Der Tafelspitz gehört neben dem Wiener Schnitzel zu den bekanntesten Gerichten der Wiener Küche. Da ist es fast schon Pflicht während eines Wien-Aufenthalts einen guten Tafelspitz zu essen. Ein Garant dafür sind die Tafelspitz-Restaurants von
Plachutta.
Wir haben uns für das Stammhaus in Hietzing entschieden. Selbstverständlich kommt er dort in der Brühe auf den Tisch. Auch die Beilagen sind in schönen Kupfertöpfen angerichtet.
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| Tafelspitz im Sud |
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| Tafelspitzbrühe mit Fleischroulade |
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| Tafelspitz mit Röstkartoffeln, Spinat, Schnittlauchsauce und Apfelkren |
Ewald Plachutta ist ein Garant für gute, nachkochbare Rezepte. Seine Bücher sind Standardwerke, die in fast jedem kochinteressierten Haushalt stehen. Leider ist sein Name in Deutschland nicht so präsent, wie in Österreich. So wurde sein Lehrlingskollege Eckhard Witzigmann mit aufs Cover der Kochbücher geholt. Ich habe mich extra um die österreichische Ausgabe des "roten" und "grünen" Buchs bemüht.
Das rote wollte ich mir gerne signieren lassen. Herr Plachutta war noch unterwegs zu einem Termin, sollte aber in einer halben Stunde kommen. Das sollte sich ausgehen, schließlich ist so ein Tafelspitz nicht so schnell gegessen. Und, tatsächlich, er hat sich die Zeit genommen und kam an den Tisch, um das Buch zu signieren. Darüber habe ich mich sehr gefreut.