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Dienstag, 30. November 2021

Kokosmakronen mit Schokolade nach Kaltmamsell und David Lebovitz

Von den Spaghetti mit Salbei und Erbsen waren sechs Eiweiß übrig, und da der Gatte gerade einen üppigen Frankfurter Kranz gebacken hatte, wollte ich weder einen Eiklar-Kuchen, Russisch Brot oder eine Pavlova machen. Da kamen mir diese Makronen gerade recht.

Kokosmakronen mit Schokolade.
Wichtig ist, dass Du die Mischung wirklich abkühlen lässt, bevor Du sie auf's Backblech gibst. Sie verläuft sonst. Das Ergebnis siehst Du hier. Übrigens kannst Du auch einen Teil der Kokosflocken durch gemahlene Mandeln ersetzen, falls Du mitten im Backen feststellst, dass die Unmengen von Kokosflocken doch begrenzt sind. 

Dieser Beitrag geht rüber zu Dings vom Dienstag. Vielen Dank für's Sammeln!

Kokosmakronen mit Schokolade

Für die Makronen:
7 - 8 Eiweiß
500 g weißer Zucker
1/2 TL Salz
40 g Honig
350 g Kokosflocken
70 g Mehl
1 TL Vanilleextrakt

Außerdem:
120 g Kuvertüre, möglichst Zartbitter oder dunkler (es sei denn, Du magst es süß)

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Kuvertüre in einem großen Topf bei mittlerer Hitze unter Rühren erhitzen, bis die Mischung etwas getrocknet ist. Wenn sie am Topfboden anfängt zu bräunen und zu etwas zu zischen, vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

Ofen auf 175 Grad Heißluft vorheizen.

Zwei Backbleche mit Backpapier belegen. Mit einem Teelöffel Teighäufchen aufs Backpapier setzen; die Makronen laufen nicht auseinander, sie können also dicht stehen (wie gesagt: Vorausgesetzt, Du lässt die Masse auch wirklich richtig erkalten). Mit nassen Fingern rund oder in Pyramiden formen.

20 Minuten bei 175°C (Umluft) backen. Auf dem Blech völlig abkühlen lassen.

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die Unterseite der Makronen damit bepinseln, auf einem Kuchengitter trocknen lassen.

Quelle: Kaltmamsell

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Freitag, 30. Oktober 2020

Dulce de Leche Brownies nach David Lebovitz

Im Vorrat war noch eine halbe Packung Dulce de Leche - perfekt für dieses Rezept. So hatte ich zwar nur 200 g statt 260 g, aber das passte. 

Dulce de Leche Brownies nach David Lebovitz.

Dulce de Leche Brownies nach David Lebovitz

Zutaten für eine rechteckige Auflaufform, ca. 24 x 32 cm*:

115 g Butter
150 g Zartbitter-Schokolade, fein gehackt
1 gut gehäufter EL ungesüßtes Kakaopulver
3 Eier
200 g brauner Zucker
1 TL Vanilleextrakt
140 g Mehl
100 g geröstete Pekannüsse oder Walnüsse, grob gehackt
200 g Dulce de Leche

Zubereitung:

Butter in einem mittelgroßen Topf schmelzen. Schokolade hinzufügen und bei sehr schwacher Hitze rühren, bis die Schokolade geschmolzen ist. Vom Herd nehmen und das Kakaopulver einrühren. Eier einzeln hinzu geben, dann den Zucker, die Vanille und dann das Mehl einrühren und die Nüsse untermischen.

Auflaufform mit Backpapier auslegen oder sorgfältig einfetten. Die Hälfte des Teigs hineingeben. Ein Drittel des Dulce de Leche gleichmäßig auf den Teig klecksen und mit einer Gabel verwirbeln. Den restlichen Brownie-Teig darauf verteilen, dann den restlichen Dulce de Leche gleichmäßig auf den Teig klecksen und mit einer Gabel verwirbeln. 

Bei 160°C (Umluft) etwa 30 Minuten im Ofen backen, bis sich die Mitte nur noch leicht fest, aber immer noch wackelig anfühlt. Vollständig abkühlen lassen und genießen.

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Dieser Beitrag geht rüber zum Freutag. Vielen Dank für's Sammeln!

Samstag, 17. November 2018

Das dritte #12von12-im-November-2018-Rezept: Apfel-Calvados-Kuchen nach David Lebovitz

Zurzeit gibt es bei uns jede Woche einen Apfelkuchen. Das liegt daran, dass uns Mudderns Apfelbaum sehr reichlich Äpfel schenkte. Mudderns verschenkt zwar auch viele, und lässt auch den Vögel einen reichen Anteil, aber dennoch haben wir Äpfel im Überfluss. Ich bot sie auch wieder bei Foodsharing an, wo sie diesmal kein Interesse fanden.

Also backe ich jedes Wochenende Apfelkuchen.

Apfel-Calvados-Kuchen nach David Lebovitz.
Bei diesem Kuchen habe ich die Zuckermenge des Original-Rezeptes halbiert. 150 g Zucker reichen auch, wenn die Äpfel sehr sauer sind (wie unsere).

Apfel-Calvados-Kuchen nach David Lebovitz

Zutaten für eine 26er Springform:

455 g Mehl
2 TL gemahlener Zimt
1/8 TL gemahlene Nelken
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
200 g brauner Zucker
3 Eier
350 ml Erdnuss-, Sonnenblumen- oder Raps-Öl
60 ml Calvados
100 g Walnüsse oder Pekannüsse, geröstet und grob gehackt
700 g Äpfel, geschält, entkernt und gewürfelt

Zubereitung:

Zucker und Eier aufschlagen, dann das Öl langsam dazu gießen, als ob eine Mayonnaise entstehen soll. Dabei ständig rühren, damit die Masse emulgiert. Den Calvados dazu geben.

Mehl, Zimt, Nelken, Backpulver und Salz in einer mittelgroßen Schüssel verrühren und unter den Teig heben. Äpfel und Nüsse ebenfalls unterheben.

Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Kuchenform geben und 90 Minuten bei 160°C (Umluft) backen. Evtl. abdecken, damit er oben nicht zu braun wird. Die Teigmasse ist sehr feucht und kompakt, so dass die Stäbchenprobe täuschen kann. Deswegen die Stäbchenprobe nicht nur in der Mitte machen, sondern an mehreren Stellen. Nach meiner Erfahrung braucht der Kuchen die volel Backzeit, und unser Ofen ist schon sehr fix.

Der Kuchen schmeckt übrigens am nächsten Tag, wenn er durchgezogen ist, noch besser.

Quelle / Affiliate link zum entsprechenden Kochbuch