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09.07.20
Pasta e ceci für den Sommer
Der Sommer ist gekommen! Für die Zubereitung der Speisen wählen wir momentan Zeiten in denen kühlere Temperaturen herrschen, morgens oder abends. Ein Grund kommt noch hinzu: die meisten Gerichte werden bei Zimmertemperatur verzehrt und sie müssen abkühlen können.
Pasta e fagioli, pasta e ceci sind beliebte dicke Suppen für die kalte Jahreszeit in Italien. Günstig und einfach zuzubereiten sind bestechende Argumente für diese "zuppe". Außerdem besitzen alle Hülsenfrüchte Nährstoffe, welche für uns sehr wichtig sind. Deshalb kommt mindestens einmal die Woche ein Gericht mit Bohnen, Kichererbsen oder Linsen auf den Speiseplan.
02.04.20
Toskanischer Brotsalat
Man beschäftigt sich momentan mit Dingen, die man unter normalen Umständen nicht unbedingt tut. Wir haben zum Beispiel unseren Diaprojektor hervorgekramt und schauen uns Dias von vergangenen Ferien mit den Kindern, wie sie noch klein waren, an. Ein große Freude!
Ferien sind etwas schönes, etwas was wir uns zur Zeit wünschen, uns danach sehnen. Damit wir in Gedanken ein bisschen abschweifen, versuchen wir die Speisen so bunt wie möglich zu gestalten, aus verschiedenen Regionen und Ländern. Schon das alleine ist eine kleine Reise, in Gedanken und im Geschmack.
21.03.20
Jetzt ist DIE ZEIT: Linseneintopf wie Shakshuka
In der vorletzten Ausgabe des Zeitmagazins war das Rezept eines Linseneintopfs, das mich sofort inspiriert hat. Linsen sind meiner Meinung nach ein SUPERFOOD und in dieser Variante außerdem SUPERLECKER.
Lange waren Linsen ein Armeleute-Essen und eher verpönt, da man vermutete sie verursachen Blähungen. Weicht man sie jedoch vorher ein, und kocht sie lange genug, nicht im Einweichwasser, sondern in frischem, dann lassen sich Blähungen zum größten Teil vermeiden.
27.05.14
Ricotta-Basilikum-Polenta mit Röstgemüse und Parmaschinken
Nach einem ereignisreichen Wochenende, an dem ich viel gekocht habe, will mir nichts mehr für's Mittagessen einfallen.
Norbert stöbert in den Kochbüchern, welche wir im Geschäft zum Verkauf anbieten. Da findet er ein Rezept mit Polenta, Ricotta und Basilikum. Die Idee ist gut, wir ändern nur das Verhältnis der Zutaten.
Polenta di Storo ist noch da, der Basilikum auf dem Fensterbrett ist zu ernten, Ricotta kauft Norbert im nahen Geschäft.
Dort sieht er im Angebot, einen letzten Rest vom Parmaschinken, das dünne Stück, welches sich nicht mehr gut mit der Aufschnittmaschine schneiden lässt. Er bringt es mit.
Daraus zaubern wir ein gutes Mittagessen. Zwei Köpfe sind halt trotzdem besser als einer:)
Ricotta-Basilikum-Polenta mit Röstgemüse und Parmaschinken
Zutaten für 2 Personen:
Für die Polenta:
- 1/2 l Wasser
- 125 g Polenta di Storo
- Salz
- 100 g Ricotta
- eine handvoll Basilikumblätter, gehackt
- 1/2 großer Fenchel
- 1 große Karotte
- 1/2 gelber Peperoni
- ein paar Scheiben Parmaschinken
- Salz
- Pfeffer
- Olivenöl
- Ich stelle das Wasser im Schnellkochtopf zum Kochen auf und sobald es das tut, salze ich es und streue die Polenta unter ständigem Rühren ein, schließe den Topf sofort und lasse ihn unter Druck gehen.
- Sobald das Ventil den zweiten Ring zeigt, schalte ich klein, damit der Druck stabil bleibt und messe ab dem Punkt die Zeit. 10 Minuten muss das Ventil so bleiben.
- Norbert putzt das Gemüse, ich schneide den Peperoni und den Fenchel in Spalten, die Karotte in kleine Stücke.
- In einer Pfanne erhitze ich Olivenöl, röste das Gemüse kräftig an, dann gebe ich erst den Parmaschinken in kleinen Stücken dazu, lasse diesen auch anbraten, salze und pfeffere alles, lösche mit wenig Wasser ab, damit das Gemüse noch ein bisschen weicher wird.
- Inzwischen ist der Polenta gegart. Ich stelle den Schnellkochtopf in das Waschbecken, lasse kaltes Wasser über ca. 1/3 des Deckels laufen. Das Ventil geht sofort herunter.
- Ich öffne den Deckel, rühre die Ricotta und den Basilikum unter und richte die Polenta mit dem Gemüse an.
04.02.14
Rohkost-Salat mit karamellisierten Karotten und Cranberrys
Im Gegensatz zum Wetter, welches schon im ganzen Januar grau in grau ist, MUSS jetzt etwas Farbiges auf den Tisch.
Frau Ziii hat die Salatwelle voll ergriffen und ich reite auf ihr mit. Zwar gibt es bei mir immer noch Wintergemüse, noch nichts frisches vom Garten, aber das ist nicht so wichtig. Hauptsache es sieht schön aus und schmeckt.
Schon letztes Jahr habe ich von einer freundlichen Kundin und regelmäßigen Leserin meines Blogs, Frau Johanna Degkwitz, eine nette Anregung für einen Salat bekommen, der sich sehen lassen kann und köstlich ist.
Zwar würde alles eher nach Suppe und Heißem schreien, aber wir kennen nichts: Rohkost ist angesagt.
Rohkost-Salat mit karamellisierten Karotten und Cranberrys
Zutaten für 4 Portionen:
- 1 Karotte
- 150 g Fenchel
- 130 g Weißkraut
- 100 g Chicorée
- 1 roter Apfel (bei mir war es ein Topaz)
- 1 handvoll Cranberrys
- 20 g brauner Zucker
- 1 1/2 EL Apfelessig
- 2 EL Olivenöl
- 1 gehäufter ML Salz
- Pfeffer aus der Mühle
- Ich bürste die Karotte sauber und hoble sie in feine Scheiben.
- Ich wasche den Fenchel und hoble ihn und das Weißkraut ebenfalls fein.
- Den Chicorée schneide ich in breitere Streifen.
- Ich streue den Zucker gleichmäßig in einen Topf mit dickem Boden, erhitze ihn und bleibe dabei stehen, damit ich ihn unter Kontrolle habe.
- Sobald der Zucker geschmolzen ist, streue ich die Karottenscheiben gleichmäßig ein, schalte die Hitze herunter und verrühre die Scheiben so gut wie möglich mit einer Gabel. Würde ich einen Kochlöffel nehmen, hätte ich diesen sofort voll Karamell und keinen mehr auf den Karotten.
- Ich halbiere den Apfel, entferne das Kernhaus und schneide ihn in dünne Spalten.
- Ich verrühre den Apfelessig, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einem Schüsselchen.
- Ich verteile die Hälfte vom Gemüse auf zwei Schüsselchen, auch die Hälfte der Karotten und der Apfelspalten, streue Cranberrys darüber, beträufle alles mit einem Teil des Dressings.
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