Manchmal „verkalkuliert“ man sich einfach, was die Menge an Eiern angeht, die man kauft… In solch einem Fall greifen wir gerne mal auf eine alte Art zurück, die Eier länger haltbar zu machen. Und, so ganz nebenbei: manchmal „verkalkulieren“ wir uns auch absichtlich…schließlich sind Soleier ja nicht die schlechteste Art Eier zu genießen! 🙂
Wir haben ja gerade wieder bei einigen Weihnachtsgebäcken auf die gewaltigen Unterschiede bei Orangeat und Zitronat hingewiesen. Frisches Zitronat und Orangeat am Stück ist etwas total anderes als das, was man in den kleinen Päckchen, fertig gehackt, im Supermarkt zu kaufen bekommt! Wir hatten nun das große Glück, dass genau rechtzeitig in der Vorweihnachtszeit unsere Orangen, sowohl die „normale“ Orange, wie auch die Bitterorange, reife Früchte hervorgebracht haben. Also, wenn schon das am Stück gekaufte Orangeat lecker schmeckt, wie muss dann erst selbst gemachtes schmecken? Das herauszufinden trieb uns um und war letztendlich gar nicht so schwer! Wie es geht, das zeigen wir hier. Und wie es schmeckt? Sagen wir so: auf dem letzten Bild unten kann man schon erkennen, dass ein Stück des Orangeats unserer Neugier „zum Opfer gefallen ist“…und vom Rest wird es vermutlich ein Großteil auch nicht ins Gebäck schaffen! 🙂 Gefunden haben wir das Rezept bei „Geo.de“.
Noch nie etwas von „trocken einkochen“ gehört? Ist bzw. war für uns auch vollkommen neu! Aber neugierig, wie wir nun mal sind, musste es ausprobiert werden! Und: es klappt super!
Der Bärlauch: es ist schon fast unglaublich, was man mit bzw. aus diesem tollen „Wildgemüse“ alles machen kann! Wer sich für Rezepte „mit“ Bärlauch interessiert, der dürfte bei uns reichlich fündig werden. Aber wir selbst sind nun auf eine neue Verwendungsart gestoßen, was man „aus“ Bärlauch, hier den Samen machen kann! Eines können wir auch schon verraten, neugierig wie wir sind, haben wir die ersten der eingelegten Samen schon in einem Kräuter-Dip verwendet: „formidable“! Und so müssen wir jetzt zusehen, dass wir noch einige Blütendolden mit Samen finden, bevor der Samen aus- bzw. abgefallen ist!
„Es lebt der Mensch nicht vom Brot (Essen) allein!“ Deshalb sollte man auch ab und zu ans Trinken denken 🙂 Noch ist der Rhabarber sehr „spendabel“ und noch dürfen/können wir seine „Spenden“ bedenkenlos annehmen und weiterverarbeiten. Also, lasst uns ein lecker Sirup davon machen!
Sauerkraut einkochen, warum? Ganz einfach: vor einigen Jahren ist es uns passiert, dass sich auf dem Sauerkraut im Topf (Gärtopf, Sauerkrauttopf bzw. -fass) Kahmhefe gebildet hat. Kahmhefe ist zwar nicht schädlich/gefährlich/giftig, aber trotz allem nicht gerade appetitlich. Um einem erneuten Befall entgegenzuwirken bzw. vorzubeugen, sind wir seit diesem Vorfall dazu übergegangen, das Sauerkraut möglichst zeitnah nach dem Ende der Milchsäuregärung einzukochen. So haben wir keine Probleme mehr mit unerwünschten Hefen…und das große Krautfass steht auch nicht mehr „im Weg herum“ 🙂
Da die Zucchini bei ihrer „Flutwelle“ noch Unterstützung von den Auberginen, Paprika und Tomaten erhalten hat, sehen wir uns gezwungen zu drastischeren Mitteln zur Bekämpfung dieser Flut zu greifen! Dazu greifen wir nicht tief in die Trickkiste, sondern ins Regal mit den Gläsern …und fangen die uns zu überschwappen drohende Welle in diesen ein! 🙂 So schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Gemüseflut bekämpft und Vorräte für den Winter (na ja, sagen wir treffender: „die Jahreszeit in der im Garten nicht viel wächst“) geschaffen!
Wir haben für unsere „Pizza bianca mit weißem Trüffel“ im Netz nach Trüffel gesucht. Dabei sind wir zufällig bei „antje-radcke.blogspot.com“ über dieses Rezept gestolpert. Es hat uns sofort neugierig gemacht! Dann aber immer die Frage: „was glaubt man“ bzw. „stimmt das, was da geschrieben steht“? Da gibt es nur eine Methode, das heraus zu finden!
Diese Sauce kann man gut „auf Vorrat“ kochen. Wir haben sie, als wir sie unmittelbar für ein Gericht gebraucht haben, in größerer Menge gekocht. Einen Teil eben direkt verwendet und den Rest in Gläsern konserviert/sterilisiert.
Nachdem die diesjährige Feigenernte doch dann mal ein Ende gefunden hatte, waren immer noch jede Menge kleine, grüne, unreife Feigen am Baum. Eigentlich so wie jedes Jahr, nur dass es dieses Jahr unglaublich viele waren! Da diese unreifen Feigen im Winter immer abfallen, wir aber hier zufällig ein kretisches Rezept zur Verwendung genau dieser unreifen Feigen gesehen haben, mussten wir das natürlich ausprobieren. Das Ergebnis hat uns äußerst angenehm überrascht! Ab jetzt wird unser Feigenbaum garantiert, auch nach der eigentlichen Feigenernte, noch Federn, sprich: Feigen, lassen müssen! 🙂 Das Rezept haben wir bei „dergeschmackvonkreta.blogspot.com“ entdeckt.