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Samstag, 23. April 2016

"Blogger schenken Lesefreude" am Welttag des Buchs
Vier kulinarische Bücher zu gewinnen

Am Welttag des Buchs ist es eine schöne Tradition geworden unseren Lesern ein Dankeschön zurückzugeben. Schon seit einigen Jahren gibt es die Aktion "Blogger schenken Lesefreude". Dort findet Ihr eine Liste mit allen teilnehmenden Blogs. Am Ende dieses Beitrags verweise ich auf die bloggenden Kollegen, die ebenfalls Kochbücher oder kulinarische Bücher verlosen. Sie freuen sich auch auf Euren Besuch.

Heuer freue ich mich sehr darüber, dass ich vier besondere Bücher verlosen kann:



Yvette van Boven: Home Baked

Das dritte Buch der beliebten Autorin. Diesmal hat sie sich auf Backrezepte konzentriert und bleibt ihrem Stil treu. Die Rezepte sind schnell und einfach in der Zubereitung und geschmacklich sehr gelungen. Über 200 Rezepte für süßes und pikantes Backwerk sind in diesem Buch.
Ralf Bos: Mein kulinarisches ABC

Wer kulinarische Anekdoten liebt, wird von diesem Buch begeistert sein. Kaum jemand hat soviel kulinarisches Wissen, wie Ralf Bos. Er schöpft aus seinem Erfahrungsschatz und unterhält uns charmant mit seinen Erlebnissen und Gedanken.
Roland Trettl: Serviert - Die Wahrheit über die besten Köche der Welt

Zehn Jahre als Executive Chef im Hangar 7 haben Roland Trettl geprägt. In dieser Zeit arbeitete er mit den namhaftesten Köchen der ganzen Welt zusammen und lernte deren Art zu kochen kennen. Mit diesem Buch setzt er sich damit auseinander und erlaubt uns einen Blick hinter die Kulissen.
Georg-Heinrich Wiedemann: Das Buch vom guten Essig

Auf seinem Doktorenhof in der Pfalz stellt der Autor hochwertigen Trink-Essig nach überlieferten handwerklichen Traditionen her. Das hat ihm sogar den Spitznamen "Essig-Papst" eingebracht. In dem Buch gibt er sein Wissen, besonders über die Geschichte des Essigs und die gesundheitliche Wirkung, weiter. Rezepte runden das Ganze ab.








Wer ein Buch gewinnen möchte, hinterlässt mir bitte bis zum 30. April (gerne bis Mitternacht) unter diesem Beitrag einen Kommentar. Für jeden Kommentar erstelle ich ein Los und ziehe am 1. Mai die glücklichen Gewinner.

Update am 01. Mai 2016:

Die glücklichen Gewinner sind:

Home Baked: Tatjana
Mein kulinarisches ABC: Neri
Serviert: Claudia aus St.
Das Buch vom guten Essig: Sivi

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und alle anderern müssen nicht traurig sein, nächstes Jahr gibt es eine neue Glückschance. Die Gewinner bitte ich um Bekanntgabe der Versandadresse per E-Mail: bushcook(PUNKT)kocht(ÄT)googlemail(PUNKT)com.

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Weitere Bücher gibt es bei den Kollegen zu gewinnen:

Sonntag, 5. Juli 2015

Ein Menü zum Chablis in Hamburg

Die Zeitschrift Effilee rief zu einem Koch-Wettbewerb auf. Man sollte ein Rezept entwickeln, das gut zu Chablis passt und einreichen. Unter allen Teilnehmern wurden dann sechs Food-Blogger ausgewählt, die dieses Gericht im Rahmen eines Chablis-Menüs kochen sollten.

Zu meiner großen Freude war ich mit meinem Gericht dabei und reiste Anfang Juni nach Hamburg. Vom Restaurant Nil hatte ich schon viel gehört, aber ich kannte die Event-Küche nebenan noch nicht. Eine perfekte Kombination, links geht es in das Restaurant und rechts war die Küche, in der wir wirbeln durften. Im Hinterhof gab es sogar noch einen kleinen Garten und Plätze im Freien für das Restaurant und die Event-Küche.

Nach einer Begrüßung des Effilee-Herausgebers Vijay Sapre und der Chablis-Expertin Sandrine Audegond ging es gleich in die Küche. Alles war wunderbar vorbereitet und meine Zutaten standen schon bereit. An dem Abend war es zumindest lau-warm und ich habe die Gelegenheit genutzt meine Schnibbel-Arbeiten in dem lauschigen Garten zu erledigen.

Mein Rote-Bete-Carpaccio mit Bottarga ist schnell erledigt, aber es hat zwei Stunden Marinierzeit. Die ist nötig, damit die Rote Bete die Zitrusaromen aufnimmt. Also habe ich in Rekordzeit gehobelt und geschnippelt. Danach hatte ich schön Zeit und konnte den Kollegen in die Töpfe schauen.




Die hatten alles wunderbar im Griff und meine Marinierzeit hat auch wunderbar geklappt und dann durften wir schon an dem schön gedeckten Tisch Platz nehmen und das Amuse von Vijay geniessen. Zu den einzelnen Gängen gab es unterschiedliche Chablis als Begleitung. Die wurden von der charmanten Sommelière Ina Finn sehr sachkundig ausgesucht und präsentiert.




Mit seinem heiß-kalten Jakobsmuschel-Carpaccio mit geriebenem Eigelb & Enoki Pilzen lieferte Christian, der Küchenjunge, gleich einen grandiosen Einstieg in das Menü. Die fein aufgeschnittene Jakobsmuschel wurde mit dem Bunsenbrenner abgeflämmt. Das Gericht hatte einen feinen und zarten Geschmack. So war ich froh, dass mein Rote-Bete-Carpaccio mit Bottarga eine Position nach hinten geschoben wurde. Es ist sehr zitronig und wäre sonst zu dominant gewesen.




Der Chablis empfiehlt sich als Begleiter zu Fisch und Meeresfrüchten. Dem entsprechend war unser Menü sehr fisch-lastig. Kerstin von my cooking love affair konnte leider ihr geplantes Rezept nicht realisieren, da der Lachs einen Tag braucht, um gebeizt zu werden. So hat sie es kurzer Hand in marinierten Lachs abgewandelt und eine Korianderbutter dazu gemacht. Das wunderbare Sauerteigbrot hat sie bereits daheim gebacken und mitgebracht.

Nach drei wunderbaren Vorspeisen, die mir alle sehr gut geschmeckt haben, war es Zeit für das erste Zwischengericht. Das hatte Pia von Pias Deli für uns zubereitet. In selbstgemachten Nudelteig packte sie eine feine Masse aus geräucherter Forelle, Fenchel und Ricotta. Dazu gab es eine Wermut-Orangen-Beurre blanc mit Blutorangenfilets.




Mit Forelle sollte es weitergehen. Sandy von Confiture de vivre verwöhnte uns mit einem Forellen-Rillette und in der Pfanne gebackenem Kümmel-Fenchel-Brot. Ein weiteres Highlight des Menüs war die wunderbar zarte Kalbszunge mit Spargel, Mönchsbart und Pistazienpesto von meiner Freundin Petra von der Mut Anderer.




Es war ein wunderbarer Abend mit tollen Menschen und sehr gutem Essen für mich. In den letzten Wochen hatte ich so viele merkwürde Erlebnisse mit Food-Bloggern, dass mir dieses Erlebnis sehr gut getan hat. Ja, es gibt viele wunderbare Food-Blogger, die auch sehr gut kochen können und Spaß am gemeinsamen Kochen und Geniessen haben. Hoffentlich darf ich noch mehr davon erleben. Mein Dank geht an Vijay von Effilee für die Einladung, die bloggenden Kollegen und die Wein-Expertinnen.



Das Line-Up ist auch nicht von schlechten Eltern....

Die Berichte der Kollegen:

Petra von der Mut Anderer und der zweite
Pia von Pias Deli

Freitag, 26. Juni 2015

Weinrallye #87 Winzerinnen - Gastbeitrag von Cantate

Es ist eine gute Tradition, dass der Gastgeber der Weinrallye auch die Gastbeiträge veröffentlicht. Ich mache das sehr gerne, weil es mir wichtig ist, die Grenzen zwischen Bloggern und Nicht-Bloggern zu überwinden. Das Internet ist grenzenlos und das ist meine Motivation meinen Blog als Plattform für Andere zur Verfügung zu stellen.

Mein Dank für diesen Gastbeitrag geht an Cantate, die eine wunderbare Winzerin vorstellt:



Winzerinnen also ….. hmja….
Es war mir schnell klar, dass ich dazu was schreiben will, weil ich einige Winzerinnen kenne und sie alle sehr schätze; das Problem war eher, auszuwählen „welche stell ich denn diesmal vor?“

Trotzdem mal kurz bei Tante Gugel reingeschaut und erstmal das kalte Grausen gekriegt, die ersten anderthalb Seiten nur diverse „junge sexy Winzerinnen“ - Kalender!

NEIN ich stell hier keinen link ein ….
Die Dürren Gerippe, die dort abgebildet sind, werden doch vom ersten Herbststurm aus den Zeilen gefegt. Und mit dem, was die eher nicht anhaben, kommen sie beim Brombeerenroden auch nicht weit mit ihren zarten Beinchen.

Aber auch bei seriösen Presseerzeugnissen sehen die vorgestellten Winzerinnen (und da geh ich davon aus, dass es sich wirklich um solche handelt) auf den Bildern aus wie Titelseite von „Landlust“ u.ä. …. klar möchte sich jeder Mensch (ja, auch Männer! ;-) ) auf Bildern gern so vorteilhaft präsentieren wie möglich – ich mag auch keine Fotos von mir, wo ich ausseh wie Dorftrampel von Hintertupfenhausen – aber wirkt auf mich irgendwie „unecht“, man fragt sich unwillkürlich, ob die Damen nach ihrem Aussehen oder wirklich nach ihren Weinen beurteilt werden? Würde eine Frau, die aussieht wie Gerard Depardieu, eine Titelstory kriegen? Ich bezweifle es, egal wie gut ihre Weine sein mögen ….

Die echten Winzerinnen, die ich kenne, posieren nicht in Postkarten-Idyllen, sondern sind kernige, handfeste Frauen, die fest im Leben stehen.
Im Januar Reben schneiden bei Minusgraden, da sind halt keine Designerklamotten angesagt, sondern Zwiebellook – und da sieht frau nunmal immer bisschen tonnenförmig aus. Mit der Rückenspritze oder der Motorsense im Steilhang sind high Heels unangebracht - obwohl: beim berghochlaufen wäre das vielleicht sogar von Vorteil …..wäre mal eine Überlegung wert; allerdings müsste man die dann beim bergrunter laufen wieder abschrauben, vielleicht doch zu umständlich?

Ein Weinbergschlepper ist kein Sportwagen – obwohl: ich hab damals auf nem Lamborghini-Traktor fahren gelernt – aber egal…. Echte gestandene Winzerinnen haben nun mal real-life-Figuren, die nicht vom ersten Windhauch umgeweht werden; schön sind sie trotzdem! Oder gerade deswegen? Weil sie echt sind!

Wein ist doch Lebenslust und Genuss und Freude – wie soll ich da jemandem vertrauen, der aussieht als nähme er oder sie nur trockenen Salat in homöopathischer Dosis zu sich und ein Gesicht zieht als ginge er oder sie zum Lachen in den Keller?

Das genaue Gegenteil von diesen Sauertöpfen ist Nora Schirpf von der Donnermühle.

Die sympathische Familie Schirpf
Bildnachweis: Weingut Donnermühle


Wir sind ihr bei einer Öko-Weinmesse über die Füße gestolpert.

Ist für die Winzer ja auch harte Arbeit, morgens früh schon packen, Stand aufbauen, den ganzen Tag rumstehen, immer und immer wieder dasselbe erzählen, ein freundliches Gesicht machen, egal wie blöd die Besucher rüberkommen ….

Und als Besucher schaut man logisch erstmal bei den Winzern vorbei, die man kennt und plaudert dort ein bisschen, probiert dort ein bisschen oder auch ein bisschen mehr, und so hatten wir schon einige Weine hinter uns und waren naja, nicht grade müde, aber doch .. gesättigt?

Und dann am Ende des langen Tages, kurz vor dem Ausgang, am letzten Stand diese Frau, die eine solche Lebensfreude ausstrahlte, eine so positive Energie verströmte, so herzlich und begeistert und begeisternd rüberkam, dass sie uns nur beim Hallo-sagen schon ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Der nimmt man ab, dass sie mit Herz und Seele bei der Sache ist, dass Wein für sie mehr als nur LandWIRTSCHAFT ist. Selbst jetzt, wo ich hier trocken über der Tastatur sitze, zieht es mir die Mundwinkel nach oben, alleine bei dem Gedanken!

Die Donnermühle war das erste Demeter-zertifizierte Weingut in Hessen

Ich habs ja nicht so mit linksrum drehende Kuhhörner bei Vollmond eingraben und so, aber ich nehm den Demeter-Winzern ab, dass sie ein besonderes Verhältnis zu ihren Reben haben, sie einzeln mit Namen kennen, umsorgen und behüten, dass sie mit viel Engagement bei der Sache sind, dass sie mit ihren Reben LEBEN – sowas kann man nicht halbherzig betreiben, sondern nur mit vollem Einsatz. Vielleicht wirkt sich das dann auch besonders auf die Weine aus?

Das Weingut Donnermühle liegt in der „Mainspitz“, da wo der Main in den Rhein mündet und hat deshalb naturgemäß schwere Schwemmlandböden, die machen die Weißweine manchmal „fett“ und „schwer“ - nicht so mein Ding, das geb ich ehrlich zu.

Aber die Roten!

Spätburgunder, tiefdunkelrot, samtig, weich, wirklich „vollmundig“, intensiv nach dunklen Kirschen duftend und schmeckend, sogar ein bisschen Schokolade kann ich erkennen, zum „reinlegen“, zum mit Genuss schlürfen und nachriechen und -schmecken, nichts fürs schnelle Partytrinken!

Der Wein wird getrennt nach Fässern ausgebaut und auch abgefüllt, deshalb steht auf der Karte beispielsweise dann Fass Nr 29 oder 28 oder …(ich glaub, wir haben damals bei Fass 13 angefangen ;-) ) und auch da lohnt es, mal nachzuschmecken, wie unterschiedlich sich ein und derselbe Wein bei unterschiedlicher Behandlung präsentiert. Ich geb zu: auch als Nicht-Rotweintrinker kann ich mich da nie entscheiden, von welchem Fass ich denn nun nehmen soll. Grandios sind sie alle!

Mittwoch, 10. Juni 2015

Einladung zur Weinrallye #87 - Thema: Winzerinnen

Herzlich willkommen zur Weinrallye #87. Ich freue mich die Gastgeberin im Juni zu sein und lade Euch gerne ein, einen Beitrag zum Thema "Winzerinnen" zu gestalten.


Frauen wird ja ein besserer Geruchssinn nachgesagt. Machen sie deshalb auch besseren oder anderen Wein?

Müssen sie die Ellbogen ausfahren, weil die Weinwelt leider immer noch eine Männerdomäne ist und sie nicht ernst genommen werden?

Oder sind Euch alle Theorien egal und Ihr erfreut Euch einfach an einem Wein einer Winzerin, den Ihr entdeckt habt und vorstellen wollt?


Ich freue mich auf Eure Sicht der Dinge und Beiträge. Die Weinrallye findet wie immer am letzten Freitag im Monat statt und das ist diesmal der 26. Juni.



Die Weinrallye ist ein derzeit monatlich stattfindendes Blogevent. Jeweils ein anderer Blog bestimmt ein Thema und ruft die Blogosphäre dazu auf, zu diesem Thema einen Artikel zu verfassen. Sinn und Zweck einer Weinrallye ist einzig und alleine der Spass und die Motivation, schöne Themen aufzuarbeiten. Bei der Weinrallye darf jeder mitmachen, egal ob Weinblogger oder nicht. Auch Nichtbloggern bieten die Gastgeber immer die Möglichkeit ihre Beiträge auf ihrem Blog zu veröffentlichen. Auch bei den Kollegen vom Weinforum kann man seine Beiträge einstellen.

Bitte verlinkt Eure Beiträge hier in den Kommentaren und in der Facebookgruppe Weinrallye, im Anschluss erscheint dann hier auf bushcook.de die Zusammenfassung.

Donnerstag, 23. April 2015

Blogger schenken Lesefreude
Heimat von Tim Mälzer und
Die Kochgarage von Graciela Cucchiara

Der 23. April ist der Welttag für zwei beliebte Dinge. Heute ist der Welttag des Bieres, da das bayerische Reinheitsgebot am 23. April 1516 verkündet wurde. Es jährt sich also heuer zum 500. mal und aus diesem Anlass wird es viele Feste und Veranstaltungen geben.

Genauso beliebt ist der 23. April als Welttag des Buches. Am 23. April 1995 erklärte die UNESCO diesen Tag zum Welttag des Buches, der damit heuer sein 20. Jubiläum feiern kann. Die Wahl fiel auf diesen Tag, da es der Namenstag von St. Georg ist und es in Spanien den Brauch gibt an diesem Tag Rosen und Bücher zu verschenken. Zusätzlich ist dieser Tag ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

Auf den dritten Jahrestag kann die Aktion "Blogger schenken Lesefreude" heuer zurück blicken. Das ist eine Gemeinschaftsaktion lesebegeisterter Blogger, die ihre Begeisterung für Bücher teilen möchten und den Welttag des Buches als Feiertag begehen. Mit viel Engagement wurde eine gemeinsame Plattform geschaffen, um alle Teilnehmer zu vernetzten. Schaut doch einmal dort vorbei und entdeckt viele Blogs und die schönen Bücher, die sie ab heute verlosen. Am Ende des Beitrags habe ich Euch noch eine Liste von Foodblogs zusammengestellt, die ebenfalls Koch- oder Backbücher verlosen.

Bei dieser schönen Aktion mache ich sehr gerne mit und freue mich, dass ich zwei Kochbücher verlosen darf. Die beiden haben sogar eine gemeinsame Geschichte. Vor zwei Jahren startete SAT1 die Kochshow "The Taste" mit Tim Mälzer und drei weiteren Köchen in der Jury. Eine der Kandidatinnen war Graciela Cucchiara, die in München die wunderbare Kochgarage betreibt. Ein anderes Team-Mitglied von Tim Mälzer hatte gewonnen, aber Graciela war vermutlich seine "Siegerin des Herzens". Die kulinarische Verbindung der beiden kommt auch in den beiden Kochbüchern zum Ausdruck. Tim Mälzer hat das Vorwort zu "Die Kochgarage - Das Kochbuch" geschrieben und viele Rezepte für "Heimat" wurden in der Kochgarage gekocht und fotografiert.





Wer ein Buch gewinnen möchte, hinterlässt mir bitte bis zum 1. Mai (gerne bis Mitternacht) unter diesem Beitrag einen Kommentar. Für jeden Kommentar erstelle ich ein Los und ziehe am 2. Mai die glücklichen Gewinner.


Ergebnis der Ziehung vom 2. Mai:

  • Die Kochgarage - das Kochbuch geht an Martin G.
  • Heimat geht an Sonja B.


Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner!



Hier verlosen die Kollegen auch noch Bücher:

German Abendbrot: Jamie Oliver "Wohlfühlküche" und Stefan Wiertz "Brotaufstriche"

herzelieb: Mirja Hoechst "Mias süße Kleinigkeiten" und Ivy Manning "Natürlich selbst gemacht"

wallygusto: ein Kochcomic

Confiture de Vivre: Anne-Katrin Weber "Meine fabelhafte Bistro-Küche"

Schninskitchen

Alice im kulinarischen Wunderland

heute gibt es:  Christian Henze "A Tavola! Die echte Cucina Italiana für zu Hause"

moey's kitchen: Cathleen Clarity und Kathrin Koschitzki "Fabelhaft französisch"

Mittwoch, 1. April 2015

Gastbeitrag von Viktualia: Das erste Ma(h)l

Zu meinem Blog-Event habe ich auch sehr schöne Geschichten von Lesern bekommen, die selbst keinen Blog schreiben. Damit sie nicht verloren gehen und einem größeren Kreis zugänglich werden, veröffentliche ich sie als Gastbeitrag. Heute die charmante Geschichte
von Viktualia:

4. Geburtstags-Blog-Event - Souvenirs in der Küche


"Souvenirs, Souvenirs... " Seit Dorothée zu ihrem Bloggeburtstagevent aufgerufen hat, hab ich nen Ohrwurm. Mitbringsel gibt es in unserem Haushalt mehr als genug. Was also auswählen? Ich hab mich für schnöden Maisgrieß/Polenta entschieden. Wie es dazu kam? Wegen meines ersten Ma(h)ls!

Es war einmal... Ich sollte die Familie meines in München studierenden italienischen Freundes kennen lernen, bzw. sie mich. Also machten wir uns per Bus auf, gen Italien zu reisen. 1977 kein wirkliches Vergnügen. Lange Fahrt mit einigen Stopps bezüglich menschlicher Bedürfnisse und zweimaliges Umsteigen (mit dazu gehörigen Wartepausen an zugigen Bushaltestellen). Müde, erschöpft und angespannt erreichten wir endlich das Ziel... und mussten nun noch bei strömendem Regen, mit Gepäck einen Kilometer zu Fuß zurück legen. Ich war erledigt, nass wia a taufte Maus und mir war übel. Vor Aufregung und vor Hunger! Auch weil ich vor Nervosität schon am Vortag keinen Bissen mehr essen konnte. G.s Familie empfing uns herzlich und laut... und nur italienisch sprechend. Mir schwirrte schnell der Kopf. Das lag natürlich keineswegs an dem Glas Rotwein, das mir, zusammen mit einem Handtuch, gegen Nässe und Kälte gereicht wurde. Ich leerte das Glas in zwei Zügen. Danach wurde mir, von G.s Mama, mein Zimmer gezeigt und gestikulierend erklärt, dass in 15 Minuten gegessen wird. Also schnell ausziehen, kurz waschen und trockene Kleidung aus der Reisetasche wühlen. Für Haarstyling war keine Zeit. Mir war der Wein wirklich zu Kopf gestiegen. Hatte ein Gesicht in der Farbe eines Feuermelders und musste mich gut am Treppengeländer festhalten um wieder ins Erdgeschoss zu gelangen. Wo war eigentlich G.? Seit unserer Ankunft hatte ich ihn nicht mehr gesichtet. Es waren aber auch so viele Personen anwesend... alles Familie und Freunde, die neugierig auf "la piccola di Baviera" waren. Und ich mit Feuermelderkopf, Unfrisur und etwas brilla. Na Glückwunsch! Genau so hatte ich mir mein erstes Zusammentreffen mit der Familie meiner ersten, ernsthaften Liebe vorgestellt. Immerhin schaffte ich es ohne stolpern nach unten.

Doch wohin jetzt? Das Haus war riesig. Ich orientierte mich an dem Stimmenwirrwarr... und gelangte ins Esszimmer. Dort hatten sich alle versammelt und begrüßten mich nochmals mit lautem Hallo. Ich wurde umarmt, gedrückt, gestreichelt und rumgereicht. Wein gab es auch schon wieder und da tauchte endlich G. auf. Ebenfalls trocken gelegt, wie ich feststellte. Das Licht im Esszimmer war eher schummrig. Es brannten nur die Wandleuchten und die Kerzen auf einem Vertigo und dem Tisch. Darüber war ich, wegen meines Feuermelderkopfes sehr froh. Wir nahmen an dem riesengroßen Holztisch Platz. Platten und Schüsseln, befüllt mit Antipasti, warteten schon. Oh je, Gemüse in reichlich Olivenöl war nun nicht unbedingt etwas für mich. Zumindest nicht auf absolut leeren Magen (abgesehen vom Rotwein... hicks) und bei schon vorhandener Übelkeit. Ich nahm nur ein paar Oliven und etwas Brot und erntete einen missbilligenden Blick von G. Erklärend raunte ich ihm zu, dass ich mich nur erst mal zurückhalte um nicht gleich als verfressen zu gelten. Alle aßen mit Genuss und unterhielten sich angeregt. Nur G.s Nonna musterte mich eindringlich. Dann stand sie auf, sagte etwas und verschwand in der Küche. Die Teller wurden geleert und abgeräumt. Ein Stapel tiefe Teller aus dem Vertigo geholt und auf den Tisch gestellt. Nonna S. erschien mit einem großen Kupferkessel. Um diesen auf den Tisch zu wuchten, bestieg sie einen bereit gestellten Schemel. Sie war nur etwas über 1,50 m groß. Der Kessel ließ mich an Asterix, Obelix und den Zaubertrank denken. Ja ja, mein weinumnebeltes Hirn! Mit einer hölzernen Schöpfkelle füllte Nonna S. nun jeweils eine stattliche Portion eines Breis aus dem Kupfernen auf die Teller. Oben drauf gab sie noch einen ordentlichen Löffel weiche Butter. Die Teller wurden weiter gereicht. Ich war nicht gerade begeistert. Glaubte ich doch den Kesselinhalt als Griaßmuas identifiziert zu haben. Süss als Hauptmahlzeit ist nicht gerade mein Favorit. Ich hatte so sehr auf Pasta gehofft. Und was waren denn das für seltsame Breckle in dem Brei?

Jemand füllte mein Weinglas erneut. Ich musste dringend etwas essen. Zudem wäre es ein Affront den Teller unberührt zu lassen. Den Anderen schien es zu schmecken. Also griff ich zum Löffel und tauchte ihn behutsam in den Brei. Zögernd führte ich ihn zum Mund. Der Moment, als der vermeintlich süße Grießbrei meine Lippen passierte und auf meine Zunge und meinen Gaumen traf... HIMMLISCH! Diese Cremigkeit, dieser Geschmack, diese Würzigkeit! Ich war im Polentaparadies gelandet. Ich schloss die Augen. Hmmmmm! Nonna S. lächelte und zwinkerte mir zu. Während ich aß, schielte ich immer zu dem Kupferkessel. Leider konnte ich, ohne aufzustehen, nicht sehen, ob er noch Polenta enthielt. Kaum hatte ich meinen Teller geleert, füllte Nonna S. ungefragt nach und sagte: "Mangiare, Viki, mangiare!" Dem kam ich nur zu gern nach. G. gab mir nen kleinen Rempler und meinte lachend: "Das könnte man jetzt aber durchaus verfressen nennen!" Es kümmerte mich keinen Deut. Dazu war die Polenta mit Königspilzen (die seltsamen Breckles) einfach viel zu gschmackig.

Als wir abreisten, hatte ich ein Päckchen Polenta und Nonnas Rezept im Gepäck. Wir waren noch öfter bei G.s Familie zu Besuch. Immer stand ich dann mit seiner Nonna am Herd. Viel hab ich von ihr gelernt. Dafür und für ihre Zuneigung bin ich dankbar. Die Liebe zu G. hielt nicht ewig. Die zu Nonna S. auch über ihren Tod hinaus... nicht nur wegen der Polenta.

Obwohl es in meiner Geschichte um Polenta als Gericht geht, bereite ich für Dorothée etwas Anderes aus Maisgrieß zu. Dazu begebe ich mich nun nach Österreich. Dort essen Bauern und Landarbeiter auch heute noch den Sterz zum Frühstück. Das kommt mir sehr gelegen. Ich habe mein Büro im Austrag eines Bauernhofs. Mit der Bauersfamilie bin ich seit meiner Kindheit befreundet. Sie sind wie Familie für meinen Mann und mich. Wir leben, lachen, kochen und essen zusammen. Nach der morgendlichen Stallarbeit gibt es immer ein kräftiges Frühstück... Röschtkartoffel, Häberersmuas, Stopfer und eben auch mal Sterz.

Ein Sterz ist ein einfaches Gericht aus einer Mehl-, oder Getreideart, mit Wasser zubereitet, gesalzen, mit einer Gabel zerrissen und mit Schmalz/Butter und Grieben/Grammeln versehen. Die süsse Variante lass ich mal unberücksichtigt. Der Sterze gibt es mehrere, z.B. Heidensterz aus Buchweizenmehl, Brennsterz aus Roggenmehl, weißer Sterz oder Weizensterz aus Weizengrieß, Erdäpfelsterz aus Kartoffeln plus Mehl, Bohnensterz aus Bohnen plus Mehl und Türkensterz aus Maisgrieß/Polenta. Der Name kommt von der in Österreich auch verwendeten Bezeichnung für den Maisgrieß/Polenta... Türkenweizen. Und mit dem folgenden Rezept beteilige ich mich an Dorothées Bloggeburtstagevent.

Anmerkung 1: Leider kann ich keinen Urheber des Rezeptes angeben. Es wurde mir vor vielen Jahren einmal in der Steiermark mündlich übermittelt.

Anmerkung 2: Aufgrund der Fastenzeit habe ich diesmal keine Grieben verwendet.


Steirischer Türkensterz mit Milchkaffee


Türkensterz, steirisch

Zutaten für 4 Personen (hungrige)
400 g Polenta/Maisgrieß
800 ml Wasser (bei grober Polenta evtl etwas mehr)(man kann auch Gemüse- oder Fleischbrühe verwenden, dann aber das Salz weglassen)
1 TL Salz
50 g Butter oder Schweineschmalz (ich nehme auch mal Gänse- oder Entenschmalz)
4 EL Grieben/Grammeln


Zubereitung:
Wasser in einer tiefen Pfanne oder größeren Kasserolle zum Kochen bringen, Salz zugeben und unter Rühren Polenta einlaufen lassen. Rühren bis die Flüssigkeit aufgenommen ist. Bei geringer Hitze 10 Minuten quellen lassen. Herd ausschalten und mit Deckel weitere 10 Minuten stehen lassen. Butter/Schmalz schmelzen, über den Sterz gießen und mit einer Fleischgabel tüchtig zerreissen/zerbröseln. Anschließend mit Grieben bestreut zu Tisch bringen. Den Türkensterz isst man mit Milchkaffee oder heisser Milch zum Frühstück.

Der Türkensterz eignet sich mit Salat auch als Hauptgericht und zu Schmorgerichten passt er, wegen seiner "Soßensüffigkeit" ebenfalls gut.



Liebe Viktualia, vielen Dank für Deine schöne Erinnerung und das traditionelle Rezept.

Dienstag, 31. März 2015

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner
von Souvenirs in der Küche

Die Glücksfee hatte heute sehr viel Arbeit. Aber sie hat ihren Job gut gemacht und ein glückliches Händchen bewiesen. Herzichen Glückwunsch an alle Gewinner.

Bitte meldet Euch bis zum 15. April bei mir, wegen der Versandadresse. Wenn es mir nicht möglich ist, die Adresse bis dahin zu ermitteln, dann muss ich den Preis leider erneut verlosen.


"In 120 Rezepten um die Welt" vom Verlag Dorling Kindersley

geht an:

Anne



"Fleisch" vom Matthaes Verlag

geht an:

Claudia von Dinner um Acht





Das Olivenöl Band of Chefs und ein Glas Honig von Efthimios Christakis

geht an:

Julia von Löffelgenuss




"Zu Gast in Marokko" vom Callwey-Verlag

geht an:

Christina





Eschi Fieges Mittagstisch vom Brandstätter Verlag

geht an:

Claudia von Food with a View






"Fleisch" von Simon Tress

geht an:

Karin von Angels und Devils Food








Bildnachweis: Weingut Eser
2013 Hattenheim Engelmannsberg Riesling trocken
2012 Oestrich Lenchen Riesling "S" trocken
2012 Rüdesheim Bischofsberg Riesling feinherb
3 Flaschen Riesling vom Weingut August Eser

gehen an:

Barbara von Schlecktüre






"Die China-Küche des Herrn Wu" vom Tre Torri Verlag

geht an:

Katharina von Katha kocht








Bildnachweis: Destillerie Kohler
 Je eine 0,2 L-Flasche Schnaps der Destillerie Kohler:
- Streuobst Apfel Reserve
- Ingwer
- Piemonteser Haselnuss

gehen an:

Nele von Pralinenwahnsinn
Petra von Der Mut Anderer
Peter von Aus meinem Kochtopf




"H. Schwarzenbach - Das Zürcher Kochbuch" vom AT Verlag

geht an:

Viktualia Brotesser



13 Probierbeutel Kakao (alle erhältlichen Sorten), eine Dose Frappé White Wedding und eine Dose Especial No. 2 (55% Nacional Arriba, Lagenkakao aus Ecuador) von beckscacoa

gehen an:

Julia von German Abendbrot




"Wild grillen" vom HEEL-Verlag

geht an:

Jörn-Jakob





"Ceviche" von der Edition Fackelträger

geht an:

Stefan von Der König kocht







Bildnachweis: Hädecke

"Fra Bartolo" vom Hädecke Verlag

geht an:

Sylvia von Brotwein








Bildnachweis: Florian Bolk


"Sweet Berlin" von Cathrin Brandes

geht an:

Jacqueline von Das Leben ist ein Zuckerschlecken







Bildnachweis: Gewürzkampagne
Das Gewürzpaket von Gewürzkampagne:
- französisches Fleur de Sel
- griechischer Berg-Oregano
- indischer Hochland-Pfeffer
- mallorquinischer Paprika
und eine Probe Zimt aus einem ganz neuen Projekt

geht an:

Chris von Schnitzel liebt Cupcake




"MEZEler" von KochDichTürkisch

geht an:

Daniela von Leberkassemmel


Der Weindekantierer von Vagnbys

geht an:

Zorra von Kochtopf




"Das Küchentagebuch" vom Dumont-Verlag

geht an:

Heidi




Moria Elea Manaki von Efthimios Christakis

geht an:

Eva von Kochpoetin



"Tantris" vom Callwey-Verlag

geht an:

Julia von Foodqueen







"Das persische Kochbuch" vom Verlag Jacoby & Stuart

geht an:

Susi von Turbohausfrau



Eine Flasche Jagertee und eine hochwertige Schürze von SissiS

gehen an:

Tom von pimpimella





"Berlin: Das Sommerkochbuch" von Cathrin Brandes

geht an:

Heimo von Schwarzthougts


"Rosenmarmelade" vom Gerstenberg Verlag

geht an:

Manuela


Je eine Vinaigrette Balsamico-Style und Nectar-Dream von Tropicai

gehen an:

Nesrin von Nesrins Küche
und
Julia von Kochliebe




Das Rapsöl-Blogger-Kochbuch von Peggy und UFOP

geht an:

Bine von Bine kocht
Ramona von Frl. Moonstruck kocht
Barbara von Ein Topf Heimat
Sus von Corum Blog
Detlef


"Wilde grüne Küchevon Herbalista

geht an:

Semiha von Semilicious
Moria Elea Koroneiki von Efthimios Christakis

geht an:

Matthias von Brothandwerker








Nochmals ganz herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und die, die nicht gewonnen haben, müssen nicht traurig sein. Wie letztes Jahr hebe ich die Lose auf und verlose Preise, die sich unter dem Jahr ergeben.

Außerdem gibt es am 23. April zum Welttag des Buchs eine kleine Aktion bei mir, bei der ihr zwei schöne Kochbücher gewinnen könnt.

Liebe Gewinner, bitte teilt mir bald Eure Adresse mit, damit ich die Preise auf die Reise zu Euch schicken kann.

Montag, 30. März 2015

Zusammenfassung Souvenirs in der Küche

Vor sechs Wochen habe ich den 4. Geburtstag meines Blogs "bushcooks kitchen" gefeiert. Und weil ein Blog nichts ist ohne Leser, wollte ich gerne mit Euch feiern und habe zum Blog-Event "Souvenirs in der Küche" aufgerufen. Da habe ich gar nicht geahnt, was alles auf mich zukommen würde.

So viele schöne und rührende Geschichten haben mich erreicht. Es gibt ganze Foto-Dokumentationen über die Kulinarik einer Region, sehr persönliche Erinnerungen waren dabei und die Souvenirs kamen aus aller Herren Länder und auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Die Rezepte sind eine bunte Mischung - da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für Euer Engagement und Eure Leidenschaft bedanken. Besonders gefreut habe ich mich über die vielen herzlichen Glückwünsche und die netten Komplimente. Diesmal habe ich einige Mails von treuen Lesern bekommen, die sich entschuldigt haben, dass sie es zeitlich heuer nicht schaffen. Das war eine ganz wunderbare Geste von Euch und ich weiß, dass Ihr in Gedanken trotzdem bei diesem Event wart und das freut mich.

Ein besonders großes Dankeschön geht an Tim von KochblogRadio, der sogar eine Sondersendung mit mir aufgenommen und mehrmals gesendet hat. Das war auch eine spannende Premiere für uns beide. Wir hatten soviel Themen für die Sendung, dass ich schon beinahe Atemnot bekommen habe. Ich musste so schnell sprechen, um noch alles irgendwie in die 60 Minuten zu quetschen. Aber es hat rundum Spaß gemacht.

Es lohnt sich die eingereichten Beiträge genauer anzusehen. Ihr findet den Link auf den Blog oder den Text in der fb-Veranstaltung in dem kleinen Text zum Foto. Einige Beiträge habe ich per Mail bekommen.

Es bleibt spannend. Morgen nimmt die Glücksfee die Verlosung vor und um 18.00 Uhr gebe ich die Gewinner bekannt. Jedem von Euch drücke ich ganz fest die Daumen.


Cauliflower-Cocos-Couscous-1-4Das ging ja gleich fulminant los. Claudia von Dinner um Acht träumt von Goa, wenn sie ihren Löffel aus Kokosholz in die Hand nimmt. Dazu gibt es gleich passend ein feines Blumenkohl-Kokos „Couscous“ mit kandierter Zitrone und Zitronengras-Hühnchen.










Den prächtig verzierten Teller hat Melanie von
touch-à-tout genauso aus dem Oman mit gebracht,
wie die Muschel und das Rezept für das köstliche
Butter chicken / murgh makhani.





In ihrem Blog Leberkassemmel hat Daniela eine ganze Sammlung von kulinarischen Reise-Mitbringsel vorgestellt. Sie reist viel und gerne und wieder überall fündig. Ich habe mir diese schönen Messer aus Finnland ausgesucht.





Per Mail hat Jörn-Jakob diesen köstlichen toskanischen Apfelkuchen mit Tonkabohne geschickt. Die Tonkabohnen hat er im Urlaub zufällig entdeckt und gleich dafür verwendet.






Orangenmarmelade, EierkuchenröllchenAus Schweden hat Eva diese "IKEA-Antiquität" mitgebracht und verbindet viele schöne und traurige Erinnerungen damit. Weil die Box so praktisch ist, darf sie auch die "Kleinen Frösche" oder Eierkuchenröllchen transportieren. Alles nachzulesen bei Doc Evas Kochlatein.






Christina erzählt eine wunderbare Reise-Erinnerung aus Kuba und hat dort in einem "privaten Restaurant" dieses Gericht mit gegrillten Langustenschwänzen, Orangen-Aioli, scharfen Mango-Avocado-Salat und Arroz Congri (Moros y Cristianos) mit Sofrito kennengelernt.








Chris berichtet in seinem Blog Schnitzel liebt Cupcake von einem Grill-Erlebnis mit einer indonesischen Familie das ihn zu dem köstlichen Gericht Asia-Tatar mit Karottensalat inspiriert hat.









comp_CR_CIMG9346_RaisinBollerHarald von camaha hat im Dänemark-Urlaub ein Rezept für Dänische Rosinenbrötchen auf einer Mehltüte entdeckt und nach Hause mitgenommen. Er war sehr froh, dass er es wieder entdeckt hat, um seinen Kindern und uns diese Leckerei vorzustellen.






blumenkohlsuppe mit linsen und ihr baguetteAus Le-Puy-en-Velay hat Susanne natürlich Puy-Linsen mitgebracht und erzählt von ihrer Begeisterung von dieser Region. Die Linsen wurden zu einer Blumenkohlsuppe mit Linsen und einem Linsenbaguette. Beides stellt sie auf ihrem Blog magentratzerl vor.




vegane Muffins mit kokosblütenzuckerTina ist mehr als reisebegeistert und berichtet oft in ihrem Blog Lunch for One darüber. Deshalb hat sie unzählige Souvenirs in der Küche und macht beim Backen der Muffins mit Kokosblütenzucker fast eine Weltreise.







Eva nimmt uns mit nach Berlin und in die Welt des Käses. In ihrem Blog Doc Evas Kochlatein zaubert sie verschiedene Gerichte mit Burrata.



Jürgen träumt vom Baskenland und hat Ravioli mit grünem Paprika, weiße Zwiebelcreme und rotem Tomatengsälz - inspiriert von der baskischen Piperrada mitgebracht. Alles nachzulesen auf microcosm.




Rugelach mit WalnüssenPetra von Obers trifft Sahne lässt sich im Urlaub auf vielfältige Weise inspirieren und bringt das als Erinnerung mit nach Hause. In Florida lernte sie das Lieblingsgebäck eines Freunds kennen und war gleich begeistert. Für ihn und mich hat sie die jüdischen Rugelach nachgebacken.



Das Mädel vom Lande lebt in Österreich und fuhr hochschwanger ins Weinviertel. Glücklicherweise hat sie sich von dort einen schönen Wein mitgebracht, den sie mittlerweile auch wieder trinken darf. Sie geniesst ihn jetzt mit einem "immer schon veganen" Kürbisgulasch.









Reispudding mit DattelkompottKarin von Angel and Devils Food war zu Beginn des Events im Oman und hat sich natürlich dort perfekt vorbereitet. Im Gepäck hatte sie Datteln, Gewürze, ein Kochbuch und noch viel mehr - daraus hat sie einen Reispudding mit Dattelkompott gezaubert.







Manuela hat sich aus Neuseeland das gleiche Souvenir mitgebracht, wie ich damals: einen Kiwipeel! Selbstverständlich muss es dann auch ein Gericht mit Kiwi sein. Sie hat einen marinierten Mozzarella mit Oliven und Kiwi per Mail serviert.








©Kusksu mit Dicken Bohnen - Kusksu Bil-Ful (2)Frau Küchenlatein teilt meine große Leidenschaft aus dem Urlaub Kochbücher mitzubringen. Von einer Reise nach Malta wanderten gleich drei in ihren Koffer und wir können Kusksu mit dicken Bohnen kennen lernen.






Bei einer Wanderung auf Menorca entdeckte Heike wilden
Rosmarin, den sie natürlich gleich mitgenommen hat und
damit diese köstliche Hähnchenpfanne gezaubert hat.







Toad in the HoleKarin erinnert sich gerne an ihre Zeit in England und sie ist
mit einigen Küchen-Utensilien zurück gekommen. Zu ihren
englischen Lieblingsrezepten zählt auch Toad in the Hole,
das sie lustigerweise in einem alten Kochbuch ihrer Oma
entdeckt hat. Alles nachzulesen bei Food für Angels and Devils.




Christiane freut sich, dass ihr Urlaubsmitbringsel Fregola jetzt auch in Deutschland erhältlich sind. Jetzt kann sie es immer essen, wenn sie es möchte. Das Rezept für Fregula sarda toasta gibt es auf ihrem Blog genussvollkochen.








brotwein-walnuss-schokokuchenSylvia vom Blog Brotwein kann ohne Grenobler Walnüsse nicht mehr sein. Die hat sie während ihrer Zeit dort kennen und lieben gelernt. Sie hat uns einen wunderbaren Walnuss-Schokoladenkuchen mitgebracht.





noodles and radish-1-2In New York hat Claudia von Dinner um Acht diese Schale entdeckt. Sie wollte sie natürlich gar nicht kaufen, weil sie eigentlich auf dem Weg zu einem Kochbuchladen war. Aber sie konnte nicht widerstehen und jetzt ist es ihre Lieblingsschale und hat sie für eine wunderbare Miso-Nudelsuppe verwendet.







In Singapur lernten Ramona, aka Frl. Moonstruck und ihr Mann dieses schöne Auberginen-Gericht kennen und lieben. Glücklicherweise hat sie auch gleich noch die schöne Holzschale von dort mitgebracht und kann die Aubergine, indonesischer Art auch daheim stilecht servieren.









innen nicht völlig durchbackenPetra liebt ungewöhnliche Zutaten und Gerichte und
stellt sie auf ihrem Blog "Der Mut Anderer" vor. Aus London hat sie sich ein Suet aus Pflanzenfett mitgebracht und damit fluffige Kartoffelpies gebacken.







Souvenirs aus Marokko - Zimthähnchen an Orangensauce und Datteln
Zorra vom Blog Kochtopf reist bevorzugt mit Handgepäck, das wusste ich schon. Trotzdem hat sie sich eine kleine Tajine aus Marokko mitgebracht. Die Datteln, die auch im Gepäck waren sind schon lange gegessen, aber sie hat neue besorgt für das Zimthähnchen an Orangensauce mit Datteln. Dafür war noch duftender Zimt von dieser Reise im Vorrat.



KartoffelnMojoDie kanarischen Runzelkartoffeln sind wahrlich das typischste kulinarische Souvenir der Kanaren. Bei Silke gibt es im Blog "live an easy life" die ebenfalls typische mojo rojo dazu.








Im Türkei-Urlaub hat Danii geschickt auf dem Basar verhandelt und Linsen und ungemahlenen Sumak bekommen. Damit hat sie gleich eine köstliche türkische Linsensumme mit Sumak gekocht und auf ihrem Blog "Lecker Bentos und mehr" vorgestellt.







Unser Souvenir aus HollandBei Peter gibt es ganz viel Information über Essen in Holland und er und seine Frau sind bei einer kleinen entzückenden Tasse schwach geworden. Sie musste mit nach Hause. Alles nachzulesen bei "Aus meinem Kochtopf".





show mein 3Bei der Kochpoetin Eva wandern normalerweise nur
Lebensmittel ins Gepäck. Einmal machte sie eine Ausnahme und brachte diese schönen Stäbchen mit. Damit servierte sie eine köstliche Chow-Mein und hat auch gleich die perfekte Nudeln dabei.






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Auf ihrem Blog Brotwein stellt Sylvia diesen schönen Wein aus dem Elsass vor. Zu diesem kulinarischen Souvenir serviert sie eine Lauch-Quiche.







PaellaBjörn hat seine Kochausbildung in einem spanischen Restaurant gemacht und sich aus dem Spanien-Urlaub eine Paellera mitgebracht. Mit dieser perfekten Kombination kann es natürlich nur eine Paella auf seinem Blog happy plate werden.





Die Foodqueen Julia hat von ihren Eltern ein feines Olivenöl vom Gardasee mitgebracht bekommen. Darin brät sie Scampi mit Kräutern und serviert dazu Tomaten, Salat und Brot. So kommen die Scampi à la Julia auf den Tisch.








TraubenschalenbrotMatthias ist ein leidenschaftlicher Bäcker und seine Brot-Kreationen sind schon legendär. Von einem Freund hat er Cabernet Sauvignon Grapeskin Flour aus Kalifornien mitgebracht bekommen. Daraus hat er dieses tolle Traubenschalenbrot gebacken. Es ist glutenfrei für Herrn bushcook und in der Form eines vierblättrigen Kleeblatts als Glückbringer für mich. Das Rezept gibt es auf dem Blog "Brothandwerker".


Hoosephug S. Ellis hat sich in Japan in ein Usuba Hōchō (einseitig geschliffenes Gemüsemesser) verliebt und damit schneidet er alles ratzfatz und winzig klein. Glücklicherweise ist sein neues Lieblingsgericht ein roher Blumenkohlsalat und das Messer ist im Dauereinsatz.





Tom darf wieder bei pimpi-MEL-la in seine Ecke (Tom's Corner) und erzählt eine bezaubernde Geschichte über eine Reise ins Tessin. Von dort stammen auch die kleinen Krüge Boccalino und seine kulinarischen Erinnerungen an Salat und Brasato al Merlot mit Polenta.




Mit diesem Salat aus einer grünen Papaya und Garnelen träumt Anne von ihrem letzten Urlaub in Vietnam. Da hat sie auch diese hübschen Stäbchen mitgebracht, die jetzt bei jedem asiatischen Gericht auf den Tisch kommen.








Schokoladeneis mit pfeffrigen ToppingIm Schwarzwald hat Nele von "Pralinenwahnsinn" ihre Liebe zum Pfeffer entdeckt und neben einer Lobrede, die mich fast rot werden lässt, hat sie mir ein dunkles Schokoladeneis mit pfeffrigem Topping mitgebracht.











Die Turbohausfrau Susi saust in Wien durch die Küche und hat ihre neue Liebe zu Rote Bete entdeckt. Mit dem Saft davon zaubert sie
Rote Rüben-Pasta mit Gewürzducca und verwendet dabei auch ihr schwarzes Rauchsalz aus Ägypten.





K1024_lammcouscous1Auf ihrem Blog "Das Leben ist ein Zuckerschlecken" hat
Jacqueline schon ganz ausführlich das kulinarische Leben in Marrakech beschrieben. Mit den gekauften Gewürzen aus dem Suq hat sie diese Welt in ihre Küche geholt und ein Mariniertes Lamm mit orientalischem Couscous gekocht.







papayasalatFranziska war auf Klassenfahrt in Bangkok und durch ein blödes Mißgeschick konnte sie am Kochkurs nicht teilnehmen. Jetzt hat sie das nachgeholt und den Papayasalat aus dem Rezeptheft gekocht. Die ganze Geschichte und viele Impfessionen aus Thailand gibt es auf ihrem Blog "nur mal kosten".





Taboulé http://www.kochen-und-backen-im-wohnmobil.deDoreen berichtet in ihrem Blog vom "Kochen und backen im Wohnmobil". Sie ist derzeit auf Reisen in Marokko und hat von unterwegs ein Taboulé mitgebracht. Das besteht nur aus Souvenirs und so wird ihr Beitrag das wichtigste kulinarische Souvenir werden.




Paul reiste früher mit Familie und Freunden gerne nach Frankreich und hat sich dort mit der regionalen Küche vertraut gemacht. Seine ersten Artischocken hat er mit einer Knoblauchmayonnaise serviert. Leider hat er nicht gründlich genug nach dem Mixer gesucht und so musste er die große Portion von Hand aufschlagen, bis sie ihm fast abgefallen wäre. Noch heute erinnert er sich beim Anblick eines Schneebesens gerne an diese lustige Begebenheit.





Schwarzes-Tintenfischrisotto-0001Bei dem schwarzen Tintenfisch-Risotto träumt Ilse immer vom Urlaub in Kroatien und auch ihr skeptischer Mann ist mittlerweile überzeugt, obwohl die Zutaten vom Wiener Naschmarkt stammen. Das Rezept gibt es bei Ilse blogt.





BulgogiDeopbapMitMangold.jpgNeben viel Fernweh hat Sus vom CorumBlog auch noch jede Menge Souvenirs für die Küche mitgebracht. Und so kann sie das koreanische Bulgogi Deopbap stilgerecht in der passenden Schale und mit den passenden Stäbchen servieren.








Mit einem echten Cachaça von der Destille Weber Haus aus Brasilien hat Stefan von "Der König kocht" diesen Fisch zu einem Koriandisierten Schellfisch an Kokos und Paprika veredelt. Keine Sorge, das Caipi-Rezept kommt auch noch.





Ina hat sich am Schliersee ein Fahrrad gekauft und sie fragt sich, ob das passt. Und wie das passt! Schließlich fährt sie damit zum Wochenmarkt zum Einkaufen und als echte Feinschmeckerle hat sie natürlich Käsespätzle mit Käse von der Tegernseer Naturkäserei auf den Teller gebracht.







Hähnchen_Tajine_(2)Katha war in Marrakech und die Souvenirs, eine Tajine und ein Hähnchengewürz waren noch jungfräulich. Der Blog-Event kam also gerade recht für die Veröffentlichung einer marokkanischen Hähnchen-Tajine bei Katha kocht.





steinbauer-groetsch©2015In ihrem Blog "Ein Topf Heimat" berichtet Barbara aus den Niederlanden. Auf ihren vielen Reisen probiert sie auch gerne regionalen Wein, egal wie exotisch er ist und hat viele positive Erfahrungen gemacht. Für mich hat sie eine fränkische Mostsuppe mit einem Wein aus den Niederlanden mitgebracht.





Italienische Plätzchen AmarettiniUnser schützenswerter, da in der Minderheit, männlicher Backblogger, Martin von "Ein schönes Leben" hat zumindest eine weibliche Schwäche. Er bringt sich aus jedem Urlaub ein Backbuch mit und daraus hat er diese wunderbaren Amaretti gebacken. Und glutenfrei sind sie auch noch.



Margit hat sich vor 45 Jahren eine Daubière von einem Frankreich-Urlaub mitgebracht. Leider hat sie einen Riss bekommen und darf nur noch als Salatschüssel mitspielen. Deshalb gibt es das Bœuf en Daube à la Provençale mit Orangen im Schmortopf. Das Rezept und ganz viel Hintergrund-Informationen sind in ihrem Blog "Kochbuch für Max und Moritz".





Heidi aus Hamburg kennen viele als erfahrene Köchin von persischen Speisen. Damit konnte sie sogar bei zwei Kochsendungen den ersten Preis gewinnen. Mit ihrem persischen Mann hat sie viele Reisen in den Iran unternommen. Von einer der ersten hat sie sich ein Tablett gekauft, das sie noch regelmäßig benutzt.



IMG_2256Eine Keramikform für Baeckeoffe, einen Klassiker aus dem Elsass, ist das Souvenir von Tilo vom Blog "Allerbester Kram". Selbstredend hat er darin einen Backeoffe zubereitet. Mehr um dieses Traditionsgericht und das Rezept gibt es in seinem Blog.






Ramona, oder besser bekannt als Frl. Moonstruck kocht hat lange nach den richtigen Bohnen für ihr Ful Medammas gesucht. Im Ruhrgebiet wurde sie endlich fündig, aber die hübsche Schale ist aus Florenz passt perfekt dazu.









Bauernbrot mit Aubergine, RIcotta und RucolaDas Bauernbrot mit Aubergine, Ricotta und Rucola erinnert Julia an einen Städtetrip nach Brüssel. Das mitgebrachte Souvenir existiert nicht mehr, das war eine Flasche Belgisches Bier - kann ich verstehen. Die ganze Geschichte und das Rezept gibt es bei Löffelgenuss.



Uli hat neben Buddhas Hand auch noch ein köstliches Rezept für eine Pasta mit dieser Zitrusfrucht und Meeresfrüchten aus Italien mitgebracht.







Ostermenü 2015 – 49Bei Bine ist das Gericht das Souvenir und eine schöne Erinnerung an ihre Studentenzeit und wundervolle Buffets. Sie hat Kalbsbäckchen mit Selleriepüree, Ravioli und Kohlsprossen (oder Rosenkohl) auf ihrem Blog "Bine kocht" vorgestellt.




Cashew ChickenGabi hat einen ganz tollen Kochkurs in Thailand gemacht und als Souvenir das Zertifikat mitgebracht. Ein Rezept, das Huhn mit Cashewnüssen stellt sie in ihrem Blog "Crocky-Blog" vor.








TORSTENPRIORAT - WIN_20150327_174647Torsten bringt sich sehr gerne bemalte Gebrauchskeramik aus Portugal mit. Er hat schon eine schöne Sammlung davon. Am liebsten bereitet er Crozets aus Savoyen darin zu. Wie es geht steht in seinem Blog "Der Priorat Hammer".





Nesrin bringt aus ihrer Heimat Türkei sehr gerne Lebensmittel mit. Von einem Aufenthalt in Izmir hat ihr Mann das Gewürz Aspir mitgebracht. Das hat sie gleich für ein Kichererbsengericht mit Safran verwendet. Das Rezept gibt es bei Nesrins Küche.










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Conja hat schon viele Geschichten dieses Blog-Events gelesen und wollte gerne dabei sein. Es ist nur leider am passenden Souvenir gescheitert. Glücklicherweise ist ihr aber noch der Minz-Sirup aus Frankreich eingefallen und sie hat diese bezaubernden After Eight Cupcakes auf ihrem Blog "Conjas Eck" veröffentlicht.




Cathrin von "Berlin Tidbits" liebt die Märkte und muss ihre Sehnsucht bekämpfen dort so richtig einzukaufen. Von ihrem Lieblingsmarkt in Valencia hat sie sich haltbare Lebensmittel und die Inspiration für eine richtige Paella mit Schnecken mitgebracht.







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Barbaras Gedanken zu Souvenirs einer Zeitreise sind sehr lesenswert. Sie hat sich entschieden diese zauberhaften Sammeltassen mit einem urdeutschen Klassiker und unterschiedlichen Toppings zu füllen. Alles dazu findet Ihr auf dem Blog "Schlecktüre".





Kimchi-Jjigae Koreanische KücheVor 8 Jahren war Diana in Korea und das Fernweh plagt sie immer noch. Dagegen hilft nur ein Kimchi-Jjigae, das sie in ihren schönen Steingutschalen und den Reisschälchen serviert. Auf ihrem Blog "Essen auf den Tisch" zeigt sie auch noch viele interessante Reisebilder aus Korea.




Stefan von "Der König kocht" macht es vor, dass der Cachaça auch im Kuchen eine gute Figur macht. Mit seinem brasilianischen Souvenir backt er einen köstlichen Maiskuchen mit Cachaça und Limette.






PY1A2915-1Diese wunderbare Flasche hat es Claudia auf einer Fahrradtour angetan und glücklicherweise hat sie diese heil heimgebracht. Jetzt ist sie mit einem köstlichen Single-Malt-Cremelikör gefüllt. Das Rezept und die ganze Geschichte gibt es bei "Food with a View". Als besonderen Service sogar in Englisch und Deutsch.







Heike aus Südtirol hat diese wundervolle Reine von ihrer Oma erhalten und sie hält sie als Souvenir hoch in Ehren. In so einer Reine macht man kein Chi Chi, da gibt es handfeste und schmackhafte Hausmannskost. Deshalb ist der Beitrag von "kebo homing" Bauernrippelen mit Plent und Krautsalat.



DSC02033_kleinBei Heimo leuchtet das Souvenir in der Küche über dem Esstisch und ist damit immer dabei. Sie stammt aus seiner Heimat Steiermark und leuchtet diesmal über selbstgemachten Semmelknödeln, Gesechltem und Sauerkraut. Das Rezept und die Geschichte von Herrn Martinellis Wirtshaus in der Steiermark gibt es bei "schwarzthougts".




Putengulasch Semmelknödel3Bei Julia gab es noch eine schöne Gewürzmischung aus dem Toskana-Urlaub und damit hat sie dem Putengulasch mit Serviettenknödel gleich den richtigen Pfiff verliehen. Das Rezept gibt es bei "Kochlie.be"






Mit Polenta verbindet Viktualia eine herzerwärmende Geschichte über den ersten Besuch bei der Familie des Liebsten in Italien und der beginnenden (Koch)Liebe zur Nonna. Sie hat für das Event ein anderes Polentarezept mitgebracht, als sie damals kennenlernte - einen Türkensterz.








Ina hat diesen feinen Karamellpudding mit Toffeesoße aus einer Tüte Sahnetoffees und einer Karamellcreme aus Spanien gezaubert. Das Rezept findet Ihr bei "Ina isst".










Eine kleine Pfeffermühle aus der Türkei hat Alice vom "Kulinarischen Wunderland" inspiriert eine Türkische Pasta mit Joghurt und Minzbutter zu kochen. Da trifft das orientalische Mitbringsel auf ein orientalisches Rezept.










_Baguette_Buttermodel_20PMario war als Kind im Skiurlaub in Österreich und bereits damals vom frischen Brot und der guten Butter, die von einem Buttermodel in Form gebracht wurde, fasziniert. Es gelang ihm solche Modeln auf einem Flohmarkt zu kaufen. Auf seinem Blog "Mario's Fire Food & Fine Food" gibt es die schöne Geschichte und ein Rezept für selbstgemachtes Baguette und selbstgemachte Butter.





Lamm Vindaloo German AbendbrotMit Kaschmir-Chillies aus Indien verpasst Julia dem Osterlamm die richtige Würze. Die indischen Gewürze verleihen dem Lamm einen besonderen Geschmack und bringen Julia gedanklich zurück nach Indien. Das scharfe Lamm Vindaloo gibt es bei "German Abendbrot".




Tahinli-coerek9Von ihren Reisen in die Türkei bringt Semiha immer Lebensmittel mit. Ich hatte schon das große Vergnügen bei ihr Dinge zu kosten, die ganz neu für mich waren. Diesmal gibt es ein köstliches türkisches Gebäck mit Sesambrei. Das Rezept und eine genaue Fotoanleitung gibt es bei "Semilicious" sogar in Deutsch und Englisch.