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Montag, 22. Oktober 2012

Neue Wiener Küche von Christian Petz auf dem Badeschiff

Letztes Jahr habe ich aus dem neuen Buch von Christian Petz ein Menü nachgekocht. Das kam bei meinen Gästen sehr gut an und auch bei meinen Lesern. Die Rezepte in meinem Buch haben mir sehr gut gefallen und es hat heute noch einige Einmerkerl zu Frühlingsrezepten. Es war ein großer Wunsch, daß Herr Petz das Buch signiert. Deshalb habe ich mit einen Besuch auf seinem Badeschiff geliebäugelt. Um so froher war ich, daß wir uns dort auch noch mit Katharina Seiser treffen konnten.

Es wurde ein sehr launiger Abend auf der Donau. Die Crew überraschte uns auch noch mit eingeschobenen Gängen. Ich habe mir die Vorspeise sehr bewusst bestellt, da ich diese Suppe damals auch im Menü gekocht habe.
Bachforellenfilet in Erdäpfelsuppe mit Röstzwiebelbutter

Hirschbeuscherl mit Serviettenknödel

gefüllter Schweinsfuß mit Kalbsbries und Steinpilze, Erdäpfelpüree

und Gurkensalat

Kalbsschulterscherzel auf Yuzukarotten mit Ingwergnocchi

Pulpo mit schwarzen Bohnen und weißer Polenta

Schokodessert aus der Xocolat-Manufakur
Herr Petz war an diesem Abend leider nicht im Haus - auch ein Koch hat mal frei :-).
Aber am nächsten Tag sind wir nochmal vorbei gekommen und er hat mein Buch signiert und sich sogar an meine damaligen Blogbeiträge erinnert. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Das Buch empfehle ich immer noch gerne.


Sonntag, 11. Dezember 2011

Geeiste Maronitarte mit Portweinfeigen

Für den süßen Abschluß meines Menüs aus dem Kochbuch "Die neue Wiener Küche" von Christian Petz stach mir sofort die Geeiste Maronitarte mit Portweinfeigen ins Auge. Und das, obwohl das Rezept ohne Foto ist. Aber es war perfekt geeignet. Man konnte es bereits einen Tag vorher komplett fertig machen und es bestand aus saisonalen Produkten.



Maronitarte:
200 gr. Marzipanrohmasse
30 gr. Kakao
2 ganz frische Eier
100 gr. Zucker
100 gr. Maronipüree, ungesüßt
¼ L Sahne
Schokotrüffel als Garnitur (im Original: glacierte Maroni)

Portweinfeigen:
¼ L roter Portwein
½ Zimtstange
4 Feigen


Maronitarte:
Marzipan und Kakao durchkneten. Ausrollen, eine Tarteform von ca. 28 cm damit auslegen.

Eier und Zucker zuerst warm, dann kalt schlagen, mit Maronipüree vermischen. Sahne schlagen und unterheben. In die vorbereitete Tarteform gießen und ca. 5 Stunden tiefkühlen.

Mit den Schokotrüffeln garnieren.


Portweinfeigen:
Portwein mit Zimt etwas einkochen lassen. Heiß über die geschälten Feigen gießen. Über Nacht ziehen lassen. Die Feigen aus dem Sud nehmen und etwas einschneiden. Den Sud stark einkochen und die Feigen damit beträufeln.

Ich könnte mir auch vorstellen, den einkochten und erkalteten Sud auf die Tarte streichen und mit den in Scheiben geschnittenen Feigen garnieren.


Samstag, 10. Dezember 2011

Entenbrust mit Blaukraut, Butternockerln, Kumquats und Haselnüssen.

Als Hauptgang zu meinem Menü Neue Wiener Küche von Christian Petz entschied ich mich für ein vegetarisches Gericht und habe es aber vorsichtshalber mit einer Entenbrust ergänzt. Ich kenne halt den Geschmack der Gäste.

Dieses Rezept ist eine große Bereicherung für mich, da ich damit das beste Blaukraut meines Lebens gekocht habe. Und dies wird also künftig mein "Standard" für Blaukraut werden. Eigentlich esse ich Blaukraut nicht so gerne. In Restaurants bin ich immer sehr froh, wenn es in einem Beilagenschüsselchen gereicht wird. Dann nehme ich einen Eßlöffel heraus und gut ist es. In diesem Fall habe ich mich wirklich beherrschen müssen, daß ich es nicht gleich aus dem Kochtopf löffle.

Die Butternockerl sind mir auch gut gelungen - das hat mich sehr gefreut, weil mich solche Zubereitungsarten meist nerven. Herr bushcook hat kein Nockerl bekommen, dafür mehr Entenbrust. Und auch den Gästen hat die gesamte Kombination sehr gut geschmeckt. Besonders gelobt wurde auch Haselnuß zur Ente.

In der Originalversion ist dieses Gericht wirklich perfekt für ein festliches Weihnachtsmenü für Vegetarier.


4 Portionen

Blaukraut:
500 gr. Blaukraut
50 gr. Butterschmalz
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 EL Zucker
1 Apfel, fein gewürfelt
2 EL Essig (im Original Rotwein, ich habe einen Maispitzen-Essig genommen)
1/8 L Rotwein
1 EL Risottoreis
Meersalz
2 Lorbeerblätter
1 Nelke
1 MSP Zimt
1 EL Preiselbeeren
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Butternockerln:
80 gr. Butter
2 Eigelb
40 gr. Wiener Griesler (Dunst oder doppelgriffiges Mehl)
40 gr. Brösel (aus entrindetem Weißbrot)
Meersalz
Muskat

Gedünstete Kumquats:
12 Kumquats
3 EL Zucker
1/16 L Weißwein
1 kleines Stück Zimtrinde

Haselnüsse:
40 gr. geröstete Haselnüsse (ich habe zerkleinerte Haselnüsse genommen)
1 EL Butter

Entenbrust:
2 weibliche Entenbrüste
Meersalz
Zucker
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Knoblauchzehe
Rosmarin
Thymian


Blaukraut:
Das Blaukraut putzen, waschen, den Kopf vierteln und den Strunk entfernen. Das Blaukraut sehr fein schneiden. In heißem Butterschmalz die Zwiebelwürfel, Apfelwürfel und den Zucker andünsten. Das Blaukraut zugeben und sofort den Essig darüber gießen, damit es eine schöne Farbe erhält.

Mit Rotwein auffüllen, Risottoreis einrühren (funktioniert wirklich super) und 10 Minuten zugedeckt dünsten. Mit Wasser (o.k. ich habe hier nochmal Rotwein genommen) aufgießen, Salz und Gewürze dazugeben. Zugedeckt ca. 30 - 45 Minuten weich dünsten. Bei Bedarf heißes Wasser aufgießen (war bei mir nicht nötig). Fertiges Blaukraut mit Preiselbeeren, Salz und Pfeffer abschmecken.


Butternockerl:
Handwarme Butter mit Eigelb schaumig rühren. Mehl und Weißbrotbrösel untermengen. Eischnee unterziehen, mit Salz und Muskat würzen. Mit einem Teelöffel Nockerln formen und in leicht kochendem Salzwasser 4 Minuten kochen, dann 10 Minuten ziehen lassen.

Meine Nockerl-Reste habe ich später in etwas zerlassener Butter geschwenkt. Dies schmeckt besonders gut.
Zur Vorbereitung kann man die Nockerl auch fertig kochen und kurz vor dem Servieren in der Butter schwenken.


Gedünstete Kumquats:
Kumquats halbieren, Kerne entfernen, Zucker karamellisieren, mit Weißwein ablöschen, Zimtrinde, 1/8 L Wasser und Kumquats zufügen. Ca.10 Minuten dünsten lassen.

Haselnüsse:
Haselnüsse in Butter nochmals leicht rösten, gut abgetropfte Kumquats zufügen, einmal durchschwenken.


Entenbrust:
Die überstehende Fettschicht der Entenbrust abschneiden, evtl. vorhandene Reste von Federkielen entfernen und die Brust parieren. Sollte das kleine Innenfilet noch dran sein, entfernen und für ein Amuse oder ähnliches verwenden. Die Fettschicht diagonal einritzen, dabei nicht in das Fleisch schneiden. Das geht gut mit einer Rasierklinge. (Diese Vorbereitungen können bereits einen Tag vorher gemacht werden)

Den Backofen auf 80 Grad vorheizen. Die Entenbrüste auf der Hautseite mit Salz und auf der Fleischseite mit Salz und Zucker würzen.

Die Entenbrüste in eine große, kalte Edelstahlpfanne legen und erhitzen. So schmilzt das Fett und die Brüste werden im eigenen Fett gebraten. Angeschlagene Knoblauchzehe, Thymian und Rosmarin zugeben, sobald etwas Fett in der Pfanne ist. Bitte unbedingt viel Platz lassen, sonst braten sie nicht, sondern kochen!

Wenn das Fett herausgelaufen ist und die Haut schön gebräunt ist, umdrehen und auf der Fleischseite kräftig anbraten. Dann auf ein Gitter legen, Hautseite nach oben und in den Ofen schieben.

Ca. 35 bis 40 Minuten bei 80 Grad im Ofen garen. Idealerweise sollte sie eine Kerntemperatur von 58 Grad haben. Herausnehmen und sofort in Alufolie wickeln. Ein paar Minuten rasten lassen. Dann können sie mit Pfeffer gewürzt und aufgeschnitten werden.


Anrichten:
Blaukraut in einem Vorspeisenring anrichten, ein Butternockerl auflegen. Etwas von den Kumquats und Haselnüssen und die in Streifen geschnittene Entenbrust auf den Teller geben.


Freitag, 9. Dezember 2011

Seesaiblingsfilet in der Erdäpfelsuppe mit Röstzwiebelbutter

Die Kartoffelsuppe aus dem Kochbuch "Die neue Wiener Küche" von Christian Petz hat es mir sehr angetan, weil es zuhause auch immer eine "stückige" Kartoffelsuppe gab. Für gebundene Kartoffelsuppen habe ich zwei sehr schöne Rezepte und diese hat es auch in meinen Fundus an Lieblingssuppen geschafft. Sie ist geschmacklich sehr schön und hat gut in das Menü gepasst. Den Geflügelfond habe ich selber gemacht. Gerade bei so einfachen Gerichten muß man auf die besten Zutaten achten.

Statt dem Forellenfilet, wie im Original wollte ich lieber Saibling machen. Letztendlich wurde es dann ein Seesaibling. Die Suppe habe ich etwas großzügiger portioniert und so gab' es am nächsten Tag noch einen Abendessen-Rest für uns beide.

Die Kombination aus Suppe, sanft gegartem Fisch und der herzhaften Butter hat großen Spaß gemacht und für zufriedene Freunde gesorgt.



4 Personen

Seesaiblingsfilet:
2 mittelgroße Seesaiblingsfilets
1 EL Butter
Meersalz
Zucker
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Röstzwiebelbutter:
1 Zwiebel
120 gr. Butter
Meersalz
Zucker
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Zitrone

Erdäpfelsuppe:
600 gr. Speckige Kartoffeln
2 feinwürfelig geschnittene Zwiebeln
50 gr. Butter
80 gr. Karottenwürfel
80 gr. Selleriewürfel
80 gr. Lauchwürfel
2 Knoblauchzehen
150 ml trockener Weißwein
700 ml Geflügelfond
2 Lorbeerblätter
2 EL feine Petersilienstreifen
2 TL gehackter Majoran
4 EL feine Frühlingszwiebelscheiben
Meersalz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Garnitur:
Petersilie
Rapsöl
Meersalz

Seesaiblingsfilets:
Die Fischfilets in Portionsgrößen schneiden und auf beiden Seiten mit Salz, Zucker und Pfeffer würzen. Mit der Hautseite nach oben auf einen leicht gebutterte Teller legen und auch oben leicht mit Butter bestreichen, mit Klarsichtfolie gut abdecken und im Backrohr bei 80 Grad ca. 12 Minuten garen. Nach dem Garen vorsichtig die Haut abziehen und den Tran entfernen. Nach Geschmack erneut würzen.


Röstzwiebelbutter:
Die Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und in 30 gr. Butter langsam hellbraun rösten. Gut aufpassen, damit die Zwiebelwürfel nicht anbrennen! Mit Salz, Zucker und Pfeffer würzen, abkühlen lassen und mit der restlichen Butter gut vermengen, nochmals mit Salz, Zucker, Pfeffer und Zitrone würzen. Die Butter kann 2 - 3 Tage im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Beim Servieren sollte sie zimmerwarm sein, also rechtzeitig herausnehmen.


Erdäpfelsuppe:
Die Erdäpfel schälen und würfelig schneiden. Zwiebel in Butter farblos anschwitzen, Karotten- Sellerie- und Lauchwürfel sowie fein gewürfelten Knoblauch zufügen, ebenfalls kurz anschwitzen und mit trockenem Weißwein ablöschen und Geflügelfond auffüllen.

Erdäpfelwürfel und Lorbeerblatt hinzufügen und köcheln lassen, bis die Erdäpfel bißfest sind. Wenn die Suppe gleich serviert wird: weichkochen. Ansonsten bekommen die Kartoffeln beim erwärmen die richtige Konsistenz.

Petersilie, Majoran und Frühlingszwiebeln in die Suppe einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Garnitur:
Etwas Rapsöl erhitzen und die Petersilienblätter knusprig frittieren. Auf Küchenkrepp entfetten und sofort leicht salzen.

Anrichten:
Die Suppe auf Teller aufteilen, je ein Stück Seesaiblingsfilet daraufsetzen und mit 1 Löffel weicher Zwiebelbutter servieren. Mit frittierten Petersilienblättern garnieren.



Donnerstag, 8. Dezember 2011

Kalbs-Carpaccio mit Mangoldröllchen und Kräutersalat

In seinem Kochbuch "Die neue Wiener Küche" serviert Christian Petz die Mangoldröllchen zu Kalbskopf. Dies war mir zu aufwändig, aber ich finde es sehr gut, daß auch solche Rezepte vorgestellt werden. Für die Verarbeitung einer Kalbsmaske hatte ich einfach zu wenig Zeit.

Deshalb gab es die Mangoldröllchen bei meinem Menü mit Carpaccio vom Kalb. Ansonsten habe ich mich stark am Original orientiert.



4 Personen

Mangoldröllchen:
1 Kopf Mangold
Salz
Zitronensaft
2 EL Geflügelfond
2 EL Weißweinessig
1 TL Dijonsenf
4 EL Sonnenblumenöl
Pfeffer

Kalbs-Carpaccio:
Kalbsfilet
Frischhaltefolie

Kräutersalat:
verschiedene saisonale Salate z. B. Feldsalat, Portulak...
eßbare Blüten (die habe ich wirklich noch Ende November frisch im Garten geerntet)


Mangoldröllchen:
Den Mangold in einzelne Blätter zerteilen. Die Stiele von den Blättern schneiden. Die Blätter in kräftig gesalzenem Wasser blanchieren, in Eiswasser abschrecken und gut abtropfen lassen. Dann zwischen Küchenkrepp trocken drücken.

Die Mangoldstiele in Salzwasser mit Zitronensaft weich kochen, in Eiswasser abschrecken und längs in dünne Stäbchen schneiden. Evtl. die Stäbchen halbieren, damit sie größenmäßig zu den Blättern passen. Die Stäbchen bündeln und in den Mangoldblättern fest zu Rollen wickeln.

Geflügelfond mit Weißweinessig und Senf verrühren, Öl einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.


Kalbs-Carpaccio:
Das Kalbsfilet in dünne Scheiben schneiden und zwischen Frischhaltefolie dünner klopfen.


Kräutersalat:
Die Salate waschen, mundgerecht zupfen und trocknen. Die Blüten vorbereiten.


Anrichten:
Die Carpaccioscheiben auf den Teller legen und mit dem Salat und den Blüten garnieren. Die Mangoldröllchen aufstellen. Die Vinaigrette über die Röllchen, das Fleisch und den Salat geben. Sofort servieren.


Mittwoch, 7. Dezember 2011

Menü Neue Wiener Küche von Christian Petz

Dankenswerterweise hat mir der sehr geschätzte Christian Brandstätter-Verlag das Buch zur Neuen Wiener Küche von Christian Petz zur Verfügung gestellt.

Beim Durchblättern wurden die eingemerkten Seiten immer mehr und nur aufgrund saisonaler Vorgaben konnte ich mich dann doch reduzieren. Spontan entstand eine sehr große Lust viele Rezepte nachzukochen. Ich habe mich dann doch auf vier schöne Rezepte für ein Menü festlegen können.

Es war ja wieder an der Zeit das Menü für meine Freundin zu kochen. Eigentlich wechsle ich immer ein bißchen. Mal saisonal, mal regional - diesmal war es also ein saisonal-regionales Menü.







Kalbs-Carpaccio mit Mangold-Röllchen und Kräutersalat

Seesaiblingsfilet in der Erdäpfelsuppe mit Röstzwiebelbutter

Entenbrust, Blaukraut mit Butternockerln, Kumquats und Haselnüssen

Käseauswahl mit Apfel-Thymian-Chutney und Trauben-Chili-Karamell


geeiste Maronitarte mit Portweinfeigen
Es war ein rundum gelungenes Menü. Besonders hervorheben muß ich, daß die Rezepte rundweg gut funktioniert haben und die Gerichte unglaublich aromatisch und köstlich waren. Da ich meine Menüs gerne mit den Gästen genieße, war es von Vorteil, daß sie auch alles hat gut vorbereiten lassen.

Das neue Kochbuch von Christian Petz: Die neue Wiener Küche möchte ich wirklich sehr empfehlen. Es ist eine gelungene Mischung aus klassischen, beliebten Gerichten, die alle ein besonders i-Tüpfelchen haben. Wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, kann man die Regeln der saisonalen Küche berücksichtigen. Die Rezepte geben das her. Viele Gerichte sind durchaus alltagstauglich, aber auch die Zusammenstellung von edlen Menüs ist möglich.

Entsprechend zum Titel "neue Wiener Küche" ist auch das Layout sehr modern gehalten. Die gesamte Gestaltung hat mir gut gefallen. Hier ein kleiner Einblick:


Und weil Uwe diesmal das dringende Verlangen nach Weihnachtsmenüs hat, möchte ich ihm dieses Menü dafür vorschlagen.

HighFoodality Blog-Event Weihnachtsmenü 2011