Wenn einem so herrliche Wildfang-Garnelen über den Weg laufen, dann sollte man nicht ausweichen, sondern geradewegs zugreifen! Leider viel zu selten findet man sie… Wir hatten aber mal wieder das Glück und haben natürlich sofort zugeschlagen bzw. zugegriffen.
Wir waren mal wieder beim Fischhändler unseres Vertrauens… u. a. wollten wir Lachsfilets holen, um sie zu beizen und zu räuchern. Bei der Gelegenheit wollten wir natürlich auch gleich „ein wenig“ Fisch zum Abendessen mitnehmen. Bei der Suche danach, was entdeckten da unsere Äuglein, wunderschöne und vor allem große Riesen-Garnelen aus Wildfang! Da konnten wir nicht widerstehen, da wurde zunächst der gesamte andere Fisch zur Nebensache! 🙂 Nachdem die Garnelen „eingetütet“ waren, konnten wir unsere Gedanken auch wieder auf den restlichen Fischkauf lenken und diesen zu einem guten Abschluss bringen.
Wir fragen uns oft: es gibt so viele Pasta-Sorten/-Ausprägungen, kennen die Italiener wirklich alle? Für all die Italiener und „Nicht-Italiener“, die evtl. nicht alle Nudelsorten kennen, Chitarra sind „Deutsch ausgedrückt“ Viereckige Spaghetti. Und das „nera“ im Namen sagt nur, dass sie schwarz sind, gefärbt mit der Tinte von Tintenfischen. Aber das eigentlich Interessante auf dem Teller sind ja nicht die Chitarra…
Man geht einkaufen, sieht etwas Leckeres und nimmt es ungeplant mit. Dann liegt es zuhause und wartet darauf, dass es endlich verwendet wird.. So ging es uns mit einer so verführerisch aussehenden Mango…und da lag sie nun auf dem Obstteller und wollte uns endlich Gutes tun… Also haben wir ihr Flehen erhört und sie mit ein paar Garnelen und ein paar anderen Kleinigkeiten, zusammen mit einer schnell gemachten „Sweet-Chilisauce“, zu einem leckeren „asiatischen Schmankerl“ verwandelt. Gut, dass wir das Flehen der Mango erhört haben! Sehr lecker! …und wenn uns bei einem der nächsten Einkäufe wieder ein Mango anlächelt…na ja, ihr wisst schon…
Eigentlich sind wir nicht die, die sich oder ihre Erzeugnisse dermaßen herausstellen, aber bei dieser Sauce, die „oberaffenturbogeil“ ist, erlauben wir uns das ausnahmsweise ein Mal! Und was passt dann zu solch einer Sauce besser als edle Wildfang-Scampi!
Wenn wir schon mal beim Fischhändler unseres Vertrauens sind, dann muss sich das ja auch lohnen. Es gab nicht nur frische Flusskrebse, er hatte auch noch traumhaft schöne Wildfang-Scampi. In der Qualität bekommt man sie selbst bei unserem Fischhändler selten. Also, was blieb uns da übrig! Es hat sich absolut gelohnt!
Wir waren mal wieder beim Fischhändler unseres Vertrauens… und was sehen wir da: frisches Flusskrebsfleisch! Schon lange wollten wir dieses einmal probieren, also, wann, wenn nicht jetzt? Das Originalrezept haben wir im „Kleinen Kuriositätenladen“ („kuriositätenladen.com“) entdeckt, ein paar kleine Änderungen haben wir daran vorgenommen.
Mal wieder etwas aus der karibischen Küche ausprobiert und für äußerst lecker befunden. Jetzt müssen wir hoffen, dass wir bald mal wieder Wildfang-Garnelen bekommen… 🙂
Natürlich ist die Idee zu diesem Gericht, zumindest was den Seeteufel betrifft, an „Saltimbocca“ angelehnt, aber warum nicht mal ein bisschen experimentieren?
Das Ergebnis hat uns recht gegeben!
…und als Zugabe noch ein paar gebratene Garnelen…kann ja nicht schaden 🙂
Wir kaufen Krustentiere am liebsten frisch – und nur Wildfang! Dieses „gezüchtete Zeugs aus den Chemiekloaken“ mögen wir nicht!
Bei frischen Krustentieren hat man i. d. R. aber das Problem, dass sie noch im Panzer stecken.
Den Panzer zu entfernen ist ja nicht besonders schwer, aber wie entfernt man den Darm?
Das ist eigentlich auch nicht schwer, wenn man weiß wie 🙂
Versuchen wir es mal, es hier zu zeigen.