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Donnerstag, 5. Mai 2016

Quarkkornbrot im Tontopf

ein Geschenk aus der Küche
oder zum selbst essen :)




Am Vortag

für den Vorteig

in einer Schüssel
150 g Ruchmehl
3 g Salz
150 g Quark
3 g frische Hefe und
150 ml Wasser 
mit einem Kochlöffel verrühren
---
den Vorteig mit Frischhaltefolie bedeckt
zuerst 1 Std. bei Zimmertemperatur,
dann über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen
***

für das Brühstück

200 g grobes Roggenschrot
4 g Salz mit
400 ml kochendem Wasser übergießen
mit dem Kochlöffel umrühren
---
das Brühstück mit Frischhaltefolie bedeckt
im Kühlschrank über Nacht quellen lassen
***

am Folgetag

für den Teig

den Vorteig und das Brühstück in eine Rührschüssel geben
600 g Dinkel - mehlfein gemahlen
50 g Ruchmehl
13 g Salz
15 g frische Hefe
50 ml kalte Milch und
150 ml Wasser
zugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes
oder der Küchenmaschine
auf kleiner Stufe ca. 8 Min. mischen
---
Dann auf höherer Stufe in ca. 3 Min. zu einem 
glatten Teig verkneten
---
80 g Walnüsse, grob hacken und
zum Schluss unterkneten
---
Den Teig abgedeckt, bei Zimmertemperatur 
ca. 1 Std. ruhen lassen
***
Die Tontöpfe Ø 12 cm einfetten, 
die Löcher mit Backpapier verschließen
---
Den Teig durchkneten in 3 Teile teilen und
in den Tontöpfen verteilen,
sie sollten zu 2 Drittel mit Teig gefüllt sein
mit Mehl leicht bestäuben,
abdecken und nochmals 1 Std. ruhen lassen
***
Den Backofen auf 240°C - Umluft, vorheizen und
ein Blechgefäß auf den Boden stellen.
Die Brote in den Ofen, 2. Schiene von unten, stellen 
und das Gefäß mit 150 ml Wasser füllen.
Die Backtemperatur auf 180°C reduzieren.
Die Brote ca. 40-60 Min. kräftig braun backen
Quelle: Lust auf Backen und ich ;)

das Brot schmeckt und gelingt auch sehr gut mit
Hafermilch und statt Quark mit Soyananda
Alternative zu Sauerrahm, da die ganzen 200 g nehmen



Hannes Weber empfiehlt, Zitat: 
Ich backe diese Brote ausnahmsweise mit Umluft, da die
Tontöpfe stark isolieren.
Durch die Luftbewegung bei Umluft werden die Töpfe schneller heiß.
Die Brote können auch nacheinander mit Ober/Unterhitze bei 
250°C gebacken werden


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für Cooketteria < 3





Mittwoch, 20. April 2016

Dinkelpfannkuchen mit Spinat, Mangold und Ziegenkäse

für 4 Pfannkuchen bei Ø 24 cm Pfanne


für die Pfannkuchen

150 ml Milch
2 Eier 
100 g Dinkel, mehlfein gemahlen
1 Prise Salz
gut verrühren und ca. 30 Min. stehen lassen
***
aus dem Teig in einer Pfanne mit etwas Fett
nacheinander
4 dünne Pfannkuchen ausbacken
***

für die Füllung

1 Schalotte und
1 Knoblauchzehe feingehackt in
1 EL Olivenöl andünsten
---
200 g junger Blattspinat und
100 g junger Mangold
zugeben, unter Rühren zusammenfallen lassen
mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken
---
100 g schnittfesten Ziegenkäse in
kleine Würfel schneiden mit
0,5 Bund glatte Petersilie gehackt zum
Spinat/Mangold zugeben
***
die Pfannkuchen damit füllen und gleich
servieren
Quelle: inspiriert hat mich dieses Rezept von Jamie  von Kochmeister


Montag, 7. März 2016

grüne Quiche

mit Spinat, Erbsen, Frühlingszwiebeln
nicht nur am Gründonnerstag ein Genuss

im Schrot&Korn 3/2016 unter
Quiche mit Babyspinat zu finden

hier meine Variation
für Backblech Ø 30 cm




aus den Teigzutaten

150 g Dinkel mehlfein mahlen
100 g Polenta - feiner Maisgrieß
125 g Butter
0,5 TL Salz
6 EL kaltes Wasser
einen Knetteig herstellen
Den Teig in eine gefette Form Ø 30 cm geben,
mehrmals mit einer Gabel einstechen und
bis zur weiteren Verwendung kühl stellen
***

für die Füllung

200 g Babyspinat 
abspülen, grob hacken, im Salatsieb trocken schleudern
***
2 Zehen Knoblauch fein hacken, mit
2 Eiern
200 g Sauerrahm 10%
140 g Spinat und
50 g Ziegenfeta pürieren,
mit
Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken
***
den Quicheboden mit
200 g TK Erbsen
2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten und dem 
restlichen Spinat belegen
die Eier-Käse-Spinatmasse darüber verteilen und
den restlichen (100g) Ziegenkäse darüber bröseln

anschließend die Quiche

im 200°C vorgeheizten Backofen 40 - 45 Min. backen
Danach noch 10 Min. im abgeschalteten Backofen ruhen lassen





Samstag, 5. März 2016

Hähnchen-Parmesan-Quiche

für Backform Ø 30 cm 


aus den Teigzutaten

250 g Dinkelmehl Typ 630
120 g Butter
0,5 TL Salz
6 EL kaltes Wasser
einen Knetteig herstellen
Den Teig in eine gefette Form Ø 30 cm geben,
mehrmals mit einer Gabel einstechen und
bis zur weiteren Verwendung kühl stellen
***
300 g Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden
und in 2 EL Olivenöl 3-5 Min. rundum anbraten
salzen, pfeffern
aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen
---
1 EL Öl in die selbe Pfanne geben und erhitzen
300 g braune Champignons in dünne Scheiben geschnitten, zugeben
und bei starker Hitze unter Rühren ca. 2 Min. braten
solange bis die austretende Flüssigkeit wieder verdampft ist.
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 TL Senf
1 EL Weißwein oder Essig
0,5 Bund glatte Petersilie, gehackt
0,25 TL Thymian, getrocknet
0,25 TL Zitronenabrieb
alles unter die Pilze rühren
mit Salz und Pfeffer abschmecken
zur Seite stellen
---
Das Fleisch mit den Pilzen mischen
***

für den Guss

250 g Crème fraîche
2 Eier
200 g Parmesan
mit dem Schneebesen verrühren
mit Salz und Pfeffer abschmecken
---
den Guss auf den Quicheboden geben
darauf die Fleisch/Pilzmischung verteilen
***

Die Quiche im 200°C vorgeheizten Backofen ca. 35 Min. backen
im abgeschalteten Backofen noch 10 Min. ruhen lassen


Quelle: GU Einfach Quiches und ich ;)


Donnerstag, 11. Februar 2016

Sternbrot mit Anleitungsvideo

der Hingucker auf dem Buffet




ich nahm das halbe Rezept
statt Weizenmehl habe ich Dinkelmehl 630 genommen
 Roggen nahm ich das volle Korn
und  habe ihn mehlfein gemahlen

es hat wunderbar geschmeckt
liebe Grüße gehen ins Backdorf




mit selbsgemachten Aufstrichen - sehr fein!




Sonntag, 17. Januar 2016

abgekuckt: Sonnenblumiges Honigbrot aus dem Topf

Cooketteria hatte schlaflose Nächte, selbst langatmige Literatur
konnte sie nicht ins Traumland befördern.
Und so ging sie in die Küche und kreierte ein wunderbares Brot

beim surfen durch die Blogs bin ich auf ihr ---> Sonnenblumiges Honigbrot gestoßen

die verschiedenen Mehlsorten haben mich neugierig gemacht,
ich musste, bei zwei Sorten, erst mal nachlesen, was sie für
Eigenschaften haben, sie waren mir nicht bekannt.
Zum Glück gibt es ja das Netz, so konnte ich die Mehle ordern
und dieses Wochenende konnte ich mich dem Brot backen widmen.

Das Rezept habe ich fast 1:1 übernommen
einzig das helle Roggenmehl habe ich mit 
frisch gemahlenem Roggenmehl ausgetauscht
---
Ich war begeistert vom Ergebnis
ein lockeres, fluffiges Brot mit bloß 4g Hefe
der Hammer!

Liebe Cooketteria, vielen Dank für das 
tolle Rezept!



Für ein Brot:
  • 150 gr Weizenmehl Typ 550
  • 130 gr Ruchmehl
  • 100 gr Farina di Manitoba
  • 70 gr helles Roggenmehl
  • 4 gr frische Hefe
  • 30 gr Waldhonig
  • 25 gr geröstetes Sonnenblumenkernmus*
  • 9 gr Salz
  • 325 gr kaltes Wasser

Alle Mehlsorten in eine Rührschüssel vermischen, die Hefe reinrubbeln, dann die restlichen Zutaten zugeben. Fünf Minuten kräftig mit einem Kochlöffel von Hand (oder zwei Minuten in der Küchenmaschine auf Stufe 2) verrühren, bis sich ein klebriger Ball gebildet hat. Schüssel abdecken und 8-12 Stunden bei kühler Zimmertemperatur (ca. 15 Grad) gehen lassen. Gärkorb mit einem Tuch auskleiden und mit reichlich (Ruch)Mehl bestreuen. Arbeitsfläche ebenfalls bemehlen, Teigschaber befeuchten und den Teig damit aus Schüssel heben. Mit bemehlten Händen vorsichtig auseinanderziehen, bis er etwa den Durchmesser einer Pizza hat. Zu einem runden Laib falten und in das vorbereitete Gärkörbchen setzen. Abdecken und 40-60 Minuten aufgehen lassen, bis er sich um ca. 70% vergrössert hat. Unterdessen einen Gusseisentopf mit Deckel (ich: 4,7 Liter Cocotte von Le Creuset) auf das Gitter stellen, auf der zweiten Schiene von unten einschieben und den Ofen auf 250 Grad vorheizen. (Dauert bei mir ca. 35 Minuten). Topf aus dem Ofen holen, Deckel wegnehmen. Teig vorsichtig schräg hineinkippen, so dass das Gärtuch gut weggezogen werden kann. Schnell 3 mal der Länge nach einschneiden, Deckel wieder auflegen und zurück in die Zukunft den Ofen. Zuerst 15 Minuten bei 250 Grad, dann 25 Minuten bei 220 Grad backen. Den Deckel wegnehmen und das Brot noch 5-10 Minuten nachbacken. Vorsichtig aus dem Topf heben und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Knistert richtig sexy beim Abkühlen.

*Gibt's neuerdings im Bioladen oder einfach selber herstellen: Sonnenblumenkerne im Ofen hellbraun rösten, leicht abkühlen lassen und im Mixer zu Mus pürieren.



Variation 


statt 150 g Weizenmehl nahm ich 150 g Dinkel, den habe ihn mehlfein gemahlen
und den Roggen diesesmal auch wieder 
die restlichen Zugabe nach Vorgabe
---
das Brot habe ich frei eingeschoben,
es hat alles wunderbar geklappt und geschmeckt!






Sonntag, 25. Oktober 2015

Zwiebel-Birnen-Quiche

Aus der Zeitschrift "aktiv Laufen" habe ich das Rezept
und habe es zum Stapel
"möchte ich nachmachen" gelegt.

wunderbar hat sie geschmeckt
Beim googeln habe ich die Quiche auch bei Alnatura entdeckt

für eine Ø 30 cm Form


für den Teig

250 g Dinkelmehl Typ 630
120 g Zwiebelschmelz
0,5 TL Salz
0,5 TL Thymian
6 EL kaltes Wasser
aus den Zutaten einen Knetteig herstellen
Diesen in eine gefettete Backform geben
den Boden mehrmals mit der Gabel einstechen
und kühl stellen
***

für den Belag

3 mittelgroße rote Zwiebeln in schmale Spalten schneiden
2 große, nicht zu weiche Birnen, entkernen und 
in Spalten schneiden
1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die
Zwiebeln und Birnen darin 4 Min. anbraten
---
Den Pfanneninhalt auf Küchenkrepp abtropfen lassen
und auf dem Quicheteig verteilen
***



für den Guss

200 g Schmand
2 Eier
200 g Emmentaler, frisch gerieben
zu einer sämigen Masse verrühren
mit Salz, Pfeffer und Muskat gerieben, abschmecken
---
den Guss gleichmäßig auf der Zwiebelmischung verteilen
***
im 200°C vorgeheizten Backofen die Quiche 40 Min. backen
vor dem Anschneiden noch 10 Min. ruhen lassen



Dienstag, 8. September 2015

Fränkische Hefeknödel mit Vanillesoße

aus Sunnys Küche ... für 8-10 Knödel aus der Zeitschrift
Zauberhafte Herbstgerichte 05/2015 von
Köstlich Vegetarisch 

Sunny lädt ein zu Ofennudeln, und Mutter mit 
Geschwisterkind und Partner folgen der Einladung nur zu gerne :) 



Sunny hatte, da sie am Einladungstag noch beschäftigt war, den 
Hefeteig am Vorabend zubereitet, und eine Nacht bis am nächsten Tag
zum Abendessen im Kühlschrank ruhen gelassen.
Sie hatte dazu die Milch nicht erhitzt.
Den Knödelteig hatte sie, vor der Bearbeitung 1,5 Std. bei 
Zimmertemperatur aklimatisieren lassen
und danach nach Rezept weiterverarbeitet.


Für die Knödel

125 g Butter in einem kleinen Topf zerlassen
und etwas abkühlen lassen

die Hefemilch

50 ml Milch, lauwarm erhitzen
25 g RohRohrZucker zugeben und
20 g Hefe darin auflösen
---
650 g Dinkelmehl
die Hefemilch
250 ml Milch
75 g RohRohrZucker
1 Prise Salz
2 Eier
1 TL Zitronensaft
und die aufgelöste Butter
in einer Schüssel, mit Knethaken zu einer homogenen Masse kneten
abgedeckt ca. 30 Min. an einem zugfreien, warmen Ort gehen lassen
---
Den Teig, nochmal kurz durchkneten und auf bemehlter Arbeitsfläche
in 8-10 Portionen teilen
Diese zu Kugeln formen und in eine
gefettete Auflaufform setzen
---
Abgedeckt nochmal 30 Min. gehen lassen
danach
im 180°C vorgeheizten Backofen 
ca. 25-30 Min. backen
Auf Wunsch, mit Puderzucker bestäubt servieren




für die Vanillesoße

300 ml Sahne
250 ml Milch
40 g Zucker
1 TL gem. Bourbon-Vanille
unter Rühren aufkochen und 5 Min. köcheln lassen
abkühlen lassen
---
3 Eigelbe 
mit dem Schneebesen schaumig aufschlagen
die abgekühlte Sahne-Masse
nach und nach unterrühren
zurück in den Topf füllen und
unter Rühren 1x kurz aufkochen lassen
bis es bindet.
---
Danach abkühlen lassen und immer wieder umrühren,
so dass sich keine Haut bilden kann.
---
Mit den heißen Hefeknödeln servieren
***
die Hefeknödel schmecken auch abgekühlt sehr gut



Montag, 27. Juli 2015

Tomaten-Bulgur-Pfannkuchen

dieses außergewöhnliches Pfannkuchen-Rezept bekam ich 
per NL von Essen&Trinken, es hat mich sogleich
angesprochen
---
Einzig die Gewürzmischung Ducca... war mir völlig unbekannt
bei der Recherche im Netz habe ich sie bei vielen
online Händlern entdeckt
und zu guter Letzt habe ich bei Essen&Trinken 
ein Rezept zum selbst herstellen gefunden


gibt in einer Ø 20 cm Pfanne ausgebacken =
3 Pfannkuchen = 2 Portionen

für den Teig

125 g Dinkel, mehlfein gemahlen
0,5 TL Backpulver
mischen
---
200 ml Tomatensaft
2 Eier
1,5 TL Ducca
Salz 
zugeben und mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren oder
alles in einen Blender geben und aufschlagen
30 Min. ruhen lassen
***

in der Zwischenzeit

40 g Bulgur in eine kleine Schüssel geben
2 Datteln ohne Kerne, in feine Würfel schneiden
und 1 EL Essig zugeben
---
mit 100 ml aufgekochter Gemüsebrühe
auffüllen
abgedeckt ebenfalls ungefähr 30 Min. stehen lassen
***

für den Salat

1 gute handvoll Babyspinat
4 Stiele glatte Petersilie, die Blätter abgezupft
100 g Kirschtomaten, halbiert
mit
dem Schalenabrieb einer halben Zitrone
1 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
75 g Schafskäse, zerbröselt
Salz, Pfeffer
vorsichtig vermengen
***

Fertigstellung

die Bulgur-Dattelmischung unter den 
Pfannkuchenteig rühren
jeweils 
1 EL neutrales Öl in der Pfanne erhitzen
und die Pfannkuchen pro Seite ca. 2-3 Min. bei mittlerer Hitze
ausbacken
im Backofen bei 80°C die fertigen Pfannkuchen warm halten 
und nach und nach
den Pfannkuchen-Teig fertig verarbeiten
***
Die fertigen Pfannkuchen mit dem Salat füllen
und gleich servieren
Quelle: Essen&Trinken 7/2013 und ich ;)