Es muss nicht immer Fleisch sein, zumindest nicht bei der Hülle einer leckeren Roulade. Diese Kartoffel-Roulade zeigt, wie vielseitig Kartoffeln sein können: dünn geschnitten und mit Käse im Ofen gebacken, werden sie zur goldenen, herrlich aromatischen Verpackung für eine saftige Füllung. Im Inneren wartet eine herzhafte Kombination aus würzigem Hackfleisch mit Tomate, ergänzt durch eine cremige Spinat-Ricotta-Schicht. Der geschmolzene Mozzarella rundet das Ganze ab und sorgt für den perfekten Genuss.
Das Beste: die Roulade sieht beeindruckend aus, ist aber überraschend unkompliziert zuzubereiten. Perfekt, wenn man Gäste – oder auch sich selbst – mit etwas Besonderem überraschen möchte.
Es gibt Gerichte, die genau das vereinen, was man sich nach einem langen Tag wünscht: cremige Pasta, zartes Hähnchen und eine Sauce, die nach Wärme und Genuss schmeckt. Diese Tagliatelle mit cremiger Hähnchen-Spinat-Tomaten-Sauce sind ein echtes Wohlfühlgericht – unkompliziert, aromatisch und dennoch mit kleinen Finessen, die aus einem Alltagsrezept etwas Besonderes machen!
Eines vorweg: prinzipiell hat uns das Rezept/die Idee gut gefallen, so gut, dass wir sie in etwas abgeänderter Form bald nochmals machen werden. Nachfolgend als Erstes das Rezept, wie wir es gemacht haben. Dann folgend das geänderte Rezept, wie wir es beim nächsten Mal machen werden. Wir versprechen uns dabei vor allem Verbesserungen was die Konsistenz/“Knusprigkeit“ und die Backfarbe des Teiges angeht.
Die Kartoffeln als Salzkartoffeln kochen. Abgießen und gut ausdampfen lassen. Olivenöl und Salz dazu geben, alles mit dem Kartoffelstampfer fein stampfen oder alternativ durch die Kartoffelpresse drücken. Das Mehl dazu geben und mit einem Kochlöffel klümpchenfrei einarbeiten. Den Teig zu einer Platte formen und luftdicht verpackt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
Füllung:
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Baby-Spinat waschen und gut abtropfen lassen.
In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin langsam bei milder Hitze glasig dünsten. Knoblauch dazu geben und 2 Minuten mit dünsten. Den Baby-Spinat dazu geben und „zusammenfallen lassen“. Den Frischkäse dazu geben und unterrühren. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken.
Die Füllung darf nicht zu flüssig/zu nass sein!
Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Marriage:
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in 2 Portionen teilen. Auf bemehlter Arbeitsfläche oder (wir) einem Stück Backpapier die Portionen nacheinander dünn (max. 2 mm dick!) ausrollen. Mit einem Ausstecher (wir: 9,5 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Die Teigreste von beiden Portionen nochmals zusammenkneten, ausrollen und weitere Teigkreise ausstechen. Auf jeden Teigkreis mittig einen gehäuften Teelöffel der Füllung geben, dabei darauf achten, dass diese möglichst trocken ist.
Bei uns blieb am Ende ca. 1/4 der Füllung übrig; „passte nicht in die Teigtaschen“.
Die Teigränder mit etwas Wasser befeuchten, jeden Teigkreis zusammen klappen und die Ränder gut festdrücken. Mit einer Gabel am Rand ein Muster eindrücken.
Die fertigen Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und die Oberfläche mit Olivenöl bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 25 Minuten backen.
Die Kartoffeln als Salzkartoffeln kochen. Abgießen und gut ausdampfen lassen. Olivenöl und Salz dazu geben, alles mit dem Kartoffelstampfer fein stampfen oder alternativ durch die Kartoffelpresse drücken. Das Mehl und den Hartweizengrieß dazu geben und mit einem Kochlöffel klümpchenfrei einarbeiten. Den Teig zu einer Platte formen und luftdicht verpackt für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
Füllung:
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Baby-Spinat waschen und gut abtropfen lassen.
In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin langsam bei milder Hitze glasig dünsten. Knoblauch dazu geben und 2 Minuten mit dünsten. Den Baby-Spinat dazu geben und „zusammenfallen lassen“. Die gesamte Masse aus dem Topf in ein Sieb geben und vorsichtig ausdrücken; zurück in den Topf geben. Den Frischkäse dazu geben und unterrühren. Mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer, frisch geriebener Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken.
Die Füllung darf nicht zu flüssig/zu nass sein!
Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
Marriage:
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, in 2 Portionen teilen. Auf bemehlter Arbeitsfläche oder (wir) einem Stück Backpapier die Portionen nacheinander dünn (max. 2 mm dick!) ausrollen. Mit einem Ausstecher (wir: 11 9,5 cm Durchmesser) Kreise ausstechen. Die Teigreste von beiden Portionen nochmals zusammenkneten, ausrollen und weitere Teigkreise ausstechen. Auf jeden Teigkreis mittig eineinhalb einen gehäuften Teelöffel der Füllung geben, dabei darauf achten, dass diese möglichst trocken ist.
Bei uns blieb am Ende ca. 1/4 der Füllung übrig; „passte nicht in die Teigtaschen.
Die fertigen Teigtaschen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und die Oberfläche mit Olivenöl bestreichen.
Im vorgeheizten Backofen bei 230 180 Grad Ober-/Unterhitze 18 bis 20 25 Minuten backen.
Leider ist die sehr erholsame „Aus- und Ruhezeit“ schon wieder vorbei. Um uns aber die Rückkehr nach Hause und in den Alltag etwas, im wahrsten Sinne des Wortes, „schmackhafter“ zu machen, gab es gleich mal eine äußerst leckere Quiche.
Wenn’s mal eben schnell gehen muss…dann freut man sich, wenn man etwas aus dem ewigen Eis holen kann! Wir hatten noch einige fertige Maultaschen ebendort und so konnten wir ganz auf die Schnelle einen köstlichen Auflauf zaubern. Die Anregung dazu haben wir bei „Essen&Trinken“ entdeckt.
Das muss doch genutzt werden, dass unsere Kohlrabis dieses Jahr so toll gewachsen sind! Feiern wir es mit einer super leckeren Lasagne, zu der sie einen entscheidenden Teil beitragen!
Neulich in der ZDF-Küchenschlacht gesehen und die Idee für gut befunden! Also: an die Töpfe, fertig, los! Wir haben die Käse-Spätzle zwar nicht nach dem dortigen Rezept zubereitet, aber doch zumindest die Idee aufgegriffen…
Wieder zurück aus dem Frankreich-Urlaub, mussten wir schnellstens mal wieder unseren Fischhändler des Vertrauens aufsuchen. Und was sehen wir da bei ihm? Herrliche Thunfischsteaks! Da brauchten wir nicht lange weiter zu überlegen und zu schauen, was es denn wohl bei uns geben würde…
Lange geplant, viel zu lange damit gewartet, nun aber endlich realisiert! Schon lange haben wir mit dem Gedanken geliebäugelt Piroggen zu machen; nun endlich passte alles zusammen und wir konnten den Plan in die Tat umsetzen! …und jetzt haben wir gemerkt, dass wir viel zu lange gewartet haben, bis wir dieses „polnische Nationalgericht“ gekocht haben! Sehr lecker!