Japanischer Nudeltopf

Solch ein japanischer Nudeltopf ist genau das Richtige, wenn es aromatisch, herzhaft und zugleich raffiniert sein soll. In dieser Variante trifft zart gegarte Entenbrust auf eine würzige Miso-Brühe, die mit Ingwer, Knoblauch und einem Hauch Sherry eine besondere Tiefe bekommt. Frisches Gemüse, Ramennudeln und wachsweiche Eier machen das Gericht zu einer vollwertigen, ausgewogenen Mahlzeit. Perfekt für gemütliche Abende, an denen man sich kulinarisch ein wenig Fernost nach Hause holen möchte.

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Gyoza mit Gemüsefüllung auf gebratenen Shiitake

Noch war im Garten nicht so viel zu tun bzw. teils verhinderte auch das Wetter, dass man dort etwas tun konnte. So auch an einem Nachmittag Ende März. Wenn man also nichts im Garten machen konnte, dann haben wir uns eben um die kulinarische Weiterbildung gekümmert 🙂
sprich: wir haben die Küchenschlacht angeschaut.
Dort hat eine Kandidatin „Gyoza“ zubereitet.
Schon lange trugen wir uns mit dem Gedanken, diese „asiatischen Maultaschen“ mal selbst herzustellen.
Dass diese nun von der Kandidatin in der Küchenschlacht gemacht wurden, war sicher „ein Wink mit dem Zaunpfahl“!
Da, wie gesagt, draußen noch nicht viel zu machen war, konnten wir uns auch die Zeit nehmen und uns endlich der Herstellung von Gyoza widmen.
Als grobe Basis diente uns die Art, wie die Kandidatin in der Kochshow diese zubereitet hat…aber nur als ganz grobe Basis…

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Japanische Nudelsuppe mit knusprigem Schweinbauch

Eigentlich – wenn ein Post schon so anfängt 😦 –
wollten wir Ramen kochen, aber dazu braucht es Ramen-Nudeln und genau diese hatten wir nicht im Haus, also, Planänderung, anstelle Ramen-Nudeln haben wir Mie-Nudeln verwendet und so konnten wir das Rezept schlecht mit irgendeiner Form von „Ramen-xxx“ bezeichnen.

Aber auch mit den Mie-Nudeln hat uns die Suppe außerordentlich gut geschmeckt.
Aber nichts desto trotz müssen bei nächsten Einkauf beim Asiaten wieder Ramen-Nudeln her!

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Süßer Congee mit Beeren

Ein Tag ohne Süßes ist ein verlorener Tag! 🙂
Also, wenn es keinen Kuchen gibt, dann eben ein Dessert.
Congee stammt aus Asien, er wird dort vornehmlich zum Frühstück gegessen.
Er soll sehr gesund sein und wird deshalb in Japan auch als Krankenkost serviert.
Bei uns diente er einfach als Dessert. Ob er hilft Krankheiten zu überwinden oder gesund ist, war uns relativ egal, lecker war er und das war uns wichtig!

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Shabu shabu

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Shabu shabu ist die japanische Antwort auf das französische Fondue 🙂

Man spricht auch von einem „Brühfondue“. Der Hauptunterschied liegt darin, dass bei Shabu shabu oder dem Brühfondue im Allgemeinen das Gargut nicht in Fett sondern in Brühe gegart wird.
Und genau das macht das Brühfondue unserer Meinung nach wesentlich bekömmlicher als ein (Fett-)Fondue.

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