Kokos-Blumenkohl-Curry mit Kürbis

Cremig, aromatisch und wunderbar wärmend: dieses Kokos-Blumenkohl-Curry mit Kürbis bringt exotische Aromen direkt auf den Teller.
Zarter Blumenkohl und süßer Hokkaido verbinden sich mit cremiger Kokosmilch, frischem Ingwer und einer feinen Currynote zu einem harmonischen Gericht. Die leichte Schärfe der Chili und die frische Säure der Limette sorgen für eine perfekte Balance.
Gesehen haben wir das Rezept bei „Klaraslife.com“.

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Bärlauch-Steinpilz-Risotto mit grünem Spargel & Champignons

Cremig, aromatisch und wunderbar frühlingshaft: dieses Bärlauch-Steinpilz-Risotto vereint intensive Waldaromen mit der Frische von grünem Spargel. Die Kombination aus Steinpilzen und Champignons, zartem Risottoreis und würzigem Parmesan sorgt für ein besonders tiefes Geschmackserlebnis. Der fein pürierte Bärlauch bringt eine angenehme Knoblauchnote ins Spiel, ohne zu dominant zu sein. Ein perfektes Gericht für alle, die saisonale Küche lieben und sich ein kleines Stück Genuss auf den Tisch zaubern möchten.

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Sauerkraut-Knöpfli-Auflauf

Herzhaft, bodenständig und einfach unwiderstehlich, dieser Sauerkraut-Knöpfli-Auflauf bringt echtes Wohlfühl-Essen auf den Tisch. Die Kombination aus selbstgemachten Knöpfli, würzigem Sauerkraut und aromatischen Champignons sorgt für eine wunderbar deftige Basis. Überbacken mit kräftigem Bergkäse und getoppt mit knusprigen Röstzwiebeln entsteht ein Ofengericht, das Tradition und Genuss perfekt vereint.
Ideal für kühle Tage oder wenn es einfach mal etwas Herzhaftes sein darf.
Entdeckt haben wir das Rezept bei Meta Hiltebrand.

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Graupenrisotto mit Feta

Cremig, würzig, mediterran: dieses Graupenrisotto ist eine wunderbare Alternative zum klassischen Risotto mit Reis. Die Perlgraupen sorgen für eine angenehm nussige Textur, während Tomaten, Knoblauch und Gewürze dem Gericht Tiefe verleihen. Inspiriert von einem Rezept des genialen Kochs Yotam Ottolenghi, verbindet es herzhafte Aromen mit frischer Zitronennote. Der mit Schwarzkümmel und Olivenöl marinierte Feta setzt zum Schluss einen aromatischen, leicht salzigen Kontrast.

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Tagliatelle mit gebratenem Rosenkohl, Mascarponecreme & gerösteten Mandeln

Manchmal sind es gerade die einfachen Kombinationen, die besonders überzeugen!
In diesem Gericht treffen frisch zubereitete Tagliatelle auf aromatisch gebratenen Rosenkohl, zusammen mit der cremigen Mascarpone-Sauce, etwas Parmesan und gerösteten Mandelblättchen entsteht daraus eine wunderbar ausgewogene Pasta – herzhaft, nussig und angenehm cremig.
Der Rosenkohl bringt dabei nicht nur Farbe auf den Teller, sondern auch einen feinen, leicht herben Geschmack, der hervorragend mit der milden Sauce harmoniert. Wenn er zuvor in der Pfanne goldbraun gebraten wird, verliert er zudem jede Spur von Strenge und wird angenehm nussig.

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Ofenkürbis-Linsen-Feldsalat mit Walnuss & Granatapfel

Dieser Salat kombiniert ofengerösteten Kürbis mit zarten roten Linsen und frischem Feldsalat zu einer wunderbar ausgewogenen Mischung. Knackige Walnüsse und fruchtige Granatapfelkerne sorgen für zusätzliche Textur und eine angenehme Süße. Das aromatische Dressing verbindet alle Zutaten zu einem harmonischen Ganzen.
Ob als raffinierte Beilage oder als leichtes vegetarisches Hauptgericht, dieser Salat bringt Farbe und Geschmack auf den Teller.

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Wiener Apfelbuchteln mit Zimt-Zucker und Vanillesauce

Wiener Apfelbuchteln sind die „sanfte“ Alternative zu dem „berühmten“ Apfelstrudel.
Ursprünglich aus Böhmen eingewandert, haben sie sich in Wien sofort heimisch gefühlt – vermutlich wegen der dortigen Liebe zu Äpfeln und Vanillesauce.
Buchtel sind wie gemacht für Trübe, graue Tage: flaumig, fluffig, warm und auch ein bisschen nostalgisch.
Man kann sie als vegetarisches Hauptgericht oder aber als Dessert servieren.

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Kürbis-Lauch-Strudel (nach Ottolenghi)

„Wo Ottolenghi draufsteht ist immer viel Geschmack drinnen“ 🙂
Egal was wir von dem Guten bisher gekocht haben, es war immer hocharomatisch, farbenfroh, gemüsezentriert und bot überraschende Geschmackskombinationen. Einfach genial!

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Kartoffeltaschen mit Spinat-Frischkäse-Füllung

Eines vorweg: prinzipiell hat uns das Rezept/die Idee gut gefallen, so gut, dass wir sie in etwas abgeänderter Form bald nochmals machen werden.
Nachfolgend als Erstes das Rezept, wie wir es gemacht haben.
Dann folgend das geänderte Rezept, wie wir es beim nächsten Mal machen werden.
Wir versprechen uns dabei vor allem Verbesserungen was die Konsistenz/“Knusprigkeit“ und die Backfarbe des Teiges angeht.

Zutaten für 16 Kartoffeltaschen

Erster Versuch:

Teig:

Füllung:

  • 250 g Baby-Spinat
  • 1 rote Zwiebel (groß)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse, Natur
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronensaft

außerdem:

  • 3 – 4 EL Olivenöl zum Einstreichen

Zubereitung

Teig:

Die Kartoffeln als Salzkartoffeln kochen.
Abgießen und gut ausdampfen lassen.
Olivenöl und Salz dazu geben, alles mit dem Kartoffelstampfer fein stampfen oder alternativ durch die Kartoffelpresse drücken.
Das Mehl dazu geben und mit einem Kochlöffel klümpchenfrei einarbeiten.
Den Teig zu einer Platte formen und luftdicht verpackt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Füllung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Baby-Spinat waschen und gut abtropfen lassen.

In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin langsam bei milder Hitze glasig dünsten.
Knoblauch dazu geben und 2 Minuten mit dünsten.
Den Baby-Spinat dazu geben und „zusammenfallen lassen“.
Den Frischkäse dazu geben und unterrühren.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken.

Die Füllung darf nicht zu flüssig/zu nass sein!

Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Marriage:

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in 2 Portionen teilen.
Auf bemehlter Arbeitsfläche oder (wir) einem Stück Backpapier die Portionen nacheinander dünn (max. 2 mm dick!) ausrollen.
Mit einem Ausstecher (wir: 9,5 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Die Teigreste von beiden Portionen nochmals zusammenkneten, ausrollen und weitere Teigkreise ausstechen.
Auf jeden Teigkreis mittig einen gehäuften Teelöffel der Füllung geben, dabei darauf achten, dass diese möglichst trocken ist.

Bei uns blieb am Ende ca. 1/4 der Füllung übrig; „passte nicht in die Teigtaschen“.

Die Teigränder mit etwas Wasser befeuchten, jeden Teigkreis zusammen klappen und die Ränder gut festdrücken. Mit einer Gabel am Rand ein Muster eindrücken.

Die fertigen Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und die Oberfläche mit Olivenöl bestreichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 25 Minuten backen.

Nächstes Mal:

Teig:

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln; wir: Kartoffel: „Karelia“
  • 100 150 g Weizenmehl Typ 405
  • 50 g Hartweizengrieß
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Salz

Füllung:

  • 250 g Baby-Spinat
  • 1 rote Zwiebel (groß)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 – 2 EL Olivenöl
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse, Natur
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 TL Zitronensaft

außerdem:

  • 3 – 4 EL Olivenöl zum Einstreichen

Zubereitung

Teig:

Die Kartoffeln als Salzkartoffeln kochen.
Abgießen und gut ausdampfen lassen.
Olivenöl und Salz dazu geben, alles mit dem Kartoffelstampfer fein stampfen oder alternativ durch die Kartoffelpresse drücken.
Das Mehl und den Hartweizengrieß dazu geben und mit einem Kochlöffel klümpchenfrei einarbeiten.
Den Teig zu einer Platte formen und luftdicht verpackt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Füllung:

Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Baby-Spinat waschen und gut abtropfen lassen.

In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin langsam bei milder Hitze glasig dünsten.
Knoblauch dazu geben und 2 Minuten mit dünsten.
Den Baby-Spinat dazu geben und „zusammenfallen lassen“.
Die gesamte Masse aus dem Topf in ein Sieb geben und vorsichtig ausdrücken; zurück in den Topf geben. Den Frischkäse dazu geben und unterrühren.
Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken.

Die Füllung darf nicht zu flüssig/zu nass sein!

Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Marriage:

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in 2 Portionen teilen.
Auf bemehlter Arbeitsfläche oder (wir) einem Stück Backpapier die Portionen nacheinander dünn (max. 2 mm dick!) ausrollen.
Mit einem Ausstecher (wir: 11 9,5 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Die Teigreste von beiden Portionen nochmals zusammenkneten, ausrollen und weitere Teigkreise ausstechen.
Auf jeden Teigkreis mittig eineinhalb einen gehäuften Teelöffel der Füllung geben, dabei darauf achten, dass diese möglichst trocken ist.

Bei uns blieb am Ende ca. 1/4 der Füllung übrig; „passte nicht in die Teigtaschen.

Die fertigen Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und die Oberfläche mit Olivenöl bestreichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 230 180 Grad Ober-/Unterhitze 18 bis 20 25 Minuten backen.

Kürbis-Lasagne mit Quarkcreme

Es muss nicht immer die traditionelle Lasagne sein!
Heute haben wir eine vegetarische Version auf Basis von Kürbis – und natürlich Pasta (!) – für Euch dabei.
Fein geschichtet mit einer cremigen Sauce, ein wenig „Schmelz“ durch den Mozzarella und on top noch etwas „Knuspriges“.

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