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Sonntag, 27. September 2020

Buttermilchkuchen

...  mit Obst


220 Buttermilch
3 Eier
1Msp. Salz
300 g Zucker
1 Prise Vanillezucker
400 g Mehl
1 El Backpulver
700 g Pfirsiche oder Pflaumen, Äpfel usw

Für die Streusel:
170 g Butter
120 g Zucker
300 g Mehl - bzw. 150 g Mehl und 150 g Haferflocken

 
Zubereitung:

1. Buttermilch, Eier, Salz, Zucker und Vanillezucker mit dem Löffel oder Handmixer kurz verrühren. Mehl mit Backpulver mischen, zur Buttermilchmischung geben und nochmal kurz verrühren.
 

2. Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf geben.
 

3. Die Pfirsiche waschen, halbieren, den Stein entfernen und die Pfirsichhälften auf den Teig geben.

4. Den Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
 

5. Für die Streusel die Butter in einem Topf schmelzen, dann in eine Rührschüssel umfüllen. Zucker und Mehl zur flüssigen Butter geben und mit den Händen zu Streuseln zerkrümeln.

6. Die Streusel über das Obst streuen und den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 45 Minuten goldbraun backen.


*





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Mittwoch, 24. Juni 2015

Lorbeer-Buttermilch-Tarte


... mal wieder







zum Rezept: K L I C K

Und für den Boden diesen Teig gewählt
Pâte sucrée d'amande:

100g Butter
55g Puderzucker
35g gemahlene Mandeln (Blatt- Mandeln)
1/4 Teelöffel Salz
1/4 Teelöffel Vanille Extrakt
30g Eier (1 kl Ei )
170g Mehl
Alles zu einem Teig kneten.
Teig für mindestens eine Stunde kühlen
  Teig auf 3-4mm ausrollen und  in die Form legen.
  Teigboden mit einer Gabel einstechen 
-Blind backen-
Für ca. 15-20 Minuten bei 180 Grad Celsius, oder bis die Tarte eine gold-braune Farbe erhalten hat.
  Tarte auskühlen lassen.





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Montag, 11. November 2013

Mohn-Joghurt-Apfel-Buttermilch-Kuchen


 *


Eigentlich wollte ich zum 3. x die sagenhafte 
http://duftblog.blogspot.de/2013/10/in-der-tat.html
                                         machen.


Aber dann sah ich diesen Mohn,- "Dampfmohn". Mußte ich testen, ist mir der Fertigbackmohn doch arg süß.


 Das Rezept habe ich kurzerhand umgewandelt und lautet nun so:

200 g Mehl
200g Zucker 
1 Pn Backpulver
1Pn Vanillezucker
200 g DampfMohn
150 g griechischer Joghurt
150 g Buttermilch
100 g Sonnenblumenöl
3 Eier
2 Äpfel in Würfel geschnitten
(das nächste mal nehme ich 4)

Alles in eine Schüssel geben, mit dem Holzlöffel läßt sich das in 0,nix 
super verrühren.

Dann habe  ich den Teig auf meine  Silikonförmchen aufgeteilt
  6 Muffinförmchen  und 3 Stück a 200ml Förmchen.
Und  es blieb Teig über für weitere 6 Muffins (sehr voll - hätten gut auch 8 sein können.)
 Übergelaufen sind sie allerdings nicht.
Alle sind schön hoch gegangen, und nach dem backen so geblieben!

Den Ofen habe ich vorgeheizt und die Förmchen bei 190 Grad 20 Minuten gebacken.
Alle Herzen haben es bis zum Fotoshooting nicht  mehr geschafft!

ich vergebe 5 Sterne in Form von Herzen ;-o)




*



Sonntag, 27. Oktober 2013

in der Tat . . .

 eine tolle Tarte

die Lorbeer-Buttermilch-Tarte 

Das mußte ich unbedingt gleich nachmachen.
Und ich bin auch begeistert.
Entdeckt  bei der Turbohausfrau.
Das Original von : Yotam Ottolenghi's

Flugs ging es in den Supermarkt "Buttermilch " kaufen.
Und ich habe es gleich mal umgesetzt. Die Buttermilch im Wasserbad gerührt und
über Nacht stehen gelassen.
Verwendet habe ich getrocknete Lorbeerblätter.

Eindeutiger Lorbeergeschmack, trotzdem kommt man nicht drauf 
wenn man es nicht weiß ,- glaube ich.

*
 
und ich gehe noch einen Schritt weiter. Ich lege gleich den Teig aus und stelle die
Form dann in den Kühlschrank.
Ne 1/2 Stunde bevor sie dann in den Ofen kommt stelle ich sie aber schon wieder raus.
Obwohl, wenn es eine Blechform wäre hätte ich auch kein Problem
gleich vom Kühlschrank ab in den warmen Ofen.
*
 
*

Mit Lorbeer, das hat wirklich was besonderes !
super, super lecker
da muß man gleich ein 2. Stück vernaschen ;-o)

*



Dienstag, 27. November 2012

Fuscher mit Griebschen


Ein besonderer Tag ist
wenn es Fuscher gibt !!!

**************************

 Bei Fuscher mit Griebschen und nem Glas Buttermilch
booohr
da könnte ich durchdrehen



*

Aus nur 3 Zutaten !!!

Bauchfleisch, mehlige Kartoffeln und Mehl.

Hört sich einfach an, ist auch einfach.
Doch mit dem wirklichen gelingen ist es leider doch nicht so einfach.
Es hängt ganz viel davon ab wie die Kartoffeln sind und ob das Fleisch genügend Fett abgibt. Also zu mager darf das Schwein nicht sein.
Öl, Margarine, Butterschmalz, all das ist kein guter Ersatz fürs Griebenfett.
 

Das Bauchfleisch auslassen und das Fett sammeln für den Fuscher. Und da ist auch eine  Kunst, nämlich dass das Fleisch trotzdem nicht zu trocken wird.
Langsam braten ist schon mal ein guter Tipp.
Ggf das Fleisch aus der Pfanne nehmen und erst mal zur Seite stellen.
Das Fett immer wieder abschöpfen. 
Nächste Portion Bauchfleisch  auslassen. . .
Die Kartoffeln kochen wie üblich. Dann  aber das Kochwasser nicht ganz weg kippen sondern gut 1 cm hoch Wasser im Topf lassen. Nun das Mehl dazu geben. Und das ist auch so eine Sache, weil man nicht weiß wie stärkehaltig  die Kartoffeln sind. Deckel drauf und kurz dämpfen lassen.
Pro Kartoffel 1 Teelöffel Mehl. (1:3 ?!? 1:4)  Wenn die Fuschermasse zu weich ist, braucht es noch mehr Mehl. Die Fuschermasse ist fertig, wenn sie sich sowohl vom Topfrand als auch vom Stampfer löst, und eine kompakte Masse aus den Kartoffeln und dem Mehl entstanden ist. Das ist eine anstrengende Tätigkeit. Zu zweit geht es besser,- einer hält den Topf, der andere stampft.


hier braucht es also noch etwas mehr Mehl

Die Metallpfanne ist gut für die Griebschen. Aber der Fuscher gelingt besser in einer beschichteten Pfanne. 

Etwas von dem Griebenfett in die Pfanne geben. Dazu ein paar Griebenstücke und dann 
nach und nach die Fuschermasse, diese mehr oder weniger flach drücken.

 Und zur jeder Runde ein Glas
Buttermilch!
 



Vor 4 Jahren habe ich schon mal vergeblich gesucht. Diesmal habe ich eine Interessante Seite gefunden. Die Seite von Gerhard Wolter.  
"Damit diese köstliche Kartoffelspeise nicht vergessen und auch an unsere Nachkommen weiter gegeben wird, dafür soll die folgende Webseite sorgen."(März 2011)
Sehr interessant sind die Leserbriefe die oft Rezepte von weiteren Varianten enthalte.
Aus diesen Rezepten habe ich dann in Verbindung mit meiner Erinnerung 
meinen 1. Fuscher gemacht so wie es bei uns zu Hause
gemacht wurde.

So ist mir das mit der Soße wie bei Gerhard Wolter völlig neu.
Gebraten wird der Fuscher in seiner Familie  erst am 2. Tag wenn was übrig bleibt. Seltsam, ich bin noch gar nicht auf die Idee gekommen die gestampfte Kartoffelmasse ohne zu braten zu probieren.
Gerade das angebratene, krosse ist für mich das besondere. So erinner ich mich noch daran das ich die Kruste aß und das Teil zurück in die Pfanne kam um wieder eine Kruste zu bilden.
diese Kinder  :-o)

*

*** sooo gut ***










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Dienstag, 31. Juli 2012

der Wetterbericht hat Himmel und Erde angesagt


dazu Buttermilch,
und Regen. 
10 Grad kühler, das macht sofort Lust auf 
etwas  herzhaftes,
[Blutwurst ]
luftig/fruchtig,
[Äpfel]
cremiges,
[Pü]
würziges
[Zwiebel]


Ein  traditionelles Gericht mit vielen Möglichkeiten der Zubereitung

Lieblingspü mit Milch, Butter, Muskatnuss
und einer Knobizehe frisch zubereiten.

Eine Pfanne mit Zwiebelringen in Öl braten und eine Pfanne mit
Apfelspalten in Schweineschmalz dünsten.

Für mich müssen die Zwiebeln noch einen leichten Biss im Kern haben,
und die Äpfel müssen Spalten bleiben.
Würzen mit Pfeffer, Chili und einer Priese Salz.
Eine Hand voll Frühlingszwiebeln, - klein geschnitten.
Die Äpfel kommen dann zu den Zwiebeln und werden dann nur noch warm gehalten. 


Blutwurst in Scheiben schneiden und mit Mehl bestäuben. Das gibt eine knusprige Hülle und einen weichen Kern.
Nun die Blutwurst (und hier noch weitere Reste)
in die ehemalige Apfelpfanne legen. 
Sobald die Unterseite kross ist wenden
*

hmmm



fertig




 +

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