiert, echte Hausmannskost von saisonalen Gemüsesorten: Bayerische Kartoffel-Sauerkraut-Puffer. Ich habe einige Puffer frei geformt, aber auch ein paar mit Hilfe von einem Dessert-/Speisenring rund geformt gebraten. Ersteres geht natürlich schneller, zweitere Methode sieht auf dem Teller etwas schicker aus.
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Samstag, 11. Januar 2014
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Heute Mittag gibt es Pizza, Pizza ganz einfach :-)
... so mag ich sie am liebsten. Pizza, ein Klassiker, der regelmäßig bei uns auf dem Speiseplan steht und immer gibt es mindestens ein ganzes Backbleck voll. Denn Pizza schmeckt auch noch erkaltet im Vorbeigehen aus der Hand gegessen.
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Mittwoch, 25. April 2012
Nichts für Spargel-Tarzans oder: Pasta mit Schinken und grünem Spargel
Endlich ist Spargelzeit, schon lange habe ich darauf gewartet, dass es die leckeren Stangen wieder aus heimischem Anbau zu kaufen gibt. Ich mag am liebsten den grünen :-) Im Gegensatz zu weißem Spargel muss der grüne kaum geschält werden, wenn er ganz frisch ist. Wenn er länger liegt, verholzt er immer mehr. Aufbewahren kann man weißen und grünen Spargel max. 2 - 3 Tage im Kühlschrank, wenn man ihn in ein nasses Geschirrtuch einschlägt, aber am besten verbraucht man ihn so bald wie möglich.
Schade, meinen Sohn, der eigentlich ja schon länger den Kinderschuhen entwachsen ist, kann ich leider immer noch nicht dafür begeistern, es sei denn, ich schneide die Spargelstangen ziemlich klein, und lasse nur die Spitzen als größeres Stückchen. Es wäre ja auch zu schade, wenn ich die besten Teile des Spargels klein hacken würde. Außerdem kann man dann die großen Stücke ohne Probleme herausfischen und den Familienmitgliedern (hi hi - mir!) geben, die das tolle Gemüse wirklich zu schätzen wissen.
Aber kommt Zeit, kommt bestimmt auch sein Geschmack, äh, eigentlich sei es ja weniger der Geschmack, den er noch nicht gefunden hat, sondern dieses komische Gefühl, das er beim Reinbeißen in Spargel habe. Naja, irgendwann wird auch mein Sohn das Stangengemüse zu schätzen wissen, denn was er heute getrieben hat, hat fast meinen Atem aussetzen lassen: Er hat das Essen "abgeschmeckt" ohne vorher überhaupt zu probieren. Rate mal, womit? Ich mag es gar nicht gerne sagen, aber das Wort fängt mit "K" an und hört mit "up" auf. Alles klar? Jetzt fragst Du Dich, warum es dann überhaupt K.....p in meinem Haushalt gibt? Na, weil mein Sohn auch schon mal selber einkaufen geht ;-))) (Das Foto seines Tellers erspare ich Dir besser)
Leider ist das fertige Essen so eines der Marke "schwer appetitlich zu fotografieren", aus der bayerischen Kathegorie "greislich, aber sauguad!", obwohl es echt oberlecker war. Die Spargelspitzen waren übrigens nicht zu weich gekocht, die Oberfläche sieht nur durch die Schmandzugabe so aus:
Schade, meinen Sohn, der eigentlich ja schon länger den Kinderschuhen entwachsen ist, kann ich leider immer noch nicht dafür begeistern, es sei denn, ich schneide die Spargelstangen ziemlich klein, und lasse nur die Spitzen als größeres Stückchen. Es wäre ja auch zu schade, wenn ich die besten Teile des Spargels klein hacken würde. Außerdem kann man dann die großen Stücke ohne Probleme herausfischen und den Familienmitgliedern (hi hi - mir!) geben, die das tolle Gemüse wirklich zu schätzen wissen.
Aber kommt Zeit, kommt bestimmt auch sein Geschmack, äh, eigentlich sei es ja weniger der Geschmack, den er noch nicht gefunden hat, sondern dieses komische Gefühl, das er beim Reinbeißen in Spargel habe. Naja, irgendwann wird auch mein Sohn das Stangengemüse zu schätzen wissen, denn was er heute getrieben hat, hat fast meinen Atem aussetzen lassen: Er hat das Essen "abgeschmeckt" ohne vorher überhaupt zu probieren. Rate mal, womit? Ich mag es gar nicht gerne sagen, aber das Wort fängt mit "K" an und hört mit "up" auf. Alles klar? Jetzt fragst Du Dich, warum es dann überhaupt K.....p in meinem Haushalt gibt? Na, weil mein Sohn auch schon mal selber einkaufen geht ;-))) (Das Foto seines Tellers erspare ich Dir besser)
Leider ist das fertige Essen so eines der Marke "schwer appetitlich zu fotografieren", aus der bayerischen Kathegorie "greislich, aber sauguad!", obwohl es echt oberlecker war. Die Spargelspitzen waren übrigens nicht zu weich gekocht, die Oberfläche sieht nur durch die Schmandzugabe so aus:
Mittwoch, 11. April 2012
Bin ich Popeye, oder was? Pasta mit Spinat, Schinken und Sahne
Nach dem ich jetzt die letzte Zeit überwiegend Süßkram gepostet habe, möchte ich heute mal eines meiner schnellen Lieblings-Pasta-Rezepte vorstellen, noch dazu, wo es jetzt gerade herrlichen frischen Spinat auf dem Markt gibt.
Die Comic-Sendung >>> Popeye habe ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen und war immer total begeistert, wie nach dem Genuss einer Dose Spinat die Muskeln nur so aus dem Oberarm geschossen sind. (DOSENSPINAT??? habe ich bei uns noch nie gesehen, gibt's wohl nur in Amerika, und würde ich auch nie kaufen, wenn, dann nur Tiefkühlware)
Jeder hat damals geglaubt, dass >>> Spinat soooo gesund ist, angeblich wahnsinnig viel Eisen enthält, dabei hatte sich wohl irgendjemand im Labor nur in einer Kommastelle geirrt. Und ohne zusätzliches Eiweiß und entsprechendem Training würde das wohl eh keiner erreichen. Gesund ist Spinat schon, aber weniger wegen seines Eisengehalts.
Genug der Theorie! Zugegeben, richtig schön fotografieren lässt sich das fertige Gericht nicht wirklich, aber es schmeckt wirklich super gut - wenn man Spinat mag :-)
Die Comic-Sendung >>> Popeye habe ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen und war immer total begeistert, wie nach dem Genuss einer Dose Spinat die Muskeln nur so aus dem Oberarm geschossen sind. (DOSENSPINAT??? habe ich bei uns noch nie gesehen, gibt's wohl nur in Amerika, und würde ich auch nie kaufen, wenn, dann nur Tiefkühlware)
Jeder hat damals geglaubt, dass >>> Spinat soooo gesund ist, angeblich wahnsinnig viel Eisen enthält, dabei hatte sich wohl irgendjemand im Labor nur in einer Kommastelle geirrt. Und ohne zusätzliches Eiweiß und entsprechendem Training würde das wohl eh keiner erreichen. Gesund ist Spinat schon, aber weniger wegen seines Eisengehalts.
Genug der Theorie! Zugegeben, richtig schön fotografieren lässt sich das fertige Gericht nicht wirklich, aber es schmeckt wirklich super gut - wenn man Spinat mag :-)
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Freitag, 30. März 2012
Barafra's Schichtsalat - Wer braucht schon immer alles geordnet? ;-)))
Von der Idee her, dass man Schichtsalat prima am Tag vorher vorbereiten kann, wenn man wie ich letzten Montag Gäste erwartet, gibt es ja kaum ein bequemeres Salatrezept. Gut, und ob man Mayonnaise dafür verwendet, darüber kann man auch diskutieren, ist einfach Geschmachssache. Aber eins brauche ich garantiert nicht: Schichten im Schichtsalat. Denn beim Herauslöffeln bekommt man doch nicht gleichmäßig von allen Gemüsen auf den Tellern. Also schichte ich ihn ein wie im Rezept vorgegeben, ABER ich mische ihn dann sofort durch oder spätestens kurz vor dem Servieren. Aber so ist er einfach besser durchgezogen und jeder bekommt von allem auf den Teller :-)
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Zeitersparnis
Mittwoch, 14. März 2012
Kartoffelgratin - aufgepimpt zum Hauptgericht . . .
. . . von vorgekochten Kartoffeln, das wollte ich schon lange mal wieder kochen, denn bei dieser Version ist der Auflauf schon komplett, mit Gemüse und Schinken angereichert, so dass man außer einem Salat als Beilage nichts mehr extra braucht.
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