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Dienstag, 27. Dezember 2011
Weihnachts-Menü 2011!
Das diesjährige Weihnachtsmenü hatte ich ja schon gut vorbereitet. Das ist hier nocheinmal nachzulesen.
Zuerst gab es bei uns einen Glasnudel-Algensalat mit einer gebratenen Jacobsmuschel, die vorher mit Ingwer, Knoblauch und Chili mariniert war.
Danach dann ein Kürbis-Süppchen mit einem etwas zu groß geratenem Tropfen vom Kürbiskernöl.
Als Begleitung dazu gebratene Grönland-Garnelen mit Zitronengras gewürzt.
Zum Hauptgang wurde es dann regionaler. Da gab es Lamm und dazu hausgemachte Spätzle und Rotkohl. Der Clou bei diesem Gang aber war die Sauce. Den Fond dazu hatte ich schon vor Wochen eingekocht, und dann nur noch mit ganz wenig Rotwein verfeinert.
Hungrige durften noch einmal nachnehmen und Türmchen bauen. Obwohl, mit Essen spielt man nicht!
Zum Dessert gab es wieder etwas schnelles. Ein Pistazienparfait mit Cranberry-Sauce. So bereite ich sonst auch das Torroneparfait zu.
Dazu und zum Nachspülen dann einen kleinen Zibbibo.
Buon Appetito!
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Freitag, 11. März 2011
Kühl/Gefrierschrank Leeressaktion!
Da hatte ich wohl beim letzten Einkauf von Jacobsmuscheln großen Hunger. Jedenfalls waren es viel zu viele, und ich habe sie nur ungern eingefroren. Sie werden in der Tiefe der Kühlung nicht gerade besser.
Was hätte ich jetzt also damit machen sollen, als sie irgendwie zu verarbeiten, bevor die Muschelzeit vorbei ist?
Bei diesem Rezept aus einem Fischkochbuch von Ellen Falout, von 1986 macht es mir nicht viel aus die Muscheln zu cuttern. Sonst, also frisch gekauft, fänd ich es eher schade sie so zu bearbeiten.
Zutaten für 6 Förmchen:
Zubereitung:
Die Jacobsmuscheln mit den anderen Zutaten im Cutter gut dutcharbeiten. Im Rezept wird angegeben, sie durch ein feines Sieb zu streichen. Das habe ich nicht gemacht, ich finde etwas Textur ganz gut. Die Förmchen gut mit Butter auspinseln und die Masse knapp voll füllen.
Im Wasserbad im Backofen für 12 - 15 Minuten garen, bei 150°. Sie sollen nicht braun werden, bei mir war die Hitze wohl zu stark.
Im Kühlschrank fand ich noch Rote Bete, diese gebackenen, vakuumierten Knollen. Diese hobelte ich in feine Scheiben und beträufelte sie nur mit Sherryessig und Pfeffer.
Die zweite Variante gab es mit Glasnudel - Algen - Salat. Schnelle Küche. Die Glasnudeln werden nur für zwei Minuten in heißes Wasser gegeben, die Algen in kaltem Wasser eingeweicht. Beides wird abgegossen und zusammen mit grüner Chilisauce vermischt. Fertig ist dieLauge, eh der Salat natürlich.
Ein absolut leichtes Essen und wegen des Eiweißgehaltes macht es auch richtig satt.
Ich muss doch mal nachschauen, was sich noch alles in dem Tiefkühler verbirgt. Vielleicht sollte ich mal eine Inhaltsliste anfertigen. Etwas gerät öfter in Vergessenheit.
Ich glaube mich zu erinnern, im letzten Jahr zum Jahresanfang in einem Blog darüber gelesen zu haben. Als guten Vorsatz sozusagen.
Ich nehme mir jetzt vor, etwas gewissenhafter mit den Vorräten umzugehen!
Buon Appetito!
Was hätte ich jetzt also damit machen sollen, als sie irgendwie zu verarbeiten, bevor die Muschelzeit vorbei ist?
Bei diesem Rezept aus einem Fischkochbuch von Ellen Falout, von 1986 macht es mir nicht viel aus die Muscheln zu cuttern. Sonst, also frisch gekauft, fänd ich es eher schade sie so zu bearbeiten.
Zutaten für 6 Förmchen:
- 150 g Jacobsmuscheln
- 100 ml Sahne
- 1 Eiweiß
- Salz
- weißen Pfeffer
- Butter, um die Förmchen auszupinseln
Zubereitung:
Die Jacobsmuscheln mit den anderen Zutaten im Cutter gut dutcharbeiten. Im Rezept wird angegeben, sie durch ein feines Sieb zu streichen. Das habe ich nicht gemacht, ich finde etwas Textur ganz gut. Die Förmchen gut mit Butter auspinseln und die Masse knapp voll füllen.
Im Wasserbad im Backofen für 12 - 15 Minuten garen, bei 150°. Sie sollen nicht braun werden, bei mir war die Hitze wohl zu stark.
Im Kühlschrank fand ich noch Rote Bete, diese gebackenen, vakuumierten Knollen. Diese hobelte ich in feine Scheiben und beträufelte sie nur mit Sherryessig und Pfeffer.
Die zweite Variante gab es mit Glasnudel - Algen - Salat. Schnelle Küche. Die Glasnudeln werden nur für zwei Minuten in heißes Wasser gegeben, die Algen in kaltem Wasser eingeweicht. Beides wird abgegossen und zusammen mit grüner Chilisauce vermischt. Fertig ist die
Ein absolut leichtes Essen und wegen des Eiweißgehaltes macht es auch richtig satt.
Ich muss doch mal nachschauen, was sich noch alles in dem Tiefkühler verbirgt. Vielleicht sollte ich mal eine Inhaltsliste anfertigen. Etwas gerät öfter in Vergessenheit.
Ich glaube mich zu erinnern, im letzten Jahr zum Jahresanfang in einem Blog darüber gelesen zu haben. Als guten Vorsatz sozusagen.
Ich nehme mir jetzt vor, etwas gewissenhafter mit den Vorräten umzugehen!
Buon Appetito!
Labels:
Algen,
Fisch,
Gemüse,
Glasnudeln,
Jacobsmuscheln,
pfiffig,
Rote Bete
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