Gyoza mit Wildschweinhack-Rotkohlfüllung

Wir mussten es einfach mal wieder tun!
Eigentlich sind diese Gyoza recht einfach herzustellen, wobei die „Herstellung“ insgesamt nicht schwierig ist, das einzige, was Übung verlangt ist das „Schließen“ bzw. dabei das „Falten“ des Teiges!
Aber da hilft nur eins: über, üben, üben.
Aber, zum Trost, selbst wenn sie noch nicht perfekt aussehen, schmecken sie trotzdem sehr lecker!

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Profiteroles mit dreierlei Fischcreme

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So, jetzt haben wir endlich die Zeit gefunden, die Rezepte – wobei es ja eigentlich nur ein Rezept mit 2 Abwandlungen ist – „zu Papier“ zu bringen.
Sowohl die Profiteroles, wie auch die Füllung, lassen sich gut vorbereiten (Vortag), nur das eigentliche Füllen („die Hochzeit“ 🙂 ) sollte unmittelbar vor dem Servieren geschehen. Somit sind diese Teilchen gut für „größere“ Essen oder auch für Fingerfood-Buffets geeignet.
Bei uns waren die Profiteroles mit dreierlei Fischfüllung Teil des Weihnachtsmenüs 2016.

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Frühlingsrollen II

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Wir haben zwar ein „altbewährtes“ Rezept für Frühlingsrollen, aber ab und zu mal etwas Abwechslung kann ja nicht schaden 🙂

Frühlingsrollen sind eine Spezialität, die in großen Teilen Ost- und Südost-Asiens – mit mannigfaltigen Füllungen – zubereitet wird. Im Unterschied zu „Sommerrollen“, werden Frühlingsrollen immer frittiert!

In der asiatischen Küche sind Frühlingsrollen eine Vorspeise. Damit sich der Aufwand lohnt, verzehren wir sie als Hauptspeise.

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Füllung für Apple Pie

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Diese Pie Füllung lässt sich gut einfrieren, da kann man schon mal eine größere Portion zubereiten und ist dann ein andermal schnell fertig.
Gesehen haben wir dieses Rezept auf der Seite spendwithpennies.

Zutaten für 4 – 5 Pies:

  • 3 kg Äpfel; wir Alkmene
  • 1 Zitrone
  • 200 g Zucker, weiß
  • 180 g Zucker, braun
  • 140 g Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 1/4 TL Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1/2 TL Salz
  • 1.400 ml Wasser

Zubereitung:

Äpfel Schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen. Jedes Apfelviertel in 3 Spalten schneiden.

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Die Zitrone auspressen und den Saft über die Äpfel gießen.
In einem Becher die beiden Zuckersorten, Speisestärke, Zimt, Muskatnuss und Salz mischen.

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Wasser in einen großen Topf geben und erhitzen. Kurz bevor das Wasser beginnt zu Kochen, die Zuckermischung mit dem Schneebesen einrühren. Die Masse einmal aufkochen bis sie abbindet.

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Die Apfelspalten dazugeben, Deckel auf den Topf legen, Hitze reduzieren und die Apfelspalten ziehen lassen bis sie weich aber nicht zerfallen sind.

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Die Apfelmischung abkühlen lassen. Entweder gleich weiterverwenden oder aber portioniert einfrieren.

Zum Auftauen über Nacht in den Kühlschrank legen.

Nächstes Mal werden wir das Wasser durch Apfelsaft ersetzen, damit die „Sauce“ noch mehr Geschmack bekommt!

Autor: Carmen

Rosen-Börek – „Gül Böregi“

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Das Originalrezept stammt aus „Nesrin’s Küche“ und heißt dort „Gül Böregi“.

Diese Böreks sind wirklich lecker, allerdings ist für unseren Geschmack, in Originalrezept die Menge der Füllung im Verhältnis zum Teig etwas zu kurz gekommen. Im nachfolgenden Rezept haben wir dies schon berücksichtigt.

Die Böreks eignen sich sehr gut als Fingerfood für Feiern/Partys.

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Ravioli mit Steinpilzfüllung

Es ist Herbst, die Gartenarbeit größten Teils getan, im Haus steht auch nichts dringendes an, also haben wir auch mal wieder Zeit etwas aufwändigere Rezepte zu kochen…

Eigentlich ist es ja übertrieben, bei 30 g Steinpilzen in der gesamten Farce/Füllung von einer Steinpilzfüllung zu sprechen aber Steinpilze sind nun mal so aromatisch, dass mehr davon den Geschmack der Füllung ansonst zu stark dominieren würde.

Für die Herstellung der Farce ist ein Mixbecher oder Zauberstab/Mixstab erforderlich!

Zutaten für ca. 60 Stück:

  • 300 g Nudelteig > siehe Herstellung Nudelteig
  • 250 g Schweinemett, gut gekühlt
  • 90 g Saure Sahne
  • 45 g Milch
  • 30 g Sahne
  • 1 Ei
  • 4 g Salz
  • 0,8 g Pfeffer, frisch gemahlen *)
  • 0,5 g Traubenzucker *)
  • 0,2 g Muskat, frisch gemahlen *)
  • 30 g Steinpilze (wir haben getrocknete Steinpilze verwendet; 15 g getrocknete Steinpilze ergeben 30 g eingeweichte)
  • 30 g Zwiebeln
  • 25 g rohen Schinken in Scheiben
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Butter
  • 15 g Parmesan, frisch gerieben

*) zum Abwiegen solch kleiner Mengen ist die Verwendung einer Feinwaage sehr zu empfehlen.

Zubereitung:

Getrocknete Steinpilze in 200 ml Wasser (handwarm) einweichen. Mind. 30 Min. stehenlassen.

Zwiebeln und Knoblauch fein hacken.
Schinken (ohne Schwarte) in kleine Würfel schneiden.
Steinpilze aus dem Wasser nehmen und leicht ausdrücken; Wasser auffangen; Pilze fein hacken.

In einer Pfanne die Butter erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch bei kleiner Hitze dünsten – sie sollen nicht braun werden! Schinkenwürfel zufügen und 1 weitere Min. dünsten, dann die gehackten Steinpilze dazu geben und 2 Min. mitdünsten. Mit ca. 100 ml des Einweichwassers ablöschen. So lange bei kleiner Hitze kochen lassen, bis die gesamte Flüssigkeit verdampft ist. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Für die Herstellung der Farce ist es wichtig, dass das Fleisch sehr kalt ist!

Schweinemett mit saurer Sahne, Milch, Sahne, Ei, Salz, Pfeffer, Traubenzucker und Muskat nun portionsweise im Mixbecher oder mit dem Zauberstab/Mixstab pürieren. Es sollte eine cremige Farce entstehen. Ich habe die Menge gedrittelt und jede Portion ca. 60 Sekunden auf höchster Stufe püriert.

Den abgekühlten Pfanneninhalt nun zu der Farce geben und gut mischen.

Nun den Nudelteig ausrollen und je nach verwendeter Technik
siehe z. B. Ravioliausstecher
oder Ravioliform
Ravioli daraus herstellen.

Die Ravioli in kochendes Salzwasser (möglichst Meersalz verwenden) geben, Hitze reduzieren und in ca. 7 – 8 Min. gar ziehen lassen.

Bei uns gab es dazu eine einfache Tomatensauce (1 Ds (400 ml) gehackte Tomaten mit Salz, Pfeffer und etwas Thymian gewürzt, ca. 10 Min. einkochen lassen) und frisch geriebenen Parmesan.