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Montag, 8. Juni 2015

Sponsored Video: "The Taste 2013"-Gewinnerin Felicitas kocht jetzt einfach "yumtamtam" auf Youtube

Ich muss gestehen, dass ich selten bei Youtube unterwegs bin. Ich habe da auch keinen eigenen Kanal. Ich habe mehr so das Radiogesicht.

Jetzt aber gibt es auf Youtube einen Kochkanal, den ich mir direkt gleich abonnierte, weil ich ihn wirklich mag: „yumtamtam“.



Der Kanal wird präsentiert von Edeka und moderiert von einem Moderatoren-Kleeblatt: Felicitas Then räumte als Siegerin bei „The Taste 2013“ ab. Damals erkannte Tim Mälzer ihr Kochtalent. Melissa Lee, Modedesignerin und YouTuberin, zeigt, dass Kochen kein Hexenwerk ist. Der Dritte im Bunde, Felix Denzer, ist Student. Er kocht besonders gerne für viele Leute und hat praktische Tipps für die WG-Küche parat. Unterstützt wird das Moderatoren-Team durch gelegentliche Auftritte verschiedener Gäste.

Felix, Felicitas und Melissa in der Küche ihrer Koch-WG. (Quelle: yumtamtam)
Besonders sympathisch: Alle drei sind Hobbyköche. Da stehen also keine Kochprofis in der Küche, sondern mehr oder minder ambitionierte Kochlaien wie Du und ich. Ich finde, genau das macht „yumtamtam“ sympathisch und glaubwürdig.

Jeder der drei hat seinen eigenen Stil: Felicitas findet, in der Küche sollte man ständig probieren, ausprobieren und mutig sein. Dann können aufregende, neue Geschmackserlebnisse entstehen. Felix ist, genau wie ich, ein Küchenchaot, während Melissa die Naschkatze des Dreigestirns ist.

Dreimal wöchentlich – dienstags, donnerstags und sonntags - gibt es neue Videos mit Rezepten und Küchentricks aus der Berliner Koch-WG, unterteilt in die Kategorien CIY – Cook It Yourself, Küchenwissen für Angeber und Abenteuerspielplatz Küche.

Den dreien schmeckt es. (Quelle: yumtamtam)
Besonders gut gefällt mir, dass (zumindest in den aktuellen Videos) auf Saisonalität gesetzt wird. So gibt es aktuell passend zur Spargelzeit Gratinierten Spargel und Spargelwissen für Angeber. Und wo die Temperaturen langsam sommerlich werden, kommen die Rezepte für Eis ohne Eismaschine gerade recht. Außerdem legen die drei auch Wert auf Resteverwertung, zum Beispiel mit Reis-Pfannekuchen.

Dieser Artikel wurde gesponsort von Edeka, stellt aber dennoch meine ehrliche Meinung dar – sonst hätte ich ihn nämlich nicht veröffentlicht.

Montag, 22. September 2014

Reklame: Der neue Volvic-TV-Spot „Giant“ (Sponsored Video)

In vielen Büros, in denen ich arbeitete, wird Volvic* getrunken. Im aktuellen Büro bestelle ich alle Vierteljahr drei Kisten Volvic Eistee Pfirsich für meine Chefin und erinnere sie mehrmals am Tag daran, dass sie ihn auch trinken soll. Zwar gäbe es da auch digitale Erinnerungen wie Trinkwecker oder analoge wie Schwiegermutters Eieruhr, die alle Stunde bimmelt, um sie daran zu erinnern, dass sie ein Glas Wasser trinken soll, aber eine persönliche Erinnerung ist nachdrücklicher.

Und Trinken ist etwas, das wir alle hier im Büro viel zu oft vergessen. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Leistungsabfall sind dann oft die Folge. Wasser ist halt ein Grundnahrungsmittel und Hauptbestandteil unseres Körpers.

Aber auch privat steht Volvic* hoch im Kurs, nämlich bei Schwiegermutter. Regelmäßig bringen wir ihr einen Sechserträger vom Wocheneinkauf mit, damit sie nicht so schwer tragen muss.

Nun hat Volvic* sein Design geändert: Der Vulkan „Puy de Dome“, dem die Quelle des Mineralwassers inmitten eines der größten Naturschutzgebiete Europas entspringt, rückt stärker in den Mittelpunkt. Begleitend dazu gibt es ein, wie ich finde, sehr gelungenen TV-Spot mit dem Titel „Giant“, unterlegt mit der Musik des französischen Künstlers Woodkid.




Das 1927 wird das Mineralwasser aus ca. 90 Metern Tiefe gefördert und passiert dabei Gesteinsschichten, deren Ursprung Millionen von Jahren zurückreicht. Das neue Design soll den kraftvollen Ursprung des Mineralwassers ausdrücken. Ich finde, gerade im Spot kommt das sehr gut rüber. Und ich wünsche mir, dass der Volvic-Spot* nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Kino läuft: Auf einer großen Leinwand wirkt er sicher richtig gut!

Ich muss übrigens jedes Mal schmunzeln, wenn ich Volvic-Flaschen sehe. Ursache ist ein Vorfall vor vielen Monden, als ich in einer Redaktion arbeitete (in der übrigens auch Volvic getrunken wurde). Zu Füßen des Redaktionsgebäudes gab es einen Tante-Emma-Laden, in dem wir uns mehr oder weniger täglich mit Brötchen, Schnobkram und Wasser versorgten.

Eines Tages war vor uns eine ältere Dame, Typ lila Pudellocken, an der Reihe, die sehr wohl artikuliert „Einmal Voll-Fick, bitte!“ verlangte. Mein damaliger Chefredakteur kreischte gespielt entsetzt: „Aber doch bitte nicht hier im Laden vor allen Leuten!“

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Montag, 8. September 2014

Reklame: Zwei Sponsored Videos von Arla - Entdecke das Gute

Zwei Wochen lang im dänischen Urlaub kauften wir ausschließlich Arla*-Milch, und auch zu Hause schleppt der Gatte gerne die Arla*-Sahne an, da er die wiederverschließbaren Tetraflaschen so praktisch findet (und die Sahne ist carrageenfrei).

Deswegen teile ich gerne diese Videos und hoffe, sie machen Dir auch ein wenig Spaß.


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