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Dienstag, 3. November 2020

Kalbsleber "Berlin"

Wenn es Kalbsleber bei meinem Metzger gibt, dann kaufe ich die, oft hat er Kalbsleber nicht, meist muss ich die vorbestellen. Jetzt habe ich wieder Kalbsleber bekommen und habe sie in Anlehnung an ein Rezept von Tim Raue aus dem Buch „Deutsche Weine Deutsche Küche“ zubereitet.  

Tim Raue nennt sein Rezept „Berliner Leber“. Es hat die klassischen Zutaten Kalbsleber, Zwiebel, Apfel und Kartoffel. Dabei werden die gerösteten Zwiebel in der Sauce versteckt. 




Frau K und ich waren uns einig das es eines der besten Kalbslebergerichte war welche ich bisher gemacht habe. 

Die Aromen harmonieren sehr gut miteinander und es ergibt sich ein sehr schöner Geschmack.  


Wir haben es als Vorspeise gegessen.



Zutaten für 2:


150 g Kalbsleber ( zwei Scheiben)

Mehl

1 Apfel (Elstar)

50 g brauner Zucker

450 ml Apfelsaft ( Elstar)

1 Lorbeerblatt

1 Gewürznelke

5 Rote Perlzwiebeln

50 ml Himbeeressig

100 ml Balsam Apfelessig

50 ml Wasser

1 Zwiebel (Rose de Roscoff)

200 ml Kalbsfond

200 ml Sherry

Grüner Tabasco

2 größere Kartoffeln

Butter

Salz


Zubereitung:

Die Apfelkugeln und die Zwiebeln sollen etwa 24 Stunden marinieren, also einen Tag vorher anfangen.


Die Zwiebeln schälen und längs in Streifen schneiden. Den Himbeeressig, Balsam Apfelessig und das Wasser in einen Topf geben und aufkochen. Die Zwiebelstreifen zufügen und noch eine Minute köcheln lassen. Dann abkühlen und etwa 24 Stunden marinieren. 

Den braunen Zucker in einem kleinen Topf schmelzen bis er goldbraun ist. Dann mit 250 ml Apfelsaft ablöschen, das Lorbeerblatt und die Nelke zufügen und kochen bis der Zucker sich aufgelöst hat. 

Ich habe dafür reinsortigen Elstar Apfelsaft Jahrgang 2019 genommen.

Den Apfel schälen und mit einem kleinen Kugelausstecher möglichst viele Apfelkugeln ausstechen und zu dem heissen Apfelsaft geben. Den Topf vom Herd nehmen und auskühlen lassen.




Für die Sauce die Zwiebel schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. In einer Sauteuse etwas Butter schmelzen. Die Zwiebelscheiben in der Butter goldbraun anbraten. Dann mit je 200 ml Kalbsfond, Apfelsaft und Sherry ablöschen. Die Sauce auf 300 ml einkochen und dann durch ein Sieb abseihen. Nach Geschmack binden.  Mit Salz und etwas grünem Tabasco abschmecken.


Die Kartoffeln schälen und mit dem Kugelausstecher kleine Kugeln ausstechen. In einem kleinen Topf etwas Butter schmelzen, die Kartoffelkugeln und eine Prise Salz zufügen . Den Deckel auflegen und die Kartoffeln etwa 15 Minuten bei geschlossenem Deckel garen, dabei ab und an den Topf vorsichtig schütteln um die Kugeln zu bewegen.


Die Leber leicht mehlieren und salzen. Vorsichtig in etwas Butter anbraten bis sie innen noch leicht rosa ist.




Anrichten:

Zwei El Sauce in eine Schale geben. Darauf je ein Stück gebraten Kalbsleber setzen. Darum herum die Kugeln vom Apfel und der Kartoffel platzieren. Einige Streifen eingelegte rote Perlzwiebel dazu legen.


Sonntag, 8. Dezember 2019

Sauerkraut mit Kalbsleber

Mein Gemüsehändler auf dem Markt verkauft auch selbst hergestelltes Sauerkraut. Das ist fein geschnitten und hat eine sehr angenehme Säure, wir essen das sehr gerne.
Heute habe ich ein Rezept für eine Vorspeise mit Sauerkraut. Das wollte ich unbedingt mal ausprobieren und das Sauerkraut leicht und nicht so fettig zubereiten. Wenn man das Sauerkraut eher klassisch zubereitet  bekommt es ja ordentlich Fett ab und Rauchgeschmack.
Sauerkraut mit Kalbsleber


Heute bekommt das Sauerkraut kein Fett, sondern nur reichlich Riesling.  Dazu ein kleines Stück Kalbsleber, gebratenen Apfel und gedünstete Zwiebel. Mir hat das gut gefallen, Frau K war nicht so angetan von diesem Gericht. Mir hat gerade die Kombination des leicht saueren Gemüses mit dem Kalbfleisch sehr gefallen, dazu die leichte Süße des Rieslingsuds. Ich fand das gut.

Zutaten für 4:
4 Scheiben Kalbsleber je 100g
Neutrales Öl
300 g Sauerkraut
1 Flasche Riesling, halbtrocken/feinfruchtig
400 ml Hühnerbrühe
1 Rose de Roscoff
1 kleiner Apfel
Butter

Zubereitung:
Das Sauerkraut einmal kurz abwaschen, dann sehr gründlich ausdrücken. Das Sauerkraut mit 350 ml Riesling in einen Topf geben und bei geschlossenem Deckel kurz (3-5 Minuten) kochen. Mit Salz abschmecken.

Sauerkraut mit Kalbsleber
Die Hühnerbrühe und den restlichen Riesling in einen Topf schütten und auf etwa 300 ml einkochen. Der Sud war so würzig das ich den nicht mehr gesalzen habe.

Die Zwiebel schälen und längs in schmale Streifen schneiden. Die Zwiebelstreifen die letzten 5 Minuten in dem Rieslingsud mit kochen, dann herausnehmen.

Den Apfel schälen, entkernen und fein würfeln. Die Apfelwürfel in wenig Butter kurz anbraten.

Die Kalbsscheiben in heissem Öl von jeder Seite 1 Minute anbraten, dann noch ein paar Minuten in der Pfanne abseits vom Herd ziehen lassen. Die Kalbsleber vorsichtig etwas salzen.



Anrichten:

Das Sauerkraut auf 4 Schalen verteilen. Auf das Sauerkraut ein paar Apfelwürfel legen, darauf die Kalbsleber. Auf die Kalbsleber einige Streifen Zwiebel und etwas Apfelwürfel legen. Den Rieslingsud angiessen.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Kalbsleber | Gerste | Zwiebel | Apfel

Ich mag das, am frühen Sonntagmorgen ,7.30 Uhr, Blogbeiträge  schreiben. Sonntagfrüh ist es draussen und auch hier im Haus schön ruhig. Draussen ist es nebelig und mit 2°C ziemlich kalt. Der Herbst ist nun da, das zeigen auch die vielen bunten Blätter an dem Baum der vor dem Fenster auf der anderen Straßenseite steht. Ich mag solche  frühen Sonntagvormittage; für mich die Ideale Zeit um Blogbeiträge zu verfassen.

Kalbsleber Gerste Zwiebel Apfel 
Letzte Woche Sonntag habe ich für diesen Blogbeitrag gekocht. Es gab Kalbsleber, die liebt Frau K. Ich weiss überhaupt nicht warum es dazu so wenige Blogbeiträge in meiner „Hausmannskost“ gibt.
Diese Zubereitung ist  eher klassisch, nämlich Kalbsleber mit Zwiebeln und Apfel. Dazu habe ich Schnittlauchgraupen gemacht, das Rezept ist einem Rezept aus dem Kochbuch von Nils Henkel „Pure Nature“ grob nachempfunden.

Insgesamt ein sehr delikates und feines Gericht, bei dem die Aromen gut harmonieren. 



Zutaten für 2:
2 Scheiben Kalbsleber (etwa 300g)

80 g Butter
80 g Porree (nur das Grüne)
80 g Perlgraupen (Mittel)
1 Schalotte
1Bund Schnittlauch

20g Butter
160g Zwiebeln
50g Crème fraîche

1 El Zucker
400 ml Riesling, halbtrocken
2 El Sharab-Orange
1 Apfel (Pink Lady)
1 Zwiebel (Rose de Roskoff)
Pfeffer und Salz

Zubereitung:

Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und eine Stunde stehen lassen, damit sie schön weich wird. Den Porree in dünne Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser etwa 2 Minuten blanchieren. Den Porree durch ein Sieb abschütten und kalt abspülen, mit einem Löffel gut ausdrücken, damit möglichst wenig Wasser verbleibt.
Den Porree zu der Butter geben und sehr gründlich pürieren. Die so entstandene Lauchutter kalt stellen.

Kalbsleber Gerste Zwiebel Apfel
Für die Zwiebelcreme die Zwiebeln schälen und klein schneiden. Etwas Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln zufügen. Die Zwiebeln etwa 10 Minuten schön weich schmoren lassen, dann durch ein Sieb abschütten und gründlich ausdrücken. Mit der Creme fraîche in einen Becher geben und sehr gründlich pürieren. Ich habe die Creme dann wieder in den Topf gegeben und warm gehalten. Kurz vor dem anrichten mit Salz abschmecken.
Die Perlgraupen etwa 30 Minuten in Salzwasser  schön weich kochen, abschütten aber nicht abspülen. Eine Schalotte sehr fein schneiden und in etwas von der Lauchbutter vorsichtig andünsten. Die Schalotte darf nicht braun werden. Sie soll nur glasig werden.
Den Schnittlauch in sehr feine Röllchen schneiden. Die Perlgraupen zu der Schalotte in den Topf geben, dazu ein guter Esslöffel Lauchbutter. Alles gut vermischen, kurz vor dem servieren den Schnittlauch unterheben und mit etwas Salz abschmecken.

Den Apfel schälen und mit einem Kugelausstecher Kugeln ausstechen. Die Apfelkugeln in 2 El Sharab-Orange wälzen. Eine Zwiebel schälen und längs in schmale Spalten schneiden.
Einen Esslöffel Zucker in einem Topf leicht karamellisieren lassen. Mit dem Riesling ablöschen, den Riesling etwas einkochen lassen, etwa um ein Drittel. Dann die Apfelkugeln mit dem Sharan in den topf geben und die Zwiebelspalten, einmal kurz aufkochen und dann bei ganz kleiner Hitze noch etwa 10 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Leber braten. Dafür den Backofen auf 70°C vorheizen. Ich habe die Leberscheiben nochmal geteilt, so das ich 4 Scheiben Leber hatte. Schon beim Kauf darf achten das die Leber nicht zu dünn geschnitten ist, es sollten schon 2cm sein. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen. Wenn die Butter nicht mehr schäumt die Leber einlegen und bei mittlerer Hitze etwa 2 Minuten von jeder Seite anbraten. Die Leberscheiben mit Salz und Pfeffer würzen und etwa 20 Minuten im Backofen ziehen lassen.

Anrichten:


Etwa 2 Esslöffel Schnittlauch-Graupen in die Mitte der Teller setzen. Darauf je eine Scheibe Kalbsleber setzen. Einen Esslöffel Zwiebelcreme dazu setzen. Dazu einige Apfelkugeln legen und einen Esslöffel Zwiebelspalten. Einen Löffel des Weinsudes über die Leber geben. Da ich im Garten noch Raukeblüten hatte bekam jede Leberscheibe ein paar Blüten spendiert

Montag, 1. Juli 2013

ugly food: Kalbsleberragout, Champignons und Fusilli



Für ein Kalbsleberragout gibt es bei der Google-Blog-Suche nur zwei Treffer, einer führt zu einem schönen Rezept von Chili und Ciabatta, der andere zu einem Kochmeisterrezept.

Das ist nicht sehr häufig, das man dort nur so wenige Treffer findet. Es gibt dann noch ein weiteres schönes Rezept aus essen&trinken.

Ich habe zu der Kalbsleber „schwarze Champignons“ nach einem Rezept von Johannes King gemacht und einige Dicke Bohnen. Leider sind die Champignons nicht so dunkel geworden wie ich gedacht habe, was wahrscheinlich daran liegt das ich die nicht klein genug gehackt habe, doch lecker war es trotzdem.
Dazu gab es Fusilli aus dem Kühlregal.
Das war zwar nicht so hübsch anzuschauen, doch sehr lecker! Durch den Cidre von Van Nahmen gab es einen schönen, leichten  Apfelgeschmack, der sich jedoch eher im Hintergrund hielt, dominierend waren Leber und Champignon. Frau K hat zwei Portionen davon gegessen, so gut hats ihr geschmeckt.

Zutaten für 2:
  • 250 g frische Kalbsleber in Scheiben
  • 300 g Champignons
  • 500 g Dicke Bohnen
  • 250 g Fusilli aus dem Kühlregal
  • 1 Schalotte
  • 300 ml Cidre Brut von Van Nahmen
  • 100 ml dunkler Kalbsfond
  • 1 El Crème fraîche
  • Butter
  • Butterschmalz
  • Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Für die schwarzen Champignons die Pilze sehr fein hacken, oder durch einen Fleischwolf drehen und auf einem Backblech ausbreiten und mehrere Stunden an der Luft oxidieren lassen. Bei mir waren die Pilze nach 3 Stunden dunkel, jedoch nicht schwarz, doch ich werde das nochmal probieren und berichten. Die Masse ab und an umrühren und am Schluss in ein Sieb geben und abtropfen lassen.

Für die Sauce die Schalotte schälen und fein würfeln. In etwas Butter glasig anschwitzen, dann mit dem Cidre und dem Kalbsfond auffüllen und auf etwa 100  ml reduzieren, mit einem El Crème fraîche leicht binden und mit Salz und wenig Pfeffer abschmecken, vielleicht noch mit etwas Zitronensaft.

Die Dicken Bohnen palen und in reichlich Salzwasser drei Minuten blanchieren, die Kerne aus den grauen Häutchen drücken und beiseite stellen.

Jetzt die Nudeln  nach Packungsanweisung bissfest garen und warm halten.

Die Kalbsleberscheiben in dünne Streifen schneiden. Etwas Butterschmalz in einer Pfanne hoch erhitzen und die Leber darin nur sehr kurz, etwa 1- 1,5 Minuten anbraten, aus der Pfanne nehmen und vorsichtig warm halten.
Die Pilzmasse in einer Pfanne mit etwas Butter anschwitzen und mit Pfeffer und Salz würzen. Nun die Bohnenkerne in wenig Butter erwärmen.

Anrichten:

Die Pilzmasse zu 2/3 auf zwei gut vorgewärmte Teller verteilen, darauf die Fusilli geben, die Leber und Bohnenkerne dazu  und etwas von der Sauce, am Ende noch etwas  von den Champignons darauf setzen. 

Donnerstag, 16. Mai 2013

nein, Leber ist nicht fotogen!



Leber ist nicht fotogen, wirklich nicht. Zwei Versuche habe ich schon gemacht und gebloggt. Heute habe ich noch einen Versuch gemacht und richtig appetitlich schaut das wieder nicht aus.
Doch wir essen ab und an gerne eine Scheibe Kalbsleber und die war in dieser Zusammenstellung wirklich gut und lecker so das ich das Rezept hier doch einstelle.
Wolfram Siebeck empfiehlt die Kalbsleber als guten Einstieg wenn man sich an Innereien probieren möchte und für Bocuse besitzt nur die Kalbsleber feinschmeckerische Werte (dabei meint er aber nur Schlachtfleisch und wohl nicht das Geflügel).
Kalbsleber ist zart und hat einen feinen Geschmack, wir mögen die sehr.

Die meisten Kalbsleber-Zubereitungen die sich finden sind mit Zwiebeln, wie die bekannte Leber auf Berliner Art, aber auch die Leber nach Lyoner Art oder die venezianische Kalbsleber haben als Beilage Zwiebeln
Ich habe sie mit roten Zwiebeln, die in Banyuls gegart wurden gemacht, dazu ein Porree - Kartoffelstampf.

Zutaten für 2

  • 2 Scheiben Kalbsleber (etwa 150g pro Scheibe)
  • etwas Mehl
  • Butter


  • 4 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 1 El Zucker
  • 150 ml Banyuls
  • 1 El Rapsöl
  • 2 Stück Macis
  • 200 ml dunkler Kalbsfond
  • 1 Bio - Zitrone
  • Pfeffer und Salz


  • 300 g Kartoffeln
  • 1 Stange Porree
  • 100 ml Milch
  • 75 g Butter
  • Muskat
  • Pfeffer und Salz


Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in ganz dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
Den Zucker in einem Topf leicht karamellisieren lassen, mit dem Banyuls auffüllen und die Mischung einkochen lassen bis der Wein fast verdampft ist, dann einen Löffel Rapsöl zugeben und die Zwiebeln andünsten. Jetzt den Fond und Macis beifügen und alles einkochen bis die Zwiebeln eine sämige Konsistenz haben. Kurz vor dem servieren die abgeriebene Zitronenschalen unter die Zwiebeln rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Die Kartoffel schälen, waschen und in Salzwasser gar kochen, das Wasser abschütten und die Kartoffel gründlich stampfen oder durch eine Kartoffelpresse drücken.
Die Porreestange putzen und abwaschen, längs halbieren und dann in dünne Streifen schneiden.
Die Porree in etwas Butter andünsten und mit der Milch auffüllen, etwa 3 Minuten köcheln lassen. Die Masse fein pürieren. Jetzt die Kartoffeln unterheben und gut verrühren, mit Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken.
Die Leberscheiben leicht mehlieren und in heißer Butter von beiden Seiten 1 - 2 Minuten anbraten, salzen und noch etwas bei 80°C im Backofen nachziehen lassen.

Anrichten:
Die Banyuls-Zwiebeln in die Mitte eines vorgewärmten,  flachen Tellers setzen. Darauf eine Scheibe Leber legen.
Etwas von dem Porree-Kartoffelstampf daneben setzen. Ich habe noch einige dicke Bohnen mit dünn geschnittenem Porree in Butter glasiert, mit Salz und Pfeffer gewürzt und dazu gegeben.