
Heute haben wir ein zwar nicht sehr fotogenes, aber dafür umso schmackhafteres „One-Pott-Gericht“ für euch dabei.
Festfleischiger, aber glasig gebratener Fisch, in einem cremigen Tomaten-Kokos-Reis mit knackigen Erbsen…köstlich!

Heute haben wir ein zwar nicht sehr fotogenes, aber dafür umso schmackhafteres „One-Pott-Gericht“ für euch dabei.
Festfleischiger, aber glasig gebratener Fisch, in einem cremigen Tomaten-Kokos-Reis mit knackigen Erbsen…köstlich!

Wir waren mal wieder beim Fischhändler unseres Vertrauens…
und was sehen wir da: frisches Flusskrebsfleisch!
Schon lange wollten wir dieses einmal probieren, also, wann, wenn nicht jetzt?
Das Originalrezept haben wir im „Kleinen Kuriositätenladen“ („kuriositätenladen.com“) entdeckt, ein paar kleine Änderungen haben wir daran vorgenommen.

In Anlehnung an ein Rezept von Martin Real (Ex-Grillweltmeister).
Leider haben die Kartoffeln nicht so wie erhofft die Farbe des Safrans angenommen, aber sehr lecker war es trotzdem!

Glücklicherweise hat der Fischhändler unseres Vertrauens gelegentlich Zackenbarsch!
Wir lieben ihn, nein, nicht den Fischhändler, den Zackenbarsch, wegen seines festen, aromatischen Fleisches.
Das Fleisch zerfällt beim Garen nicht, wir aber sehr zart.
Wir haben eine Gemüsebeilage zu einem würzig-pikanten Lammcurry gesucht…gar nicht so einfach!
Letztendlich sind wir aber doch fündig geworden.
Das Rezept stammt von EatSmarter.
Wir haben lange überlegt, ob wir das Rezept für dieses Sauce, die wir zu gebratener Entenbrust zubereitet haben, separat veröffentlichen sollen. Es passt super zu gebratener Entenbrust, aber wir denken, es passt auch sehr gut zu anderen gebratenen Fleischgerichten und daher haben wir uns entschieden dieser Sauce einen eigenen Post zu widmen.
Das hat sie auch absolut verdient!!!
Eigentlich ist dies kein richtiges Rezept, es ist nur „Resteverwertung“, aber Resteverwertung vom Feinsten 🙂
Wir hatten Miesmuscheln gekauft – wie üblich zu viele.
Das Erste, was wir von den Muscheln gekocht haben, waren „Miesmuscheln in Tomaten-Safran-Sauce“ und aus den Resten davon ist diese Suppe entstanden.

Miesmuschel! Miesmuschel?
Warum um alles in der Welt heißt diese Muschel „Miesmuschel“? Wenn sie so „mies“ ist bzw. wäre, warum mögen wir sie dann so?
Oder gibt es Miesmuscheln bei euch nur, wenn die Schwiegermutter zu Besuch kommt? Das wäre vielleicht eine Erklärung? So oder so ähnlich, wie beim „Schwiegermutterpilz“ (Spitzgebuckelter Raukopf)…aber das ist ein anderes Thema.
Der Name „Miesmuschel“ stammt von dem Mittelhochdeutschen Namen „Moosmuschel“.
Dort, wo sich Miesmuscheln mit ihren Bysussfäden an Felsen „ankleben“, wachsen auch Algen und Moose, daher der Name „Moosmuschel“ und daraus wurde dann im Laufe der Zeit und durch Lautverschiebung „Miesmuschel“.
Jeder liebt die „edlen“ Stücke (Rücken, Keulen, Läufe), dabei lassen sich aus „dem Rest“ so leckere Gerichte zaubern – wie zum Beispiel dieses Ragout.