Ich persönlich liebe ja Spinat, in jeder Zubereitungsart. Aber es gibt Menschen, die kennen ihn nur als gedünstete Beilage, wie man ihn z. B. zu Kartoffeln und Spiegelei macht. Viele mögen den Geschmack nicht, aber bei den meisten Verächtern ist das wohl eher eine Folge aus der eigenen Kindheit:
Immerhin wurde dieses Gemüse ja fälschlicherweise immer als "übergesund" propagiert, da es angeblich wahnsinnig eisenhaltig und deshalb unverzichtbar für eine gute Blutbildung sein sollte. Und deshalb bekamen sie den Spinat in Überdosis aufgezwungen und haben deshalb die Nase voll davon.
Gesund ist Spinat schon, aber wie man inzwischen weiß, nicht allein wegen seines hohen Eisengehalts (verglichen mit anderen Gemüsen!), sondern ganz allgemein weil er reich an Mineralien, Eiweiß und Vitaminen (v. a. ß-Carotin und Vitamin A) ist.
Die Folge ist, dass diese "Spinathasser" nicht mal mehr einer anderen Zubereitungsform eine Chance geben. Dabei ist Spinat roh, in Form eines Salates zubereitet, eine Köstlichkeit. Am besten schmeckt er natürlich, wenn man jungen zarten Baby-Spinat verwendet, aber älteren Spinat kann man genauso gut verwenden, wenn man diesen in mehr oder weniger feine Streifen schneidet. Eine gewisse leichte Schärfe oder Bitterkeit ist typisch für rohen Spinat, das wird aber durch das Gelee im Dressing abgemildert. Je jünger die Blätter sind, umso milder schmecken sie.
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Mittwoch, 13. Juni 2012
Spinat-Salat - eine würzige Beilage
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Freitag, 20. April 2012
Aus der Wildkräuterküche: Brennessel-Brotaufstrich
Wie schön, wenn im Frühjahr das erste Grün sprießt. Nach dem langen Winter ist man richtig wild auf die verschiedensten frischen Kräuter aus der Natur. Im Garten oft als Unkraut verpönt, ist die >>> Brennessel in der Wildkräuterküche ein besonderes Kraut, denn sie ist sehr wehrhaft, und ihr Name ist wahrlich Programm, zumindest im rohen, unverarbeiteten Zustand. Gut, für rheumakranke Finger wäre das bloße Verarbeiten vielleicht sogar von Vorteil, aber es empfiehlt sich doch, beim Ernten und Verarbeiten Handschuhe zu tragen.
Ich zeige dir heute meinen Brennessel-Brotaufstrich, der im Gegensatz zu Pesto nicht nur Öl, sondern auch Butter enthält. Der Aufstrich wird direkt auf's Brot gestrichen und deshalb nicht so stark gesalzen wie Pesto.
Ich zeige dir heute meinen Brennessel-Brotaufstrich, der im Gegensatz zu Pesto nicht nur Öl, sondern auch Butter enthält. Der Aufstrich wird direkt auf's Brot gestrichen und deshalb nicht so stark gesalzen wie Pesto.
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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ofengemüse
Heute gab es ein ganz leckeres Abendessen: Ofengemüse aus dem Backrohr. Es schmeckt so ohne extra was dazu, mit Baguette oder aber auch als Beilage zu einem gebratenen Stück Fleisch oder Fisch.
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Mittwoch, 28. September 2011
Spaghetti con aglio e olio - so wie wir sie mögen :-)
Gestern war wieder mal sehr wenig Zeit zum Kochen. Die Sonne schien herrlich bei spätsommerlichen Temperaturen, und das machte mir einen Riesenappetit auf Spaghetti con aglio e olio (mit Knoblauch und Olivenöl). Dieses Rezept ist eine Variante, wie WIR sie gerne mögen.
Ein schöner gemischter Salat vorab und (zumindest am Abend ;-) ) ein schönes Glas Rotwein dazu, was braucht man mehr, um sich wohl zu fühlen?!?
Ein schöner gemischter Salat vorab und (zumindest am Abend ;-) ) ein schönes Glas Rotwein dazu, was braucht man mehr, um sich wohl zu fühlen?!?
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Dienstag, 13. September 2011
Hirtenmaccheroni à la Barafra
Inspiriert von unserem kürzlichen Urlaub in Südtirol habe ich heute Mittag gleich eines unserer Lieblingsrezepte nachgekocht und dabei etwas abgewandelt: Hirtenmaccheroni - mmmh, lecker! und total einfach zuzubereiten:
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Dienstag, 23. August 2011
Bruschetta à la Barafra
Sommer, Sonne, o sole mio . . .
Nichts macht mehr Lust auf Sommer als Tomaten :-))) Hier nun meine Variante von Bruschetta:
Nichts macht mehr Lust auf Sommer als Tomaten :-))) Hier nun meine Variante von Bruschetta:
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