Zum Glück ist es nochmals warm geworden und die Zucchinistaude, wie auch die Kürbispflanze blühen wie wild. So wild, dass ich ihnen auch ein paar Blüten nehmen kann.
Hier ein Baby-Kürbis und unten seine Mama.
Ich kaufe Stracchino von der Ziege und weil der nicht kompakt genug ist, gebe ich noch einige Scheiben entrindetes Toastbrot, in Würfel geschnitten, dazu. Ich ernte frischen Origano, Basilikum und Olivenkraut, und für die Sauce frische Tomaten im Garten.
Die Kräuter gebe ich fein gehackt zum Käse, würze mit Salz und Pfeffer und fülle alles sehr sachte in die Blüten ohne Stempel, die danach noch in Mehl gewendet werden.
In einer beschichteten Pfanne erhitze ich gutes Olivenöl und backe die Blüten kurz von zwei Seiten heraus. Ich muss vorsichtig sein, da die Fülle schon fast aus der Blüte herausläuft.
In der Zwischenzeit habe ich die Tomaten mit dem Tomatenschäler geschält und im Finecut gehackt. Das geht so schnell, dass es nur eine Freude ist. Ich lasse die Tomatenwürfel kurz in Olivenöl kochen und salze sie, fertig!
Dazu gibt es Halbvollkorn-Weizen-Cous-Cous, was für ein Wort!
Was für ein Essen!!
Dazu ein kühles Bier, bei dieser Hitze gibt es nichts Besseres.
Zu oft darf ich die Staude nicht traktieren, sonst bekomme ich keine Zucchini oder Kürbisse mehr.









