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05.04.16

Spirale in zartgrün und rosa

Zwar sind wir endlich in der geliebten Spargelzeit angekommen, aber es gibt auch noch wunderbare Fave. Das ist fast das einzige unbedeutende Problem, welches sich im Frühling stellt, ob der großen Auswahl an frischem Gemüse: Was kommt heute dran? Aber zum Glück geht es jetzt noch eine Weile so weiter und wir können uns nicht nur an den frischen Farben ergötzen, sondern auch genießen.

Direkt im Garten angepflanzt habe ich noch nichts, aber es wartet schon so allerhand in den Startlöchern. Außerdem gibt es in der wilden Natur auch schon einiges zu sammeln.

22.03.16

Kartoffelpüree mit Senf, Ei, Fave und Radicchio

Jetzt sind sie wieder da: die Fave.
Manchmal werden wir von Turisten gefragt, warum wir unser Geschäft mittags so lange geschlossen halten. Menschen aus Großstädten sind gewohnt, dass die Geschäfte rund um die Uhr geöffnet sind. 

Als unsere Kinder noch zur Schule gingen, genossen wir das gemeinsame Mittagessen, auch wenn selbst gekocht werden musste. Mittlerweile sind dreiviertel vom Jahr nur Norbert und ich zu bekochen. Aber auch wir bereiten uns gerne ein anständiges Essen zu, erledigen allerhand Arbeiten in und ums Haus und lesen noch schnell die neuesten Nachrichten. Ich mache außerdem zu gerne ein kleines Nickerchen ;)

Jetzt zum heutigen Mittagessen: Schon als kleines Kind mochte ich zwei Dinge gerne: Senf und Gorgonzola, was für ein Kind eher ungewöhnlich ist. Diese Vorliebe hat sich auch nicht geändert, nur das Angebot hat sich gesteigert. Mittlerweile weiß ich schon fast nicht mehr, welchen Senf ich kaufen soll, oder welchen Schärfegrad von Gorgonzola. 

18.05.15

Crostini con crema di fave


Wenn man Wikipedia glauben kann, dann hat sie viele Namen. Bei uns ist es die Saubohne oder im Italienischen die "fava". Anscheinend gibt es auch die Bezeichnung Favabohne.

Ich gebe es zu, es steckt ein bisschen Arbeit dahinter, bis man die inneren grünen Kerne so hat, wie man sie braucht.


Beschrieben habe ich hier wie man das anstellt.

Erstaunt war ich, als ich sah, wie viele Rezepte ich von Fave habe. Mit der Zeit verliert man den Überblick! Robert kann ich allerdings nicht das Wasser reichen.

Sie ist zur selben Zeit wie Spargel anzutreffen, deshalb werden die zwei gerne kombiniert. Es geht aber auch ohne Spargel.

Crostini con crema di fave
  • 190 g Fave, ausgehülst, blanchiert und von der inneren Hülse gepellt
  • 80 g bestes Olivenöl
  • 20 g Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer 
  • mehrere Scheiben Brot
  • ein paar Scheiben Käse
  1. Ich gebe alle Zutaten in den Standmixer und lasse ihn solange laufen, bis ich eine hellgrüne feine Creme habe.
  2. Ich schmecke die Creme noch ab und schon ist der Aufstrich fertig.
  3. Ich röste die Brotscheiben unter dem Backofengrill bis sie knusprig sind, lege den Käse auf das heiße Brot, lasse ihn schmelzen und streiche die Creme darauf.
Wer mag, kann auch noch etwas Olivenöl aufs Brot träufeln.

Es geht aber auch mit Spargeln, wie man hier sieht.

Risotto mit Halbvollkornreis, Lauch, Spargeln und crema die fave. Am nächsten Tag war das wunderschöne Grün schon etwas verblasst.

14.05.14

Kalbsbraten von der Schwiegermama und die Widrigkeiten des Lebens























Meine Schwiegermama ist eine sehr gute Köchin und was Mütter im Allgemeinen gut können, sind Braten zubereiten.

Wir wohnen ja im selben Haus wie die Schwiegermutti und da hat man ab und zu den Vorteil, wenn vom großen Sonntagsbraten noch was übrig ist, dass man so einen Leckerbissen am Montag angeboten bekommt.

Ich freute mich, mehr Zeit den Beilagen widmen zu können und trotzdem zu einem schnellen und sehr guten Mittagessen zu kommen. Weit gefehlt, ich habe nicht mit den alltäglichen Widrigkeiten gerechnet.

Der Braten wurde erst einmal, zugedeckt, bei 80°C Ober und Unterhitze im Backofen warm gehalten.

Dazu gab es Kartoffelstampf mit Schalottenringen und Olivenöl und eine Kombination aus Artischocken, Saubohnen und Zitronenschale.

Kartoffelstampf mit Zwiebelringen und Olivenöl - Artischocken-Saubohnen-Gemüse

Zutaten für 2 Personen:

Für den Kartoffelstampf:
  • 2 große mehlige Kartoffeln
  • 1 Schalotte
  • Olivenöl
  • heiße Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Butter
Für das Gemüse:
  • 2 kleinere Artischocken
  • zwei Hände voll Saubohnen
  • 1/4 von einer dickschaligen Biozitrone, mit dem Messer dick abgeschnitten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl
  1. Ich wasche die Kartoffeln, halbiere sie und lege sie auf den Dampfeinsatz im Schnellkochtopf, verschließe denselben und stelle ihn auf die Hitzequelle, das heißt in meinem Fall auf die Gasflamme (ihr habt ganz richtig gelesen!)
  2. Ich schäle das Zwiebelchen, schneide es in feine Ringe, zerlasse ein wenig Butter in einem kleinen Töpfchen und röste es solange, bis es Farbe annimmt.
  3. Immer wieder schaue ich zum Schnellkochtopf. Warum kommt das Ventil nicht hoch??
  4. Ich putze die Artischocken wie hier beschrieben und verwende die übrigen Blätter wie ich ebenfalls hier beschrieben habe.
  5. Die Saubohnen aus den Schoten zu lösen hilft mir Norbert. Das Ventil meldet sich immer noch nicht, komisch!!
  6. Ich stelle einen kleinen Topf mit Wasser über, sobald es kocht, blanchiere ich die Bohnen, gieße sie ab und pelle sie aus den dicken Schalen, so wie hier beschrieben.
  7. Jetzt steigt mir ein unbekannter Geruch in die Nase. Was ist das?? Endlich klingelt es bei mir: ich habe das Wasser im Schnellkochtopf vergessen! Ich schalte sofort die Flamme aus, reiße den Topf her, öffne ihn, lasse Wasser einlaufen, welches sprudelnd fast überläuft, schließe den Topf wieder und stelle ihn wieder auf den Herd.
  8. So jetzt kann ich mich auf den Rest konzentrieren. Die Artischocken schneide ich in Spalten, gebe sie in einen Topf, in dem ich schon wenig Olivenöl erhitzt habe und lasse sie bei mittlerer Hitze rundum rösten.
  9. Das Ventil will einfach nicht hochgehen, versteh ich nicht!
  10. Die dicke Zitronenschale schneide ich in kleine Würfel.
  11. Ich schütte die Saubohnen zu den Artischockenspalten, würze mit Salz, Pfeffer und der Zitrone, gieße wenig Wasser an und lasse alles noch ein wenig kochen.
  12. Jetzt erst sehe ich, dass ich vergessen habe, die Hitze unter dem Schnellkochtopf wieder einzuschalten. Wo sind meine Gedanken?? Alles andere wäre zubereitet, nur auf den Kartoffelstampf müssen wir warten. Da hilft auch ein Schnellkochtopf nichts, wenn man nicht bei der Sache ist. 
  13. Die Kartoffeln lasse ich dann schlussendlich 10 Minuten kochen, dampfe unter kaltem Wasserstrahl schnell ab, öffne den Topf, schäle die Kartoffeln, zerdrücke sie im leeren Topf mit dem Kartoffelstampfer, salze kräftig, gebe reichlich Olivenöl dazu, einen Schuß oder auch mehr Milch, die Zwiebelringe, vermische alles und ENDLICH können wir essen. Nein, falsch, ich kann essen, der arme Norbert muss noch Fotos machen!

09.04.14

Riso venere con fave e Speck - Schwarzer Reis mit Saubohnen und Speck

Es ist wieder soweit! Nicht nur der Bärlauch, nein auch die Spargeln und die Saubohnen sind wieder da.

Riso venere, der schwarze Reis, soll angeblich früher in China nur der Aristokratie gereicht worden sein, da er eine Rarität war.

Zum Glück gibt es mittlerweile Anbauflächen in Italien und so können auch wir "Normalsterbliche" in den Genuss dieses sehr aromatischen Vollkorn-Reises kommen.

Er ist anscheinend nicht bekannt, denn wenn ich ihn auf den Seiten meines Blogrolls suche, dann finde ihn nur bei RobertClaus und Alex.

Wie man Saubohnen zubereitet habe ich hier einmal beschrieben. Vor Jahren wäre ich für eine solche Beschreibung froh gewesen, denn diese Dinger mit den Hülsen hinunter zu würgen, kostete uns schon einige Überwindung. Danach ließ ich sie lange links liegen, bis ich selbst einmal darauf gekommen bin, dass man sie 2 x pellen muss.

Amüsiert habe ich mich über den Ausdruck Bohnenembryo und wusste endlich, an was sie mich schon immer erinnerten.

Mit wenigen Zutaten ist ein schmackhaftes und gesundes Essen entstanden.

Riso venere con fave e Speck - Schwarzer Reis mit Saubohnen und Speck

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Tasse Riso venere
  • 2 händevoll Fave
  • 60 g Speck
  • Salz
  • Olivenöl
  • Peperoncinosauce  
  1. Als Erstes bearbeite ich die Saubohnen, wie das habe ich hier beschrieben.
  2. Den Reis koche ich im Wasser schwimmend mit dem Schnellkochtopf, ohne Salz 10 Minuten auf dem 2. Ring. Die Zeit wird erst ab dem Moment gerechnet, ab dem das Ventil den 2. Ring zeigt. Danach kann ich vorsichtig unter einem kalten Wasserstrahl (Waschbecken, Wasserhahn) abdampfen. Wenn ich salzen würde, schließt sich der Kern nicht auf und der Reis bleibt fast ewig hart.
  3. Inzwischen schneide ich den Speck in feine Streifen und röste ihn in wenig Olivenöl ein wenig an, gebe die Fave dazu.
  4. Den Reis siebe ich ab, wie Nudeln, lasse ihn nicht ganz abtropfen, schütte ihn in den Topf zurück, mische ihn mit den Fave und dem Speck und schmecke ihn noch mit Salz ab.
 Oben drauf, kommt noch ein Löffelchen selbstgemachte Peperoncinosauce.

07.05.12

Saumäßig gute Papardelle alle fave e ricotta


Die Saubohnen sind wieder da. In vielen Gegenden heißen sie dicke Bohnen, bei uns wird häufig der italienische Name "fave" verwendet. Momentan bietet sich die Kombination mit Spargeln an. Ich mag Spargeln in allen Variationen. Manchmal bekommt man Bruchspargeln, oder man läßt von einem Spargelbund extra ein paar übrig um dieses Gericht zu zubereiten. Fave haben einen sehr delikaten, wie der Spargel, etwas bitteren Nachgeschmack. Beides darf nicht übertönt werden und eigenständig mit seinem Geschmack durchkommen.
Im Garten habe ich sie noch nie gezogen. Wenn man so eine Bohne sieht, kann man sich vorstellen, wie groß die Staude sein muss und dafür habe ich einen zu kleinen Garten.
Wie man die Saubohne schält, blanchiert und wiederum schält, habe ich hier beschrieben. Es ist wichtig sie richtig zu verwenden, sonst wird das Ganze kein Genuss, sondern eine Verdruss.

Papardelle alle fave e ricotta, Papardelle mit Saubohnen und Ricotta

  • 400 g Papardelle/Eierteignudeln
  • 1 kg Saubohnen
  • 4 dicke Spargel
  • 200 g Ricotta
  • Zitronenabrieb
  • Olivenöl
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Parmesankäse
  1. Meine Papardelle sind selbstgemacht. Den Teig mache ich immer so wie hier. Ich habe keine Vorrichtung Papardelle zu schneiden. Deshalb streue ich die ausgerollte Teigplatte mit Hartweizenmehl ein, lege sie ein paar mal zusammen und schneide sie mit dem Messer. Ich rolle den Teig erst später aus und stelle die Papardelle erst her, wenn der Rest schon zubereitet ist, weil ich die gekochten Nudeln sofort in die Pfanne mit dem Sugo gebe und sie vermische.
  2. Ich schäle den Spargel, schneide unten großzügig den Fuß ab und schneide sie in grobe Stücke.
  3. Ich erwärme Olivenöl in einer Pfanne und brate die Spargel etwas an, gieße dann die Gemüsebrühe dazu, salze und pfeffere alles, lege den Deckel auf und lasse die Spargel weich kochen.
  4. Die Saubohnen sind schon gepult, ich blanchiere sie, schrecke sie kurz mit kaltem Wasser ab und befreie sie von der inneren Haut.
  5. Die weichgekochten Spargel schütte ich in den Mixbecher und püriere sie. Danach kommt das Gemixte wieder in die Pfanne, die Ricotta wird eingerührt, die Saubohnen untergemischt und mit Salz und Pfeffer kräftig abgeschmeckt. Falls der Sugo zu trocken erscheint, gebe ich noch eine Schöpfer Nudelwasser dazu. 
  6. Jetzt stelle ich die Papardelle her, koche sie kurz in Salzwasser, das ich mit viel Zitronenabrieb aromatisiert habe, siebe sie ab, behalte aber auch hier für jeden Fall, eine Tasse Nudelwasser zurück.
  7. Ich mische die Nudeln mit dem Sugo, schaue ob ich das Nudelwasser noch brauche, und serviere sie dann mit gehobeltem Parmesankäse.  

Robert, wenn er nicht gerade Morcheln kocht, hat auch manchmal fave auf seinem Speiseplan:)

26.04.10

2 x Bruchspargel: mit Garnelen und mit Fave

Ich habe Bruchspargel gekauft. Es muss nicht immer die beste Qualität sein. Was würden Spargel-Anbauer mit diesem "Abfall" machen? Wäre wirklich schade darum.
Beim Bruchspargel handelt es sich zum Teil um zu dünne und zu dicke Stangen, um beim Stechen gebrochenen Spargel, er kann auch schon etwas gefärbte Spitzen haben. Man schält diesen Spargel ganz normal wie anderen, schneidet ihn dann allerdings in ungefähr gleich große Stücke um die Kochdauer anzupassen.
Der erste Eintrag auf meinem Blog waren Garnelen mit gedünstetem Spargel. Das Foto stammt nicht von mir und es war alles neu. Ich wusste noch nicht wie man sich auf so einer Seite "benimmt". Das Gericht ist allerdings sehr gut.


Letztens habe ich es wieder gekocht, diesmal mit Tagliolini und nur weißem Bruchspargel. Auch in Kombination mit Nudeln hat es uns sehr geschmeckt.

Meine neuste Entdeckung gilt aber der Kombination Spargel/Bohnen. Ihr werdet lachen, ich habe lange den deutschen Ausdruck dieser Bohne nicht gekannt. Ich habe sie immer als Fave gekauft. Erst neulich beim Kauf, habe ich nachgefragt und seit dem weiß ich, dass sie anscheinend Saubohnen heißen.
Ich schäle die Bohnen zwei mal: einmal die Schote, einmal die innere Haut. Uns schmecken sie so besser.
Hier mein Rezept für Spargeln mit Fave und Kartoffeln:
Zutaten für 4 Personen:
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1/2 kg Bruchspargel
  • ca. 1 kg Bohnenschoten
  • 1 Schalotte
  • 16 Scheiben Bauchspeck
  • 1 EL Mayonnaise
  • 1 Spritzer weißen Balsamico-Essig
  • Basilikum
  • Olivenöl
  • Salz
  • frischen Pfeffer

  1. Ich hole die Fave aus den Schoten, die Italienerin sagt "sgranare", wird mit aushülsen übersetzt.
  2. Ich stelle Wasser auf. Sobald es kocht salze ich es und gebe die Bohnen für 2 Minuten ins Wasser.

  3. Ich schütte sie ab und lasse kaltes Wasser über die Bohnen laufen. So behalten sie besser ihre grüne Farbe und ich kann sie sofort pellen.
  4. Dann kommen die Kartoffeln und die Spargeln dran. Ich schäle beide, die Spargeln mehr als die Kartoffeln.
  5. Die Kartoffeln halbiere ich zuerst, dann schneide ich sie in Spalten und gebe sie in einen Siebeinsatz. Diesen stelle ich in einen Topf über Wasser, salze die Kartoffeln, stelle den Topf auf den Herd und lasse sie ca. 15 Minuten kochen, bis sie durch sind, aber noch fest. Sobald sie gar sind schütte ich das Wasser ab, gebe die Kartoffeln in den Topf, träufle etwas Olivenöl darüber und decke sie zu. Falls notwendig salze ich noch nach.
  6. Dem Spargel schneide ich das holzige Ende ab und schneide ihn in gleich große Stücke. Dicke Spargeln teile ich längs, damit sie zu den dünnen passen.
  7. Ich hacke die geschälte Schalotte fein.
  8. Ich gebe Olivenöl in eine Pfanne und lasse es warm werden, gebe die Spargelstücke dazu und lasse sie im Öl bei mittlerer Hitze etwas bräunen. Jetzt kommt die Schalotte zum Spargel. Ich dünste sie bis sie weich ist und spritze dann wenig Balsamico über die Spargeln.
  9. Ich gieße dann mit wenig Wasser auf, rühre die Mayonnaise in das Wasser ein, schütte die gepellten Bohnen dazu, salze und pfeffere das Gericht und zupfe noch den Basilikum direkt in die Pfanne.
  10. Norbert hat die Speckstreifen knusprig gebraten.

Das Jungvolk ist eingetrudelt, wir können essen. Jeder nimmt sich Kartoffeln, Spargel-Fave-Gemüse und zwei Streifen gebratenen Speck. Es bleibt nicht ein Spargel oder sonst was übrig. Nicht dass das üblich wäre, aber es war doch halbwegs eine Portion. Es muss geschmeckt haben.