Ich persönlich liebe ja Spinat, in jeder Zubereitungsart. Aber es gibt Menschen, die kennen ihn nur als gedünstete Beilage, wie man ihn z. B. zu Kartoffeln und Spiegelei macht. Viele mögen den Geschmack nicht, aber bei den meisten Verächtern ist das wohl eher eine Folge aus der eigenen Kindheit:
Immerhin wurde dieses Gemüse ja fälschlicherweise immer als "übergesund" propagiert, da es angeblich wahnsinnig eisenhaltig und deshalb unverzichtbar für eine gute Blutbildung sein sollte. Und deshalb bekamen sie den Spinat in Überdosis aufgezwungen und haben deshalb die Nase voll davon.
Gesund ist Spinat schon, aber wie man inzwischen weiß, nicht allein wegen seines hohen Eisengehalts (verglichen mit anderen Gemüsen!), sondern ganz allgemein weil er reich an Mineralien, Eiweiß und Vitaminen (v. a. ß-Carotin und Vitamin A) ist.
Die Folge ist, dass diese "Spinathasser" nicht mal mehr einer anderen Zubereitungsform eine Chance geben. Dabei ist Spinat roh, in Form eines Salates zubereitet, eine Köstlichkeit. Am besten schmeckt er natürlich, wenn man jungen zarten Baby-Spinat verwendet, aber älteren Spinat kann man genauso gut verwenden, wenn man diesen in mehr oder weniger feine Streifen schneidet. Eine gewisse leichte Schärfe oder Bitterkeit ist typisch für rohen Spinat, das wird aber durch das Gelee im Dressing abgemildert. Je jünger die Blätter sind, umso milder schmecken sie.
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Mittwoch, 13. Juni 2012
Spinat-Salat - eine würzige Beilage
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Mittwoch, 11. April 2012
Bin ich Popeye, oder was? Pasta mit Spinat, Schinken und Sahne
Nach dem ich jetzt die letzte Zeit überwiegend Süßkram gepostet habe, möchte ich heute mal eines meiner schnellen Lieblings-Pasta-Rezepte vorstellen, noch dazu, wo es jetzt gerade herrlichen frischen Spinat auf dem Markt gibt.
Die Comic-Sendung >>> Popeye habe ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen und war immer total begeistert, wie nach dem Genuss einer Dose Spinat die Muskeln nur so aus dem Oberarm geschossen sind. (DOSENSPINAT??? habe ich bei uns noch nie gesehen, gibt's wohl nur in Amerika, und würde ich auch nie kaufen, wenn, dann nur Tiefkühlware)
Jeder hat damals geglaubt, dass >>> Spinat soooo gesund ist, angeblich wahnsinnig viel Eisen enthält, dabei hatte sich wohl irgendjemand im Labor nur in einer Kommastelle geirrt. Und ohne zusätzliches Eiweiß und entsprechendem Training würde das wohl eh keiner erreichen. Gesund ist Spinat schon, aber weniger wegen seines Eisengehalts.
Genug der Theorie! Zugegeben, richtig schön fotografieren lässt sich das fertige Gericht nicht wirklich, aber es schmeckt wirklich super gut - wenn man Spinat mag :-)
Die Comic-Sendung >>> Popeye habe ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen und war immer total begeistert, wie nach dem Genuss einer Dose Spinat die Muskeln nur so aus dem Oberarm geschossen sind. (DOSENSPINAT??? habe ich bei uns noch nie gesehen, gibt's wohl nur in Amerika, und würde ich auch nie kaufen, wenn, dann nur Tiefkühlware)
Jeder hat damals geglaubt, dass >>> Spinat soooo gesund ist, angeblich wahnsinnig viel Eisen enthält, dabei hatte sich wohl irgendjemand im Labor nur in einer Kommastelle geirrt. Und ohne zusätzliches Eiweiß und entsprechendem Training würde das wohl eh keiner erreichen. Gesund ist Spinat schon, aber weniger wegen seines Eisengehalts.
Genug der Theorie! Zugegeben, richtig schön fotografieren lässt sich das fertige Gericht nicht wirklich, aber es schmeckt wirklich super gut - wenn man Spinat mag :-)
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Samstag, 3. März 2012
Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung
Ravioli sind eine geschickte Verpackung für die verschiedensten Füllungen. Am liebsten mögen wir eine Füllung mit Spinat und Ricotta. Für diese Ravioli habe ich einen Pasta-Teig verwendet, der mit einem Mus aus gekochtem Hokkaidokürbis eingefärbt wurde. Das Rezept dazu findest du >>> hier in meinem Blog.
Selbstverständlich kannst Du jeden anderen Nudelteig verwenden. (klassisches Grundrezept von 400 g Pasta-Mehl, 4 Eier Gr. M, 1 EL Öl, je nach Eigröße noch 1 - 2 EL kaltes Wasser).
Selbstverständlich kannst Du jeden anderen Nudelteig verwenden. (klassisches Grundrezept von 400 g Pasta-Mehl, 4 Eier Gr. M, 1 EL Öl, je nach Eigröße noch 1 - 2 EL kaltes Wasser).
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