Der Gasthof Grünwald ist ein Familienbetrieb, den die Schwestern Ingeborg und Gudrun Daberer bereits in der fünften Generation führen und der fest in der Region verankert ist. Zum Gasthof gehört eine Landwirtschaft und so erzeugen sie Fleisch, Wurst, Milchprodukte und Brot selbst. Für andere Zutaten arbeiten sie eng mit Produzenten aus der Region zusammen. Ihr Nudl-Kudl-Mudl ist keine Touristen-Veranstaltung, sondern wird hauptsächlich von den Einheimischen besucht, die rund 80 % ihrer Gäste ausmachen.
Die Gasträume sind sehr geschmackvoll und modern eingerichtet und bilden mit dem alten Haus eine gute Symbiose. Bereits von außen ist zu erkennen, dass es sich um ein Restaurant handelt, in das man gerne geht.
Damit ich ein möglichst breites Spektrum der Kärntner Nudel probieren kann, gab es die Fleischnudel in der Suppe und einen gemischten Nudel-Teller. Wenn diese Nudeln nicht so phantastisch geschmeckt hätten, dann hätte ich sie wahrscheinlich nicht aufessen können. Die machen ganz schön satt, schmecken aber auch zu gut. Dafür haben wir beim Einstieg "gespart" und uns die ausgezeichnete Räucherforelle geteilt. Die normale Portion ist also doppelt so groß.
| Gailtaler Räucherforelle "vom Stofan in Weidenburg" mit Oberskren, Salatgarnitur und Gebäck |
| Hausgemachte Fleischnudl gefüllt mit Geselchtem in klarer Rindssuppe |
| Gemischter Nudlteller "Nudl-Kudl-Mudl" mit Kärntner Kasnudl, Polenta-, Almschotten- und Spinatnudl |
