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Donnerstag, 8. Juli 2010

Ganz schön abgebrüht!


Nach diesem, wie soll ich sagen, einigermaßen lebhaften Spiel, Deutschland : Spanien, habe ich die Krake Paul kurzerhand abgekocht. Sie kann ihr Unwesen nun nicht mehr treiben, zumindest nicht für die deutsche Mannschaft.


Ich habe kurzen Prozess gemacht


Einmal untergetaucht


Und fertig



Und nun?


So geht eine Krake ihrer Bestimmung nach, in den Topf.
Früher oder später trifft es jeden.

Bon Profit!

Mittwoch, 27. Januar 2010

Heute bleibt die Küche kalt!


Angesichts der Vorbereitungen zum Slow Food Abend "Kniffte, Stulle, Butterbrot". blieb heute mal die Küche kalt.
-Der Herr Geschmacksache fürchtete schon, er müsse Gewicht lassen, was ihm nicht geschadet hätte-.
Aber, für solche Fälle hat man ja noch den Feinkosthändler des Vertrauens in der Hinterhand.
Und so gab es also Convenience, basta. Aber, ich muss schon sagen, es war etwas besonderes. Und zwar ein Carpaccio vom Polvo, Pulpo, Oktopus oder auf gut deutsch Krake. Ganz ohne Zusatzstoffe. Fix und fertig eingelegt mit Kräutern und mit Öl bedeckt. Auch optisch ein wahres Vergnügen.
Ich servierte das Carpaccio mit ein paar Salatblättern, gekochten Kartoffeln und feinen Scheiben von gebackener Rote Bete, ebenfalls vorbereitet. Letztere würzte ich nur mit Flor de Sal, Pfeffer und ein paar Tropfen Sapa, Saba. Dieser Balsam hat eine herrliche Süße und passt sehr gut zur Bete, schmeckt fast wie alter Balsamico, ist aber viel preiwerter. Über Sapa  kann man jetzt im neuen Slow Food Magazin 01.2010 lesen. Der Artikel ist von Elisabetta Gaddoni "Saba & Vincotto die Elixiere der armen Küche".
So ein kalter Mittagstisch ist gar nicht von schlechten Eltern.

Buon Appetito!

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